32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Arbeitsumfeld. Jeder unterstützt jeden und es ist eine gute Stimmung in der Montagehalle. Die Arbeitszeiten passen auch gut. Es werden keine unnötigen Überstunden gemacht.
Es fehlt an nichts. Relativ neue Halle. Im Sommer klimatisiert
Normales Gehalt
In der Vergangenheit wurde Günther von vielen Mitarbeitenden als solides Unternehmen wahrgenommen, insbesondere zu Zeiten, als der Gründer noch aktiv im Unternehmen tätig war. Produkte, Service und Arbeitsbedingungen wurden damals überwiegend positiv bewertet.
In den letzten Jahren hat sich dieser Eindruck jedoch klar verschlechtert. Kunden- und Mitarbeiterinteressen stehen aus meiner Wahrnehmung weniger im Fokus. Die Arbeitsbelastung empfinde ich als hoch, während Gehalt und Rahmenbedingungen aus meiner Sicht nicht entsprechend mithalten.
Die Entwicklungsmöglichkeiten wirken begrenzt. Für einen kurzfristigen Einstieg mag das Unternehmen geeignet sein, langfristig sehe ich dort jedoch weniger Perspektive.
Hinweis für Bewerber:innen:
Fragen Sie im Vorstellungsgespräch gezielt nach der Mitarbeiterfluktuation der letzten drei Monate und den Gründen dafür. Dies kann einen guten Einblick in die aktuelle Situation geben.
Wer Alternativen hat, sollte diese sorgfältig prüfen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich häufig als angespannt erlebt. Zudem ist mir aufgefallen, dass vergleichsweise viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben, was ich persönlich mit den aktuellen Arbeitsbedingungen in Verbindung bringe.
Ehrenamt wird unterstützt
Bezahlung wegen dem fehlenden Tarifvertrag, schlechte Kalkulation der Liefertermine, von Oben herab vor allem bei Stress, zu viele Führungsebenen im Organigramm, keine Benefits (Wellpass, Jobrad, Vermögenswirksame Leistungen) sehr schade, mittlerweile fast Überall Standard
Prozessoptimierung, Betriebsrat, Tarifbindung, bessere Kalkulation der Liefertermine um so Engpässe und Phasen von wenig Arbeit und daraus resultierenden Stressphasen zu vermeiden, Just in Time ist bei Handarbeit leider nur schwer bis gar nicht möglich, Qualität braucht seine Zeit
Oft von oben herab
Bei der Belegschaft und Zulieferfirmen eher schlecht bei Kunden ist es okay
Gleitzeit ist bedingt möglich, Mo-Do 7-16:15 Uhr Fr 7-12:15 Uhr, Serviceeinsätze sind schlecht planbar, das gehört beim Service nunmal dazu, Hotels werden zeitnah gebucht
Nasenfaktor
Keine Tarifbedingung es regiert das Verhandlungsgeschick
Oft wird Reiniger oder Dreckwasser nach Versuchen oder nach den Reinigen von Maschinen über den Hof in die Grünentwässerung laufen gelassen
Könnte besser sein, jeder ist sich selbst der Nächste, Grüppchenbildung
Das war früher schon so hört man oft
Von Oben herab, Stress wird weitergegeben
Halle ist neu, Werkzeug ist leider in die Jahre gekommen, um was neues zu bekommen muss man sich sehr oft erklären
Regelmäßige Besprechungen, wöchentliche Meetings leider bekommt man da selten was mit
Gelegentliche Serviceeinsätze sind spannend, im Werk oft wenig zu tun oder es wird von den alten nichts abgegeben weil man es erklären müsste, das ist ziemlich schade
Führungskräftewechsel, Fachkräfte einstellen, Arbeitsprozesse definieren und überdenken
Sehr bedrückend allgemein Stimmung. Es ist nicht gewünscht sich mit seinen Kollegen gut zu verstehen. Zwei Klassen Gesellschaft. Führungskräfte die keine Ahnung von Ihrem Job geschweige denn von Führung haben.
Marodes Unternehmen das dringend Saniert werden müsste
Home Office ist nicht gerne gesehen
Keine Chancen außer man Kündigt
Kaum Chancen auf Gehaltserhöhung und Benefits gibt es keine
Es wird nur das nötigste getan
In der Produktion ja aber nicht unter den Verwaltungsangestellten
Werden kaum wertgeschätzt
Haben wenig Ahnung von dem was sie tun, geschweige denn von Personalführung
Moderne Räume aber nur das nötigste an Arbeitsmaterial und das ist nicht auf dem neusten Stand
Es wird nur das nötigste Kommuniziert
Nicht vorhanden, es wird nur nach Position beurteilt
Das ganze System ist so unpraktikabel und wenig digital. Prozesse sind kaum durchdacht so dass man ständig auf Probleme und Hindernisse bei der Arbeit stößt.
Ich beziehe mich auf die Sachen und Menschen mit den ich in meiner Rolle als Mitarbeiter im Service zu tun hatte.
- Interessantes Aufgabenfeld
- Offene Kommunikation im Serviceteam
- moderne Produktionsstätte
- hilfsbereite Produktionsmitarbeiter
Unwissenheit wie eine Urlaubsbescheinigung für den Übergang in ein anderes Arbeitsverhältnis ausgestellt wird.
Im allgemeinen werden kritische Fragen von Verantwortlichen negativ aufgenommen.
Neue Ideen oder Vorschläge werden nicht angenommen hier wird die Einstellung gelebt "so haben wir das schon immer gemacht"
Mitarbeiter wirken durch Verantwortliche eingeschüchtert.
Mehr Anreize schaffen um die Mitarbeiter zu motivieren. Natürlich ist es auch aufgrund der wirtschaftlichen Lage in Deutschland schwierig jedem Angestellten ein höheres Gehalt zu zahlen. Dennoch wären ja "corporatet benefits", Jobrad oder Wellpass eine gute Sache.
Mitarbeitern die an elektrischen Anlagen arbeiten sollte ein EFKffT Lehrgang ermöglicht werden. Da ein Arbeiten ohne diese Befähigung für Firma und Mitarbeiter problematisch werden kann.
Neue Mitarbeiter mit vernünftigen Werkzeug auszustatten. Halb verostetes Werkzeug hinterlässt bei den Kunden kein positives Bild.
Entsprechend ausgebaute Servicefahrzeuge die auch modernisiert gehören.
Ich würde den Angestellten empfehlen einen Betriebsrat zu gründen da hier nicht die Interessen der Belegschaft angenommen werden.
Die Kollegen sind sehr nett und stets hilfsbereit. Gerade das Serviceteam ist wirklich super
Intern wird sich an vielen Stellen hinter vorgehaltener Hand über die Firma beschwert.
Hier wird man keine große Karriere vor sich haben. Eventuell eher als Karrieresprungbrett zu betrachten.
Junge Menschen haben bei anderen Arbeitgebern mehr Entwicklungsmöglichkeiten.
Verhalten von meinem direkten Vorgesetzten war gut. Menschlich wirklich toll.
Schlechte Planbarkeit im Service. Zudem hatte man durch fehlende Serviceeinsätze einiges an Leerlauf und soll im der Werkstatt aushelfen aber hier wird man von den Kollegen oft abgelehnt da diese selber keine Arbeit abgeben können.
Aus meiner Erfahrung und in meiner Position konnte ich mit meiner Führungskraft immer offen kommunizieren und ebenso mit dem Team
Keine zusätzlichen Zertifikationen wie Weihnachts und Urlaubsgeld. Im Service wäre eine doppelte Tagespauschale ein Anreiz.
Die Aufgabe als Servicetechniker ist abwechslungsreich und man hat es täglich mit neuen Aufgaben zu tun. Wenn man gerne unterwegs ist kann man einiges von Deutschland und ab und zu von der Welt sehen.
Tolle Führungskräfte immer ein offenes Ohr auch wenn es stressig ist. Tolle Maschinen und Zukunftssicher.
Es geht immer besser
Nicht auf die hören die immer alles schlecht reden
Sehr gut man wird gefordert und gefördert
Wird schlecht geredet aber sehr gute Maschinen
Kein generelles Homeoffice aber wenn es privat sein muss dann ist es immer möglich
Wenn man fragt
Gerecht
Neues Gebäude
Die neuen Kollegen integrieren sich gut haben aber mit den alten Kollegen zu kämpfen die sich nicht verändern wollen und lieber im früher bleiben. Die Mehrheit möchte die Veränderung
Leben in ihrer Welt
Sehr gut, offen und ehrlich
Führungskräfte und Geschäftsleitung informieren sehr viel und offen
Viele unterschiedliche Nationalitäten die gut miteinander umgehen.
Viele neue Aufgaben, die herausfordern
Flache Hierachien, jeder hat immer ein offenes Ohr
Die langjährigen Mitarbeiter werden nach wie vor nicht respektiert. Zusätzlich werden Arbeitsverträge nicht eingehalten
Leute mit den richtigen Fähigkeiten für den Job einstellen!
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft und das klare Ziel der Geschäftsleitung.
Es wird viel schlecht geredet was wirklich nicht stimmt. Wie in jedem Unternehmen gibt es Miesmacher.
Mehr Infos an die Mitarbeiter über die Fürhungskräfte.
Muss gefordert werden
es werden auch ältere Bewerber gerne eingestellt.
Geplanter Neubau wurde rasch realisiert (dennoch grassiert die Meinung, dass früher in Dieburg alles besser war?!) **kopfschütteln**
Früher hätte ich den Arbeitgeber einem Freund/Bekannten empfohlen, heute eher nicht (mehr)
Am Image arbeiten. Fühler in Richtung Belegschaft ausstrecken (reinhören und darauf reagieren). Ggf. auch mal durchgreifen!
Fluktuationsquote hoch, Erfahrungsverlust kann nicht wirklich kompensiert werden. Man hinkt immer hinterher ...
Strategischer Zukunftsplan der Firma Günther?
An Benefits arbeiten (Job-Rad, Homeoffice, Work-Life-Balance, etc.). Die Großen machen es uns vor!
Das könnte sich durchaus positiv auswirken und "glückliche MitarbeiterInnen" sind sehr wichtig und i.d.R. sind sie dann auch motivierter. Das freut auch die Geschäftsleitung. "Win-Win"
Irgendwie komisch
Ich glaube, nach Außen hin aktuell eher nicht so gut, Personalfluktuation spürt auch die Kundschaft bzw. die Lieferanten (das ist nix positives)
An solch positiven Entwicklungen (gesellschaftlich) beteiligt sich GMB (noch) nicht wirklich
Ich spüre nichts von derartigen Angeboten / Bemühungen
Grüppchen - daher denke ich, ist es für neue MitarbeiterInnen eher schwierig!?
Neubau / alles neu eingerichtet / saubere Werkhalle / alles Gläsern
mäßig / Intranet (wenig persönlich)
"Job halt"
So verdient kununu Geld.