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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das einzig positive für mich waren die netten und hilfsbereiten Kollegen.
Es wird auch auf persönliche Wünsche eingegangen und nach Lösungen gesucht.
Sie sind offen für verschiedene Nationalitäten und Kulturen und begrüßen Menschen mit Migrationshintergrund gerne im Team.
Die Arbeitszeiten von 8-16:30 Uhr, wobei Überstunden die Regel waren. Nicht aufgrund von viel Arbeit an sich sondern durch viel zusätzlicher unnötiger Arbeit von Seiten der Geschäftsführung.
Regelmäßige Meetings.
Die Art und Weise wie mit einem umgegangen wird.
Eigentlich alles, man möchte schöne Vasen verkaufen, aber tut sich schwer aufgrund komplizierter Abläufe. Viele Produkte sind nicht lagernd oder nicht in der benötigten Stückzahl verfügbar, Lieferzeiten werden selten eingehalten. Bei kleinen Fehlern oder Nachfragen, weil das System so schlecht nachzuvollziehen Ist, wird man angeschrien und als faul beschimpft, so kann man nicht arbeiten. Außerdem wird jeder Arbeitsschritt überwacht und in zahlreichen Meetings werden wirklich belanglose Dinge stundenlang besprochen.
Kann man glaub den Bewertungen entnehmen.
Micro Management
Studenten und junge Arbeiter werden schamlos ausgenutzt. Ob dabei Existenzen abhängen ist egal.
Bessere Organisation des Lagers/der Ware, wann was kommt, dass man dort auch laufen kann und nicht alles voll ist. Ein bisschen weniger auf Profit gucken, vielleicht gerechtere Anlieferer aussuchen, dann muss man auch nicht standig reklamieren und bekommt gute Ware.
Geschäftsführer/-in einstellen, welche den Laden übernimmt.
Die Chefs sollen bei ihren Leistungen bleiben, und das ist außergewöhnliche Produkte zu designen.
Mehr Eigenverantwortung an die Mitarbeiter übergeben. Vertrauen und sich die Meinungen anhören.
Geschäftsleitung in kompetente Hände geben, die Paar Mitarbeiter, die noch übrig sind, haben eine Engelsgeduld und machen einen tollen Job und so hätte das Unternehmen noch eine kleine Chance.
Selbstreflektion
Der am besten bewertete Faktor von Guaxs ist Kollegenzusammenhalt mit 2,3 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Mal so, mal so. Wie gesagt, Sticheleien etc.
Es wird sich viel ausgetauscht und mit den meisten kann man auf Augenhöhe sprechen
Eins der wenigen positiven Dinge in dem Unternehmen für mich waren die Kollegen und der Zusammenhalt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Guaxs ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 1,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Luft nach oben, Müll wird kaum getrennt und Ware wird von schlecht bezahlenden Firmen aus Indien bezogen. Unmengen an Plastik.
Luxusgüter werden in Niedriglohnländern unter gewaltigem Einsatz fossiler Energieträger ohne Kontrolle der Produktionsbedingungen und extremen Preisdruck auf die Hersteller produziert. Die Waren dann um die halbe Welt nach Deutschland gekarrt um dann wieder um die ganze Welt gefahren und in Luxushotels, Edelyachten etc. aufgestellt zu werden. Das hat mit Nachhaltigkeit, Ethik geschweige denn FairTrade nichts zu tun.
Habe nicht mitbekommen, dass gemeinnützige Organisationen unterstützt oder Spenden abgegeben werden oder sich für den Umweltschutz engagiert wird. Produkte wurden zu meiner Zeit in Indien gefertigt, möglichst billig. Ob das Fair Trade ist, sei dahingestellt.
Habe nicht mitbekommen, dass sich für soziale Projekte oder Umweltschutz eingesetzt wird.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,2 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
0 Möglichkeiten, weder Weiterbildungs- noch Aufstiegsmöglichkeiten.
An sich möglich.
Wird nicht gefördert, alles zu eigenen Gunsten
Eine Karriere im Unternehmen ist nicht möglich da alle Personalentscheidungen willkürlich und aus spontanen Impulsen heraus getroffen werden. Man hat (in den Augen der Geschäftsführung) nur Pflichten, keine Rechte und kann nichts durchsetzen. Es gab mal eine Weiterbildung für alle aber das dort Erlernte einzusetzen wurde durch die Geschäftsführung unmöglich gemacht. Danach ist es eigentlich nur noch schlimmer geworden.
Es gab zu meiner Zeit keine Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Mitarbeiter werden klein und unwissend gehalten. Überwiegend Studenten und ungelernte Mitarbeiter eingestellt, damit nicht viel Lohn bezahlt werden muss.