14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig bis kein Vertrauen zwischen den Kollegen, indirekte Kontrollkultur zwischen Kollegen. Es wird genau auf die Uhr geschaut wann wer kommt und wann wer geht, wer sich wann in die Pause abmeldet und wann wieder da war. Jeder hat über jeden irgendwas zu meckern, aber keiner spricht mit der betroffenen Person.
Gleitzeit - an sich gut, digitale Zeiterfassung. Kernarbeitszeit.
Kleines Familienunternehmen, mit festgesessener Rollenverteilung. Man wird für eine Stelle eingestellt und dabei bleibt es im Regelfall auch.
Urgesteine und Familienmitglieder werden besser bezahlt. Gehaltsverhandlungen im Regelfall erfolgslos oder nicht nennenswert, wer das vorher weiß verhandelt direkt bei Einstellung für die nächsten Jahre oder besorgt sich ein Nebeneinkommen und erspart sich damit Diskussionen und Frust. Weihnachtsgeld wird nach Gesicht bezahlt - warst du mehr als 2 Wochen krank im Jahr - Tschüss Weihnachtsgeld, auch bei weniger als 6 Wochen krank.
Vorne hui hinten Pfui. Es wird hinter dem Rücken gegenseitig übereinander geredet, jedoch niemals mit der betroffenen Person direkt. Man geht davon aus, das die betroffene Person das nicht weiß. Wenn sich die betroffene Person dann dazu entscheidet, seine Pause lieber alleine zu verbringen, statt im Pausenraum, ist man ganz verdutzt und weiß gar nicht woran das liegen könnte, daher wird sich dann bei der Chefetage darüber aufgeregt.
Ironischer Weise lässt sich mit dem Chef der Firma am besten reden. Zwischenmenschlich in Ordnung.
Kleine Büros, keine Großraumbüros - an sich gut, da kein Lärm. Büros aber direkt unterm Dach, keine Klimaanlage - im Sommer schwitzt man vor sich hin. Es ist im Büro dann oft wärmer als draußen. Es gibt Ventilatoren, diese Pusten aber auch nur die heiße Luft von A nach B.
Früher gab es wöchentlich ein Meeting, bei denen anstehende Themen Abteilungsübergreifend besprochen wurden. Dieses fand schlussendlich immer seltener statt und dann schließlich gar nicht mehr.
Die Urgsteine, die am längsten da sind, sind im Regelfall die, die am meisten hinterm Rücken über andere herziehen, es wird sich aufgrund von guten Beziehungen zur Chefetage und vermeintlicher Unverzichtbarkeit gerne ohne Bedenken über andere ausgelassen.
Man hat sein festes Aufgabengebiet, ab und zu hilft man bei Bedarf auch mal wo anders aus.
Gleitzeit.
Probleme werden nicht ausgesprochen. Gehalt könnte besser sein. Gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Man solle Probleme offen und ehrlich mit der Person besprechen und nicht hinterm Rücken. Seine Mitarbeiter auch Motivieren und schätzen sonst werden gute Mitarbeiter nicht lange bleiben.
Die Arbeit macht Spaß sofern mal etwas zu tun hat.
Durch Gleitzeit lässt sich vieles gut planen.
Weiterbildungen werden angeboten.
Keine Chance auf Lohnerhöhung oder mehr Urlaub. Jeder hat anders Urlaubstage. Der eine bekommt Weihnachtsgeld der andere nicht. Bei so einem kleinen Betrieb nicht gerade von Vorteil. Eben keine Motivation.
Oft schlecht gelaunt und die Launen bekommt man dann ab.
In Ordnung.
Man wird auf seine Fehler nicht angesprochen, man erfährt es erst hinten rum.
Es wird viel hinterm Rücken geredet.
Nein. Jeder wird nach Gesicht bezahlt.
Die Arbeit ist an sich spannend.
Alle Aufgaben sind strukturiert, jeder kennt seinen Job und viele Zahnräder greifen gut ineinander. Hohes Vertrauen in alle Mitarbeiter.
Super, hat man auch selbst zum Teil in der Hand
Gleitzeit, alles bestens. Sehr familiär alles
ein mittelständiges Unternehmen hat nach "oben" bedingt seine Grenzen, sonst gibt´s ja nur noch Bosse :-)
Den Aufgaben entsprechend angepasst.
soweit möglich gut, ist eben ein Handelsunternehmen. Da schaut man eben auf unnötigen Stromverbrauch etc. :-)
Super, man kann auch Fragen, wenn man Hilfe benötigt und darf es nicht immer erwarten, dass es jeder gleich bemerkt
kurze schnelle Entscheidungswege
klappt
wenn man hinter diesem Job und den Produkten steht auf jeden Fall
Kollegen (trotz aller Altersgruppen) sehr entspannt und zugänglich für alles was anfällt.
Mal später kommen oder früher gehen ist kein Problem. Bei Unwohlsein wird man sogar aufgefordert nach hause zu gehen.
Negative Dinge werden schlecht kommuniziert.
familienfreundliches Unternehmen, bei dem auf die einzelnen Belange der Mitarbeiter eingegangen wird. Potenziale werden gefördert.
Die Arbeitsatmosphäre bestimmen auch die Kollegen und die sind super
flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen kann jeder im Rahmen seiner Aufgaben durchführen und werden vom AG befürwortet.
bei dem Einstieggehalt bleibt es nicht. Je nach persönlicher Weiterentwicklung und Verantwortungsbewusstsein kann man auch über diese Leistungen offen sprechen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist der Gleiche wie mit Jüngeren. Hier wird nicht unterschieden.
kurze Dienstwege, schnelle Entscheidungen
Ich arbeite seit fast zwei Jahren in diesem Unternehmen. Nach meinem Arbeitsbeginn als Assistentin der Geschäftsführung wurden mir rasch verantwortungsvolle und interessante Aufgaben zugeteilt. Es folgte nach ein paar Monaten schließlich ein Angebot, die Abteilung zu wechseln und im Innendienst als Customer Service zu arbeiten. Dieses Angebot nahm ich sehr gern an. Mir macht meine Arbeit viel Spaß, da ich die Einkaufs- und Verkaufsseite betreue, selbständig arbeiten kann und die Kommunikation mit nationalen und internationalen Kunden stets abwechslungsreich ist.
Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung empfinde ich als gut, es gibt eine wöchentliche Unternehmensbesprechung, bei denen Neuigkeiten, Probleme, Änderungen und aktuelle Themen zu Kunden oder Lieferanten besprochen werden. Teilweise könnte die Kommunikation unter den Mitarbeitern verbessert werden. Dennoch herrscht in dem Unternehmen ein familiäres Klima.
Werden die Aufgaben von den Mitarbeitern stets motiviert, qualitativ und mit Eigeninitiative erfüllt, bekommt man auch von der Geschäftsleitung entsprechende Anerkennung.
Eine Gleitzeit-Regelung würde das Unternehmen noch hervorragend abrunden.
Persönlich kann nichts Negatives über meinen AG und die Firma berichten. Ich bin nun schon über ein Jahr im Unternehmen tätig und das "Kommen und Gehen" kann ich nicht bestätigen. Natürlich kann man nicht mit jedem Charakter gleich gut auskommen, aber ich verstehe mich mit allen prima. Wer möchte kann und wird gefördert und bekommt die Möglichkeiten Weiterbildungen zu besuchen.
Man sollte vielleicht einmal bedenken, dass auch AG nur Menschen sind, die eine große Verantwortung tragen und nicht jeder Tag gleich ist!
pünktliche Lohnzahlung
Mitarbeiterführung totalitär
schlechtes Klima
ungleiche Behandlung der Mitarbeiter
schlechtes Klima durch permanentes Mißtrauen
starre Arbeitszeiten
keine Rücksichtnahme
Kollegen werden gerne gegeneinander ausgespielt
es zählt nur eine Meinung
keine Sozialleistungen
Es wird mit verschiedenen Maßstäben gemessen
Die im Einstellungsgespräch suggerierten Vorteile eines familiär geführten Unternehmens und Versprechungen zu persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten stellen sich schnell als große Farce heraus.
Kommunikation und Zusammenarbeit - v.a. mit Vorgesetzten - enden quasi schon mit Beginn der Einarbeitungszeit.
Schlechtes Arbeitsklima ist die Folge von arroganten und nicht vorhandenen Führungsqualitäten.
Das (meist freiwillige) "Kommen und Gehen" so mancher neuen Mitarbeiter in den letzten Monaten und Jahren spricht für sich...
Wer sich gerne fachlich und menschlich weiter entwickeln möchte, sollte sich hier Zeit und Aufwand einer Bewerbung sparen.
Versprechen/Zusagen aus dem Bewerbungsgespräch werden nicht eingehalten. Die Mitarbeiterführung hängt von der Gunst der Geschäftsführung ab, die Mitarbeiter werden von der Führungsebene gegeneinander ausgespielt - was zu sehr schlechter Stimmung führt.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Anerkennung von Überstunden, man darf während der Arbeitszeit keine Arzttermine bei z. B. Spezialisten wahrnehmen. Einbringen/Verbesserungsvorschläge werden als Gefährdung der Autorität der Vorgesetzten erachtet.
Starke Kontrolle der Mitarbeiter durch die Führungsebene.
Nach einem halben Jahr wird man neue Mitarbeiter in der Regel wieder los.
So verdient kununu Geld.