16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Daiber ist im allgemeinen ein sehr guter Arbeitgeber für die Abteilung Logistik.
Ich hab es sehr gemocht dort zu arbeiten auch wenn gegen Ende nicht so gut lief.
Ich wünsche dennoch dem gesamten daiber Team alles gute weiterhin.
1) Die Kommunikation gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses war absolut unprofessionell sei es von dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung.
2) im Lager setzt man eher auf Aushilfen wie auf festpersonal. Für 1 Jahr ist es okay weiter übernommen wird man eh meistens nicht.
Mehr Kommunikation vorallem von den Vorgesetzten.
War absolut enttäuschend
Sie zahlen pünktlich.
zu viel das man es aufzählen könnte, aber es steht ja genug in den einzelnen Bewertungen.
Liebe Personalverantwortlichen, sparen Sie sich lieber Ihre Arbeitszeit für vernünftige Dinge auf, als hier nach zu treten. Sie schreiben eh immer da gleiche und es ist ein Armutszeugnis.
Hört auf Eure Leute und kümmert euch nicht um nichtigen Mist. Alles digitalisieren ist gut und schön, aber es gibt auch ältere Leute die gerne bestellen würden oder vor Ort einkaufen, da hilft kein Insta. Aber mehr bekommt das Marketing ja leider nicht hin. Der Wechsel zur neuen Geschäftsleitung hat leider kaum etwas gutes gebracht, außer man arbeitet in der richtigen Abteilung. Der Vertrieb wird gering geschätzt, denn die verkaufen ja nur! Lieber konzentriert man sich auf IT und Marketing.
Es ist laut, chaotisch und es gibt kaum Zusammenarbeit
ist ok
Es wird nicht in Deutschland produziert. Die neuen Mülleimer im Aufenthaltsraum sind schon irre schön *Ironie*
Gibt es kaum, jeder steht sich selbst am nächsten. Nach dem Motto: "Mein Kollege hat viel zu tun? Was geht das mich an?"
Meist wissen die vorgesetzten selber nicht, was los ist oder haben keine Lust auf Stress mit den "Untergebenen". Daher lässt man es einfach laufen, solange es funktioniert.
Manche bekommen alles (Auto, Handy, neue Tische und Stühle ect.) manche müssen betteln.
Fehlt teilweise, kommt auf das Team an. Manche sind total überlastet, dafür sitzen die anderen rum und lesen laut aus der Zeitung vor. Und keinen interessiert es!
Man sieht es allein schon daran, das die Personalerin hier sogar dann noch Ihren Senf dazu gibt, auch wenn die Leute schon seit Monaten weg sind. Bisschen spät, oder?
keine Ahnung
-kollegiales abteilungsübergreifendes Miteinander
Oben genannte Verbesserungsvorschläge
-einheitliche und klare Kommunikation
-Bei Entscheidungen die die Fachabteilungen betreffen sollten die Einschätzungen dieser Abteilungen berücksichtigt werden
-finanzielle Anreize für Mehrleistung sollte geschaffen werden
-Entwicklungsmöglichkeiten sollten geschaffen werden
-Möglichkeit für Homeoffice schaffen. Zumindest für einen Tag in der Woche.
Ein Stern Abzug da kein Homeoffice
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Finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten sollten geschaffen werden. Natürlich nach Leistung. Aber wenn Leistung erbracht wird, fehlt die anschließende Anerkennung.
Gute Arbeitsbedingungen. Ein Stern Abzug da teilweise kein Homeoffice eingeräumt wird. Manche Abteilungen bekommen Homeoffice andere nicht. Es wird unterschieden.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Viele Entscheidungen werden ohne Rücksprache mit den Fachabteilungen getroffen welche die Entscheidungen vertreten sollen. Oftmals treten nach Einführen neuer Prozesse Fehler auf welche vermeidbar gewesen wären. Zudem werden innerhalb von kurzen Abständen Entscheidungen festgelegt und widerrufen. Dadurch herrscht keine klare einheitliche Struktur.
Das man sich immer auf einer menschlichen Ebene unterhalten kann und so gut wie immer Lösungsorientiert gearbeitet wird
Im großen und ganzen nichts, allerdings sind manche Kollegen viel am lästern
Noch besser und klarere Kommunikation
Variiert aber von Abteilung zu Abteil
Ganz normale Arbeitszeiten
Gibt viele die hintenrum lästern, insgesamt im Vertrieb aber enger Kollegenzusammenhalt
In den meisten fällen ganz gut, man kann sich vorallem immer auf einer menschlichen Ebene unterhalten
Es gibt kostenlosen Kaffee der ungehindert genutzt werden kann
Manchmal könnte die Kommunikation noch besser sein doch in den vergangenen Jahren hat sich das auch gebessert
Aus meinen Erfahrungen wird eigentlich jeder gleich berechtigt
Ganz normales arbeiten man hat oft unterschiedliche Dinge
Wenn man gerne zur Arbeit geht spricht das für sich
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Angenehmes Büro mit netten Kollegen
Aktuelle Steigerung des Bekanntheitsgrades durch eine Employer Branding Kampagne. Stetiges Sponsoring von regionalen Veranstaltungen und Vereinen
Wird gefördert
Verhandelbar
Stets im Fokus
Man unterstützt sich gegenseitig
Ebenfalls respektvoll
Die Chefs gehen jeden Morgen von Abteilung zu Abteilung und Grüßen die Mitarbeiter
Viele Goodies wie Mensa inklusive großer Kaffeemaschine, Küche auf jeder Etage, Pausenaufenthalt im Freien in Planung. Bei etwaigen Beschwerden gibt es eine Anlaufstelle
Danke Shopfloor bleibt man auf dem aktuellen Stand und kann ebenfalls in anderen Abteilungen an Shopfloor Meetings teilnehmen.
Respektvoll und wertschätzend
World of Textiles - von A-Z spannende Themen rund um Corporate Fashion
Gehalt kommt pünktlich
Mit den richtigen Kollegen kann man sogar Spaß haben
Aufgaben sind abwechslungsreich
Kommunikation !!!
Vorgesetztenverhalten
Lästereien
Keine Weiterbildungsangebote
Wertschätzung gleich null
Wie heißt es so schön? Communication is Key. Menschen einfach vor geänderte Tatsachen zu stellen und zu sagen- arrangiert euch oder geht - hat noch nie wirklich gut funktioniert.
Gute Mitarbeiter bleiben wenn Sie sich wertgeschätzt fühlen nicht wenn Sie mit Arbeit überhäuft werden und andere nebenher Däumchen drehen und dasselbe verdienen.
Es ist sinnig Teams so aufzustellen das diese auch der Workload gewachsen sind der sie ausgesetzt werden. Burnout/Kündigungen provozieren ist weniger sinnvoll.
Oftmals ist man viel Druck ausgesetzt was Bauschschmerzen verursachen und allgemeine Arbeitsunmut hervorrufen kann. Man hat Angst Fehler zu machen und macht dadurch mehr Fehler.
Das Image wird momentan durch Mitarbeiterbezogene Werbekampagnen aufpoliert. Auch werden Slogans geändert und die Social Media Accounts entstaubt.
Die Firma Daiber selber kennt kaum jemand auch im Firmenstandort - die Eigenmarke Myrtle Beach / James&Nicholson schon eher. Wir werden sehen ob sich nun etwas daran ändert.
Homeoffice? Fehlanzeige. Teilweise Chaos bei Urlaubsvergabe.
VWL werden angeboten. Gehalt kommt pünktlich.
Ware wird in Bangladesch,Türkei oder China produziert und dann nach Deutschland verfrachtet.
Teils/Teils. Einerseits hat man Kollegen mit denen man "Pferde stehlen kann" auf der anderen Seite die solchen die einem bei jedem kleinen Fehler (ob der nun wirklich so stattgefunden hat oder nicht) die VL auf den Hals hetzt. Grüppchen werden gerne gebildet.
Bezogen auf meinen Kommentar zur Gleichberechtigung haben es ältere Kollegen eher gut und werden oft wertgeschätzt.
Das kann man nun sehen wie man möchte. Ich für meinen Fall bin kein Fan von fehlenden Softskills und Haudrauf Mentalität.
Findet kaum bis garnicht statt. Teilweise erhält man sehr wichtige Infos zu Entscheidungen die einen selbst betreffen an dem Tag an dem die Sache in die Tat umgesetzt wird - ohne vorheriges Gespräch oder Mitspracherecht.
Oftmals kann man intern hören das man lieber ältere Personen einstellen möchte als jüngere. Auch habe ich immer das Gefühl als jüngere Person nicht richtig erstgenommen zu werden wenn ich meine Probleme benenne und muss viel mehr "dahinterher" sein wie ältere Kollegen für die meist schneller gehandelt wird.
Aufgaben werden zugeteilt ob man dies möchte oder nicht. Selbst wenn man gute Gründe hat (z.B. vollständige Auslastung) wird dies nicht akzeptiert. Andererseits kann dies auch eine Möglichkeit sein in Bereiche zu schnuppern in die man sonst nie gekommen wäre.
Die gehässigen Kollegen
Jeder lästert über jeden und jeder verpfeift jeden wegen den kleinsten Kleinigkeiten
Besser als es wirklich ist
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Jeder haut hier jeden in die Pfanne !
Auf Fragen oder Probleme bekommt man unter 2 Monaten keine Antwort
Nicht wirklich Vorhanden
Wer nicht an der Armutsgrenze leben will sollte sich hier lieber nicht bewerben
Transformation von Familienbetrieb zu Konzern
Man sollte auf hören die Angestellten und die kUnden zu blenden
Den neuen Geschäftsführer
Aktuelle Vertriebsleitung
Kein Teamspirit, keine Unternehmenswerte und keine Vision
Weiterbildungen werden abgelehnt, sind nicht gewünscht. Keine verbindlichen Zielplanungen
Vertriebsleiterin kein Leader
Vertriebsleiterin nicht proaktiv, viel durcheinander
Langjährige Mitarbeiter, Urlaubs- & Weihnachtsgeld, zeitlich relativ flexibel, Geburtstagsessen,
Parkplatz Situation oft begrenzt.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig. Besonders auch für die Mitarbeiter im Lager. Hier evtl auch Ansprachen der Geschäftsführung persönlich gegenüber den Lagermitarbeiter. Nicht nur über die Lagerleitung.
Man geht gerne zur Arbeit
Ich denke das Image ist grundsätzlich Gut. Die Firma selbst ist nicht unbedingt bekannt, aber die Eigenmarke James&Nicholson
Zeitlich ist man flexibel. Bei zeitlichen Problemen lässt man einen auch nicht im Regen stehen. Man hat seine geregelten Arbeitszeit, kann dennoch kurzfristig Urlaub oder Überstunden nehmen.
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Gehalt kommt immer pünktlich. Sonderzahlungen gibt es auch immer wieder
Im großen und ganzen hält die Firma zusammen. Ab und an gibt es kleinere Neiddebatten.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt. Auch ältere Kollegen sind eingestellt worden. Viele sind inzwischen auch schon lange im Unternehmen
Die Geschäftsführung versuchen oft viele Mitarbeiter ins Boot zu holen. Jeden kann man wohl seltenst immer zu jeder Sache fragen. Man hat auf jeden Fall für jeden ein offenes Ohr.
Es ist Okay. Ausbaufähig ist es dennoch
Wird sehr unterschiedlich wahr genommen. Kommunikation ist ausbaufähig. Alle Mitarbeiter gleich zu informieren ist aber auch nicht unbedingt einfach
Im Grunde hat man die gleichen Chancen.
Die Arbeitsbelastung ist grundsätzlich gerecht verteilt. Es wird immer jemand geben, welcher mehr arbeitet als ein anderer.
So verdient kununu Geld.