19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Einblicke, abwechslungsreiche Aufgaben und einige hilfsbereite Kollegen.
Kritischer und teilweise respektloser Umgang mit Azubis. Besonders enttäuschend war für mich der Umgang nach meiner Kündigung. Am letzten Arbeitstag durfte ich mich nicht mehr von Kollegen verabschieden und meine Arbeitsschuhe wurden direkt einbehalten, obwohl ich dadurch praktisch nur noch in Socken ging.
Respektvoller Umgang mit Auszubildenden und professioneller Umgang bei Kündigungen oder Abschieden ehemaliger Mitarbeiter.
Der Umgangston war teilweise angespannt und Kritik wurde oft unnötig hart formuliert.
Persönlich hatte ich nicht das Gefühl, langfristig gefördert oder unterstützt zu werden.
Nichts besonderes.
War okay.
Mein damaliger Ausbilder wirkte häufig ungeduldig und respektlos. Fehler oder Fragen führten oft direkt zu Druck statt zu ruhigen Erklärungen.
Die Arbeit selbst war teilweise interessant, das Arbeitsklima hat mir die Ausbildung aber oft unnötig schwer gemacht.
Technisch konnte man einiges lernen und praktische Erfahrung sammeln.
Unterschiedliche Aufgaben und Einblicke in verschiedene Tätigkeiten.
Nach meiner Kündigung wurde ich vom Bereichsleiter komplett ignoriert und wie Luft behandelt. Der letzte Arbeitstag blieb mir deshalb sehr negativ in Erinnerung.
Ich finde, dass diese Firma Potential hat.
Ältere Kollegen sollten für ihre Loyalität einen gescheiten Abschied bekommen.
Man sollte auch in digitalisierung investieren. Außerdem muss man die Filter in einem bestimmten Gebäude reinigen da die Angestellten sicherlich kein langes Leben haben werden wenn sie 8h täglich diese ölgase einatmen.
Ihr solltet euren Mitarbeitern mal zuhören und nicht direkt abblocken und wenigstens versuchen Lösungen oder Kompromisse zu finden.
Eventuell auch mehr Events machen um den Zusammenhalt zu stärken.
Ebenfalls wäre es fair, wenn die personen die sich wirklich bemühen und etwas leisten auch etwas Dankbarkeit abkriegen.
Stunden sind nämlich nicht gleich Leistung.
Es gibt ein paar Leute (eine bis zwei Hände voll) die diese gesamte Firma auf Schultern tragen. Diese Personen bekommen wenig bis keine Anerkennung
Ich habe dort persönlich ein paar Freunde gemacht, jedoch hielt ich mich aus klatsch und Tratsch raus, weil es zu viel tuschelei gab. Ich hatte mit niemanden wirklich ein Problem aber mir gegenüber gab es auch respektloses Verhalten obwohl ich immer freundlich blieb. Es ist einfach schade um die personen die menschlich super herzlich sind und dann 80% das komplette Gegenteil darstellen. Der einzige Grund weshalb man dort gut durchkommt, ist wenn man sich über schlechte Menschen lustig macht. Ist halt eine "tolle" Atmosphäre
Von außen ist es wirklich mehr Schein. Es ist einfach eine Fassade.
Es wird zu viel Wert darauf gelegt möglichst professionell und qualitativ zu wirken. Nach kurzer Zeit gehen viele jedoch weil sie unzufrieden sind mit der firma
Es kommt darauf an wer du bist und wo du arbeitest. Manchen Personen kommt man entgegen. Jedoch es ist ums Sterben wichtig, dass man stunden sammelt. Als ich gearbeitet habe, war es mir wichtig, effizient und zügig zu arbeiten. Aber einige sitzen rum und manchen alles möglichst langsam oder garnichts. Hauptsache Aufgaben abschieben, sagen dass es nicht deren Job ist oder sonst irgendetwas. Es ist frustrierend wenn man sich anstrengt und einem das gefühl vermittelt wird, dass man nur erniedrigt wird, während faule Menschen anerkennung bekommen.
Kaum schulungen.
Kaum Weiterbildung.
Möglichst klein gehaltene Mitarbeiter damit die Weiterentwicklung erschwert wird
Verhandlung nur möglich wenn man eine große Klappe hat.
Immerhin werden beim versandt bereits vorhandene Verpackungen wieder verwendet.
Es gibt einige denen ich ( wie bereits erwähnt) echt dankbar bin. Abgesehen davon gibt es eigentlich immer zickerei, faulheit oder respektloses Verhalten. Es ist nicht alles schwarz und weiß aber der kollegenzusammenhalt ist im schwazspektrum
Langjährige Mitarbeiter bekommen nichts im Gegenzug. Loyalität wird nicht bedankt aber dann wird rumgemotzt weil niemand mehr arbeiten will. Es wird nichtmal versucht, die bereits vorhandenen Mitarbeiter zu unterstützen. Stattdessen jammert und Flucht man rum, wenn niemand mehr für diese Firma arbeiten will.
Es gibt 2 die echt sympathisch und fair sind. Mit denen man auf Augenhöhe reden konnte und man das Gefühl hat als gleichwertig anerkannt zu werden. Dank euch hat mir die Arbeit auch mehr Spaß gemacht und man musste sich nicht unnatürlich verändern oder anpassen. Ich habe auch nichts gegen strenges Verhalten, solange es gerechtfertigt ist. Man sollte auch keine Angst haben Fehler zu machen, denn dadurch lernt man. Bei den beiden hatte man immer das Gefühl dass ihr Blick immer Richtung Lösungen und weiterentwicklung gewandt war.
Bei den anderen beiden ist es je nachdem wie man gemocht wird vorteilhaft oder nicht. was frustrierend sein kann.
Sommer zu heiß, Winter zu kalt. Bei der Produktion hat man die großartige Option am öligen Arbeitsplatz zu essen. Sehr gesund auf Dauer. 10/10
Menschliche Empathie ist eigentlich garnicht vorhanden. Anstatt mit mir persönlich zu reden legt man mir einen Zettel hin. Anstatt mir persönlich eine Kritik mitzuteilen wird es laut und deutlich neben meinen Kollegen gesagt. Anstatt zusammen zu arbeiten, manchen viele einander schlecht um besser dazustehen.
Ich lege viel Wert auf Teamwork.
Die Firma oder Mitarbeiter hingegen nicht.
Kommt darauf an wie intelligent man ist. Wenn man klug ist bekommt man vielleicht mehr. Wenn nicht dann bekommt man bekommt man vom herzensguten Arbeitgeber 55 Stunden wochenverträge. Der Umgang ist auch sehr fraglich
Es war von den Aufgaben her manchmal vielfältig
- Die Produkte "Hochleistungsfalzautomaten" und "Präzisionsdrehtechnik"
sind sehr spannend und bringen ein gewisses Maß an Komplexität mit, in
welche man sowohl im Bereich des Maschinenbaus als auch in der
Drehtechnik tief eintauchen kann. Zudem werden Anmerkungen
wahrgenommen und angehört.
- Sicherer Arbeitsplatz
- Freiräume in der Gestaltung seiner Aufgaben.
- Die Strategien im Bereich Digitalisierung und Kommunikation sollten
ausgeweitet werden, um die Firma auch für die Zukunft wettbewerbsfähig
aufzustellen.
- Noch mehr Flexibilität erlauben
- Verträge sind Verhandlungssache, was sich je nach Verhandlungsstärke
des Arbeitnehmers positiver auf einzelne Verträge auswirken kann. Das
kann dazu führen, dass sich einzelne Arbeitnehmer benachteiligt fühlen.
Hier sollte durch mehr Transparenz entgegen gewirkt werden.
-Die Digitalisierung weiter vorantreiben
-Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmer weiter
stärken
-Die Flexibilität der Arbeitnehmer weiter erhöhen
Jeder hat seinen eigenen Aufgabenbereich und kann diesen teilweise nach seinen Wünschen gestalten. Das Motto eigenständiges Arbeiten wird großgeschrieben, was einem Freiräume ermöglicht.
GUK steht für qualitativ hochwertige Falzautomaten, Drehteile und eine hohe Fertigungstiefe. In der Branche genießen die Produkte ein gutes ansehen.
Es wird nachdem Modell der festen Arbeitszeit gearbeitet. Von wann bis wann diese gilt, kann mit der Führungskraft im Vorhinein besprochen werden. Auch ein Abweichen von der Kernarbeitszeit ist in bestimmten Situationen (bspw. Arztbesuch) möglich. Zudem kann über die Länge der Mittagspause bestimmt werden. Der Arbeitsumfang ist an die jeweilige Positionen angepasst, sodass i.d.R. pünktlich Feierabend gemacht werden kann. Auch Teilzeitarbeit ist möglich.
Da die Firma ein familiengeführtes, mittelständische Unternehmen ist sind Karrieremöglichkeiten nur bedingt möglich.
Das Gehalt ist faire und den Leistungen angemessen.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Die Gebäudedächer sowie zusätzliche Rasenflächen sind mit Solaranlagen bestückt. Teilweise gibt es eine Dachbegrünung.
Die Kollegen sind alle nett und hilfsbereit. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Die Vorgesetzten sind offen gegenüber Anmerkungen. Es wird einem zugehört und die Vorschläge evaluiert.
Gute und ruhige Arbeitsumgebung im Großraumbüro, welches auf verschiedene Räume aufgeteilt ist. Die einzelnen Abteilungen sind teilweise nochmal durch Akustikpaneele getrennt. Bei Bedarf kann ein höhenverstellbarer Schreibtischaufsatz genutzt werden.
Es wird eine Kommunikation der offenen Türen gepflegt, d.h. die Führungskräfte sind vormittags bzw. nachmittags während bestimmter Zeiten ansprechbar.
Die Rahmenbedingungen einzelner Abteilungen können sich unterscheiden.
Die Aufgaben und Projekte des Einkaufs sind Abwechslungsreich und beinhalten sowohl Sacharbeit als auch kognitive Aufgaben.
Familiäre, kurze Entscheidungswege, es wird immer auf Wünsche eingegangen
Sehr gut. (Das man nicht mit jedem Kollegen gut kann ist überall gleich), jeder hilft jedem egal in welcher Position man ist.
Helle große Räume, viel Arbeitsplatz/raum
Es gibt überall Neider...
Man wird gefördert.
Man muss es realistisch sehen, in einem Familienunternehmen kann kein "Fremder" auf den Chefposten spekulieren!
Leistungsgerechte bezahlt, jeder so wie er es verdient
Große Hilfsbereitschaft aus/von allen Positionen
Es wird immer nach einer guten Lösung für alle Beteiligten gesucht.
Merke: So wie man in den Wald reinruft , so schallt es auch wieder raus
Die Programme sind nicht auf dem neues Stand, spielt aber keine Rolle wenn alles funktioniert
Funktioniert sehr gut, Informationen werden rasch weitergeleitet
Sehr abwechslungsreich es wird nie langweilig
Keine Pausenräume, Arbeitszeiten im 15 min Takt, Kein Interesse an Mitarbeitern von der Leitungsebene
Zukunftsorientierter arbeiten, mehr Digitalisieren, Verbesserungsvorschläge sammeln, mit Kritik richtig umgehen und auch Fehler eingestehen
Man wird oft in Ruhe gelassen. Jedoch wird oft gelästert und man weiss nicht wem man vertrauen kann und wem nicht.
Von aussen ein Guter Arbeitgeber, bis man einige Zeit in der Firma ist, und dann versteht das dies nicht der Fall ist.
Keine Möglichkeit dazu, wenn man geht dann sind die Leute sauer auf dich weil du nicht bis zur Rente im gleichen Job bleiben möchtest, aber es wird auch nichts getan um dich im Job zu behalten.
Wenn ein älterer Kollege die Firma verlässt, sei es nach 10 oder 40 Jahren, dann wird man nicht einmal ordentlich verabschiedet.
Es wird auch von den Personen aus höheren Ebenen gelästert, mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter. Viel rumlaufen und Reden wird großgeschrieben. Wenn man etwas braucht muss man einige male nachfragen, da man aber denkt das man Nervt lässt man es irgendwann sein.
Im Sommer extreme Hitze, Pausenplätze gibt es für manche Mitarbeiter nicht, diese essen dann an der Maschine, was nicht So appetitlich ist.
Ich habe in all den Jahren wo ich dort gearbeitet habe die Leitungsebene des Unternehmens 1-2 mal gesehen, und das auch nur im Vorbeilaufen. Es wird auch nie gefragt ob alles passt. Und wenn man Mitbekommt, das die Leitungsebene diese Bewertungen anschaut und dann direkt auf Mitarbeiter zugeht um sie runter zu machen, dann würde ich an seiner Stelle nicht auf die Mitarbeiter zugehen, sondern an sich selber arbeiten, und dies als Kritik sehen die man verbessern kann, was er definitiv nicht tut.
Ist okay, wenn man aber mitbekommt was Neueingestellte Mitarbeiter, die den gleichen Job bekommen ist man dann schnell Enttäuscht. Bei den Prämien, sei es Corona Geld, oder eine Bonuszahlung, bekommt jeder Mitarbeiter unterschiedlich viel Geld, was einen unglaublich demotiviert.
Wenn du mit dem Vorgesetzten Grün bist dann ist alles OK. Sollte das aber nicht der Fall sein hast du ein großes Problem.
Oft eintönige Arbeit
Ich finde es eine Frechheit von einer Minderheit unseren Arbeitgeber so extrem schlecht darzustellen. Wem seine Arbeitsbedingungen nicht passen, der soll doch einfach kündigen und gehen. Das ein Kollege / eine Kollegin gezwungen wurde zu bleiben, habe ich bisher noch nicht gehört.
Was für ein Charakter muss man haben, um über Firmeninternas wie "Anzahl von Kündigungen" auf Portalen wie diesem zu schreiben? Widerlich.
Die Fa. GUK ist ein wichtiger Arbeitgeber für Wellendingen und der Region.
Gute Arbeitsbedingungen, ein moderner Maschinenpark und eine pünktliche Bezahlung geben Sicherheit und halt. Das es bei einem Industrieunternehmen auch mal schmutzig wird, sollte jedem bewusst sein.
Das einzig negative: Eine Minderheit von dauernegativen Kollegen / Kolleginnen, die extrem unzufrieden mit der Welt sind und diese Unzufriedenheit an andere Mitarbeiter weitertragen wollen.
Wenn man diese Charaktere ausfindig gemacht hat und diese meidet, dann hat man eine tolle Arbeitsatmosphäre bei der Fa. GUK.
Es ist eigentlich alles gesagt, und die Tatsache, dass alleine im Büro in 2021 schon 5 Leute gekündigt haben, von denen 2 schon über 30 Jahre bei der Firma sind, sollte der Geschäftsführung mal zu denken geben. Loyalität = 0
Dass man auch mal früher gehen kann
Die Leistung die man bringt wird nicht Anerkannt.
Das Stempeln der Arbeitszeit findet im 15 Minutentakt statt.
Hier sollte ein umdenken der Geschäftsleitung stattfinden.
Nach außen mag es ja gut sein, wenn man jedoch seine Zeit hier verbracht hat kann man leider nicht viel gute Dinge über die Firma berichten. "Aussen Hui innen Pfui" trifft es hier zu 100%.
Das ist bei der Firma Guk ein absolutes Fremdwort. Eine Kantine bzw. Große Aufenthaltsräume gibt es nicht, da ein Großteil der Belegschaft aus dem gleichen Dorf kommt und in der Mittagspause heim geht. Andere wiederum sitzen an ihren Maschinen und nehmen hier ihr Essen zu sich. Das ist natürlich sehr appetitlich.
Die einzige Weiterbildung die es gibt, sind jene die bei einer Neubeschaffung von CNC Anlagen oder sonstigen Maschinen inklusive sind. Extra Geld ausgeben für Weiterbildung? Nicht bei Guk.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Eine Lohnerhöhung durch sehr gute Leistung zu erhalten, passiert nur wenn dich die Chefabteilung mag. Andere wiederum warten teils Monate wenn nicht sogar länger auf einen Termin. In diesem Termin wird man aber wieder schnell auf den Boden der Tatsachen geholt, denn ohne irgendwelche Leistungen abzugeben bekommt man lediglich einen feuchten Händedruck. Sollte es eine Erhöhung geben fällt diese soooo gering aus dass man es gleich lassen kann.
Sobald die Kündigung abgegeben wird, bekommt man sofort einen Termin, in dem alles versucht wird den Mitarbeiter umzustimmen und mit etwas Geld zu locken, doch da zu bleiben.
Gibt es nicht.
Ein Kollegenzusammenhalt findet nur begrenzt statt. Bei vielen muss man ganz genau aufpassen über welche Dinge man sich mit ihnen unterhält.
Respektlos.
Entscheidungen treffen können sie überhaupt nicht. Stehen nur bestimmten Personen zur Seite sollte etwas vorgefallen sein. Sind die meiste Zeit am spazieren. Bereits erwähntes Verhalten kann ich nur zu 100% bestätigen.
Könnten durchaus besser sein. Auf das wohl der Mitarbeiter wird nicht unbedingt geachtet.
Investitionen werden nur im äußersten Notfall getätigt.
Die Kommunikation wird auf ein minimum begrenzt. Wichtige Informationen erfahren die Betroffenen Personen erst mit wenn es teilweise schon zu spät ist.
Eine Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Wenn man sich mit den Vorgesetzten und der Chefabteilung gut versteht, hat man das beste Leben.
Andererseits schaut man ins Leere.
Ein paar ausgewählte bekommen Umschläge mit Geld, während des laufenden Betriebs überreicht und andere stehen daneben und bekommen nicht einmal Aufmerksamkeit.
Irgendwann ist man an einem Punkt wo nicht mehr geht. Dann kommen auch keine weiteren Aufgaben dazu (dann kann der Mitarbeiter ja mehr und frägt bestimmt auch nach mehr Geld, sowas möchte man vermeiden)
Dass man ohne Probleme mal früher gehen kann wenn man einen Termin hat und nicht gleich Urlaub nehmen muss. Klar die Fehlstunden muss man dann halt an anderen Tagen nachholen. Aber das war bei meiner früheren Frima überhaupt nicht denkbar.
Wenn man etwas falsch macht dann kommt man nicht immer direkt zu einem zurück. Es kann sein dass man sieht dass die Arbeit ein anderer machen muss. Man hat also nicht immer die Chance es nochmal zu machen.
Man wird manchmal überrascht wenn es neue Sachen gibt. Da könnte man besser vorher mal Informationen erhlaten.
Meistens ist das Arbeiten locker und man kann alles erledigen. Selten kommt etwas Druck auf weil Änderungen kurz vor Ende der Arbeit noch kommen. Dann kann es auch notwendig sein, mal Überstunden machen zu müssen.
Maschinen von GUK kennen alle Medikamentenfirmen auf der Welt. Da hat GUK einen guten Namen. Ich war schon auf Messen und es macht Spass wie die Kunden zu GUK kommen. Und im Umland hat GUK einen guten Namen, das erlebe ich immer wieder.
Mir macht die Arbeit Spass, ich kenne auch den Zwecke meiner Arbeit weil ich weiss was die Maschinen bei den Kunden machen, die ich mithelfe zu bauen. Und wenn man Geld verdienen will muss man arbeiten gehen. Also ich geh meistens gerne zur Arbeit
Für Produktion, also Montage gibts nicht so viele Chancen aber wenn es neue Modelle gibt wird einem schon gezeigt was man beachten muss. Das ist ja auch Weiterbildung
Ich bekomme meinen Zahltag immer pünktlick auf mein Konto. In einer anderen Berwertung steht, dass GUK nicht richtig zahlt oder irgendwann. Das kann ich gar nicht sagen. Ich bin schon viele Jahre da und habe mein Geld so wie alle anderen, von denen ich weiss immer korrekt bekommen.
Also ich weiss dass der Betrieb Geld gibt für Vereine und auch selber Strom macht. Im Betrieb ist gute Luft wegen Lüftung und genügend Klo sind auch da. Ich weiss auch dass man einem hilft wenn man Sorgen hat oder nicht weiss was man machen soll, dann kann man fragen, den Meister oder auch den Chef.
Alle sind hilfsbereit aber auch jeder schaut mal auf sich selber. Klar jeder hate seine Arbeit zu machen und kann nur helfen wenn er dazu auch Zeit hat. Aber es ist schon gut sonst.
Hier sind ganz viele Kollegen die schon über 30 Jahre im Betrieb sind und auch den jungen die sachen zeigen. Man muss aber auch bereit sein etwas lernen zu wollen. Am Anfang nach der Lehre habe ich gedacht ich kann schon viel und muss mir nicht alles erklären lassen aber dann habe ich schnell gemerkt dass ich auf die älteren mehr hören muss. Jetzt klappt das ganz gut.
Den Meister kann man immer ansprechen wenn man etwas braucht. Natürlich kann er sich nicht um jede Kleinigkeit kümmern. Privatws kann aber auch schon mal angesprochen werden, nur nicht so gerne wenn es der falsche Zeitpunkt ist.
Alles gut, warm, trocken, nicht zu laut, hell und viel Platz
Man hat klare Ansagen was man machen muss und wenn man etwas braucht kann man immer zum Meister gehen und das sagen. Der kümmert sich dann auch. Selbst der Chef ist öfter auch in der Produktion und schaut nach wo es etwas zu machen gibt.
Männer und Frauen sinde hier in der Produktion und bauen Sachen. Wenn man etwas besser kann als andere dann darf man das immer machen, die anderen kommen dann weniger dran. das könnte vielleicht besser sein.
Obwohl wir viel routine machen, also die selben Maschinen und Teile machen, gibt es immer wieder auch neue Sachen wo man richtig aufpassen muss und nachdenken. Also das ist schon interessant.
-Nur mit Androhung der Kündigung gibt es minimale Verbesserungen
-der ständige Kontrollzwang
Wozu Verbesserungsvorschläge? Davon hat die Chefabteilung genug. Man müsste sie nur aus der Schublade ziehen. Aber ein Anfang wäre die Basics des Sozialkompetenz und menschlichen Interaktion zu lernen.
Die Atmosphäre wird sofort schlecht sobald die Führungsebene den Raum betritt. Privatgespräche sind komplett tabu. Außerdem gibt es eine Schere zwischen wenigen Lieblingen und dem Pöbel. Man fühlt sich nicht wohl und bekommt echt auch eins an die Waffel.
Glaubt ja nicht was in der Zeitung steht.. Alles gelogen.
Feste Arbeitszeiten, 15-Minuten - Regelung beim Stempeln, bei Krankheit manchmal sogar kein "Gute Besserung" dafür ein "kannst du früher wieder kommen?". Es gibt so viele Konflikte und ausgeübter Druck. Es fällt auch daheim schwer abzuschalten.
Fehlanzeige
Die Kollegen sind der Grund warum man es aushält. Die Gespräche sind jedoch durch Ironie, Sarkasmus und Gejammer geprägt. Der Kollegenzusammenhalt wird auch immer schlechter.
Empathielos, engstirnig, bockig, überheblich. Aussagen unter der Gürtellinie, die jeder Menschlichkeit entbehren.
Außerdem ist der Ton in Mails gegenüber Kunden ist peinlich.
Komplett veraltete Programme, zum Teil zu wenig Platz an den Arbeitsplätzen. Während der Pandemie fühlte ich mich als Mitarbeiter nicht geschützt, kein Desinfektionsmittel, manchmal sogar keine Seife.. Wir sollten nur weiterhin unsere Leistung bringen. Führungskräfte dürfen selbst entscheiden wenn sie ins Homeoffice gehen. Ansonsten Homeoffice nur bei Mitarbeitern bei denen GUK davon profitiert wenn sie von daheim aus arbeiten (wenn sie zB eigentlich krankgeschrieben sind)
Erfolgt oft über Post-It Zettelchen oder auf den Vorgängen vorzugsweise in rot. Darauf sind oft Blitze, Brillen etc zu sehen (alles was Wut und Entsetzen ausdrückt) Aber das ist immer noch besser als direkt mit der Chefabteilung zu reden. Da kann man nämlich nur als Verlierer rausgehen weil einem jeder Satz im Mund verdreht wird. PS für Ansprechzeiten gibt es eine Arbeitsanweisung. Infos gibt es nur über den Buschfunk, zum Beispiel auch dann wenn Kollegen positiv auf Covid getestet wurden.
Wer mehr Geld will braucht ein dickes Fell und muss oft betteln. Meist erst Gehaltserhöhung nach Einrichtung der Kündigung.
Es gibt die Mitarbeiter die zu Unrecht in den Himmel gelobt werden, und der Rest wird behandelt als wären sie Maschinen und wertlos.
So verdient kununu Geld.