24 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg:innenzusammenhalt!
Work-Life-Balance, Chaos
Bessere Work-Life-Balance
Im großen und ganzen gut.
Unter vorgehaltener Hand wird Kritik geäußert, nach Außen ist aber immer alles ganz toll
Keine Zeiterfassung, Überstunden an der Tagesordnung, zu viele unkoordinierte Projekte und Initiativen.
Sehr unterschiedlich, nasenfaktorabhängig, und vom Bereich
Okay, könnte mehr sein
Hab ich noch nicht wahrgenommen
Der Kollleg:innenzusammenhalt ist in den meisten Abteilungen überdurchschnittlich gut! Das macht die GuideCom aus.
Wenig ältere Kollegen da.
Kommt sehr drauf an, stellenweise grenzwertig, mehr und bessere Führungskräftetrainings könnten vielleicht helfen. Und manche Kolleg:innen sollten besser keine Führungskräfte sein.
Laptop mit manchen Softwareanwendungen überfordert und lahm, sonst nette helle Büros, zu wenig Meetingräume.
Die Meetingkultur finde ich übertrieben.
Aufstiegsmöglichkeiten stark vom Nasenfaktor abhängig. Keine kulturelle Vielfalt.
Die Aufgaben bei der GuideCom sind interessant und vielfältig.
Eine sehr offene Kultur bei der das Arbeiten Spaß macht. Jeder hilft wo er kann. Dir wird sehr viel Vertrauen und Verantwortung gegeben.
Strukturelle Probleme, Teils „übertriebene“ Positivität die viele Mitarbeitende nicht so sehen. Probleme werden nicht direkt angesprochen - es wird nur gesagt, gemeinsam schaffen wir das.
Das Unternehmen Brauch klarere Strukturen. Es gibt Head Of‘s die teilweise sehr viele Menschen führen. Der Vorstand sollte sich ab einer solchen Größe des Unternehmens nicht mehr so viel im täglichen Geschäft bewegen. Das erzeugt Schmelzpunke bei den mitarbeitenden die viel näher dran an Gewissen Themen sind aber die Entscheidung wird von oben getroffen. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sich die GuideCom in manchen Dinge übernommen hat und daher einige Themen im Daily Business runterfallen was Qualität mindert und bei den Betroffenen Mitarbeitenden für Frust sorgt.
Das man neben der Arbeit das Leben leben kann, solange die Arbeit halt gemacht ist. Das ist auch sehr fair. Vorstand ist auch fein - es liegt an den Head Of's
Interne Maßnahmen werden häufig größer dargestellt, als sie tatsächlich sind, offenbar um die Mitarbeitenden bei Laune zu halten. Gleichzeitig wird eine realistische Sichtweise oft nicht gern gesehen. Wer Dinge nicht durch die rosarote Brille betrachtet oder eine gegenteilige Meinung äußert, stößt intern schnell auf Widerstand
Führungskräfte sollten gezielt in psychologischen Grundlagen und in echter, fachlicher Führung geschult werden – nicht nur dann präsent sein, wenn ein kleiner formaler Fehler passiert. Zudem wäre es wichtig, Empathie zu fördern und Führung darin zu stärken, die individuellen Stärken der Mitarbeitenden zu erkennen und weiterzuentwickeln. Das derzeitige P2P-Format erfüllt diesen Anspruch leider nicht
Die Atmosphäre ist künstlich gut gehalten - Künstlich, weil immer alles über den Klee gelobt wird, auch wenn es eigentlich nicht gut läuft.
Begrenzt auf die Sparkassenwelt, ansonsten kennt man GuideCom nicht.
Man kann sich sein Leben neben der Arbeit sehr gut einteilen und Leben.
Karriereentwicklung scheint hier keinen hohen Stellenwert zu haben. Zwar wirken die flachen Hierarchien auf dem Papier attraktiv, doch bei fast 400 Mitarbeitenden bräuchte es klare Strukturen und Verantwortlichkeiten, um individuelle Entwicklung wirklich zu ermöglichen. Ein einzelner Head of mit der Betreuung von 25–30 Personen sowie zusätzlicher Verantwortung für Zahlen und Ziele kann diese Aufgabe schlicht nicht mehr leisten. Wenn man sich dennoch gegen zusätzliche Führungskapazitäten entscheidet, nimmt man zwangsläufig Unzufriedenheit und blinde Flecken in Kauf – zugunsten einer ‚Scheincoolness‘, die nach außen modern wirkt, intern aber eher bremst. Und nein, hier ist nicht (!) gemeint, dass man einen Titel zum Führen braucht !
Weder Spitze noch schlecht.
Kennen wir nicht.
Die Kollegen untereinander in den jeweiligen Teams halten sehr stark zusammen, grenzen sich aber gegenüber anderen Teams immer ab.
Sehr gut.
Auch wenn viele Positionen den Titel Head of tragen, erfüllen nur wenige tatsächlich die Anforderungen einer echten Führungskraft. Die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden hat bei vielen offenbar keinen Stellenwert und wer seine Stärken einbringen möchte, muss aktiv und hartnäckig dafür kämpfen. Entsprechend entsteht der Eindruck, dass individuelle Stärken wenig interessieren. Selbst die CliftonStrengths-Analyse blieb wirkungslos – obwohl ein ausführliches Ergebnis vorlag, wurde es von meinem Head of weder aufgegriffen noch in irgendeiner Form berücksichtigt
Sind sehr gut (Büro, Ausstattung etc..)
Die interne Kommunikation ist ausgesprochen schwach. Versprechungen werden nicht eingehalten, Abstimmungen finden kaum statt und unangenehme Themen werden lieber über komplizierte Umwege behandelt, anstatt offen angesprochen zu werden
Ja.
Gibt es in manchen Bereichen bestimmt (KI) - in anderen gar nicht.
Den Kollegenzusammenhalt, Eine wunderbare Lokation in Münsters Hafen
Dem starken personellem Wachstum Tribut zollen, und in die Konsolidierung der Organistaions- und Kommunikationsstrukturen Zeit investieren, anstatt immer schneller neue Felder zu bearbeiten.
Ausserdem sollten auch dei Zentralbereiche adäquat zum Gesamtwachstum mitwachsen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allegemeinen gut, allerdings neuerdings durch neues Raumkonzept kalt und teilweise steril.
Kreative Geister haben es da schwer.
Passt nicht mehr - Zuviele Themen die gleichzeitig vorangebracht werden sollen. Ist leider dem starken Personalwachstum der letzten 2 Jahre geschuldet. Überstunden sind vorprogrammiert.
Leider findet der personelle Wachstum nicht in den zentralen Bereichen statt. 65% mehr Kolleginnen und Kollegen innerhalb von 2 Jahren, bei quasi Nullwachstum in den Zentralbereichen funktioniert halt nur bedingt.
Wer hier seine Ausbildung macht, hat in der Regel gute Chancen übernommen zu werden. Im Bereich der Weiterbildung ist allerdings noch Einiges zu tun, weil man versucht alles intern zu vermitteln.
Karriere hängt stark vom jeweiligen Fachvorgesetzen ab, ist allerdings bei den flachen Hirachiestrukturen auch schwer realisierbar.
Sozialleistungen sind super, da bietet die Guidecom AG einen bunten Strauss an Benefits. Die Gehälter sind für die IT-Branche teils unterdurchschnittlich, und Gehaltssteigerungen sind mühsam.
Wie in vielen Firmen schneidet auch hier der Vertrieb deutlich besser ab.
Im allgemeinen gibt es einen sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen
Vorbildlich. Alter spielt keine Rolle.
War schon mal besser. Inzwischen zu wenig Informationsfluss und zu unverbindlich in den Aussagen
Moderne technsische Ausstattung, Home-Office jederzeit möglich.
Gleichberechtigigung aufs Geschlecht bezogen ist definitiv gegeben.
Es ist schwer über sein "Fachgebiet" hinaus, in interessante Projekte involviert zu werden. Konsequenz der dünnen Personaldecke.
Alles bisher
Nichts aktuell
Nicht unbedingt ein Verbesserungsvorschlag, aber ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen so stark wächst bzw. so viele Aufträge bekommt, dass die Kollegen überlastet sind mit Aufgaben. Sehr oft hört man, dass man keine Kapazitäten mehr hat. An vielen Stellen werden denke ich auf jeden Fall mehr GuideCommer benötigt! Aber daran wird sicherlich sowieso schon gearbeitet.
Von Tag 1 an sehr gutes Betriebsklima. Man fühlt sich total willkommen und kommt auch sehr schnell sehr gut an. Man kann sich aussuchen, in welchem Büro man arbeitet und kann sich mit allen Arbeitskollegen rege austauschen. Auch der Standort ist einfach nur wundervoll! Während der Pause einfach schön am Hafen spazieren.
Auch super. Man kann von Zuhause aus arbeiten, man kann immer ins Büro kommen. Es gibt keine Kernarbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit heißt auch Vertrauensarbeitszeit. Private Termine können, sofern sie nicht mit der Arbeit (Kundenterminen) kollidieren auch tagsüber genommen werden ohne Probleme. Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass es so viel zu tun gibt, dass viele Kollegen weitaus mehr arbeiten als ihre geregelte Arbeitszeit. Genau beurteilen kann ich das aber natürlich nicht.
Noch bin ich nicht so lange da, aber schon jetzt haben mir Kollegen weitergeholfen, obwohl sie selbst dringende Sachen zu erledigen hatten.
Super Vorgesetzter, der immer zuhört und einen ernst nimmt. Es wird immer versucht auf individuelle Wünsche einzugehen und da zu unterstützen, wo man kann! Genau so müssen Vorgesetzte sein.
Alle sind sehr offen und kommunikationsfreudig. Egal ob Teamkollegen oder Kollegen aus ganz anderen Abteilungen.
Immer wieder neue spannende Aufgaben, da der Kundenstamm sich immer weiter ausbaut und viele Kunden komplett neue Sachen brauchen.
Teamkultur, Entwicklungsmöglichkeiten, Flexibilität und dazu noch tolle Räumlichkeiten!
Diese kann man jederzeit persönlich anbringen - daher an dieser Stelle nicht relevant.
Die gelebte freundliche, offene, sympathische Kultur
Mehrarbeit wird als selbstverständlich angesehen, auch nach 20 Uhr bzw. am Wochenende
Achtet darauf, dass alle näher an ihre vertraglichen Arbeitszeiten rankommen und nicht das Gefühl haben, Mehrarbeit leisten zu müssen um der aufkommenden Arbeit gerecht zu werden.
Es vergeht kein Tag, an dem nicht gemeinsam (auch mit dem Vorstand) ein kurzer Plausch auf dem Flur stattfindet. Nicht nur Fokus auf Arbeit, auch persönliches wird gerne geteilt und wahrgenommen.
Vertrauensarbeitszeit und hier wird Vertrauen groß geschrieben. Jedoch muss man ehrlich sein: Kaum einer in unserem Unternehmen lässt bei 40 Stunden den Laptop aus. Die Realität liegt eher bei 45-50 Stunden pro Woche.
Working as a Team wird bei uns gelebt
Absolut Top!
Respekt und auf Augenhöhe in allen Bereichen
Jeder kann sich in viele Themen einbringen und seine Stärken ausspielen.
Sehr Offene Unternehmenskultur ("Idee schlägt Hierarchie"), viele Gestaltungsmöglichkeiten bei Projekten, super Teamspirit, tolle Mitarbeiterevents
Bei der Hundefreundlichkeit ist noch deutliches Potential nach oben ;)
Offen, modern, Arbeiten auf Augenhöhe mit vielen Freiheiten, gute Verbindung von Familie und Beruf möglich.
Tatsächlich nichts.
Mehr (monetäre) Teilhabe am Erfolg, ggf. Karrierepfade.
Offen, jederzeit auf Augenhöhe.
Eher auf Deutschland konzentriert, kann sich aber hier mit den Großen (SF, Workday) messen und sehen lassen. Insgesamt als kundenfreundlich angesehen. Starker Partner im Sparkassen-Sektor.
Es gibt immer viel zu tun, aber es wird kein unnötiger Druck aufgebaut.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, Karrierepfade fehlen, individuell wird aber geschaut, was geht. Aufgrund der Größe sicherlich eher eingeschränkt.
Mehr geht immer, aber insgesamt angemessene Bezahlung, etwas mehr Teilhabe am Erfolg wäre sinnvoll. Benefits sind umfangreich und werden auch individuell für den Mitarbeiter gestaltet.
Insgesamt gut.
Jeder hilft jedem.
Insgesamt - sicherlich dem Geschäftsmodell und den daraus resultierenden Tätigkeiten geschuldet - relativ junge Belegschaft, das Alter ist aber kein Hemmschuh.
Offen, reflektiert, manchmal könnte etwas klareres Erwartungsmanagement betrieben werden.
Es wird viel Wert auf die Arbeitsumgebung gelegt, etwas mehr Raum für Mittag/Gemeinsamkeit wäre schön, daran wird in den neuen Räumlichkeiten aber gearbeitet.
Wenig Geheimnisse, viel Kommunikation, manchmal könnte man etwas selbstkritischer sein.
Trotz "IT-Bude" guter Geschlechter-Mix, allerdings die meisten Führungspositionen mit Männern besetzt.
Sehr abwechslungsreich, auch Veränderungen werden nach Möglichkeit unterstützt.
Das Team und die gelebte Firmenkultur. Remote-Arbeit funktioniert super.
Für Entwickler aktuell nicht besonders spannend, weil auf alte Technologien gesetzt wird. Aber hier tut sich etwas.
Schwerfällige alte Prozesse abschaffen. Wir sind in 2022, nicht in 2002.
Ich gehe gerne zur Arbeit, weil die arbeitsatmopshäre harmonisch und zielgerichtet ist.
Die GuideCom macht vieles möglich, ist sehr flexibel und mensch-orientiert.
Weiterbildung ist der Firma wichtig. Man muss sich aber schon selbst kümmern, was ich aber gut finde, weil ich dann genau das suchen kann, was mich interessiert und weiterbringt.
Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchien schwierig. Man kann aber viel mitwirken, wodurch man an Erfahrung gewinnt.
Mir ist nichts bekannt.
Der Kollegenzusammenhalt kommt wie bei allen Kriterien sicherlich auch auf das Team an. Insgesamt (auch teamübergreifend) ist der Zusammenhalt aber top. Man findet nicht nur neue Kollegen, sondern gleichzeitig auch neue Freunde.
Teilweise zu viel Micromanagement. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die vernünftig managen.
Die Räumlichkeiten sind schön und modern. Bei der technischen Ausstattung gibt es Nachholbedarf.
Hier hapert es leider immer wieder mal. Wichtige Informationen dringen nicht immer durch zu denen, die die Informationen benötigen oder weitere Informationen liefern können.
Grundsätzliche Updates gibt es aber regelmäßig in unterschiedlichen Detailtiefen.
Das ist leider teilweise sehr teamabhängig. Der Wandel hin zu mehr Mitspracherecht durch die Entwickler führt aber dazu, dass die Aufgaben unterschiedlicher und interessanter werden.
So verdient kununu Geld.