15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig positive für mich waren die netten und hilfsbereiten Kollegen.
Die Art und Weise wie mit einem umgegangen wird.
Selbstreflektion
Katastrophal und enttäuschend - Kündigung kam Sonntag mittags per Email, ohne persönliches Gespräch, ohne Erklärung. Für mich überhaupt nicht wertschätzend.
Fast ausschließlich per Telefon oder WhatsApp.
Bezahlung im unteren Bereich, keine Sozialleistungen
Es wird einem viel versprochen, jedoch entspricht die tatsächliche Tätigkeit nicht der Position, für die man eingestellt wurde.
Es wird auch auf persönliche Wünsche eingegangen und nach Lösungen gesucht.
Kann man glaub den Bewertungen entnehmen.
Bessere Organisation des Lagers/der Ware, wann was kommt, dass man dort auch laufen kann und nicht alles voll ist. Ein bisschen weniger auf Profit gucken, vielleicht gerechtere Anlieferer aussuchen, dann muss man auch nicht standig reklamieren und bekommt gute Ware.
An sich freundlich, aber oft dominieren Sticheleien und gegenseitiges spielerisches Runtermachen, was häufig nervt.
Auch ok, soweit ich es mitbekomme.
Häufig Anfragen, ob auch samstags gearbeitet werden kann oder man Überstunden machen kann. Da kann man dann auch schlecht dauernd nein sagen.
An sich möglich.
Ist ok.
Luft nach oben, Müll wird kaum getrennt und Ware wird von schlecht bezahlenden Firmen aus Indien bezogen. Unmengen an Plastik.
Mal so, mal so. Wie gesagt, Sticheleien etc.
Nicht anders als mit den anderen.
Ignorieren teilweise Mitarbeiter und grüßen nicht, tun oft aber auf nett. Sagen dann aber Dinge, dass die einen die anderen stören, was totaler Quatsch ist und Misstrauen säht. Bemühen sich aber dennoch auch um ein gutes Verhältnis.
Das Lager ist oft reinstes Chaos, gibt aber keine Zeit, um aufzuräumen und teilweise müssen Waren mit hohen Leitern aus ca. sechs Metern Höhe geholt werden, was man schon fast als fahrlässig bezeichnen könnte. Die wiegen viel und fliegen auch runter und manchmal war es nur Glück, dass nichts passiert ist.
Viel zu viel hin und her zwischen Büro und Lager, oft sagt einer das und der andere das.
Wird versucht, aber Chef hat halt das letzte Wort.
Nicht sonderlich, aber gut, wenn man sekn Hurn abschalten und körperlich arbeiten will.
Die Arbeitszeiten von 8-16:30 Uhr, wobei Überstunden die Regel waren. Nicht aufgrund von viel Arbeit an sich sondern durch viel zusätzlicher unnötiger Arbeit von Seiten der Geschäftsführung.
Eigentlich alles, man möchte schöne Vasen verkaufen, aber tut sich schwer aufgrund komplizierter Abläufe. Viele Produkte sind nicht lagernd oder nicht in der benötigten Stückzahl verfügbar, Lieferzeiten werden selten eingehalten. Bei kleinen Fehlern oder Nachfragen, weil das System so schlecht nachzuvollziehen Ist, wird man angeschrien und als faul beschimpft, so kann man nicht arbeiten. Außerdem wird jeder Arbeitsschritt überwacht und in zahlreichen Meetings werden wirklich belanglose Dinge stundenlang besprochen.
Geschäftsleitung in kompetente Hände geben, die Paar Mitarbeiter, die noch übrig sind, haben eine Engelsgeduld und machen einen tollen Job und so hätte das Unternehmen noch eine kleine Chance.
Die Inkompetenz der Geschäftsführung zieht sich durch alle Abteilungen. Alle sind permanent überfragt und überfordert weil es keine klaren Strukturen gibt, sondern in jedem Fall individuell nach Laune der Geschäftsleitung entschieden wird. So gibt es auch schnell Frust zwischen den Abteilungen, weil es heute von der GL heißt dafür ist ab jetzt Abteilung a zuständig und morgen wird Abteilung b angemeckert, warum die Arbeit denn noch nicht gemacht wurde.
Immer schlechter
Wenn der Geschäftsleitung FREITAGS kurz vor Feierabend um 16:20 Uhr einfällt, sie wollen noch ein „kurzes“ Meeting machen, welches dann bis 18:00 Uhr geht ist das selbstverständlich und wird erwartet. Wenn man im Gegenzug mal einen Arzttermin hat und später kommen oder früher gehen möchte, wird das ungern gesehen. Einzelne Mitarbeiter werden während Ihrem Urlaub permanent gestört oder müssen im Homeoffice weiterarbeiten auch wenn sie krank sind. P.S.: HO dürfen auch nur einzelne Mitarbeiter machen, die anderen halt nicht weil ist halt so. Klingt doch vernünftig?
0 Möglichkeiten, weder Weiterbildungs- noch Aufstiegsmöglichkeiten.
Unterdurchschnittliches Gehalt
? 0
Nicht gegeben, alle sind frustriert von der Geschäftsführung aber gehorchen dennoch aufs Wort, da mit ihnen zu reden keinen Sinn macht.
Meist werden junge Leute mit wenig Erfahrung eingestellt, da diese weniger Kosten.
Unmöglich. Keine klare Struktur, kein Verlass, keine Ahnung vom eigenen System, wenn der Chef mal Aufträge bearbeitet müssen diese doppelt und dreifach kontrolliert werden. Die Chefin hat gar keinen Überblick über das ERP- System, mischt sich ab und zu aber dennoch ein und erschwert dadurch die Arbeit.
Das Gebäude ist schlecht isoliert und es ist im Winter eiskalt. So zu arbeiten ist echt unangenehm.
Über Whatsapp oder Telefon, meist ist die Geschäftsführung nicht im Hause oder in sinnlos langen meetings mit anderen Mitarbeitern.
Nicht gegeben, die Geschäftsleitung lästert z.T. mit einzelnen Mitarbeitern über andere. Manche Mitarbeiter dürfen im HO arbeiten, andere nicht, sogar wenn man in der selben Abteilung ist.
Die Aufgaben sind halbwegs interessant, die Kunden meistens nett aber oft frustriert weil in der Vergangenheit viel schief lief.
Sie sind offen für verschiedene Nationalitäten und Kulturen und begrüßen Menschen mit Migrationshintergrund gerne im Team.
Geschäftsführer/-in einstellen, welche den Laden übernimmt.
Die Chefs sollen bei ihren Leistungen bleiben, und das ist außergewöhnliche Produkte zu designen.
Es wird wenig Rücksicht auf Work-Life-Balance genommen. Wenn man mal ein privates Anliegen hat, wird unausgesprochen erwartet, dass man das dem Unternehmen wieder „zurückgibt“ in Form von mehr oder besserer Arbeit.
Wird nicht gefördert, alles zu eigenen Gunsten
Es wird sich viel ausgetauscht und mit den meisten kann man auf Augenhöhe sprechen
Solange man den Chefs nicht widerspricht, hat man eine gute Zeit. Wenn man nicht so arbeitet, wie es von den Chefs erwartet wird, wird man klein gehalten, den Kollegen vorgeführt und auch vor Kollegen angeschrien. Ohne jegliche Rücksicht.
Können keine Verantwortung abgeben und wollen bei jeder Entscheidung involviert sein.
Der Hauptkommunikationsweg läuft über Whatsapp. Das auch gerne über das Privathandy im Urlaub oder wenn man krank ist.
Die Chefin kommt frühestens zum Mittag ins Büro. Was dazu führt, dass man auch mal länger bleiben muss, bis man alles anfällige besprochen hat.
Um eine Gehaltserhöhung muss man kämpfen. Gehalt kam in der Regel pünktlich.
Tolle Messen, spannende Kunden und besondere Produkte
Regelmäßige Meetings.
Micro Management
Mehr Eigenverantwortung an die Mitarbeiter übergeben. Vertrauen und sich die Meinungen anhören.
Ich konnte sehr viele schöne Vasen sehen
Studenten und junge Arbeiter werden schamlos ausgenutzt. Ob dabei Existenzen abhängen ist egal.
Auf die Mitarbeiter hören. Sie sind diejenigen die arbeiten. Oft sind das gute Ideen, aber da es nicht die eigenen sind werden diese sofort ignoriert
Alles muss schnell gemacht werden und es wird viel verlangt. Bei Fehlern wird erst mal 20 Minuten geredet und sich dann darüber beschwert, dass es so lange gedauert hat.
Wer früher geht wird angemeckert
Ein paar waren nett aber zum Schluss fand ich heraus, dass meine Entlassung durch Corona eine Woche im Voraus bekannt war und man mir nichts gesagt hat. Ich wurde fristlos entlassen mit dem Versprechen, man würde mich, nachdem sich alles gelegt hat, nochmal einstellen. Stattdessen wurde jemand anderes eingestellt und alle anderen Studenten gerufen.
GL ist nicht in der Lage den Überblick zu behalten, da man entweder nicht da ist oder im Urlaub. An den Messen setzt man sich in ein schönes Hotel und lässt alle andere in eine billige Absteige unterkommen. Man könnte doch wenigstens Mitarbeiten oder selber Hand anlegen aber dies passiert nie
Größte Schwäche. Lager und Büro sind an 2 verschiedenen Orten und oft telefoniert nur eine Person mit dem Büro und Anweisungen werden dort mutwillig ignoriert
Entlassungen
Schutzmaßnahmen
10 €/h Schmerzensgeld
Unprofessionell und egoistisch
Alzheimerkommunikation. Was vor 2 Tagen gesagt wird ist vergessen
Alle werden gleich schlecht behandelt
Das ist hart aber mir fällt nichts ein. Die Geschäftsführung wollte sicher nicht das es so kommt aber schafft es auch nicht irgendwas daran zu ändern und lassen Andere dafür bluten.
Das Chaos, die Willkür, die Rücksichtslosigkeit, der Realitätsverlust über den Zustand des Unternehmens.
Ein Profi der die Geschäfts- und Mitarbeiterführung macht. Die jetzige Geschäftsführung sollte sich auf die Aufgaben beschränken die sie auch übernehmen möchte und leisten kann.
geprägt von Frustration, Stress, Angst, Bossing. Zwischenmenschliche Verwahrlosung.
für die Mitarbeiter unterirdisch. Man kann und will sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren ohne die Selbstachtung zu verlieren. Das nach aussen vermittelte Image der Produkte ist im Vergleich zur Realität irreführend.
Spielt aus Sicht der Geschäftsführung kaum eine Rolle. Selbst wenn man krank geschrieben ist bekommt man Telefonterror "ob man nicht vielleicht doch kommen könnte. ". Als Mensch spielt man keine Rolle, das würde das Unternehmen überfordern.
Eine Karriere im Unternehmen ist nicht möglich da alle Personalentscheidungen willkürlich und aus spontanen Impulsen heraus getroffen werden. Man hat (in den Augen der Geschäftsführung) nur Pflichten, keine Rechte und kann nichts durchsetzen. Es gab mal eine Weiterbildung für alle aber das dort Erlernte einzusetzen wurde durch die Geschäftsführung unmöglich gemacht. Danach ist es eigentlich nur noch schlimmer geworden.
Gehalt war für einen Ungelernten nicht Bombe aber in Ordnung. Bei mir kam es immer pünktlich und korrekt
Luxusgüter werden in Niedriglohnländern unter gewaltigem Einsatz fossiler Energieträger ohne Kontrolle der Produktionsbedingungen und extremen Preisdruck auf die Hersteller produziert. Die Waren dann um die halbe Welt nach Deutschland gekarrt um dann wieder um die ganze Welt gefahren und in Luxushotels, Edelyachten etc. aufgestellt zu werden. Das hat mit Nachhaltigkeit, Ethik geschweige denn FairTrade nichts zu tun.
sehr unterschiedlich. Es gab einige gute und sehr gute Erfahrungen. Der allgegenwärtige Druck führt aber dazu das man immer wieder hintergangen und hängen gelassen wurde.
Es werden fast nur junge Leute mit wenig Erfahrung und wenig Erwartungen eingestellt. Lange Firmenmitgliedschaft spielt keine Rolle da es so oder so keine Wertschätzung der Angestellten gibt.
rücksichtslos, egoistisch, unehrlich, willkürlich, respektlos, impulsiv. Es wird grundlegend die Schuld auf den Mitarbeiter geschoben der gerade nicht anwesend ist, was natürlich keinem verborgen bleibt. Entscheidungen sind in der Regel kaum nachvollziehbar und werden auch nicht erklärt. Man kann sich in keinster Weise auf die Geschäftsführung verlassen. Manchmal wird man gelobt was lächerlich ist wenn man eine halbe Stunde vorher von Kollegen erfahren hat wie man gerade noch in Abwesenheit runtergemacht wurde.
Die technische Infrastruktur ist etwas veraltet würde aber gehen wenn sie nicht im Chaos versinken würde. Sauberkeit war in Ordnung.
in der Regel chaotisch da durch die Geschäftsführung widersprüchliche und oft schwer nachvollziehbare Anweisungen geben werden. Die Kollegen versuchten das abzufangen was aber nur eingeschränkt gelungen ist.
alle werden gleich schlecht behandelt
Manchmal bekommt man Freiraum sich für etwas eine eigene Lösung einfallen zu lassen. Diese wird aber genauso schnell wieder übergangen.
Zahlt den Leuten ihr Gehalt. Haben Sie es so nötig, 420€ einzubehalten? Wenn ja, würde ich mir Gedanken über meinen Sinn für Finanzen machen.
Im Lager gingen alle recht friedlich miteinander um.
Da komme ich zu meinem größten Kritikpunkt. Ich habe in meinen Semesterferien nur 2 Wochen hier gearbeitet. Diese waren im Februar. Bis heute (Ende April) habe ich KEINEN Cent erhalten. Und das trotz MEHRFACHER Aufforderung. Das ist Betrug!
Habe nicht mitbekommen, dass sich für soziale Projekte oder Umweltschutz eingesetzt wird.
Im ganzen Betrieb gab es vielleicht 2 ältere Kollegen.
Ausstattung ist in Ordnung, jedoch ist Sauberkeit ein Fremdwort
Multikulturelles Umfeld unter den Kollegen, als auch internationale Kunden, das war es aber auch schon.
GF ist aus meiner Sicht kein gutes Vorbild für die Mitarbeiter, zudem nicht immer vor Ort, gefühlte 10x im Jahr im Urlaub, krank oder erst ab Nachmittags im Büro, sodass man gezwungen war Überstunden zu machen, damit man noch alles klären oder besprechen konnte, was anstand.
Die Liste ist lang. Zuallererst müsste sich die Geschäftsführung aus meiner Sicht einem Führungstraining unterziehen, um zu lernen, wie man professionell mit Mitarbeitern umgeht und was die Pflichten eines Arbeitgebers sind. Ethische und moralische Grundsätze nicht zu vergessen! Kritikfähigkeit ist das nächste, da sich die GF als Maß aller Dinge sieht und wenig selbstreflektierend ist. Professionalität und Struktur fehlt in dieser Firma.
Ich hatte den Eindruck die Geschäftsführung ist nur auf den eigenen Profit aus und es herrscht keine Vertrauensbasis gegenüber Mitarbeitern, zudem eine unprofessionelle Behandlung von Mitarbeitern, hohe Fluktuation, Bossing am Arbeitsplatz, langjährige Mitarbeiter werden "gegangen".
"Nach außen hui, innen pfui".
Verkauft sich nach außen als etwas, das es intern leider nicht ist, aus meiner Sicht.
Kaum was geboten, keine flexiblen Arbeitszeiten, wie z.B. Gleitzeit, kein Sonderurlaub, Urlaub wurde durch die Geschäftsleitung reglementiert und bestimmt, wann man welchen nehmen darf, diverse Urlaubssperren, Überstunden wurden nicht bezahlt aber explizit verlangt und vorausgesetzt. Unbezahlte Mehrarbeit wurde bei manchen Mitarbeitern sogar vertraglich verlangt.
Es gab zu meiner Zeit keine Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Mitarbeiter werden klein und unwissend gehalten. Überwiegend Studenten und ungelernte Mitarbeiter eingestellt, damit nicht viel Lohn bezahlt werden muss.
Sozialleistungen? Gab es zu meiner Zeit nicht. Gehalt kam regelmäßig unvollständig oder verspätet oder gesplittet, Gehalt war nicht üppig, es gab keine Lohnerhöhungen, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Boni/Prämien/Gewinnbeteiligung, ich hatte das Gefühl bei Mitarbeitern wird eingespart, wo es geht.
Habe nicht mitbekommen, dass gemeinnützige Organisationen unterstützt oder Spenden abgegeben werden oder sich für den Umweltschutz engagiert wird. Produkte wurden zu meiner Zeit in Indien gefertigt, möglichst billig. Ob das Fair Trade ist, sei dahingestellt.
Eins der wenigen positiven Dinge in dem Unternehmen für mich waren die Kollegen und der Zusammenhalt.
Aus meiner Erfahrung gibt es keine älteren Kollegen die neu eingestellt werden, langjährige Kollegen wurden die meisten schon entlassen, von Förderung keine Rede.
Aus meiner Sicht leider absolut unprofessionnell. Nicht kritikfähig, die meisten langjährigen Mitarbeiter wurden schon aus dem Unternehmen "entfernt". Alles andere als vorbildliches Führungsverhalten aus meiner Sicht. Konflikte wurden entweder gar nicht angegangen, oder sehr unprofessionell "gelöst". Teilweise absolut inakzeptables Vorgesetztenverhalten. Meiner Meinung nach haben die Geschäftsführer keinerlei Führungskompetenzen, begegnen den Mitarbeitern leider nicht auf Augenhöhe und behandeln diese auch nicht immer mit dem nötigen Respekt. Mitarbeiter werden meiner Erfahrung nach klein gehalten.
Ausstattung des Büros an sich ok, Verbesserungsvorschläge brauchen sehr lange bis sie umgesetzt werden.
Es wurde viel versprochen und wenig gehalten. Geschäftsführung hört sich selbst gern reden, leider habe ich schnell gemerkt, dass außer viel blabla, nicht viel mehr dahinter steckt. Transparenz in Zahlen war während meiner Zeit nicht vorhanden. Außerdem wurde seitens der Geschäftsführung die Kommunikation auf einem absoluten Minimum betrieben, was oft ein Problem im täglichen Arbeitsablauf war. Als Mitarbeiter wurde weder ich, noch meine Kollegen mit ins Boot geholt, dafür vor vollendete Tatsachen gestellt. Kritische Stimmen sind unerwünscht, werden im Keim erstickt. Wer offen Kritik übt, Wünsche oder Forderungen stellt, der ist der Geschäftsführung ein Dorn im Auge.
Es gab zu meiner Zeit keine Aufstiegschancen, bevorzugt eingestellt werden junge Leute, am besten ohne höheren Abschluss, da billig und ohne hohen Ansprüche.
Aufgabenbereiche sind interessant aber leider wird den Mitarbeitern wenig zugetraut, geschweige denn vertraut und Selbstständigkeit übertragen. Geschäftsführung präsentiert sich nach außen hin als Macher und Designer, das meiste erledigt aber nach meiner Erfahrung tatsächlich das Team dahinter bzw. entspringt der Kreativität und der Leistung der Mitarbeiter. Das Team/die Mitarbeiter werden nicht mal auf der Webseite vorgestellt. Ich hatte das Gefühl an langjähriger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern ist die GF gar nicht interessiert und will die Lorbeeren ganz alleine ernten.
So verdient kununu Geld.