24 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg:innenzusammenhalt!
Work-Life-Balance, Chaos
Bessere Work-Life-Balance
Im großen und ganzen gut.
Unter vorgehaltener Hand wird Kritik geäußert, nach Außen ist aber immer alles ganz toll
Keine Zeiterfassung, Überstunden an der Tagesordnung, zu viele unkoordinierte Projekte und Initiativen.
Sehr unterschiedlich, nasenfaktorabhängig, und vom Bereich
Okay, könnte mehr sein
Hab ich noch nicht wahrgenommen
Der Kollleg:innenzusammenhalt ist in den meisten Abteilungen überdurchschnittlich gut! Das macht die GuideCom aus.
Wenig ältere Kollegen da.
Kommt sehr drauf an, stellenweise grenzwertig, mehr und bessere Führungskräftetrainings könnten vielleicht helfen. Und manche Kolleg:innen sollten besser keine Führungskräfte sein.
Laptop mit manchen Softwareanwendungen überfordert und lahm, sonst nette helle Büros, zu wenig Meetingräume.
Die Meetingkultur finde ich übertrieben.
Aufstiegsmöglichkeiten stark vom Nasenfaktor abhängig. Keine kulturelle Vielfalt.
Die Aufgaben bei der GuideCom sind interessant und vielfältig.
Eine sehr offene Kultur bei der das Arbeiten Spaß macht. Jeder hilft wo er kann. Dir wird sehr viel Vertrauen und Verantwortung gegeben.
Strukturelle Probleme, Teils „übertriebene“ Positivität die viele Mitarbeitende nicht so sehen. Probleme werden nicht direkt angesprochen - es wird nur gesagt, gemeinsam schaffen wir das.
Das Unternehmen Brauch klarere Strukturen. Es gibt Head Of‘s die teilweise sehr viele Menschen führen. Der Vorstand sollte sich ab einer solchen Größe des Unternehmens nicht mehr so viel im täglichen Geschäft bewegen. Das erzeugt Schmelzpunke bei den mitarbeitenden die viel näher dran an Gewissen Themen sind aber die Entscheidung wird von oben getroffen. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sich die GuideCom in manchen Dinge übernommen hat und daher einige Themen im Daily Business runterfallen was Qualität mindert und bei den Betroffenen Mitarbeitenden für Frust sorgt.
Das man neben der Arbeit das Leben leben kann, solange die Arbeit halt gemacht ist. Das ist auch sehr fair. Vorstand ist auch fein - es liegt an den Head Of's
Interne Maßnahmen werden häufig größer dargestellt, als sie tatsächlich sind, offenbar um die Mitarbeitenden bei Laune zu halten. Gleichzeitig wird eine realistische Sichtweise oft nicht gern gesehen. Wer Dinge nicht durch die rosarote Brille betrachtet oder eine gegenteilige Meinung äußert, stößt intern schnell auf Widerstand
Führungskräfte sollten gezielt in psychologischen Grundlagen und in echter, fachlicher Führung geschult werden – nicht nur dann präsent sein, wenn ein kleiner formaler Fehler passiert. Zudem wäre es wichtig, Empathie zu fördern und Führung darin zu stärken, die individuellen Stärken der Mitarbeitenden zu erkennen und weiterzuentwickeln. Das derzeitige P2P-Format erfüllt diesen Anspruch leider nicht
Die Atmosphäre ist künstlich gut gehalten - Künstlich, weil immer alles über den Klee gelobt wird, auch wenn es eigentlich nicht gut läuft.
Begrenzt auf die Sparkassenwelt, ansonsten kennt man GuideCom nicht.
Man kann sich sein Leben neben der Arbeit sehr gut einteilen und Leben.
Karriereentwicklung scheint hier keinen hohen Stellenwert zu haben. Zwar wirken die flachen Hierarchien auf dem Papier attraktiv, doch bei fast 400 Mitarbeitenden bräuchte es klare Strukturen und Verantwortlichkeiten, um individuelle Entwicklung wirklich zu ermöglichen. Ein einzelner Head of mit der Betreuung von 25–30 Personen sowie zusätzlicher Verantwortung für Zahlen und Ziele kann diese Aufgabe schlicht nicht mehr leisten. Wenn man sich dennoch gegen zusätzliche Führungskapazitäten entscheidet, nimmt man zwangsläufig Unzufriedenheit und blinde Flecken in Kauf – zugunsten einer ‚Scheincoolness‘, die nach außen modern wirkt, intern aber eher bremst. Und nein, hier ist nicht (!) gemeint, dass man einen Titel zum Führen braucht !
Weder Spitze noch schlecht.
Kennen wir nicht.
Die Kollegen untereinander in den jeweiligen Teams halten sehr stark zusammen, grenzen sich aber gegenüber anderen Teams immer ab.
Sehr gut.
Auch wenn viele Positionen den Titel Head of tragen, erfüllen nur wenige tatsächlich die Anforderungen einer echten Führungskraft. Die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden hat bei vielen offenbar keinen Stellenwert und wer seine Stärken einbringen möchte, muss aktiv und hartnäckig dafür kämpfen. Entsprechend entsteht der Eindruck, dass individuelle Stärken wenig interessieren. Selbst die CliftonStrengths-Analyse blieb wirkungslos – obwohl ein ausführliches Ergebnis vorlag, wurde es von meinem Head of weder aufgegriffen noch in irgendeiner Form berücksichtigt
Sind sehr gut (Büro, Ausstattung etc..)
Die interne Kommunikation ist ausgesprochen schwach. Versprechungen werden nicht eingehalten, Abstimmungen finden kaum statt und unangenehme Themen werden lieber über komplizierte Umwege behandelt, anstatt offen angesprochen zu werden
Ja.
Gibt es in manchen Bereichen bestimmt (KI) - in anderen gar nicht.
Alles bisher
Nichts aktuell
Nicht unbedingt ein Verbesserungsvorschlag, aber ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen so stark wächst bzw. so viele Aufträge bekommt, dass die Kollegen überlastet sind mit Aufgaben. Sehr oft hört man, dass man keine Kapazitäten mehr hat. An vielen Stellen werden denke ich auf jeden Fall mehr GuideCommer benötigt! Aber daran wird sicherlich sowieso schon gearbeitet.
Von Tag 1 an sehr gutes Betriebsklima. Man fühlt sich total willkommen und kommt auch sehr schnell sehr gut an. Man kann sich aussuchen, in welchem Büro man arbeitet und kann sich mit allen Arbeitskollegen rege austauschen. Auch der Standort ist einfach nur wundervoll! Während der Pause einfach schön am Hafen spazieren.
Auch super. Man kann von Zuhause aus arbeiten, man kann immer ins Büro kommen. Es gibt keine Kernarbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit heißt auch Vertrauensarbeitszeit. Private Termine können, sofern sie nicht mit der Arbeit (Kundenterminen) kollidieren auch tagsüber genommen werden ohne Probleme. Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass es so viel zu tun gibt, dass viele Kollegen weitaus mehr arbeiten als ihre geregelte Arbeitszeit. Genau beurteilen kann ich das aber natürlich nicht.
Noch bin ich nicht so lange da, aber schon jetzt haben mir Kollegen weitergeholfen, obwohl sie selbst dringende Sachen zu erledigen hatten.
Super Vorgesetzter, der immer zuhört und einen ernst nimmt. Es wird immer versucht auf individuelle Wünsche einzugehen und da zu unterstützen, wo man kann! Genau so müssen Vorgesetzte sein.
Alle sind sehr offen und kommunikationsfreudig. Egal ob Teamkollegen oder Kollegen aus ganz anderen Abteilungen.
Immer wieder neue spannende Aufgaben, da der Kundenstamm sich immer weiter ausbaut und viele Kunden komplett neue Sachen brauchen.
Das Hansefit-Angebot ist genial! Mit den Kollegen nach Feierabend zusammen Sport zu machen, stärkt den Teamzusammenhalt weiter!
Das Unternehmen wächst zur Zeit stark. Hier gibt es an manchen Ecken Wachstumsschmerz, welcher aber bereits erkannt wurde und schrittweise adressiert wird.
Die Arbeitsatmosphäre in der Entwicklungsabteilung ist super, der Teamzusammenhalt sehr stark.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, super!
Hierarchie ist sehr flach, deswegen ist kein klarer Karriereweg sichtbar
Das Durchschnittgehalt als Master-Absolvent wird gezahlt.
Teilweise viele Angestellte unter einer Führungskraft, was eine große Aufmerksamkeitsaufteilung erfordert
Modernes Büro, moderne Technik, Stehschreibtische, Hardwareausstattung für das Homeoffice
Transparente Informationen zum Stand des Unternehmens in regelmäßigen Terminen
Spannende Entwicklungsarbeit am Puls der Zeit mit Kunden aus allen Branchen und unterschiedlichsten Anforderungen
Die gelebte freundliche, offene, sympathische Kultur
Mehrarbeit wird als selbstverständlich angesehen, auch nach 20 Uhr bzw. am Wochenende
Achtet darauf, dass alle näher an ihre vertraglichen Arbeitszeiten rankommen und nicht das Gefühl haben, Mehrarbeit leisten zu müssen um der aufkommenden Arbeit gerecht zu werden.
Es vergeht kein Tag, an dem nicht gemeinsam (auch mit dem Vorstand) ein kurzer Plausch auf dem Flur stattfindet. Nicht nur Fokus auf Arbeit, auch persönliches wird gerne geteilt und wahrgenommen.
Vertrauensarbeitszeit und hier wird Vertrauen groß geschrieben. Jedoch muss man ehrlich sein: Kaum einer in unserem Unternehmen lässt bei 40 Stunden den Laptop aus. Die Realität liegt eher bei 45-50 Stunden pro Woche.
Working as a Team wird bei uns gelebt
Absolut Top!
Respekt und auf Augenhöhe in allen Bereichen
Jeder kann sich in viele Themen einbringen und seine Stärken ausspielen.
Offen, modern, Arbeiten auf Augenhöhe mit vielen Freiheiten, gute Verbindung von Familie und Beruf möglich.
Tatsächlich nichts.
Mehr (monetäre) Teilhabe am Erfolg, ggf. Karrierepfade.
Offen, jederzeit auf Augenhöhe.
Eher auf Deutschland konzentriert, kann sich aber hier mit den Großen (SF, Workday) messen und sehen lassen. Insgesamt als kundenfreundlich angesehen. Starker Partner im Sparkassen-Sektor.
Es gibt immer viel zu tun, aber es wird kein unnötiger Druck aufgebaut.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, Karrierepfade fehlen, individuell wird aber geschaut, was geht. Aufgrund der Größe sicherlich eher eingeschränkt.
Mehr geht immer, aber insgesamt angemessene Bezahlung, etwas mehr Teilhabe am Erfolg wäre sinnvoll. Benefits sind umfangreich und werden auch individuell für den Mitarbeiter gestaltet.
Insgesamt gut.
Jeder hilft jedem.
Insgesamt - sicherlich dem Geschäftsmodell und den daraus resultierenden Tätigkeiten geschuldet - relativ junge Belegschaft, das Alter ist aber kein Hemmschuh.
Offen, reflektiert, manchmal könnte etwas klareres Erwartungsmanagement betrieben werden.
Es wird viel Wert auf die Arbeitsumgebung gelegt, etwas mehr Raum für Mittag/Gemeinsamkeit wäre schön, daran wird in den neuen Räumlichkeiten aber gearbeitet.
Wenig Geheimnisse, viel Kommunikation, manchmal könnte man etwas selbstkritischer sein.
Trotz "IT-Bude" guter Geschlechter-Mix, allerdings die meisten Führungspositionen mit Männern besetzt.
Sehr abwechslungsreich, auch Veränderungen werden nach Möglichkeit unterstützt.
Das Team und die gelebte Firmenkultur. Remote-Arbeit funktioniert super.
Für Entwickler aktuell nicht besonders spannend, weil auf alte Technologien gesetzt wird. Aber hier tut sich etwas.
Schwerfällige alte Prozesse abschaffen. Wir sind in 2022, nicht in 2002.
Ich gehe gerne zur Arbeit, weil die arbeitsatmopshäre harmonisch und zielgerichtet ist.
Die GuideCom macht vieles möglich, ist sehr flexibel und mensch-orientiert.
Weiterbildung ist der Firma wichtig. Man muss sich aber schon selbst kümmern, was ich aber gut finde, weil ich dann genau das suchen kann, was mich interessiert und weiterbringt.
Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchien schwierig. Man kann aber viel mitwirken, wodurch man an Erfahrung gewinnt.
Mir ist nichts bekannt.
Der Kollegenzusammenhalt kommt wie bei allen Kriterien sicherlich auch auf das Team an. Insgesamt (auch teamübergreifend) ist der Zusammenhalt aber top. Man findet nicht nur neue Kollegen, sondern gleichzeitig auch neue Freunde.
Teilweise zu viel Micromanagement. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die vernünftig managen.
Die Räumlichkeiten sind schön und modern. Bei der technischen Ausstattung gibt es Nachholbedarf.
Hier hapert es leider immer wieder mal. Wichtige Informationen dringen nicht immer durch zu denen, die die Informationen benötigen oder weitere Informationen liefern können.
Grundsätzliche Updates gibt es aber regelmäßig in unterschiedlichen Detailtiefen.
Das ist leider teilweise sehr teamabhängig. Der Wandel hin zu mehr Mitspracherecht durch die Entwickler führt aber dazu, dass die Aufgaben unterschiedlicher und interessanter werden.
Flexible Arbeitszeiten. Super Team. Super Unternehmenskultur. Großartige Fehlerkultur. Sehr familienfreundlich.
Wie so oft im Mittelstand: Das nächste verkaufsförderliche Feature ist immer wichtiger als die Pflege des bestehenden Codes.
Die Kommunikationskanäle aufräumen, Meetings reduzieren.
Wie immer kommt es ganz stark auf die Abteilung an, in der man ist. Ich kann nur für mich und mein Umfeld sprechen. Und da war die Arbeitsatmosphäre bis auf wenige Ausnahmen immer ausgezeichnet.
Die GuideCom möchte sich gerne als Technunternehmen präsentieren. Nach Innen hin geht es aber eher darum, den Featurewünschen der Kunden hinterherzurennen - Auf die Techniker (=SoftwareentwicklerInnen) wird eher selten gehört.
Kommt bestimmt auch immer auf die Abteilung an. Bei mir hat das immer zu 100% gepasst.
Sorry, aber da geht noch viel mehr!
Man bemüht sich, den Mitarbeitenden etwas anbieten zu können. Wertvolle Zertifikate (Oracle Certified XY, etc...) wird man eher nicht erwerben können - aber wird man im Job auch nicht brauchen. Andererseits ist es kein Problem, bei Bedarf zu Meetups oder zu Konferenzen zu fahren.
Richtig Karriere kann man bei der GuideCom aber wohl nicht machen - Dafür sind die Hierarchien zu flach.
Muss man nichts zu sagen. Einfach spitze.
Kommt natürlich wieder auf den/die einzelnen Vorgesetzte/n an. Mir gegenüber haben sich die Vorgesetzten immer super verhalten!
Die Hardware ist absolut angemessen und wird bei neuen Anforderungen auch angepasst. Die Räumlichkeiten sind meistens freundlich und ansprechend gestaltet. Bei den meisten Schreibtischen handelt es sich inzwischen um elektrisch höhenverstellbare Modelle.
Wenn Probleme bei den Arbeitsbedingungen aufgedeckt werden, ist es meist kein Problem, das eine passende Lösung organisiert wird.
Eher zu viel als zu wenig. Es finden viele Meetings statt. Es ist dabei nicht immer ganz klar, was mit dem einzelnen Meeting erreicht werden soll. Oft sind die Runden auch größer und länger, als sie sein müssten. Gleichzeitig gibt es sehr viele Kanäle, über die Kommuniziert wird: Teams, Confluence, Meetings, Boards. Hier wäre weniger am Ende mehr.
Die Löhne spiegeln bestimmt auch ein Stück weit das eigene Verhandlungsgeschick wieder. Es ist aber möglich, ein sehr ordentliches Gehalt bei der GuideCom zu verdienen.
Ärgerlich finde ich aber, dass in den Arbeitsverträgen die sowieso ungültige Klausel zur Verschwiegenheit zum Gehalt enthalten ist. Das schüchtert viele Kollegen unnötig ein, offen über das herausgehandelte Gehalt zu sprechen.
Mehr Lohntransparenz wäre fein.
Man bekommt ein Ziel vorgegeben - Aber der Weg darf selbst ausgestaltet werden. Natürlich gibt es Durststrecken, aber meistens sind die Aufgaben vielfältig und spannend.
Die Flexibilität.
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Kleine abteilungsübergreifende Arbeitsprozesse und Kommunikation optimieren. Telefonanlage/-programm verbesserungswürdig.
Arbeitsabläufe und Aufgaben besser strukturieren und Prozesse optimieren - übliche Probleme eines Dienstleisters: Kundenprobleme übersteigen Arbeitskapazität.
Auf den Umweltschutz achten, darauf Aufmerksam machen.
Generell entspanntes und kollegiales Arbeitsklima.
Image und Realität stimmen größtenteils überein.
Stundenzahl war flexibel und Homeoffice möglich.
Kann ich keine Aussage zu treffen.
Pünktliche Entlohnung, unterer Durchschnitt.
Firmenintern wird nicht geworben.
Naja, als Werkstudent eines branchenfremden Studiengangs mit dem Wissen nicht dort zu bleiben, gehört man auch nicht richtig dazu.
Kann ich keine Aussage zu treffen.
Bei Kleinigkeiten, wird gerne mal an der falschen Stelle kommuniziert, anstatt direkt das Problem, die Person anzusprechen.
An Ausstattung fehlte es mir nicht.
Für Fragen und Hilfestellungen immer offen gewesen.
Kann ich keine Aussage zu treffen.
Einfache Kommunikationsskills sind am Telefon in der Kundenbetreuung gefragt und sonst eher weniger anspruchsvolle Aufgaben (Recherche oder Dateneingabe).
So verdient kununu Geld.