4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiengeführtes Unternehmen mit langer Tradition und Kurzen wegen sowie Hierachien. Ich kann den Arbeitgeber vor allem Menschen empfehlen, die gerne im Team arbeiten, sportaffin sind und Freude am Kundenkontakt haben.
Es gab keinen Kaffee für die Mitarbeiter. Dieser muss selbt mitgebracht werden.
Gute Arbeitsatmosphäre und starker Teamzusammenhalt
Größter Sportfachhändler der Region und seit über 35 Jahren am Markt. Fast jeder Regional Verein Profitiert davon.
Es ist Einzlhandel. Die Arbeitszeiten werden aber Fair eingeteilt. Es gibt unter der Woche immer einen Freien Tag. Insgesamt überwiegen für mich die positiven Erfahrungen.
Wer sich Aktiv weiterbilden möchte bekommt die möglichkeit.
Das Gehalt war insgesamt im durchschnittlichen Bereich des Einzelhandels angesiedelt. Positiv hervorzuheben ist jedoch das Provisionsmodell, durch das man bei guter Leistung und Einsatzbereitschaft zusätzlich sehr gut verdienen konnte. Gerade wer motiviert war und Freude am Verkauf hatte, hatte die Möglichkeit, sein Einkommen spürbar aufzubessern.
Kann ich keine Aussagekräftigen Angaben machen
Man hat gemerkt, dass viele Kolleginnen und Kollegen wirklich Spaß an Sport und Beratung hatten. Das hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht.
Respektvoll
Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten war überwiegend respektvoll und lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut und passend für den Sportfachhandel. Der Arbeitsalltag war abwechslungsreich und selten eintönig. Natürlich gab es besonders an Wochenenden oder in Saisonzeiten auch stressigere Phasen, insgesamt wurde aber darauf geachtet, dass die Abläufe im Team gut funktionieren. Positiv war außerdem, dass durch die sportliche Ausrichtung oft eine motivierte und aktive Atmosphäre im Unternehmen herrschte.
Die interne Kommunikation war insgesamt ebenfalls sehr gut. Informationen wurden meist transparent und rechtzeitig weitergegeben, sodass man sich im Arbeitsalltag gut orientieren konnte. Besonders positiv fand ich, dass man bei Fragen oder Problemen jederzeit auf Kolleginnen, Kollegen oder Vorgesetzte zugehen konnte und Anliegen ernst genommen wurden. Dadurch entstand ein offenes und respektvolles Miteinander, das die Zusammenarbeit deutlich erleichtert hat.
Kontakt mit vielen Menschen. Von Hobbysportlern bis Leistungssportlern man trifft oft sehr unterschiedliche und interessante Kundschaft.
40% Rabatt
siehe oben
angemessene Löhne, Wertschätzung der Mitarbeiter, wenigstens ein „schönes Weihnachten….“
Kommt darauf an, in welcher Filiale man ist.
viel zu gut.
90% work, 10% life
Es werden sich einzelne Personen herausgepickt, alle andere haben keine Chance.
Mit der erwirtschafteten Provision wird der Mindestlohn erarbeitet.
Provisionsmodell, das erklärt alles
In der Firma arbeiten Menschen, die sind älter als der Papst und werden ausgeputzt, bis zum Umfallen.
In manchen Läden gibt es nicht mal eine funktionierende Klimaanlage…
alles nur über Buschfunk oder über das Lager…
Männer über Frauen, IMMER! Da geht es leider schon bei der Bezahlung los.
meistens macht man noch ganz andere Dinge, für die man gar nicht eingestellt ist.
Das Unternehmen verkauft hochwertige Sportartikel und der Laden wirkt nach außen modern und gut organisiert.
Kundenservice und Sortiment funktionieren gut, die Arbeit mit Sportprodukten kann Spaß machen, vor allem wenn man sportbegeistert ist.
Manche Filialleitungen und Vorgesetzte versuchen engagiert zu führen, auch wenn es systematisch Probleme gibt.
Ungerechte und ungleiche Bezahlung, Grundgehälter oft knapp unter Mindestlohn
Gehaltsverhandlungen schwierig, Bonuszahlungen unzuverlässig
Extreme Mehrarbeit wird erwartet und kaum anerkannt
Work-Life-Balance praktisch nicht vorhanden
Kommunikation chaotisch, Informationen oft verspätet oder gar nicht
Vorgesetztenverhalten wenig wertschätzend, Überstunden als Pflicht angesehen
Ältere und langjährige Mitarbeiter werden ausgenutzt, mangelnde Wertschätzung
Gleichberechtigung kaum vorhanden, bevorzugte Mitarbeiter werden klar bevorzugt
Arbeitsbedingungen teilweise veraltet, Toiletten und Systeme schlecht
Umwelt- und Sozialbewusstsein nur für Führungsebene, nicht für normale Mitarbeiter
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten eingeschränkt und unfair verteilt
Faire und transparente Bezahlung für alle, Gehaltsverhandlungen ernst nehmen
Anerkennung für Arbeit und Überstunden, nicht nur Danke
Klare Strukturen, moderne Abläufe, alte Kassensysteme ersetzen
Pausen und Freizeit respektieren, Work-Life-Balance ernst nehmen
Gleichberechtigung und faire Behandlung aller Mitarbeiter
Wertschätzung für langjährige und ältere Mitarbeiter
Kommunikation verbessern, Infos offen und rechtzeitig weitergeben
Umwelt- und Sozialmaßnahmen auch für normale Mitarbeiter umsetzen
Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten transparenter und gerechter
Von außen wirkt alles modern und sportlich. Wer aber drin ist merkt schnell: Druck hoch, Wertschätzung fast null. Mitarbeiter werden ausgebeutet und sollen immer mehr leisten. Extreme Mehrarbeit wird als selbstverständlich gesehen und höchstens mal mit einem Danke anerkannt. Leistung wird oft kritisiert oder belächelt.
Von außen modern und sportlich, sauberer Laden. Innen veraltete Abläufe, chaotische Zustände, überlastete Mitarbeiter. Chefetage fährt teure Autos, Umweltmaßnahmen nur für Führungsebene.
Praktisch nicht vorhanden. 50 Stunden pro Woche oder mehr sind nicht selten. Freizeit wird wenig respektiert. Überstunden werden erwartet.
Aufstieg theoretisch möglich aber oft mit schlechten Konditionen verbunden. Weiterbildung oder Förderung zu schlechten Konditionen.
Bezahlung ist extrem unterschiedlich und oft unfair verteilt. Grundgehälter oft knapp unter Mindestlohn, teilweise Ausgleichszahlungen nötig. Bonuszahlungen unzuverlässig. Es gibt praktisch keine Benefits. Gehaltserhöhungen schwer erreichbar. Während die Chefetage teure Autos fährt können normale Mitarbeiter kaum über die Runden kommen.
Positiv ist, dass sich das Unternehmen zumindest für Umwelt interessiert, allerdings hauptsächlich für die Chefetage und Filialleitung. E- oder Hybridautos fahren fast nur sie, es wurden Bäume gepflanzt und eine Photovoltaikanlage installiert. Für die normalen Mitarbeiter gibt es davon praktisch keinen Nutzen, sozial wird kaum etwas für sie getan.
Kollegen sind im Grunde nett und halten zusammen. Aber durch den Druck und die Ungleichbehandlung entsteht Konkurrenz und Unzufriedenheit. Viele suchen nach Alternativen oder haben innerlich schon gekündigt.
Ältere Mitarbeiter und Rentner werden oft als Jobber ausgenutzt und gedrängt, nicht aufzuhören. Wer von Beginn an im Unternehmen ist bekommt teilweise nur Mindestlohn und wird hinter dem Rücken schlecht gemacht. Wertschätzung für Erfahrung oder Treue gibt es kaum.
Die Chefetage hat keine Vorstellung von normalen Lebensbedingungen. Mindestlohn wird als guter Verdienst verkauft obwohl es für viele nur die Existenzgrenze ist. Wer keine Überstunden macht gilt schnell als faul oder undankbar. Bonuszahlungen werden manchmal vergessen und nachträglich gezahlt. Gehaltsverhandlungen kaum möglich, wer fragt wird abgestempelt.
Hinter den Kulissen alles alt und veraltet. Toiletten teilweise ungenügsam. Alte Kassensysteme machen die Arbeit kompliziert. Neue Anschaffungen werden über Abteilungen entschieden ohne Rücksprache und verbessern die Situation oft nicht. Pausen werden nicht respektiert und sollen am liebsten verkürzt werden oder für "Meetings" genutzt werden.
Infos kommen spät oder gar nicht. Entscheidungen laufen oft über Abteilungen hinweg ohne Rücksprache. Vieles wird hinter dem Rücken oder über Buschfunk besprochen. Transparenz gibt es praktisch nicht.
Bezahlung und Chancen werden stark unterschiedlich verteilt. Einige Mitarbeiter werden klar bevorzugt, andere benachteiligt. Faire Behandlung oder Gleichberechtigung sind kaum spürbar. Alteingesessene Mitarbeiter, Freundeskreise oder Beziehungen zur Chefetage spielen oft eine größere Rolle als Leistung.
Typischer Einzelhandel
Lohn kommt immerhin pünktlich
Vorwürfe, schlecht machen von Kollegen, ...
Angemessene Löhne, einführen von Filialprovision für Teamarbeit, Modernisieren der Sichtweisen.
Abhängig vom Standort
Großteil der Mitarbeiter sind unzufrieden
Privatleben wird eher als unwichtig angesehen, alles für den Job
Kann man machen, aber zu wahnsinnig schlechten Konditionen
Schlechte Löhne und Druck, keine nennenswerten Benefits
Eher passiv als aktiv
Je nach Team
Ausbeutung durch schlechte Bezahlung bis weit über den Renteneintritt
Filialleitung i.d.R. gut bis sehr gut, darüber wird's ganz schlecht
Passt schon
Eher durch Busch-Funk
Männer vor Frauen
Einzelhandel eben