9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das positive Arbeitsumfeld, sehr nette Kollegen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Lösung von Problemen.
Das Arbeitsumfeld und die Atmosphäre sind angenehm und gemeinschaftlich konstruktiv. Es gibt eine gelebte Fehlerkultur, die es einem leicht macht, auch einmal zu versuchen und zu scheitern und dann daraus zu lernen und Prozesse zu optimieren.
Der größte Teil der Kommunikation im und um das Unternehmen würde ich als positiv werten. Natürlich gibt es hier durch die Größe bedingt auch ab und zu Konflikte, aber in einem absolut gesunden Maße.
Nach außen hin könnte mehr kommuniziert werden. Sowohl der Zusammenhalt als auch die Produktion und die Produkte sind positive Aspekte denen mehr Platz eingeräumt werden kann.
Mit einem Gleitzeitmodell, lassen sich auch kurze Besuche vor der Arbeit oder knapp nach der Arbeit einfach und schnell realisieren ohne direkt Urlaub nehmen zu müssen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben, müssen natürlich aber auch sinnvoll sein und können auch durch Eigeninitiative erfragt werden.
Das Gehalt entspricht der entgegengebrachten Leistung. Es gibt viele Boni über das Jahr verteilt.
Es wird grundsätzlich auf Umweltbewusstsein Wert gelegt. Das Unternehmen ist mit PV-Anlagen ausgestattet, nimmt regelmäßig an Events rund ums Radfahren teil und gibt durch JobRad hier auch eine Möglichkeit der Beschaffung eines Zweirads.
Auch das Leitbild zeigt einen bewussten Umgang mit der Natur der auch umgesetzt wird: "Wir streben an, die Verschwendung von Zeit und Ressourcen in allen Bereichen konsequent zu vermeiden und sinnvoll zu investieren, um nachhaltig Werte zu schaffen."
Hierbei sind auch Modernisierungen zur Optimierung des Verbrauchs und der Umweltbelastung mitinbegriffen.
Die interdisziplinäre Arbeit funktioniert sehr gut und Probleme können zusammen benannt und angegangen werden. Regelmäßige gesellige Events sind meist gut besucht und es herrscht in vielen Abteilungen eine sehr freundschaftliche Stimmung. Im Büro wird auf Homeoffice verzichtet, um Solidarität mit den Produktionsmitarbeitern zu zeigen, denen dies nicht möglich ist.
In meiner Zeit wurden mehrere Ältere Kollegen verabschiedet, die viele Jahre hier verbracht hatten. Der Umgang war super und die Belegschaft hat sich zum Abschied versammelt für einen letzten Umtrunk. Der Chef hat immer eine Rede gehalten und es war immer ein würdiger und manchmal auch trauriger Abschied nach so vielen Jahren.
Die Möglichkeit mit dem Chef zu reden ist immer vorhanden, auch die Abteilungsleiter haben stets ein offenes Ohr selbst für Themen, die nicht unbedingt in Ihren Arbeitsbereich fallen wie z.B. Videoproduktionen oder Fotoshootings. Die Möglichkeit der Kritik oder Optimierung ist stets gegeben.
Moderne Arbeitsgeräte und individuelle Anpassungsmöglichkeiten ermöglichen ein optimales Arbeiten. Eigene Wünsche und Optimierungen des Arbeitsplatzes finden hier ein offenes Ohr.
Grundsätzlich sehr gute und freundliche Kommunikation. Natürlich gibt es in einem mittelständischen Unternehmen mit entsprechend vielen Mitarbeitern auch Ausnahmen, jedoch ist ein professionelle arbeitsbezogene Kommunikationsebene stets vorhanden.
Hier gibt es keine Vorfälle, die ich benennen könnte. Es herrscht eine ganz natürliche Gleichberechtigung. Weder Geschlecht, Nationalität noch sonstige Möglichkeit zur Diskriminierung werden hier geduldet. Wir haben ein sehr großes Spektrum an Nationalitäten im Unternehmen, die hervorragend zusammen arbeiten.
Natürlich kommt es hier ganz auf die Abteilung und den Job an, jedoch ist durch ein großen Spektrum an Instrumenten & Arbeitsschritten auch eine hohe Variabilität an Arbeitsvorgängen gegeben.
Gleitzeit
Mehr Kontakt mit seinen Mitarbeitern suchen
Für gewisse Leute aus dem Büro sind Mitarbeiter aus der Produktion und dem Lager anscheinend Menschen 2. Klasse. Ansonsten nette Arbeitskollegen.
Ist mittlerweile bekannt, dass die Firma nicht hochqualitativ ist. Es kündigen mehr, als sich bewerben.
Ist ganz gut
Sofern die Geschäftsleitung überzeugt ist, darf man sich weiterbilden.
Bei der ersten Gelegenheit liefern Mitarbeiter einander aus in der Hoffnung auf mehr Lohn. (Kriegt man nicht)
Scheint man sehr höflich umzugehen.
Entweder verhalten sich einige Vorgesetzte sehr professionell und sympathisch oder es sind Kinder in Erwachsenenkörper, die ein Gottkomplex haben. Sehr nervenaufreibend.
An den Sandstrahlmaschinen ist seit Jahren die Dichtung kaputt, wurde bis heute nicht repariert. Man darf sich alle benötigten Werkzeuge, Vorrichtungen und den Arbeitsplatz aus übrig gebliebenen Resten zusammenbauen.
Man erfährt von den Gesellen mehr Aktuelles, als von den Vorgesetzten.
Gehalt ist zu niedrig um heute würdevoll zu leben.
Manche dürfen mehr, als der Rest. Dauerhaft 5 Minuten länger Pause ? Ist okay. 2 Stunden Gespräche führen ? Ist okay. Sobald man, als jemand aus dem äußeren Kreis 15 Minuten früher Feierabend macht, gibt es die hasserfüllten oder verurteilenden Blicke.
Je nachdem, ob es einem liegt oder nicht.
Der Inhaber sollte regelmäßige Meetings einführen, in denen der aktuelle Stand der Abteilungen besprochen und ihre zukünftige Entwicklung aufgezeigt wird. Da die Gruppenleiter nur wenig Eigeninitiative zeigen, ihre Bereiche langfristig zukunftsfähig auszurichten, muss dieser Impuls von der Unternehmensleitung ausgehen. Andernfalls bleiben notwendige Anpassungen, wie etwa auf Gesetzesänderungen, reine Ad-hoc-Aktionen anstatt strategisch geplante Projekte.
Es hängt stark von der Abteilung ab. In der Produktion gibt es einige Mitarbeiter, die genau beobachten, wer wie oft auf das Handy schaut, eine Raucherpause einlegt, sich nicht ausstempelt oder länger auf die Toilette geht. In der Verwaltung wiederum achten bestimmte Kollegen sehr darauf, alles zu kontrollieren.
Im Grunde haben sich zwei Gruppen gebildet: Die eine besteht aus langjährigen Mitarbeitern, die zum Teil auch privat verbunden sind – etwa künftige Schwiegereltern und -kinder – und in einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe vernetzt sind. Diese dürfen sich nahezu alles erlauben. Die andere Gruppe dagegen muss aufpassen und darf nicht einmal ein privates Wort wechseln.
Gut, da auch das Produkt für die Allgemeinheit einen Mehrwert hat.
Das hängt stark vom Produktionsvolumen ab. In der Verwaltung wiederum richtet es sich oft danach, wem gerade spontan etwas einfällt. Dadurch lässt sich der Feierabend manchmal nicht planen. Da es zudem an klarer Kommunikation über die zukünftigen Abläufe fehlt, bleibt auch die Perspektive ungewiss.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote, außer für bestimmte Mitarbeiter.
Kommt drauf an in welchem Bereich man ist.
Die Firma bezieht Ökostrom und verzichtet auf unnötige Beschaffungen.
Kommt wie schon geschrieben darauf an, ob man zum inneren Kreis gehört oder nicht.
Der Inhaber würde gern frischen Wind mit neuem Personal reinbringen. Der innere Kreis setzt auf Stammpersonal und unterwandert somit oft notwendige Änderungen.
In der Verwaltung finden keinerlei Meetings statt, sodass Austausch und Abstimmung weitgehend entfallen. Der Inhaber lässt die Abteilungen eigenständig agieren, solange keine Probleme auftreten. Gleichzeitig greifen die Gruppenleiter jedoch mit starkem Mikromanagement ein. Dieses widersprüchliche Führungsverhalten erzeugt Unsicherheit, behindert effizientes Arbeiten und führt dazu, dass Entscheidungen oft von persönlichen Befindlichkeiten statt von objektiven Kriterien bestimmt werden.
Der Wunsch nach höhenverstellbaren Schreibtischen wird pauschal als unnötiger Luxus abgetan. Homeoffice existiert offiziell nicht – Ausnahmen sind allein einem privilegierten inneren Kreis vorbehalten. Entscheidungen mancher Gruppenleiter wirken weniger sachlich als willkürlich und emotional, wodurch ein Gefühl der Ungerechtigkeit den Arbeitsalltag prägt. Digitalisierung gilt als Fremdwort – und ist offenkundig auch nicht erwünscht. Statt Excel wird teilweise noch mit Rechenmaschinen gearbeitet, und selbst wenn Excel-Tabellen genutzt werden, verzichtet man auf die einfachsten Rechenfunktionen. Hier gibt es noch Arbeiten wie vor 40 Jahren.
Der rote Faden ist, dass es keinen roten Faden gibt.
In der Verwaltung gibt es keinerlei Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Alle Abläufe müssen exakt so ausgeführt werden, wie es die Gruppenleiter vorgeben. Für Verbesserungen oder Optimierungen der Prozesse bleibt kein Raum. Jede Initiative in Richtung mehr Effizienz oder Modernisierung wird als persönlicher Angriff verstanden.
Urlaub darf in der Regel immer genommen werden, wann man will, natürlich gilt hier auch Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gleichzeitig von 6 Uhr bis 8 Uhr in der Produktion.
Überstunden können gesammelt werden und beliebig wieder abgebaut werden. Hier gilt aber auch, die Arbeit muss gemacht sein und die Leistungen müssen stimmen. Ein Geben und Nehmen. Ein große Familie die zusammen hält.
Das ausgezahlt Monatsgehalt könnte mehr sein, aber wir bekommen: Prämie, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld (13. Gehalt). Was meiner Meinung nach auch auf das monatliche Gehalt dazu gerechnet werden muss. Somit bin ich voll und ganz zufrieden. Meckern kann man immer und überall. Das große und ganze muss passen. Dazu gehören auch die Arbeitskollegen, morgens gerne aufstehen um zur Arbeit zu gehen und der Spaß an der Arbeit. Das kann mir das Geld nicht bieten.
In den meisten Bereichen gut bis sehr gut. In manchen gibt es die Nörgler, wie in jeder Firma.
Top Produkte, sehr viel Know How in der Fertigung
Da Mittelstand keine großen Karrieresprünge zu erwarten
Zusätzliche Benefits werden immer bezahlt.
Alle offen, auch Vorgesetzte. Es liegt an einem selber.
Internationale Besetzung.
Jedes Jahr findet ein Grillfest und eine Weihnachtsfeier statt.
Die älteren Kollegen sind hier sehr wichtig, da Sie die Erfahung der vergangenen Jahrzente mitbringen. Offener Umgang mit neuen, jungen Kollegen.
Von der Fertigung bis zu den Büros ist alles Klimatisiert und relativ neu.
In manchen Bereichen aufgrund des Wachstums etwas eng, aber es wird in solchen Fällen immer nach einer Lösung gesucht und erweitert.
Viele Frauen sind hier in jedem Bereich integriert.
Hier werden viele tolle Produkte für die Chirurgie produziert.
Große Hilfsbereitschaft.
Es bleibt genug Zeit für sonstige Aktivitäten, wie Sport.
Weiterbildungen werden stark unterstützt.
Es finden auch private Veranstalungen statt.
Freundschaftlicher, aber dennoch respektvoller Umgang
Verantwortungsvolle Aufgabn