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GTC TeleCommunication 
GmbH
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10 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

10 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Nie wieder.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die verkehrsanbindung. Mehr nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht.

Karrierechancen

Man kann dort nicht aufsteigen.

Arbeitszeiten

Unflexibel.

Ausbildungsvergütung

Nur soviel, dass die IHK nicht meckert.

Die Ausbilder

Kümmerte sich nie um einen.

Spaßfaktor

Spaß suchte man vergeblich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Stupide Aufgaben für die Tonne.

Respekt

Nicht wirklich vorhanden. Es herrschen strikte Hierarchien.


Variation

Lehrjahre sind...

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2018 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Administration / Verwaltung abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- 1x die Woche Obst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Ja gut. Aber das waren Jahre voller Arbeiten die nicht (!) zu einer Ausbildung gehören (Terrassenfugen auskratzen, Autoreifen wechseln, nach der Arbeit zu einem Fototermin)... Es geht auch anders. Es gibt Unternehmen die stellen Ihre Azubis frei für eine gewisse Zeit vor Prüfungen, da das Lernen sehr stressig ist. Sie zeigen Empathie und haben Verständnis. Sie bereiten einen auf das Arbeitsleben vor und generieren keine völlig unselbständigen Dummies die nur nach Arbeitsanleitung arbeiten können.

Verbesserungsvorschläge

- Azubizahl reduzieren. Sich den wenigen widmen und denen auch wirklich was beibringen. Der Azubi sollte nicht immer für alles der Sündenbock sein. Er ist auch nur ein Mensch.
- Keine bösen seitenlangen E-Mails, direktes Gespräch ist besser
- bessere Bezahlung
- funktionierende Heizung im Winter
- Kritikfähigkeit!!! Wer austeilen kann, muss auch einstecken können
- Azubis haben auch Rechte! Nicht nur der Ausbilder
- Schüchternheit und Respekt der Azubis nicht ausnutzen, damit die eigenen Interessen durchgesetzt werden
- neue Stühle

Arbeitsatmosphäre

Familiär, könnte man meinen, aber leider werden hintenrum Anschwärzungen gemacht und der Chefetage heimlich Mails geschickt, um andere Kollegen zu verpetzen. Das ist ein absolutes No-GO!
Es gibt Lieblinge und es gibt die Bienchen. Das Leben als Liebling ist eindeutig angenehmer.

Karrierechancen

Jede Abteilung hat ihre Abteilungsleiter. Das ist so und bleibt so. Also kann man nicht "aufsteigen". Vorschläge wie man noch mehr Arbeit einbringen kann, damit auch geldtechnisch was rüberkommt, werden als Selbstverständlichkeit abgetan.
Azubis haben nur im Notfall Übernahmechancen.

Arbeitszeiten

Nach der Schule für 1 Stunde kommen? Natürlich! Alle aus der Klasse gehen heim, nur man selbst muss noch durch Stuttgart tuckern, um seine 8 Stunden aber garantiert zu erreichen.
Man hat unglaublich unflexible Zeiten. Absolut fix. Klar kann man mal später kommen, das muss man aber wieder "Aufholen". Nicht immer einfach umzusetzen, weil nach 8 Stunden ackern ist man auch fertig. Nicht jeder Arzt hat bis 19 Uhr offen. Dann verzichtet man gerne auf den Arztbesuch, weil einem der verdiente Urlaub wichtiger ist, den man sonst für den Besuch verbraten muss.

Ausbildungsvergütung

Selbes Thema: Wertschätzung. Wenn man schon die Azubis "nur" als Arbeitsbienchen sieht, muss man diesen Schachfiguren ja auch nicht viel bezahlen. Besser gesagt: man zahlt ihnen so wenig, dass sogar die IHK aufstocken muss. Wenn man überhaupt etwas am sozialen Leben teilnehmen möchte, muss man abends zusätzlich einen Nebenjob haben.

Die Ausbilder

Eine adäquate Ausbildung fand und findet nicht statt. Man bekommt Unterweisungen zu ein paar Themen vom SOLL Ausbilder, der IST Ausbilder, ein anderer Azubi, übernimmt die eigentliche Einarbeitung und bringt einem die wichtigsten Dinge bei, damit man sich schnellstmöglich in die Arbeit einbringen kann. Das mag wohl auch in anderen Unternehmen so laufen, aber ist das richtig? Null Interesse an schulischer Leistung oder wie man zu seinen Noten kommt. Gute Noten kommen nicht durch die "großartige" Unterstützung des Ausbilders, sondern beruhen auf dem dringlichen Wunsch dieses Unternehmen so schnell wie möglich zu verlassen.
Ich bin rückblickend sehr traurig, dass es an so vielen Kompetenzen gemangelt hat! Das meiste habe ich mir selbst beigebracht.
Das Desinteresse und das "Sich selbst überlassen sein" schürt Unzufriedenheit und lässt schnell den Rückschluss zu: ich bin nur ein Rädchen, das sich zu drehen hat! Stichwort Arbeitsanleitung. Das Zitat "Schau dir doch die Arbeitsanleitung an", hat mich dauerthaft begleitet - das kanns nicht sein.

Spaßfaktor

Man kann sich die Arbeit und seine Umwelt immer spaßig gestalten, die Unzufriedenheit bleibt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich hatte einige Aufgaben die mir gefallen haben. Monoton war es dennoch und im Endeffekt wurde alles immer tausendfach kontrolliert. Es wurde durchaus auch im Detail geprüft, ob jede Minute des Tages mit Aufgaben gefüllt ist. Das hat genervt. Mangel an Vertrauen? .....

Variation

2 verschiedene Abteilungen durchlaufen. Das war's.

Respekt

Ja mir wurde Respekt entgegengebracht. Dennoch hatte ich zu jeder Zeit das Gefühl ein kleiner unbedeutender Arbeiter zu sein, der arbeiten soll und keine eigenen Rechte hat. Dauernde Kontrollen vermitteln das eindeutige Gefühl, dass man nicht selbständig denken kann.

Im Krankheitsfall muss man zigfach anrufen und auch schildern was man hat und wie lange man es haben wird. Das geht gar nicht! Es geht niemanden was an. Wenn man krank ist, ist man krank. Da muss man keine Vermutungen aufstellen oder vorschlagen die Backen zusammenzukneifen. Ich selbst war schon krank im Geschäft aus schlechtem Gewissen und gebracht hat es gar nichts.

Leider nicht zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2016 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Marketing / Produktmanagement abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Überstunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schade, dass das Unternehemen dafür gesorgt hat, dass viele Bewertungen auf Kununu inaktiv gestellt werden. Bessere wäre, wenn man sich die Bewertungen zu Herzen nehmen und was ändern würde anstatt alles zu bemängeln und inaktiv stellen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach nicht der Sinn eines Bewertungsportals.

Verbesserungsvorschläge

Ich fände es schön, wenn die Azubis mehr respektiert werden würden und die Ausbildung und Aufgaben interessanter gestaltet werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich fande, dass oft schlechte Stimmung herrscht.

Karrierechancen

Keine großen Aufstiegschance

Arbeitszeiten

Von 8-17 Uhr wird gearbeitet, Überstunden gibt es kaum.

Ausbildungsvergütung

Vergütung am Minimum und lediglich die Mindesthöhe, die die IHK vorschreibt.

Spaßfaktor

Lediglich die Azubis untereinander haben Spaß. Ansonsten gibt es nicht viele spaßige Momente.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben war für mich sehr monoton.

Respekt

Ich hatte das Gefühl, dass lediglich die Abteilungsleiter respektiert wurden.


Die Ausbilder

Variation

Keine gute Ausbildung. Dafür Lektionen fürs Leben.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2016 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Marketing / Produktmanagement abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt dort auf sich selbst zu hören, sich durchzusetzen und zu kämpfen. Ehem. Azubikollegen behält man auch lange nach der Ausbildung in seinem Leben, da man bei dieser Ausbildung einiges durchmacht und das verbindet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GTC behandelt seine Leute schlecht und will es vertuschen. Von jetzt auf gleich hat GTC alle negativen Bewertungen auf kununu inaktiv setzen lassen, die Gesamtbewertung war damals bei 1,8, am Folgetag war sie auf 4,3. Wenn drei Leute schreiben es ist alles super und die 10 sehr negativen Bewertungen der Auszubildenden oder Standard-Angestellten von jetzt auf gleich verschwinden, dann ist das ja gut und billig. Es wurden alle offline genommen und die Verfasser aufgefordert einen Nachweis für ihre Tätigkeit zu erbringen, damit die Bewertungen wieder online gehen. Als ich davon gehört habe dachte ich mir, dass ich das zum Anlass nehme auch eine Bewertung zu verfassen. Diese hier ist bereits vorab legitimiert, bitteschön, gern geschehen. Ihr solltet euch schämen.

Verbesserungsvorschläge

Behandlet eure Auszubildenden menschlicher, seid achtsamer für die Bedürfnisse anderer, seid dankbar für die Arbeit, die eure Auszubildenden tun.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind unzufrieden, die Willkür der Teamleiter und Leitungspositionen ist teilweise unterträglich. Wenn man mit Ungerechtigkeit nicht zurecht kommt kann man die Firma verlassen oder resignieren bis es vorbei ist.

Karrierechancen

Es gibt keine Aufstiegschancen, Azubis werden eher selten in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen da Auszubildende natürlich viel günstiger zu beschäftigen sind.

Arbeitszeiten

Strikte Zeiten 9 bis 18 Uhr oder 8 bis 17 Uhr ohne Ausnahme. Persönliche Termine wie Behördengänge oder Arztbesuche sollten im Urlaub erfolgen. Zwischen den Schulabschlussprüfungen wird man nicht freigestellt sondern muss regulär in den Betrieb, es gibt auch keine Freistellung fürs lernen. Wer also den ganzen Tag Prüfung schreibt muss danach nochmal ins Büro, und sei es nur für eine Stunde. Genauso muss man nach den Schultagen noch ins Büro, auch wenn die Schule bis zum späten Nachmittag geht.

Ausbildungsvergütung

Man bekommt meinen Cent mehr wie die IHK-Mindestgrenze. Wenn im nächsten Jahr ein neuer Azubi die gleiche Ausbildug macht und die Mindestgrenze angehoben wurde wird dein Gehalt nicht angehoben, es kann also sein ein Jahr 1 Azubi verdient genauso viel wie ein Jahr 2 Azubi. Gleichberechtigung ist nicht im Fokus und vollkommen egal.

Die Ausbilder

Am Anfang im ersten Lehrjahr bekommt man noch unregelmäßig Lehreinheiten für das Berichtsheft, aber nach einer Weile ... nicht mehr. Nach drei Jahren Ausbildung habe ich so gut wie nichts gelernt, das ich auch in Folgejobs anwenden konnte. Maximal ein paar Excelkenntnisse, die man sich auch so in einer halben Stunde hätte beibringen können. Man lernt wie man ein gewinnbringender Mitarbeiter von GTC wird, das wars.

Spaßfaktor

Spaß bringen dir wenn du Glück hast nette Azubikollegen, die die Zeit mit dir gemeinsam durchstehen.

Variation

Ich war in meiner Ausbildungszeit in zwei Abteilungen, je nachdem, wo jemand gebraucht wurde. Die Tätigkeiten sind zwar unterschiedlich, aber nicht wirklich lehrreich. Immer wieder die selben Aufgaben mit den selben eingestaubten Mitteln.

Respekt

Als Auszubildender ist man ein Arbeiter dritter Klasse und wird auch so behandelt. Zusätzlich zum Tagesgeschäft müssen Arbeiten erledigt werden wie: dem Geldgeber Kaffee bringen (steht tatsächlich auf einer To-Do-Checkliste), Lebensmittel kaufen und zu Fuß den Berg in die Firma hochtragen, die Reifen vom Dienstwagen wechseln, Wartungsarbeiten am Gebäude, Getränkekisten durch die Firma schleppen, zur Post gehen usw. Als Azubi macht man Azubiaufgaben, was völlig okay ist, aber ist es wirklich nötig die Leute auf Knien die Balkonfugen auskratzen zu lassen? Mit Brotmessern?

Ein weiteres, sehr großes Problem das wirklich jeder bemängelt: die Teamleiter wälzen eigenes Versagen auf die Schwächsten ab anstatt Verantwortung für Missstände zu übernehmen. Ich habe von einigen Festangestellten Mitleidsbekundungen darüber erhalten, wie ich behandelt wurde. Wäre ich damals schon so weit gewesen zu erkennen was mir dort angetan wird, hätte ich meine Ausbildung dort niemals beendet.


Aufgaben/Tätigkeiten

kein empfehlenswerter Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- wenig bis gar keine Überstunden
- wöchentliche Obstauswahl

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritikunfähigkeit der Geschäftsleitung

Verbesserungsvorschläge

- Nicht immer über die Kritik und das Anliegen der Mitarbeiter aber auch der Azubis hinwegsehen. Die Stimmung würde sich so bestimmt um einiges verbessern. Vor allem die Geschäftsleitung sollte lernen die Kritik nicht persönlich zu nehmen, sondern Lösungen für die Probleme zu finden und gemeinsam mit den Mitarbeitern darüber zu sprechen.

- Zur Motivation der Mitarbeiter wäre ein Lob und die Anerkennung der Arbeit, die verrichtet wird, schön.

- Direkte Kommunikation anstatt der Bloßstellung in den E-Mails. Im direkten Gespräch können Missverständnisse viel besser geklärt werden.

- Anstatt die für euch "negativen Kommentare" hier ständig deaktivieren zu lassen, etwas an der Unternehmensführung ändern und sich die Kritik zu Herzen zu nehmen, damit solche Kommentare nicht mehr aufkommen können und müssen.

Arbeitsatmosphäre

Unmotivierte Mitarbeiter aufgrund von viel Kritik und wenig bis gar kein Lob. Bei den Mitarbeitern herrscht generell schlechte Stimmung. Mitarbeiter lassen diese schlechte Stimmung an anderen Mitarbeitern (meist Azubis) aus. Wird dies bei Firmenleitung angesprochen, nimmt diese die Kritik persönlich anstatt etwas an der Situation zu ändern. Viele Mitarbeiter trauen sich deshalb schon gar nicht mehr Kritik zu äußern, was dazu führt, dass die Unzufriedenheit der Mitarbeiter stetig wächst.

Karrierechancen

Es gibt keine Aufstiegschancen, da die Aufgaben so gestaltet sind, dass sie von jedem ausgeführt werden können. Es wird strikt nach Arbeitsanleitungen gearbeitet. Jeder Mitarbeiter ist dadurch leicht zu ersetzen. Es wird nur auf Azubis als ausführende Kraft gesetzt.

Arbeitszeiten

Keine Gleitzeit und starre Strukturen. Für Arztbesuche muss meist Urlaub eingereicht werden. Azubis müssen nach der Schule noch in den Betrieb arbeiten kommen.

Ausbildungsvergütung

Azubis erhalten die von der IHK vorgegebene Mindest-Grenze, fungieren aber wie ein Festangestellter. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Die Ausbilder

Es herrscht totaler Verlass auf die Azubis, die auch die meiste Arbeit verrichten. Die Azubis werden trotz der vielen Arbeit nicht wertgeschätzt und gut behandelt. Für die Berufsschule habe ich mich von dem Unternehmen sehr alleine gelassen gefühlt, da ich mir wichtige Inhalte für die Schule und auch Prüfungen selbst in meiner Freizeit beibringen musste. Ich habe mich nicht gut ausgebildet gefühlt, da mir für den Beruf benötigte und wichtige Inhalte nicht richtig vermittelt wurden.
Mitarbeiter sind generell unzufrieden aber trauen sich, aufgrund der mangelnden Kritikfähigkeit der Firmenleitung, nichts zu sagen. Anstatt sich die Kritik zu Herzen zu nehmen, etwas zu ändern und etwas gegen den Missmut der Mitarbeiter zu unternehmen, stellt die Firma ständig nur "kritische Bewertungen" auf inaktiv. Davon wird sich die Stimmung der Mitarbeiter und somit auch der Erfolgsfaktor des Unternehmens leider auch nicht ändern.

Spaßfaktor

Es wird nur auf junge Azubis gesetzt, die dem Mittel zum Zweck dienen. Während die Betriebe von Mitschülern in der Berufsschulklasse ihre Azubis fördern und zu Schulungen schicken, musste ich um Wissen betteln und wurde nicht gefördert. Meist lernt der höhere Azubi den unteren Azubi ein bzw. aus, je nach Motivation und Stimmung dieses Azubis wird wenig bis gar nichts beigebracht.
Da in der Firma überwiegend Azubis arbeiten, welche sich alle in der gleichen Situation befinden ist hier Zusammenhalt gegeben, um die Ausbildung gemeinsam zu überstehen. Es kommt aber auch vor, dass Kollegen Mitarbeiter böse anschwärzen, um dadurch einen Vorteil zu erlangen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Monotone Aufgaben, die strikt nach Anleitung abgearbeitet werden. Dadurch können Mitarbeiter (Azubis) leicht ersetzt werden, da diese in der Regel nach der Ausbildungszeit den Betrieb verlassen. Die Firma kommt durch diese Art der Aufgabengestaltung und der hohen Fluktuation nicht voran.

Variation

Die Azubis werden in den Abteilungen eingesetzt, wie es der Firma gerade passt. Es wird nicht darauf Wert gelegt, dass der Azubi viel lernt, sondern wo er für die Firma am nützlichsten ist.

Respekt

Kommunikation findet meist nur per E-Mail statt. Wichtige Informationen gehen in den E-Mails meist verloren oder Inhalte werden falsch verstanden. Bei Fehlern wird der Einzelne vor gesamten Mitarbeitern in einer E-Mail bloßgestellt. Hier wäre ein persönliches Gespräch wünschenswert. Ein Großteil der Mitarbeiter sind Azubis, die diese Fehler gewiss nicht mit Absicht machen.

Leider mehr Schein als sein!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

• Es herrscht eine sehr angespannte und falsche Atmosphäre. Sehr ungerechte Arbeitsmoral. Viele falsche Entscheidungen auf Kosten der Azubis und Mitarbeiter. Die meisten Führungskräfte/Vorgesetzte haben leider weniger Wissen als ihre Mitarbeiter/ Azubis und sind meistens mit privaten Dingen beschäftigt. Finger weg!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Erfolg auf Kosten der Arbeitnehmer

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein junges Team, da viele Azubis eingestellt werden, die Arbeitsstelle ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Statische Arbeitszeiten von 9-18 Uhr, nur alt-eingesessene Mitarbeiter "dürfen" später/früher kommen und früher gehen, ohne Konsequenzen zu fürchten. Die einzelne Ausnahme markieren die Techniker, hier ist es okay von 8 bis 17 Uhr anwesend zu sein. Eine klare Regelung diesbezüglich gibt es nicht, je nach Draht zu hoch-positionierten Mitarbeitern werden Regelverstöße ignoriert oder geahndet. Feste Mitarbeiter dürfen auch mal zu spät kommen, ein Azubi hat sich bereits ab einer Minute Verspätung zu entschuldigen.

Es gibt klare Hirarchien, die im Interesse der hohen Positionen unbedingt beibehalten werden sollen. Es gibt einige alt-eingesessene Parteien, die sich gegenseitig schützen und zusammenhalten. Als Praktikant oder Auszubildender hat man im Falle eines Interessenskonfliktes grundsätzlich keine Chance, Fehler aus hohen Positionen werden grundsätzlich auf die "Schwächeren" abgewälzt. Der Großteil der täglichen Arbeit wird von den Auszubildenden erledigt. Laut meiner mehrjährigen Erfahrung in diesem Betrieb haben Führungspositionen, die seit vielen Jahrzehnten bei GTC beschäftigt sind, von alltäglichen Aufgaben überhaupt keine Ahnung, da sie sich grundsätzlich auf die Auszubildenden verlassen und auch kein Interesse daran haben, ihre Kenntnisse zu erweitern. Zusätzlich fallen besagte hohen Tiere Auszibildenden auch gerne in den Rücken, um die eigene Unfähigkeit zu vertuschen. Praktisch die Hälfte der Belegschaft besteht aus Auszubildenden. Es wird gerne damit geworben, dass die insgesamt 5 angebotenen Ausbildungsberufe vielen jungen Menschen Chancen bieten sollen. In Wirklichkeit werden damit einfach nur Personalkosten gespart und vermehrt billige Arbeitskräfte in Form von Azubis beschäftigt.

Wo wir beim Thema billig wären: es wird gespart wo es nur geht. Bei der alljährlichen Kalenderbestellung wurde explizit darauf hingewiesen, dass jedem Mitarbeiter nur ein einzelnes Kalenderexemplar (Tisch, Wand, Buch etc.) zusteht. Die von GTC ausgerichteten Wasenbesuche hat jeder Mitarbeiter selbst aus eigener Tasche zu zahlen. Die Heizungen laufen auch im tiefsten Winter oft nur nach mehrmaligem flehen in Richtung eines alt-eingesessenen Entscheiders. Mit Winterjacke im Büro sitzen ist offensichtlich nicht deutlich genug. In früheren Jahren mussten Azubis Büroräume streichen, der halbjährliche Reifenwechsel des Firmenautos durch Azubis ist nach wie vor Pflicht. Im letzten Sommer erst mussten mehrere Azubis in Schichten die Terassenfugen mit Küchenmessern auskratzen. Azubis müssen nach Schultagen grundsätzlich noch bis 18 Uhr in den Betrieb kommen. Bei Schulprojekten muss man häufig betteln, um ausnahmsweise nicht mehr kommen zu müssen. Die ersten Schulstunden bis 9 Uhr gelten nach GTC-Regeln als Freizeit, daher können sie die Azubis auch hinterher noch bis 18 ins Büro zwingen.
Zusätzlich werden Auszubildende vor ihren Schul-Abschlussprüfungen nicht zum lernen freigestellt, wer vormittags eine Abschlussprüfung schreibt muss hinterher regulär bis 18 Uhr in den Betrieb. Wer sich doch die Zeit nehmen will, vor und zwischen den Prüfungen zu lernen muss dafür seinen Urlaub nutzen.

Es gibt keine angemessene Entlohnung, verglichen mit dem allgemeinen Durschnitt liegt das Gehalt der "Normalsterblichen" drastisch darunter, sowohl die Azubi-Gehälter als auch die der "normalen" Mitarbeiter. Benefits wie Betriebswagen o.ä. werden nur bereits genannten alt-eingesessenen angeboten. Auch Dinge wie das private Handy oder das private Internet zu Hause werden besagten hohen Tieren gerne noch zusätzlich gewährt.

Fotografentermine für die Firma laufen übrigens auch in der Freizeit der Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gestaltungsmöglichkeiten für ALLE Mitarbeiter, eine anständige Entlohnung für getane Arbeit, flachere Hirarchien und eine menschlichere Behandlung den Auszubildenden gegenüber. Diese jungen Menschen sorgen dafür, dass ein Firmenkonzept nach wie vor funktioniert, das seine Mitarbeiter ausnutzt und alles herauszieht, um eigenen Profit herauszuschlagen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Eine Zeit, die mir gut tat!

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Interesse an der Person - auch über die Zeit im Unternehmen hinaus. Habe auch jetzt noch ein gutes Verhältnis zu meinen Ex-Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Um Unzufriedenheit zu vermeiden und Offenheit untereinander zu schaffen hätte ich mir gewünscht, dass man erst persönlich über Fehler spricht, anstatt (allen) eine Mail zu schreiben. In der Ausbildung können Fehler passieren - und das sicher nicht mit Absicht. Zusätzlich kann man im Anschluss trotzdem noch eine Mail verfassen, um Unklarheiten aus dem Weg zu räumen und Prozesse zu optimieren.

Arbeitsatmosphäre

Zufrienden: In meiner Abteilung hatte ich keine Probleme. Sehr freundliche Atmosphäre.

Work-Life-Balance

Angebot einer Aufenthaltswohnung, Umtrunke, Tischkicker-Turnier, Firmenlauf, Vergünstigung Fitnessstudio, Museumsbesuch .. sind vorhanden. War immer sehr witzig, jedoch kann ich auch verstehen, dass nach der Arbeitszeit die Motivation nicht immer bei allen vorhanden ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hohes Umweltbewusstsein! Auch wenn viele motzen ist das ein wichtiger Punkt, wovon sich einige Firmen etwas abschneiden können.

Kollegenzusammenhalt

Für Arbeitsverhältnisse völlig in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten mirgegenüber war immer respektvoll, ehrlich und motivierend - auch wenn es um heiklere Dinge ging.

Arbeitsbedingungen

- Überstunden nur im äußersten Notfall, ansonsten ist um 17 bzw. 18 Uhr Feierabend.
- Technische Ausstattung nicht ganz auf neustem Stand, jedoch völlig aufreichend.

Kommunikation

Bei Problemen oder Fragen konnte ich immer offen auf alle zugehen. Gute Kommunikation beruht auf Gegenseitigkeit und muss auch so gelebt werden.

Gleichberechtigung

Bunte Mischung aus männlichen und weiblichen Auszubildenen.

Interessante Aufgaben

Die Vielfalt hält sich in Grenzen. Es sind oft stupide, kaufmännische Tätigkeiten, die strikt nach Anleitung abgearbeitet werden. Marketing hat in dieser Hinsicht mehr Freiraum und Aufgabenvielfalt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Nettes Team, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

...dass es ein nettes Klima ist und man individuell gefördert wird bzw. seine Aufgabengebiete gestalten kann.

Verbesserungsvorschläge

Man könnte mehr über die Arbeit der anderen Abteilungen auch unterm Jahr erfahren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist nett, familiäres Klima. Zusätzliche Angebote nach der Arbeit für alle, die Zeit und Lust haben: Bowlen, Darten, Tischkickern... Manchmal von der Firma organisiert, manchmal privat von Mitarbeitern. Je nachdem. Keine Teilnahmeverpflichtung o.ä.

Image

Ich kenne nur Mitarbeiter, die sich mit der Firma identifizieren und sich wohlfühlen.

Work-Life-Balance

Prinzipiell: Arbeitszeit regulär 8 bis 17 oder 9 bis 18 Uhr - nach Wahl; je nach Lebenssituation bei einzelnen auch Teilzeit oder flexiblere Modelle; teilweise Homeoffice; keine Überstunden, kein Termindruck; als eine Kita streikte, konnte das Kind mit in den Betrieb genommen, bzw. spontan Urlaub genommen werden; Pausen können so gelegt werden, dass man Sport machen oder Behördengänge erledigen kann... Durch die Lage in der Stadt kann man vieles in der Pause erledigen. Seit neuestem gibt es einen Sondertarif beim Fitness-Studio um die Ecke, bei dem GTC einen Teil der Kosten für den Mitarbeiter übernimmt.

Karriere/Weiterbildung

Keine festen "Karrierenstufen", die man durchläuft, aber Möglichkeit, neue Aufgabengebiete zu übernehmen und Fortbildungen zu besuchen, 1x im Jahr ausführliches Gespräch, in dem man Feed-Back bekommt und Entwicklung weiter besprochen wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist O.K. - mehr geht natürlich immer. Zusätzlich zum Gehalt jährlichen Bonus für alle Mitarbeiter. Betriebliche Altersvorsorge. Außerdem kostenlos Kaffee, Tee, Wasser, Obst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Öko-Strom, Stromsparmaßnahmen, Unterstützung von Patenkindern bei World Vision, der Grundschule vor Ort...

Kollegenzusammenhalt

Das Klima ist sehr nett und entspannt. Alle gehen freundlich mit einander um. Spezielle Events z.B. an der Weihnachtsfeier oder auch Bowlne o.ä. schaffen Kontakt auch zu Kollegen, die man sonst nicht täglich sieht.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige sind seit vielen Jahren dabei und werden entsprechend geschätzt und gefördert. Jubiläen (5 Jahre, 10 Jahre, 15...) von Mitarbeitern werden gefeiert.

Vorgesetztenverhalten

Habe ich immer als motivierend und fair empfunden. Man kann jeder Zeit Dinge ansprechen und wird gehört.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterialien sind gut - wenn man was Zusätzliches bentöigt, bekommt man das aus meiner Sicht immer, Büros sind keine Großraumbüros und sind O.K., in allen Bereichen Klimaanlagen (aber nicht in jedem Einzelbüro) - ist halt ein Haus aus den 50er Jahren, keine schicke Agentur. Hat alles, was man braucht.

Kommunikation

In jeder Abteilung gibt es wöchentliche Meetings. Infos ansonsten per Mail, am Ende des Jahres Feed-Back über prinzipielle Entwicklung. Jederzeit Möglichkeit, eigene Themen vorzubringen. Zusätzlich "Verbesserungsliste", in die man alle Änderungswünsche (auch anonym, wer das will) eintragen kann. Das meiste aus der Liste wurde bislang auch umgesetzt (oder Kommentar, warum das nicht geht). Von den anderen Abteilungen könnten mehr Infos auch regelmäßig unterm Jahr fließen.

Gleichberechtigung

Ohne Nachzuzählen würde ich sagen: gleiche Anzahl Männer wie Frauen. Auch in Führungspositionen. Habe keine Benachteiligungen für ein Geschlecht festgestellt.

Interessante Aufgaben

Man kann im Rahmen seines Aufgabengebietes steuern, wo man seine Schwerpunkte setzen möchte und, wenn man will, neue Aufgaben übernehmen, die einen interessieren.

sehr sozialer Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurze Wege, jeder kann sich maßgeblich am Unternehmenserfolg beteiligen.

Image

Ja, ich habe das Unternehmen bereits weiterempfohlen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben