15 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Kollegenzusammenhalt, spannende Aufgaben, kurze Kommunikationswege, flache Hierarchien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Bodenständiges Unternehmen, mit einem sehr guten Team Spirit. Tradition gepaart mit modernster Technik.
Damals war die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, die im Markt waren und den Entscheidern schlecht. Das hat sich aber geändert. Sonst gibt es nichts zu bemängeln.
Das hat damals sehr viel Spass gemacht.
Weltruf...ich war stolz, dort gearbeitet zu haben und habe immer noch einen guten Kontakt zu meinem Ex Arbeitgeber. Klasse Unternehmen.
Absolut klasse.
Hier hatte sich jahrelang nicht viel bewegt, ein Grund, warum ich gewechselt hatte. Grundgehalt war aber ok.
Vorbildlich im Umweltschutz.
Sehr gute Zusammenarbeit. Sehr gutes Klima.
In meiner Zeit (2003-2008) wirkte die Firmenleitung häufig überfordert, teils sehr überheblich, da man nicht auf die Basis hörte. Dies hat sich grundlegend zum Positiven hin verändert, da fast die gesamte Leitung sich verändert hat.
Das war alles perfekt.
Das war perfekt.
Die Gestaltung hielt sich damals in Grenzen, soll aber jetzt richtig gut sein.
Als Ausbildungsfirma OK. Man sammelt nicht nur fachliche Erfahrungen, sondern erhält auch Einblicke in das vielfältige Miteinander im Berufsleben.
Die unehrliche Arbeitsatmosphäre in manchen Bereichen.
Um wieder mehr Vertrauen in die Firma zu bringen, bräuchte es Führungspersönlichkeiten im Management, von denen die propagierte Unternehmenskultur auch vorgelebt wird. Selbstdarsteller und Profilierungsüchtige erhöhen lediglich die Mitarbeiterfluktuation.
Die Firmenkrise hat ihre Spuren hinterlassen. Stimmung und Unternehmenskultur haben sich zusätzlich verschlechtert. Wer unbeschadet durch die Rationalisierung gekommen ist, versucht mit allen Mitteln seine Position zu behaupten. Es gibt sehr viele Ja-Sager, die Aussagen von Vorgesetzten unreflektiert übernehmen und weitergeben. Vitamin B ist an der Tagesordnung.
In Stellenanzeigen wird mit "motiviertem Team, Spaß bei der Arbeit und Teamspirit" geworben. Die Realität sieht anders aus. Fehlende Wertschätzung und Arroganz von Vorgesetzten führte dazu, dass fachlich hervorragende MA genervt das Handtuch geworfen haben. Gegenwärtig ist es bei manchen MA nur eine Frage der Zeit, wann der inneren Kündigung der tatsächliche Weggang folgt.
Die Produkte der Firma sind bekanntermaßen gut. Man arbeitet professionell an einem guten Image, siehe Webseite und Informationen zu Ausbildung etc. Ebenso bemüht man sich durch Medienbeiträge über Firmengründer und die gute alte Zeit um eine positive Außendarstellung. Jedoch stimmt das vermittelte Außenbild nicht mit dem internen Vorgehen überein. Die Vergangenheit wird hoch gelobt, eine Verbesserung der gegenwärtigen Situation vernachlässigt. Auf Insider hat dies einen seltsamen Beigeschmack.
Abteilungsabhängig, teilweise viele Überstunden und eingeschränkte Freizeitplanung durch Erreichbarkeit (BlackBerry/Mail)
Alteingesessene entscheiden, oft auch über ihre Grenzen hinaus, in den eigenen Bereich hinein. Wer im Sattel bleiben oder aufsteigen will, tut gut daran, die Meinung mancher Vorgesetzten unreflektiert zu übernehmen.
Weiterbildungsmaßnahmen sind gegeben. Zusatzarbeit im Kollegenumfeld sollte durch eigene Abwesenheit aufgrund einer Maßnahme tunlichst vermieden werden.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Zusätzliche Benefits sind auch nach Nasenfaktor möglich.
Man bemüht sich aus Imagegründen, diese Themen auch aktiv umzusetzen.
Von konstruktiver Zusammenarbeit bis zum Mobbing ist alles möglich. Auffällig ist ein gut eingespieltes und geduldetes Intrigantentum in manchen Bereichen der Belegschaft. Gegenmaßnahmen sind nicht in Sicht.
Langgediente MA in gefestigten Positionen sind vorhanden. Diese werden geschätzt, weil sie sich offiziell nicht beschweren und auch keine Konsequenzen aus den offensichtlichen Missständen ziehen.
Ehrlicher und respektvoller Umgang miteinander wird in den Unternehmensgrundsätzen groß geschrieben.Bei manchen Vorgesetzten sucht man diese Eigenschaften vergebens. Mängel an Sozialkompetenz werden durch Bossing-Methoden ausgeglichen. Der Nasenfaktor entscheidet mit.
Arbeitsplatzausstattung ist normaler Durchschnitt, ältere Gebäude ohne Klimaanlagen
Informationsbereitschaft stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Gesprächspartner. Wer jahrelang intern gut vernetzt ist, hat hier beste Chancen auf zuverlässige Informationen. Manche Gesprächspartner sehen ihr Wissen als persönlichen Besitz an, das nur weitergegeben wird, wenn derjenige selbst einen Vorteil davon hat.
Da der Nasenfaktor mit entscheidet, werden qualifizierte und engagierte MA mit Karrierepotenzial teilweise ausgebremst. Wer nicht verheizt werden will, sollte seine Karrierepläne woanders verwirklichen.
Angehörige von Randgruppen, die die persönlichen Befindlichkeiten Einzelner stören und wenig Wertschätzung und Respekt erfahren, gehen nach einer gewissen Leidensfähigkeit von selbst.
Grundsätzlich gibt es jede Menge interessanter Aufgaben im Unternehmen.
Familierer, offener Umgang.
angenehm
der name hält was er verspricht
durch gleitende Arbeitszeit lässt sich Familie und Beruf gut organisieren
Wer motiviert ist, kann es weit bringen
könnte besser sein.
vorbildlich
angenehmer Kollegenkreis
lobenswert
wer sich anstrengt wird auch gefördert
angenehm
kurze Entscheidungswege
Stellen werden nach Anforderungsprofil und nicht nach Geschlecht besetzt
sehr vielfältiges Arbeitsgebiet
Tolles Image, die Geschichte
Es fehlt hier der klare Durchblick, wer wirklich gut fürs Unternehmen ist. Darum gibt es soviel JA-Sager
Ehrlicher miteinander umgehen, die Intrigenkultur abschaffen.
Wenn nur die Intrigen nicht wären!
Der Name ist alles!
im Prinzip fast ok. Aber nur Workoholics werden anerkannt
Man tratscht gerne über die anderen,Tendenz bis hin zum Mobbing
Da gibts im mittleren Management erstaunlich wenig!?
Nicht ehrlich, das ist schade.
Gute Räume, da hat man sich sehr bemüht.
Man muss ja nicht jeden zu schlau machen!
Gehöre bitte nie irgendeiner Randgruppe an, dann passt Du hier nicht rein. Nur Behinderte, die nimmt man wegen der Quote
Aufgabenbereiche wirklich sehr interessant