7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit der Zeit gehen, sonst wird man in Zukunft massive Probleme bekommen.
Digitalisierung von Prozessen
Nutzen von digitalen Tools (Teams, BI-Analysen) in allen Abteilungen
Mitarbeiterbindung verbessern und (langjährige)MA wertschätzen
Aufbau von eigenen Nachwuchskräften
Besseres Projektmanagement
Offene und transparente Kommunikation und gemeinsame Ziele schaffen
Auf die Anregungen/Kritik von Mitarbeitenden hören
Sinnvolle Benefits schaffen
Überarbeitung der Bewerberansprache
Stark abhängig von den Bereichen/Abteilungen
Die Produkte haben bei den Endverbrauchern immer noch einen guten Ruf. Das Firmen-Image in der Region (und online…) ist eher bescheiden. Man gibt sich aber auch keine Mühe dies zu verändern. Die Personen mit Entscheidungsgewalt schwelgen noch in den Erinnerungen an die Vergangenheit, als man einer der größten AG in der Region war.
Frischer Wind und neue Ideen würden helfen, ansonsten verliert man bei der neuen Generation den Anschluss. Die Nutzung von sozialen Netzwerken und neuen Medien ist nicht zielgerichtet und wird nur sporadisch betrieben. Auch auf dieser Plattform findet keine Interaktion statt, eventuell weiß man in der HR-Abteilung nichtmal davon.
Es herrscht ein großes Gefälle innerhalb der Verwaltung. In manchen Bereichen werden offene Stellen nicht nachbesetzt und die Überstunden häufen sich. Andere Bereiche bekommen jede Stelle genehmigt, obwohl die jetzigen MA auch gerne mal 30min durch die Firma laufen und soziale Kontakte pflegen.
Mobiles Arbeiten zwar möglich, aber wurde nicht als “normal” angesehen.
Positiv: 37h-Woche plus 30 Tage Urlaub
Fortbildungen Mangelware, Ausblick auf einen möglichen internen Werdegang gibt es nicht. Berufliche und/oder persönliche Weiterentwicklung in Eigenregie wird kaum gefördert oder anerkannt.
Hier hat man seitens HR (welche fachlich nicht mit gelernten Personalern besetzt ist…;-) ) absoluten Nachholbedarf. Ebenso hinsichtlich der Mitarbeiterbindung.
Tarifvertrag in der Textilindustrie…
Das Lohnniveau also eher niedriger als in anderen Industrien. Sonderzahlungen außerhalb des Tarifvertrages nicht vorhanden. Gehaltssprünge aufgrund erweiterter Tätigkeit “gibt es erstmal nicht”…
Gerade die jungen Fachkräfte bekommen nach der Ausbildung ein niedriges Gehalt, welches nur nach zähen und langen Gesprächen eventuell erhöht wird. Man muss sich nicht wundern, dass dann viele der jungen Leute nach 1-2 Jahren das Unternehmen verlassen.
Geworben wird in den Stellenanzeigen mit kostenlosen Obst, aber in der Realität ist es ein Obstkorb mit Äpfel und Bananen und 70% der MA gehen leer aus.
Zuschuss zu den Kaffeeautomaten und Hansefit sind an der unteren Grenze. Gesundheitsbonus oder Ähnliches gibt es nicht.
Auf dem kostenlosen Parkplatz sind die Schlaglöcher mittlerweile so tief, dass man sich womöglich beim Gehen schwer verletzt…
Man versucht seine Produkte sehr umweltfreundlich zu verkaufen. Diverse Zertifikate werden angestrebt (weil es die Kunden/der Konzern möchte) und man erzielt einwandfreie Scores in unterschiedlichen Indexen. Trotzdem werden die kleinsten Produkte nochmals in Plastik oder in einen zweiten Umkarton verpackt.
Leider liegt der Fokus nur auf den Produkten. Anreize für Mitarbeiter gibt es nicht. Hier wäre mit Jobrad, Jobticket oder E-Ladesäulen noch einiges möglich. Ebenso könnten Azubi-Projekte mehr soziale Einrichtungen unterstützen und sinnvoll genutzt werden. In der Realität wäre hier noch so viel möglich…
Absolut abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen stehen die Kollegen/Kolleginnen füreinander ein und es entstehen private Freundschaften. In diesen Abteilungen gibt es gemeinsame Mittagspausen oder Ausflüge in der Freizeit. Wenn man das Glück hat, kommt man dann gerne zur Arbeit.
Auf der anderen Seite gibt es vor allem im (ehemaligen) Finanzbereich eine Stimmung wie auf dem Friedhof. Man muss sich aber auch nicht die Mühe geben und seine Mitstreiter besser kennenzulernen, denn meistens wechselt sich innerhalb weniger Monate das gesamte Team aufgrund der hohen Fluktuation.
Die meisten Personen aus dem Management würden entweder aus menschlichen oder fachlichen Gründen in anderen Firmen nicht auf diesen Posten stehen. Durch interne Seilschaften und im Zuge der Krise kamen Personen zu den jetzigen Machtpositionen und nutzen diese gewaltig aus, wenn nötig. Neben fehlender fachlicher Qualifikation fehlt es einigen Personen auch an menschlichen und kommunikativen Fähigkeiten, um ihren Bereich/Abteilung gut zu leiten. Einige wenige Abteilungsleiter sind sehr gut, können aber aufgrund der internen Freundschaften innerhalb des Managements kaum etwas positives verändern.
Durch den Einfluss des amerikanischen Mutterkonzern sind die sogenannten “Director of…”-Stellen inflationär im Unternehmen verteilt. Es kommt schonmal vor, dass ein Director einem Director unterstellt ist, dessen Vorgesetzter ein Director ist. Eventuell könnte man hier mal den roten Stift ansetzen…
Veraltete Technik und Büroausstattung.
Bildschirme aus dem letzten Jahrhundert und keine Laptops. Mobile Arbeitsplätze sowie höhenverstellbare Schreibtische sind Fehlanzeige. Letztere bekommt man nur nach einem Bandscheibenvorfall mit entsprechender Arztempfehlung. Keine Flexibilität hinsichtlich der Anzahl und Größe der Bildschirme, obwohl dadurch die Produktivität in vielen Bereichen gesteigert werden könnte. Geschäfts-IPhones werden willkürlich verteilt, aber nicht passend zu dem Aufgabengebiet.
Im mobilen Arbeiten musste der private Computer sowie das eigene Telefon/Handy genutzt werden…
An der Reinigung der Büroräume wird gespart und die Fenster werden erst geputzt, wenn man nicht mehr durchschauen kann. Uralte Heizung und an manchen Ecken zieht es durch das alte Gemäuer. Auf den Dachboden der Verwaltung sollte man nur gehen, wenn man muss. Eventuell stürzt die Decke vor lauter alten Büromöbeln irgendwann ein.
Es gab 2x pro Jahr eine Mitarbeiterversammlung. Bis auf eine rudimentäre Zusammenfassung der letzten Monate durch Betriebsrat und Geschäftsführung waren die Informationen spärlich. Ein Vergleich von Plan/Ist-Umsatz wird auf den Bildschirmen in den Gebäuden zwar gezeigt, aber bleiben ohne Kommentar. Da auf den Bildschirmen deutlich zu viele Folien gezeigt werden, kann man auch schon mal 5min vor dem Bildschirm stehen, bis man alle Folien sieht.
Keine klare Formulierung von Zielen und der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens.
Abteilungsabhängig, aber allgemein zu viel Verwaltung. Die Digitalisierung wichtiger Geschäftsprozesse hat man verpasst und muss nun alles nachziehen. Dementsprechend viel Zeit wird auch für die Bearbeitung des Papierkrams verwendet..
Projekten werden kaum dem “allgemeinen Fußvolk” überlassen, sondern bleiben auf Managementebene oder werden vom Continious Improvement-Team “betreut”. Erfolgreiches und strukturiertes Projektmanagement sowie aktuelle Methoden findet man in der Firma nicht.
Die Produkte und die Kunst, immer irgendwie durchzukommen.
Einsicht wäre der erste Weg zur Besserung. Die Uhren einfach nochmal auf "0" stellen wäre vielleicht gar nicht so verkehrt.
Ehrlichkeit gegenüber allen Mitarbeitern. An Absprachen halten. Diskretion wahren, wo erforderlich. Fairer Umgangston in allen Situationen ist Pflicht. Ehrliche Mitarbeiterbefragung ohne Wasserzeichen im Fragebogen, Resultate hiervon ernst nehmen und nicht schönreden.
Mitarbeitergespräche: Nur, wenn den hohen Herrschaften mal wieder der Schuh drückt.
Fairness und Vertrauen sind Begriffe, die bei Gütermann nur in Stellenanzeigen und Werbeprospekten vorkommen.
Die Atmosphäre ist geprägt von Intrigen, Verbreitung von Druck und dem ständigen Kommen und Gehen auf zu vielen Positionen.
Ältere Mitarbeiter leben noch in einer Fantasiewelt in der die Leute Schlange standen, um hier arbeiten zu dürfen.
Zum heute vorherrschenden "Firmenwert als Arbeitgeber" wurde durch (un-)soziales Verhalten und eigene Misswirtschaft jahrzentelang wenig positives beigetragen.
Lediglich die Produkte sind, Lieferfähigkeit vorausgesetzt, noch als positiv zu bewerten.
Zusätzliche Verantwortung wird mit dem stetig gleichen Gehalt vergütet. Wer nach mehr frägt, hat den Ruf (plus ggf. Job) schnell weg.
Überstunden werden in aller Regel nicht ausbezahlt. Die arbeitgeberfreundliche Kappung zum Jahresende wird aber nie vergessen.
Der Mitarbeiter als Produktivitätsfaktor hat zu funktionieren. Mit dem Thema Krankenstand hat die Firma so ihre Probleme wie alljährlich zur Winterzeit festzustellen ist.
Mangels nahezu keiner angebotenen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit erhält man bei der Bitte um Erklärungen des Öfteren die Standardfloskeln "Das weiß ich nicht / Das kann ich nicht / Das hab ich aber schon immer so gemacht" zur Antwort.
Innerbetriebliche Aufstiege sind nur möglich, sofern der Vorgesetzte in Pension geht oder weggelobt wird.
Die Eingruppierung in Gehaltsklassen erfolgt willkürlich. Schulabschlüsse und Titel wird gegenüber Fachkompetenz und Firmentreue diesbezüglich einseitig der Vorzug gegeben.
Soziale Benefits werden nur dem geboten, der davon weiß und sie einfordert.
Gibt’s gerade mal wieder ein "Cost warning" zahlt der Azubi beim nächsten Ausflug seine Verpflegung auch schon mal selbst.
Die minimalen Neuerungen und Einsparungen werden plakativ über jedwede Kommunikationsform verbreitet. Das man sich in den meisten Bereichen noch auf dem Niveau der 70er- und 80er- Jahre befindet, ist Fakt und hinlänglich bekannt.
Das "Fußvolk" hält im Wesentlichen zusammen, was es auch muss, um ein Gegengewicht zur Führungsriege darzustellen. Gerade als neuem Mitarbeiter sei empfohlen, zunächst sehr vorsichtig zu sein, wem man welche Informationen zukommen lässt. Vertrauliches wird aus Hang zum Tratsch und/oder Stärkung der eigenen Position gelegentlich baldmöglichst weitergegeben.
Auf eventuell bestehende gesundheitliche Beeinträchtigungen (höherer Krankenstand) oder spezielle Vorrichtungen zur Gesundheitserhaltung wird nur selten eingegangen. Der Verdienst um die Firma und das vorhandene Spezialwissen wird nicht ausreichend anerkannt.
Siehe oben zur Kommunikation. Einige Direktoren und Teamleiter schweben über den Flur als ob Ihnen der Laden gehören würde. Dabei hört in vielen Fällen das Wissen über die eigenen Mitarbeiter bei Vor- und Zuname schon auf. Konstuktive Verbesserungsvorschläge werden nicht honoriert sondern als persönliche Anfeindung wahrgenommen. Die Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters erhöht sich lediglich durch die Geschwindigkeit seines/ihres Kopfnickens.
Die Freude über die Beschäftigung bei einem der ältesten Arbeitgeber der Region nimmt beim Gang über bestenfalls nostalgisch alte Teppichböden, oder dem Anblick von prächtig gedeihenden Schimmelkulturen in den Sanitäranlagen schnell ab.
Fenster müssen vor lauter Durchzug teilweise gar nicht mehr geöffnet werden.
Nach dem Kauf von Gütermann durch A&E sind einige "Direktoren" wie Treibholz nach einer Sturmflut auf ihren Pöstchen gelandet.
Einmal oben, unterhält man sich im Wesentlichen meist nur auf einer Hirarchieebene.
Die Lauf-Belegschaft wird gepusht, hat zu funktionieren und möglichst keine eigenen Anforderungen zu stellen oder über den eigenen Verantwortungsbereich hinaus zu denken.
Mit der Gehaltsklasse steigt exponentiell leider viel zu häufig auch die Kritikunfähigkeit.
Zum Stichwort Diskretion...:
Die Personalabteilung machts vor und telefoniert des Öfteren mit offener Tür.
Keine Diversifizierung nach Geschlecht, sehr wohl nach Wohnort, persönlichen und familären Verflechtungen im Betrieb o.ä.
In dem Fall war früher tatsächlich einiges besser. Nach dem Wegfall der Konzernstruktur ist einiges auf der Strecke geblieben oder kann und will man auf Grund hoher Fluktuation nicht mehr erledigen bzw. hält Outsourcing für den praktikabelsten Weg.
Die Aufgabenverteilung muss als unzureichend erachtet werden, teils mangels Überblick des/der Vorgesetzten, teils auf Grund fehlendem Willen zur Änderung.
-Guter Lohn für die erforderliche Leistung.
-Auch schwierige Mitarbeiter werden nicht gleich vor die Tür gesetzt.
-Arbeitszeitmodel (Bei mir Gleitzeit)
-Sozialverhalten
-Ökologie
-Führungsverantswortungsvergabe aufgrund langer Betriebszugehörigkeit (Ohne erkennbare Fürungskompetenzen)
-Auftragskommunikation (Papier und Stift)
Forderung und Förderung wäre wünschenswert.
Meistens Kumpelhaft.
Bei den Konsumenten nach meinen Erfahrungen Gut bis sehr Gut.
Ideal, aufgrund von Gleitzeit.
Ausbaufähig. Das ein oder andere Weiterbildungsangebot wird es schon geben oder gab es auch schon. Meine privaten Weiterbildungsmasnahmen wurden jedoch nicht unterstützt.
IG Metall gebundener Tarifvertrag. Gut
Allein die Bemühungen Energie (Strom) zu sparen, was dazu führt dass Subventionen wegfallen und im Endeffekt mehr an Energiekosten bezahlt werden muss obwohl weniger verbraucht wird, zeichnet diesen Arbeitgeber aus. (Politisches Versagen)
Überwiegend gut, Abteilungsübergreifend manchmal schwierig.
Tadellos.
Nach meinen erfahrungen jederzeit einwandfrei.
Völlig in Ordnung.
Meistens direkt Persönlich, ansonsten per Papierauftrag.
Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Sexuelle Orientierung, Religion oder sonstiges ist mir nicht aufgefallen.
Überwiegend Tagesgeschäft, sporadisch kniffelige und Fordernde Aufgaben.
Nichts mehr
Hier zählt nur noch der Nasenfaktor. Jeder macht sein Ding. Negative Stimmung zieht sich durch die ganze Firma. Inkompetentes Management
Hier ist ein radikaler Schnitt notwendig. Austausch des Managements, inklusive aller Direktorenposten!
Das Betriebsklima ist mittlerweile durch Mißtrauen geprägt.
Mehr Schein als Sein!
Überstunden werden verlangt und miserabel vergütet. ZeitKonten werden zum Ende eine Periode ohne Ausgleich gestrichen
Nasenfaktor ist entscheidend. Weiterbildung in vielen Bereichen nicht gewollt, man könnte ja besser als das Management werden / sein
Gehaltserhöhung gibt es nur für tariflich Beschäftigte, beim Rest geht es nach gut dünken.
Bonuszahlungen sind intransparent, nicht nachvollziehbar und abhängig davon wie man mit dem Management klar kommt.
Umweltschutz ist wichtig, soziales scheint hier vernachlässigbar zu sein
Mittlerweile sehr gering. Vertrauen ist seit Übernahme durch das sogenannte neue Management ein Fremdwort
Alte Seilschaften funktionieren.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten ist tendenziell unterirdisch. Das Management würde woanders nicht in den momentanen Positionen sitzen.
Hier zählt nur der Nasenfaktor!
Nunja.... Es wurde mal etwas gestrichen.....
Leute in die Pfanne hauen ist hier Volkssport. Inkompetenz in der Personalplanung und Menschenführung. Die letzte Mitarbeierbefragung war ein Desaster. Über 50% der Mitarbeiter würden hier nicht mehr anfangen.
Hier geht es nur nach dem Nasenfaktor
Die Aufgaben können interessant sein, es werden aber immer neue Vorgaben und unsinnige Richtlinien erarbeitet.
Bodenständiges Unternehmen, mit einem sehr guten Team Spirit. Tradition gepaart mit modernster Technik.
Damals war die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, die im Markt waren und den Entscheidern schlecht. Das hat sich aber geändert. Sonst gibt es nichts zu bemängeln.
Das hat damals sehr viel Spass gemacht.
Weltruf...ich war stolz, dort gearbeitet zu haben und habe immer noch einen guten Kontakt zu meinem Ex Arbeitgeber. Klasse Unternehmen.
Absolut klasse.
Hier hatte sich jahrelang nicht viel bewegt, ein Grund, warum ich gewechselt hatte. Grundgehalt war aber ok.
Vorbildlich im Umweltschutz.
Sehr gute Zusammenarbeit. Sehr gutes Klima.
In meiner Zeit (2003-2008) wirkte die Firmenleitung häufig überfordert, teils sehr überheblich, da man nicht auf die Basis hörte. Dies hat sich grundlegend zum Positiven hin verändert, da fast die gesamte Leitung sich verändert hat.
Das war alles perfekt.
Das war perfekt.
Die Gestaltung hielt sich damals in Grenzen, soll aber jetzt richtig gut sein.
Als Ausbildungsfirma OK. Man sammelt nicht nur fachliche Erfahrungen, sondern erhält auch Einblicke in das vielfältige Miteinander im Berufsleben.
Die unehrliche Arbeitsatmosphäre in manchen Bereichen.
Um wieder mehr Vertrauen in die Firma zu bringen, bräuchte es Führungspersönlichkeiten im Management, von denen die propagierte Unternehmenskultur auch vorgelebt wird. Selbstdarsteller und Profilierungsüchtige erhöhen lediglich die Mitarbeiterfluktuation.
Die Firmenkrise hat ihre Spuren hinterlassen. Stimmung und Unternehmenskultur haben sich zusätzlich verschlechtert. Wer unbeschadet durch die Rationalisierung gekommen ist, versucht mit allen Mitteln seine Position zu behaupten. Es gibt sehr viele Ja-Sager, die Aussagen von Vorgesetzten unreflektiert übernehmen und weitergeben. Vitamin B ist an der Tagesordnung.
In Stellenanzeigen wird mit "motiviertem Team, Spaß bei der Arbeit und Teamspirit" geworben. Die Realität sieht anders aus. Fehlende Wertschätzung und Arroganz von Vorgesetzten führte dazu, dass fachlich hervorragende MA genervt das Handtuch geworfen haben. Gegenwärtig ist es bei manchen MA nur eine Frage der Zeit, wann der inneren Kündigung der tatsächliche Weggang folgt.
Die Produkte der Firma sind bekanntermaßen gut. Man arbeitet professionell an einem guten Image, siehe Webseite und Informationen zu Ausbildung etc. Ebenso bemüht man sich durch Medienbeiträge über Firmengründer und die gute alte Zeit um eine positive Außendarstellung. Jedoch stimmt das vermittelte Außenbild nicht mit dem internen Vorgehen überein. Die Vergangenheit wird hoch gelobt, eine Verbesserung der gegenwärtigen Situation vernachlässigt. Auf Insider hat dies einen seltsamen Beigeschmack.
Abteilungsabhängig, teilweise viele Überstunden und eingeschränkte Freizeitplanung durch Erreichbarkeit (BlackBerry/Mail)
Alteingesessene entscheiden, oft auch über ihre Grenzen hinaus, in den eigenen Bereich hinein. Wer im Sattel bleiben oder aufsteigen will, tut gut daran, die Meinung mancher Vorgesetzten unreflektiert zu übernehmen.
Weiterbildungsmaßnahmen sind gegeben. Zusatzarbeit im Kollegenumfeld sollte durch eigene Abwesenheit aufgrund einer Maßnahme tunlichst vermieden werden.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Zusätzliche Benefits sind auch nach Nasenfaktor möglich.
Man bemüht sich aus Imagegründen, diese Themen auch aktiv umzusetzen.
Von konstruktiver Zusammenarbeit bis zum Mobbing ist alles möglich. Auffällig ist ein gut eingespieltes und geduldetes Intrigantentum in manchen Bereichen der Belegschaft. Gegenmaßnahmen sind nicht in Sicht.
Langgediente MA in gefestigten Positionen sind vorhanden. Diese werden geschätzt, weil sie sich offiziell nicht beschweren und auch keine Konsequenzen aus den offensichtlichen Missständen ziehen.
Ehrlicher und respektvoller Umgang miteinander wird in den Unternehmensgrundsätzen groß geschrieben.Bei manchen Vorgesetzten sucht man diese Eigenschaften vergebens. Mängel an Sozialkompetenz werden durch Bossing-Methoden ausgeglichen. Der Nasenfaktor entscheidet mit.
Arbeitsplatzausstattung ist normaler Durchschnitt, ältere Gebäude ohne Klimaanlagen
Informationsbereitschaft stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Gesprächspartner. Wer jahrelang intern gut vernetzt ist, hat hier beste Chancen auf zuverlässige Informationen. Manche Gesprächspartner sehen ihr Wissen als persönlichen Besitz an, das nur weitergegeben wird, wenn derjenige selbst einen Vorteil davon hat.
Da der Nasenfaktor mit entscheidet, werden qualifizierte und engagierte MA mit Karrierepotenzial teilweise ausgebremst. Wer nicht verheizt werden will, sollte seine Karrierepläne woanders verwirklichen.
Angehörige von Randgruppen, die die persönlichen Befindlichkeiten Einzelner stören und wenig Wertschätzung und Respekt erfahren, gehen nach einer gewissen Leidensfähigkeit von selbst.
Grundsätzlich gibt es jede Menge interessanter Aufgaben im Unternehmen.
Familierer, offener Umgang.
angenehm
der name hält was er verspricht
durch gleitende Arbeitszeit lässt sich Familie und Beruf gut organisieren
Wer motiviert ist, kann es weit bringen
könnte besser sein.
vorbildlich
angenehmer Kollegenkreis
lobenswert
wer sich anstrengt wird auch gefördert
angenehm
kurze Entscheidungswege
Stellen werden nach Anforderungsprofil und nicht nach Geschlecht besetzt
sehr vielfältiges Arbeitsgebiet