13 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern, jung, freundlich, Familienunternehmen
Dass sie kein Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlen.
Büro Layouts überdenken, Kommunikations- und Prozesse optimieren, Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlen
Ich würde mal sagen Industriestandard, also mittelmäßig.
Der Life Teil kommt ja überall zu kurz.
Unser Azubiprogramm ist super!! Außerdem haben Azubis bei uns einen hohen Stellenwert, werden mit Respekt behandelt und mit vielen wichtigen Aufgaben betreut.
Ziemlich gut!
Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind schon ein Problem, kommt aber natürlich immernoch darauf an wo dein Arbeitsschreibtisch ist. Außerdem könnte man das locker verbessern, aber ich vermute mal dafür fehlt der Firma das Geld oder so.
An vielen Stellen Luft nach oben, dennoch nicht ganz so schlecht wie in so manch anderen Firmen.
Zusammenhalt der Kollegen und Hilfestellung beim Kommissionieren.
Abmeldung
Zeitarbeitsnehmer schnellere Übernahme anbieten.
Wasserspender
Kollegen untereinander sind super
Man findet dort Arbeit
3-6 Tage mehr Urlaub
Es wird schön geredet am Ende kommt nichts.
Die Bezahlung
Die Organisation der Abläufe
Arbeitsplatz, sehr dreckig
Einheiten, was man auch verspricht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Bessere Entlohnung.
Bessere Struktur.
unter Arbeitskollegen war es lustig
Ist gemischt
Man wird schief angeguckt, sobald man früher Feierabend macht. Obwohl es einem beim Gleichzeit Modell zusteht.
Die Produktions Mitarbeiter helfen unter sich untereinander
Am Anfang gut und im Nachhinein war es immer schlechter zu viel, den Boss raushängen lassen.
Computer technisch kam ich nirgendswo rein.
Sehr dreckige Arbeit ohne Arbeitskleidung.
was A sagst kommt bei B nie an.
Haus tariflich, aber man wird auf jeden Fall unterbezahlt
Konnte ich in meiner Zeit nix feststellen.
Man ist eine Nummer. Schwere Arbeiten sind obligatorisch. Schafft man es nicht kann man direkt gehen
Mitarbeiter Hilfsmittel zur Verfügung stellen und das Brachiale ausstellen. Mehrere Tonnen pro Schicht per Hand sind einfach zu viel.
Coole Kollegen, zu viel Stress
Mitarbeiter sind nur Zahlen.
Saison sind Schichten lang, immer 9 Std, viel ist drum herum nicht zu schaffen
Jeder bleibt auf dem Fleck stehen.
Niedriger Grundlohn, der Rest Prämie in Akkord. Oft kaum zu erreichen
Müll wird nicht getrennt für Umwelt - Sozial ist wer nicht funktioniert kann gehen
Schichten tun auf Zusammenhalt, in den Schichten ja, zwischen den Schichten nur einige Wenige
Selbst mit eindeutigen Handicaps muss man alles machen
Sagen einen viel, halten dafür aber wenig ein
Viel zu schwer und zu viel
Niedrige Hierachien, Umsetzung stolperhaft
Wer bling bling macht wird gut behandelt, ansonsten wird auf nix Rücksicht genommen
Kommissionierarbeit, oft viel zu schwer. Dann auf Akkord
Nichts
Alles
Der Arbeitgeber unterstützt einen sehr gut, man hat immer die Möglichkeit zum nächsten Chef in der Hierarchie zu gehen, das Arbeitsumfeld ist gut
Wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, Gehalt ist okay - geht besser aber auch schlechter.
Mehr auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen, die speziell das Unternehmen und manche Arbeitsweisen betreffen.
Im Großen und Ganzen hatte ich sehr viele Freiheiten und konnte viele tolle Erfahrungen sammeln. Bei privaten Sorgen und Problemen wurden diese stets über die des Unternehmens gestellt.
schlechte Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen, manchmal hat man das Gefühl man braucht alles stets schriftlich.
Und wie eben oben beschrieben die Gehaltsstruktur im Unternehmen.
Individueller wertschätzen.
Sprich nicht jeder Mitarbeiter ist gleich. Das Denken wird nie funktionieren. Ein Mitarbeiter, welcher unersätzlich für eine Produktion ist, sollte nicht genauso viel verdienen, wie jemand, der gerade eine Ausbildung beendet hat. Das hat etwas mit Wertschätzung zu tun und sollte definitiv in Erwägung gezogen werden. Denn das ist auch wahrscheinlich das größte Problem des Unternehmens. Die meist zu geringe Bezahlung. Klar kann man auch dagegen argumentieren, jedoch kommt es darauf an, was bei den Menschen auf dem Konto ankommt. Und das ist für viele einfach zu wenig, um das Gefühl zu haben, dass sich arbeiten lohnt. Und da sollte man doch auch mal seine „Führsorgepflicht“ überdenken.
Top Arbeitskollegen in nahezu allen Bereichen, welche ich erlebt habe.
Ich denke da ist mal im Mittelfeld, da die Außendarstellung bewusst gemacht wird und soziale Medien gut eingesetzt werden. (Dahingehend auf dem Weg sehr modern zu werden)
Ich für meinen Teil kann mich hier nicht beschweren. Also gutes Mittelfeld.
Ist auf jeden Fall von jeder Person selbst abhängig.
Ich habe einige Personen kennenlernen dürfen, welche bei der Firma gefördert wurden.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Im Großen und Ganzen auf jeden Fall sehr menschlich. Die Qualität der einzelnen Vorgesetzten weißt jedoch schwere Unterschiede auf.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark davon ab wo man arbeitet. Der so oft erwähnte Logistikbereich hat definitiv
die körperlich anspruchsvollsten.
Habe mich oft nicht richtig verstanden gefühlt und dies auch gesagt. Führungsstil war zum Teil auch autoritär.
Das Gehalt wird halt in der Regel selbst verhandelt. Tarif ist angelehnt, sprich von Verhandlung zu Verhandlung wird der Unterschied zu Tarifgebundenen Unternehmen größer.
Mein Gehalt war ok( hatte aber auch schon einige Verhandlungen, kenne meinen Wert), bei vielen Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass sie unzufriednen sind und viele einen Nebenjob machen, um ihre Familie versorgen zu können.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Nicht nur sagen das man was ändern möchte, sondern auch handeln. Nicht immer nur auf die Vorgesetzten hören, sondern auch den "kleinen Mitarbeitern" zuhören.
Mitarbeiter im Personalwesen müssen nochmal beigebracht bekommen, wie man mit Angestellten respektvoll und angemessen umgeht. Teilweise unmenschliches Verhalten.
Wird immer schlechter
So gut wie nicht möglich
Schlechte Bezahlung wird mit angeblichen Leistungen gerechtfertigt.
Werden nicht gewertschätzt
Arbeit an sich macht Spaß und ist interessant
.....hmm nix! Ich hab gewechselt, zum Glück und bin nun vollkommen zufrieden!
Es war erst einmal schwer zu begreifen, wenn ein Arbeitgeber den Arbeitnehmer wertschätzt!
s.o.
- Mitarbeiter respektvoll behandeln und auf diese eingehen
- Leitung Personal sollte mal ausgetauscht werden, damit sich endlich mal etwas ändert
- gewerbliche Mitarbeiter richtig entlohnen, diese schaffen euren Erfolg und nicht der überdimensionierte Verwaltungsapparat, hier kann gespart werden und dafür den gewerblichen Mitarbeitern mehr gezahlt werden
Lob gibt es gar nicht....es ist Knochenarbeit die heute keiner mehr machen möchte für den Niedriglohn der gezahlt wird
außen hui innen pfui
in der Saison am besten rund um die Uhr arbeiten.....
unterdurchschnittlich, überall anders verdient man mehr!
Der war der Grund, weshalb ich so viele Jahre dort gearbeitet habe.
naja....
keine Pausemräume...das sagt heutzutage schon alles
Ständig wechselnde Arbeitszeiten....sowas geht heutzutage einfach nicht mehr!
Da gibt es nix . Denn der Arbeitgeber interessiert sich nicht für die Angestellten die jeden Monat angeblich für den Rekkordumsatz sorgen, womit in einer Info immer geprahlt wird.
Kein Interesse an der Meinung der Mitarbeiter.
Wurden so viele gemacht, sind noch nicht mal ganz oben angekommen. Es wird sich alles angehört, aufgeschrieben.....aber passieren tut nix.
Immer mehr Arbeit, weniger Geld.
Es sind die Kollegen mit denen man Jahre lang zusammen gearbeitet hat, die das ganze erträglich gemacht haben.
In der untersten Schicht nicht möglich.
Für 12,50h bei Akkord wo man bei der Prämie noch betrogen wird.... von Monat zu Monat wurde die Prämie weniger obwohl man seine vollen Prozente geschafft hat. Davon wollte keiner was hören. Man kriegt nur zu hören das man überbezahlt sei.
In der Abteilung wo ich war, war der Zusammenhalt super.
Die vorgesetzten gehen zwar mal durch die Halle, kriegen aber noch nicht mal ein "guten Morgen" hin. Fragen nur ausgewählte Mitarbeiter , die nix mit der Abteilung zu tun haben, wie es läuft. Für das Fußvolk interessieren sie sich nicht.
Ständig wechselnde Arbeitszeiten. Schlimmer wie im Einzelhandel. Meist bis 0 Uhr nachts, oder morgens um 5 Uhr anfangen, weil an einem freiwilligen Samstag zu wenig Leute kommen.
Es wird so oft gefragt, was den Mitarbeitern nicht passt, aber es wird nichts geändert
...in dem einen Ohr rein in dem anderen raus.
So verdient kununu Geld.