52 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannenden Aufgaben und die Möglichkeiten während des Tagesgeschäft moderne Ansätze mit einzubringen und zu realisieren
Erfahrene Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt und gefördert werden, anstatt Stellen durch neue Uneingearbeitete zu füllen
Gehälter Leistungsorientierter anpassen
Wegen der Kernzeit von 10-15 Uhr sehr gut mit Familie und co. Händelbar
Wird nicht angeboten, aber immer Zeit zur Selbstweiterbildung
Unterdurchschnittlich
Ist sehr gut
Würden weniger
Schwieriger wegen der Sicherheitsmaßnahmen durch die IT
Aufgaben sind sehr spannend
Ein interessantes Produkt für mittelständische Unternehmen.
Die Entwicklung, in die sich die über 40 Jahre alte Firma mit ihrer langen Geschichte bewegt, zeigt eine bedenkliche Tendenz.
Einfach wieder zu den Wurzeln in Sachen Umgang miteinander gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, da helfen auch Events nicht.
War mal besser, nicht nur innerhalb der Belegschaft.
Aktuell besteht noch eine gewisse Flexibilität bei der persönlichen Zeitplanung, sofern die Abstimmung im Team erfolgt. Gleichzeitig entsteht zunehmend der Eindruck, dass sehr kurzfristige Rückmeldungen erwartet werden, was diese Flexibilität spürbar einschränkt.
Gibt es nicht!
Trotz der hohen Gewinne, werden Investoren finanziell deutlich großzügiger bedacht, während man bei den Mitarbeitenden eine spürbar geizige Haltung einnimmt. Dazu gibt es verschiedene Vorteile wie z.B JobRad, Fitnessstudio, Renten Zusatzversicherung, Deutschlandticket
Es wird Müll getrennt und einmal jährlich gespendet.
Im eigenen Team funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend; darüber hinaus hängt vieles stark davon ab, mit wem man gerade zu tun hat.
Kann nicht bewertet werden.
Mein direkter Vorgesetzter verhält sich mir gegenüber mehr oder weniger fair und respektvoll. Leider beobachte ich bei einigen anderen Mitarbeitenden in Leitungsposition in den letzten Jahren eine zunehmende Tendenz zu einem hierarchischen Verhalten nach dem Prinzip „oben sticht unten“. Das wirkt sich negativ auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima aus.
Neues Bürogebäude, Büros komplett klimatisiert und hell. Kalte, wie auch warme Getränke werden gestellt. Büros nach zur Straße raus recht laut.
Town Halls wurden implementiert um die Belegschaft zu informieren. Leider viel zu viel Bingo der gängigen Business‑Phrasen. Am Ende jedes Meeting hat die Belegschaft die Möglichkeit Fragen zu stellen. Dies wird jedoch kaum genutzt um nicht unnötig in einem negativen Fokus zu kommen.
Die HR Abteilung wie immer in weiblicher, zu junger Hand.
Die Arbeitsbelastung ist in meinem Aufgabenbereich weiterhin deutlich unausgewogen verteilt. Obwohl meinem Vorgesetzten diese Situation bekannt ist, wurden bislang keine Schritte unternommen, um die Belastung angemessen zu korrigieren. Grundsätzlich sind die Aufgaben sehr interessant, doch durch den konstanten Zeitdruck bleibt kaum Raum, sich fachlich vertieft mit den Themen auseinanderzusetzen – vieles läuft nur noch im Schnellmodus.
Für mich ideale Betätigung entspricht genau mein Kenntnissen, Fähigkeiten und Neigungen.
Unberechenbarkeit, sehr viele Kündigungen und Aufhebungsverträge in den letzten Monaten.
Für Kontinuität und klare Strukturen sorgen.
Offenbar gibt es eine Umstrukturierung mit erheblicher Fluktuation, auf allen Ebenen, Buchhaltung, Beratung, Vertrieb Geschäftsführung und damit eine sehr angespannte Atmosphäre, weil keiner weiß, was morgen passiert.
Exzellente Software in attraktiven Branchen
Home-Office, Gleitzeit und Überstundenausgleich sind zeitgemäß
Nicht vorgesehen, oder man kümmert sich selber drum
Nur für Neueinsteiger noch attraktiv
Nicht erkennbar
Die Teams halten zusammen.
Kann ich nicht einschätzen
Die Vorgesetzten wechseln ziemlich häufig
Handy und Notebook sind zeitgemäß. Gerade findet ein Standortumzug statt.
Trotz firmenübergreifenden Kommunikationsveranstaltungen weiß niemand was morgen passiert.
Nur die Personalleitung ist traditionell in weiblicher Hand
Tolle Branche, tolle Aufgabengebiete
Flexibilität, Arbeitsumfeld, spannende Aufgaben
Von Seiten des Arbeitgebers, meinem Team und den Personen, mit denen ich bisher direkten Kontakt hatte, gibt es hier nichts zu bemängeln. Leider gibt es aktuell einige sehr laute Unzufriedene, die eine negative Stimmung fördern.
Gutes Ansehen bei teils sehr langjährigen Kunden. Außerhalb des Marktes noch wenig bekannt.
Faire Gleitzeitregelung, durch die private Termine flexibel wahrgenommen werden können.
Weiterbildungsmöglichkeiten sollen ab 2026 ausgebaut werden. Grundsätzlich ist beides ein Thema, für das man sich als Mitarbeiter auch selbst einsetzen sollte und sich nicht darauf verlässt, dass der Arbeitgeber es "hinterherträgt".
Engagement bei sozialen Aktionstagen und Angebote im Büro, um "nebenbei" Umweltthemen zu unterstützen. Sicher könnte man hier noch mehr tun, die Anfänge sind aber sichtbar.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Ideale Ausstattung und schnelle Reaktion auf Bedarfe.
Ein interner Newsletter und regelmäßige Termine (GUS Talk) informieren zu zentralen Themen. Außerdem gibt es eine Kultur der offenen Türen und selbst bis auf GF-Ebene sind Personen bei Problemen ansprechbar - diese Angebote muss man nur nutzen!
Ich erlebe es so, dass alle Kolleg:innen gleich behandelt werden.
Ich habe viel Gestaltungsmöglichkeit und kann selbstständig entscheiden. Die Aufgaben sind spannend und es macht Spaß, sich hier mit seiner Expertise einzubringen.
UrbanSports Club, Corporate Benefits
- Mitarbeitenden zuhören und Ernst nehmen
- Mitarbeitenden zutrauen mit mehr Informationen umgehen zu können und Transparenz tatsächlich leben
- Insbesondere in der GF weniger mit Ja-Sagern umgeben und auch kritische Stimmen ernst nehmen und berücksichtigen
Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und dem Gefühl von den Führungskräfte alleine gelassen zu werden. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Bei Kommunikation von einem Workload wird zwar Besserung gelobt aber dann doch das nächste Projekt auf den Mitarbeitenden geladen.
Durch Gleitzeit, HomeOffice und Gleittage eigentlich toll. Durch den bestehenden Workload leider katastrophal.
Keine E-Autos bei Default, es wird innerhalb Deutschlands regelmäßig geflogen. Auch ansonsten keine entsprechende Bemühung, die für mich sichtbar sind.
Quasi keine Weiterbildungen außer seit neustem gelegentlich für Führungskräfte.
In meinem Team großartig.
Ansonsten wirkt es gerade auf mich so als ob Mitarbeitende, die den anstehenden Veränderungen positiv gegenüber stehen, gegen die ausgespielt werden, die Zweifel haben.
Ein bisschen mehr gegenseitiges Verständnis und Austausch würde da sicher gut tun.
Grundsätzlich gut, werden sehr für ihr Wissen geschätzt aber auch hier der Versuch Leute mit einer Altersteilzeit abzuspeisen nach der sie nicht gefragt haben.
Es gibt einige Vorgesetzte, die in meinen Augen einen tollen Job machen. Es gibt aber auch die, die ihren Mitarbeitenden eine Drohung unterstellen, wenn diese kommunizieren, dass sie überlastet sind und dem Druck befürchten nicht mehr lange stand zu halten. Der Fokus liegt bei manchen Führungskräften nur noch auf den Zahlen, der Mensch dahinter und sein sonstiger Mehrwert zählen nicht.
Außerdem scheint es, als habe die Geschäftsführung den unzufrieden Teil der Mitarbeitenden "abgeschrieben". In meiner Wahrnehmung fühlen sich viele Mitarbeitenden dem Unternehmen (noch) sehr verbunden und die meisten stehen notwendigen strukturellen Änderungen auch sehr offen gegenüber ABER
es werden keine Anstrengungen gemacht, diesen Mitarbeitenden eine Chance zu geben ihre teilweise jahrzehntelange Erfahrung hinsichtlich einer Umstrukturierung einzubringen und so ein Transformationsprozess einzuleiten, der die gesamte Belegschaft mitnimmt. Stattdessen wird Top Down vorgegangen. Man bekommt man das Gefühl vermittelt für doof verkauft und belogen zu werden.
Büros sind vernünftig ausgestattet. Leider Unterschiede hinsichtlich Getränkeauswahl, Wertigkeit der Kaffeemaschinen etc zwischen den Standorten.
Innerhalb meines Teams super. Ab der ersten Führungsebene leider schwierig. Auf direkte Fragen, werden ausweichende Antworten gegeben, anstatt einfach zu sagen, dass man zu etwas noch nicht sagen darf. Wir sind nicht blöd, natürlich hat man als Führungskraft häufig Infos, die man noch nicht kommunizieren darf aber das kann man ja einfach sagen. So wird weiter Misstrauen in einer Situation geschürt in der ohnehin kaum mehr Vertrauen in Führung besteht.
Keine aussagekräftige Kommunikation durch augenscheinlich willkürlich verteilte Aufhebungsverträge hilft ebenfalls nicht. Insbesondere, da sich keine Gedanken darüber gemacht wurde, wer die Aufgaben der entsprechenden Personen übernehmen kann.
HR kommentiert an dieser Stelle gern, dass versucht wird an der Kommunikation zu arbeiten aber insbesondere zu diesem Thema wurde die GF regelmäßig angesprochen und hätte die Chance bekommen ihre Entscheidung zu erklären. Und sollte sich in der Retro zu den vielen Aufhebungsverträgen herausstellen, dass Fehlentscheidungen getroffen wurden, wäre es erfrischend eine Entschuldigung zu hören. Insbesondere, da die verbleibenden Mitarbeitenden bestehende Lücken ausgleichen müssen.
Gehalt ist OK
Kaum Frauen in Führungspositionen. Wenig Diversität im Unternehmen. Keine aktiven Bemühungen zu sehen, das zu ändern.
Super - viel Potential ein toller Arbeitsplatz zu sein.
Der Weg der Veränderungen ist genau der richtige um ein nachhaltig erfolgreiches Umfeld für alle Mitarbeitende zu schaffen
Einige weniger Kolleg:innen sind nicht veränderungsbereit und kommunizieren das offen. Das stellt positive gemeinte Aktivitäten in ein negatives Licht.
- Aus- und Weiterbildungsoptionen für Mitarbeitenden
- Kommunikation transparenter machen
- Interaktion der Mitarbeitenden ausbauen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen
Die GUS bietet an komfortables Umfeld, in man gestalten und sich entwickeln kann. Neben attraktiven Büros und viele Benefits für die Mitarbeitenden kann man hier viel lernen und gemeinsam wachsen. Ja, das Unternehmen verändert sich, das bietet heuer Chancen und Möglichkeiten, auch wenn "alte Zöpfe dadurch abgeschnitten" werden.
In der Branche ist die GUS gut bekannt. Einige Mitarbeitende tun sich schwer mit den aktuellen Veränderungen und dem Umbruch und stehen dem öffentlich kritisch gegenüber.
Absolut gegeben.
Ausbildung ist tendenziell GUS-spezifisch. FK Training wird angeboten und erhält positives Feedback. Hier kann zukünftig mehr getan werden.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen dem Branchendurchschnitt und werden langfristig auf ein solides Niveau gebracht.
Hier kann immer mehr gemacht werden aber das Unternehmen ist auf einem guten Weg. E-Mobilität erhält immer mehr Einzug.
Es kommt ein wenig darauf an. Altgediente GUSler haben einen bombenstarken Zusammenhalt. Neue Kollegen auf gleicher Ebene werden offen empfangen. Führungskräfte haben es da nicht ganz so leicht und werden zunächst kritisch geprüft. Alles in allem ist der Zusammenhalt gut, kann aber über die Ebenen hinweg noch gestärkt werden. Wir wollen am Ende doch alle in die gleiche Richtung.
Es werden Rentenbrücken gebaut und Weiterbeschäftigungen möglich gemacht. Es wird stets im Sinne der Mitarbeitenden behandelt.
Das Verhalten ist einwandfrei, lediglich kommunikativ ist ein frühzeitiges Einbinden und Info-Bereitstellung hilfreich. FKs legen sich ins Zeug, besonders auch neue Kolleg:innen. Kritische Themen werden konstruktiv behandelt und es werden Lösungen angestrebt.
Die Arbeitsbedingungen sind State-of-the-Art: moderne Arbeitsmittel, attraktive Büroräume, Getränke, Kaffee und Verpflegung bei Bedarf.
Die untere Kommunikation hat sich in den letzten Monaten verbessert. Es gibt einige Plattformen, in denen die aktuellen Themen transparent dargestellt werden. Es ist bei diesem Thema immer Optimierungspotential vorhanden. Hier könnte man sich mehr Interaktion durch alle Mitarbeitenden wünschen.
Keine negativen Aspekte.
Man kann Verantwortung übernehmen und sich einbringen. Das steht allen Mitarbeitenden zur Verfügung. Schön wäre es, wenn das gesamte Potential genutzt wird.
Die GUS hat viele, v.a. auch neue Mitarbeiter, mit dem richtigem Mindset, die das Unternehmen voranbringen können. Das offene Miteinander in meinem Team und den Austausch auf Augenhöhe finde ich klasse. Man kann Dinge offen ansprechen und es herrscht ein respektvoller Umgang auch bei unterschiedlichen Meinungen. Zudem gefällt mir sehr gut, dass ich durch die flexiblen Arbeitszeiten Familie und Beruf super miteinander vereinbaren kann.
Als ich bei der GUS gestartet bin, gab es leider keine Einarbeitungsplan für mich. Dennoch konnte ich durch meine offene Art mit den richtigen Kolleg'innen ins Gespräch gekommen. Alle waren hilfsbereit und so konnte mich schnell einarbeiten.
Man merkt, dass positive Veränderungen, wie die Einführung neuer Prozesse und Tools, angestoßen werden, allerdings bremsen lange Abstimmungswege in Gremien oft Fortschritt und Arbeitserleichterungen für die Mitarbeiter.
Die interne Kommunikation ist im letzten Jahr schon besser geworden, aber es gibt durchaus noch Luft nach oben. Vielleicht kann so auch der unnötige Flurfunk reduziert werden. Ein klar strukturiertes Intranet, v.a. für neue Mitarbeiter, fände ich sehr hilfreich. Teams ist hier keine gute Lösung.
Viel Wissen steckt leider in einzelnen Köpfen, jedoch fehlt es an Dokumentation. Ein strukturierter Wissenstransfer sollte dringend vorangetrieben werden.
Einzelne kritische Stimmen und Gerüchte stellen das Unternehmen manchmal schlechter dar, als es tatsächlich ist. Der spürbare Wandel bringt jedoch viele positive Entwicklungen mit sich, man muss sich nur darauf einlassen.
Die Work-Life-Balance passt perfekt für mich und meine Bedürfnisse.
Es gibt bereits verschiedene Weiterbildungsangebote, und das Angebot wächst. Meiner Erfahrung nach erhält man bei Nachfrage in der Regel die Chance, daran teilzunehmen. Learning Plattformen gibt es leider derzeit nicht.
Mein Gehalt ist marktgerecht und ich bin damit zufrieden. Es gibt einige interessante Benefits wie Job-Rad und Urban Sports Club. Vermögenswirksame Leistungen fehlen jedoch, die ich aus früheren Jobs gewohnt bin.
Mit meinen direkten Kolleg'innen arbeite ich sehr gerne zusammen, das Miteinander ist freundlich und kollegial. Allerdings stehen manche langjährige Mitarbeiter Veränderungen eher ablehnend gegenüber und sind nicht offen für Neues.
Zwischen mir und meinem Vorgesetzten herrscht ein offener und vertrauensvoller Umgang. Ich werde in viele Themen involviert, was ich als Wertschätzung empfinde.
Modern ausgestattete Büros und Homeoffice mit flexiblen Arbeitsmöglichkeiten, individuelle Wünsche werden berücksichtigt. Jedoch finde ich das Büro in Köln deutlich zu groß. Ich persönlich mag Open-Office, weil das den Austausch und die Zusammenarbeit erleichtert.
Ich finde Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen wird gelebt. Auch wenn Führungskräfte nach wie vor überwiegend männlich sind, was sicher auch branchenbedingt ist, ist in der obersten Ebene inzwischen ein steigender Frauenanteil erkennbar.
Spannende und vielfältige Themenbereiche gehören zu meiner Rolle.
Dass er den Mitarbeitenden viele Freiheiten gibt und trotzdem unterstützt, wenn es gebraucht wird
Interne Kommunikation verbessern, mit mehr Informationen für die Mitarbeiter, in welche Richtung es geht und wie die Ziele aussehen, würde sich auch das Image verbessern
In meinem Team herrscht ein sehr gutes Miteinander
Es wird teilweise ohne Grund gemeckert, Image des Unternehmens schlecht gemacht, obwohl das Jammern auf hohem Niveau ist.
Viel Flexibilität, entwickelt sich in die richtige Richtung
Gutte Leistung wird honoriert
Umweltbewusstsein könnte besser sein, gilt aber eher für Kollegen als für das Unternehmen
Wir sind ein starkes Team
Erfahrung wird wertgeschätzt
Wird gerade besser, es wurden die richtigen Weichen gestellt
Ich kann sehr eigenständig arbeiten und mich weiterentwickeln
Gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitsmodelle.
Wertschätzung und eine starke Teamdynamik und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Faire Vergütung und Zusatzleistungen.
Die Kommunikation könnte transparenter sein, besonders bei Entscheidungen, die Abteilungen betreffen.
Manchmal fehlen Ressourcen oder Zeit für Projekte, was zu Engpässen führt.
Bürokratie bremst manchmal schnelle Entscheidungen; schlankere Prozesse wären wünschenswert.
Gelegentlich fehlt eine klarere Priorisierung, wodurch Prioritäten unscharf bleiben.
Die Kommunikation über strategische Ziele könnte regelmäßiger und transparenter erfolgen, damit alle Abteilungen besser darauf ausgerichtet arbeiten.
Mehr Ressourcen und Zeit für Weiterbildung ermöglichen, damit Mitarbeitende neue Skills gezielter entwickeln können.
Prozessoptimierung in Projekten/Arbeitsabläufen, um unnötige Bürokratie zu reduzieren und Entscheidungen schneller zu treffen.
Ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen, wertschätzendes Miteinander und hilfsbereite Kollegen – sowohl in meinem Team als auch Team- und Standortübergreifend.
Im Team herrscht überwiegend positives Feedback zur GUS ERP. Gelegentliche Entscheidungen stoßen vereinzelt auf Kritik, doch insgesamt stimmt das Image mit der tatsächlichen Situation überein.
Flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Urlaubsplanung ermöglichen eine gute Work-Life-Balance für mich – Leistung und Vertrauen stehen im Einklang mit der gelebten Gleitzeitregelung.
Die Karriere- und Weiterbildungsangebote sind gegeben. Es gibt Weiterbildungsangebote, Entwicklungsmöglichkeiten und klar definierte Karrierepfade. Gelegentlich könnten Ressourcen oder Zeit für Weiterbildung besser koordiniert sein.
Hilfsbereite Kollegen, offener und respektvoller Umgang sowie ein wertvolles Miteinander – Wissen wird aktiv geteilt und die Zusammenarbeit funktioniert außer meiner Sicht gut.
Ältere Kollegen werden in meinem Team wertgeschätzt und als Bereicherung gesehen – ihre Erfahrung und Expertise tragen wesentlich zum Team bei.
Die Ziele sind realistisch und Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet, oft auch unter Einbeziehung der Mitarbeitenden. Allerdings empfinde ich das Verhalten in Konfliktsituationen und den Umgang mit Druck teilweise als belastend – weniger Druck und mehr Raum für Entwicklung würden die Zusammenarbeit verbessern.
Moderne Ausstattung mit höhenverstellbarem Schreibtisch, Laptop, Bildschirm und iPad – auch Home-Office-Equipment wurde bereitgestellt. Die lichtdurchfluteten Büroräume schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung, einzig das WLAN könnte noch zuverlässiger sein.
Die Kommunikation zwischen Kollegen funktioniert meist gut, ist aber noch ausbaufähig – vor allem von der Geschäftsebene fehlt es mir persönlich häufig an klaren und vollständigen Informationen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Der Bewerbungsprozess verlief reibungslos, mein Wunschgehalt wurde bestätigt, und ich finde, es entspricht meiner aktuellen Arbeit. Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge (bAV).
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer und werden als Arbeitskräfte wertgeschätzt. Auch Wiedereinsteigerinnen nach der Elternzeit werden normal integriert, mit individuellen Lösungen für die jeweilige Lebenssituation.
Die Arbeitsbelastung im Team ist projektabhängig nicht immer gleich verteilt, dennoch bietet die Arbeit viel Freiheit zur Mitgestaltung – Aufgaben können eigenständig übernommen oder in Abstimmung mit Vorgesetzten und Kollegen abgegeben werden.
Neukonzipierung der internen Kommunikation, damit sich alle gleichermaßen abgeholt fühlen
Durchweg gut - allerdings zeigt sich hier ein bisschen, dass sich unternehmensintern scheinbar "zwei Lager" gebildet haben: die einen, die erkennen, dass sich das Unternehmen im Umbruch befindet und die am Wandel aktiv teilnehmen und diesen mitgestalten wollen - und die anderen, die das nicht wahrhaben wollen oder können. Letztere sind meiner Meinung nach in der (lauten) Minderheit, was die Arbeitsatmosphäre dementsprechend beeinflusst.
Eigentlich gut - leider trägt sich der interne Unmut einiger weniger mitunter nach außen, was das Image natürlich beeinträchtigt.
Absolut vorbildlich - hier fährt GUS das ganze Register: von Homeoffice, über Gleitzeit und Flexibilität bei nicht verschiebbaren privaten Terminen. Die Zeiterfassung ist hier auch positiv zu erwähnen - sorgt einfach für mehr Transparenz bei Überstunden etc.
Direkte Angebote gibt es leider wenige - aber wer für sich selbst interessante Weiterbildungsmöglichkeiten findet, kann mit dem jeweiligen Vorgesetzten sprechen und idR wird das dann genehmigt, was ich gut finde. Hier ist meiner Meinung nach jede/r ein bisschen auch für sich selbst verantwortlich.
Schwierig zu sagen, da diesbzgl. wenig kommuniziert wird. Was ich positiv finde, ist die Bezuschussung des D-Tickets.
"Kollegenzusammenhalt" ist halt abhängig davon, mit wem man Kontakt hat: Teamintern ist alles super, mit den meisten anderen GUS-MAs auch komplett unproblematisch. Gelangt man allerdings an einen "Blocker", der pauschal erstmal immer "nein" sagt, ist das entsprechend frustrierend. Hier sei aber hervorzuheben, dass das eher selten der Fall ist.
Ich persönlich kann das aufgrund meines Alters nicht wirklich beurteilen - allerdings merkt man manchen älteren Kollegen schon eine gewisse Unzufriedenheit an. Andere langgediente Kollegen, mit denen ich schon ins Gespräch gekommen bin, sehen GUS allerdings durchweg positiv. Daher gemischtes Bild mit 3 von 5 Sternen.
Mein Eindruck: man jederzeit über alles reden. Das beugt zum einen der Entstehung von potenziellen "Problemen" effektiv vor und fördert gleichzeitig die Entwicklung von Ideen im direkten, wöchentlichen Austausch.
Büro ist klimatisiert, Technik ist modern und wird regelmäßig geprüft und trotz Großraumbüro ist es nicht zu laut. Tiefgarage sorgt besonders im Sommer dafür, dass sich das Auto nicht aufheizt und die nahe S-Bahn-Station ist eine schnelle Anbindung an den Hbf.
Ist okay - könnte intern aber besser sein. Ich denke da in Richtung einer zentralen Informationsplattform mit Newsupdates aus den jeweiligen Abteilungen, regelmäßigeren Formaten zum Austausch und gerne auch "lockere" Angebote für die Mitarbeitenden untereinander. Aktuell wird die Informationsvariante "Mail an alle MA" zu oft/unstrukturiert genutzt und teils wichtige Informationen verschwinden irgendwo im Mail-Postfach - das geht besser.
Ist generell gegeben - auch wenn ich mir langfristig mehr weibliche Führungskräfte wünschen würde.
Was die Arbeit interessant macht, ist die "offene Tür"-Politik hinsichtlich neuer Ideen und Vorschläge, die dann ernsthaft geprüft und ggf. auch zeitnah umgesetzt werden. So wird viel Freiraum zur Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gegeben, was ich sehr positiv finde.
So verdient kununu Geld.