16 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Liste ist so lang, das kann man nicht in ein paar Sätze fassen.
An manchen Stellen wird zu viel toleriert und hingenommen. Früher und konsequenter Eingreifen wäre hilfreich.
Eigenkontrolle, was gelebt werden soll und was gelebt wird ist oft nicht identisch.
Vertrauen und Fairness nicht mehr wie früher
Top Arbeitgeber mit klarer Empfehlung
Hier wird mehr Balance kommuniziert als zugelassen
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt
Etliche Sozialleistungen und Benefits, Gehälter immer pünktlich
Hier wird auf jeden Fall drauf geachtet
Gemeinsame Probleme verbinden
Ältere Kollegen werden geschätzt
Von 1-5 Sternen... Es gibt sehr gute Besetzungen, aber auch überflüssige.
Verbesserungswürdig
Im Grunde okay
Manche sind gleicher als andere
Die Aufgaben sind breit gefächert, anspruchsvoll und sogar aufregend
Langfristige Ausrichtung, hohe Stabilität, Vertrauen in die Mitarbeitenden und echter Gestaltungsspielraum. Entscheidungen sind auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Veränderungsprozesse benötigen teilweise etwas Zeit und Abstimmung. Entscheidungen dauern dadurch gelegentlich länger.
Weiterhin an klaren Entwicklungs- und Karrierepfaden arbeiten und interne Kommunikation bei Veränderungsprozessen noch stärker strukturieren.
Angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre. Der Umgang ist respektvoll, Leistung wird anerkannt.
Gutes Image als bodenständiger, qualitätsorientierter Mittelständler mit langfristiger Ausrichtung.
Hohe Eigenverantwortung, insgesamt aber gutes Verständnis für private Belange. Flexible Lösungen sind möglich.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für engagierte Mitarbeitende. Weiterbildung wird unterstützt, teilweise individuell und bedarfsorientiert.
Faire und marktübliche Vergütung. Sozialleistungen sind solide und verlässlich.
Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden berücksichtigt und Schritt für Schritt ausgebaut.
Guter Zusammenhalt im Team und über Abteilungsgrenzen hinweg. Unterstützung unter Kollegen ist selbstverständlich.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden. Altersgemischte Teams arbeiten konstruktiv zusammen.
Fachlich kompetent und fair. Erwartungen sind klar, Feedback ist konstruktiv.
Insgesamt gute und verlässliche Arbeitsbedingungen. Ausstattung und Prozesse werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Überwiegend strukturiert und transparent. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert.
Grundsätzlich respektvoller und gleichberechtigter Umgang. Leistung und Kompetenz stehen klar im Vordergrund.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben mit Gestaltungsspielraum.
Sehr angenehme Athmosphäre. Viel Veränderung zum Positiven.
Es gibt viel zu tun aber klare Prioritäten und monatliche Kapazitätenplanung helfen dabei, seine Zeit gut einzuteilen.
Im allgemeinen sehr gut. Die älteren Kollegen tun sich manchmal schwer mit dem Wandel.
Alle werden gehört. Auf unterschiedliche Bedürfnisse wird eingegangen.
Die Führungskraft gibt uns mit klaren Zielen und Erwartungen die Leitplanken, innerhalb derer wir selbstständig arbeiten können.
Zwei Tage Homeoffice, die wir frei wählen können, helfen im Alltag.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.
Viele spannende Projekte.
1.) Wertschätzende Unternehmenskultur: HENSEL lebt seine Werte wirklich – man wird gesehen, ernst genommen und mit Respekt behandelt.
2.) Starker Teamzusammenhalt: Kollegiales Miteinander auf Augenhöhe, bei dem man sich gegenseitig unterstützt und offen kommuniziert.
3.) Faire Rahmenbedingungen: Leistungsgerechte Bezahlung, gute Sozialleistungen und moderne Arbeitsbedingungen mit viel Flexibilität.
4.) Entwicklungsmöglichkeiten: Hochwertige Weiterbildungen, Vertrauen in die Mitarbeitenden und echte Chancen, sich weiterzuentwickeln.
5.) Sinnstiftende Arbeit: Spannende Aufgaben mit Produkten, hinter denen man steht – und das gute Gefühl, Teil eines Unternehmens mit hervorragendem Ruf zu sein.
Es gibt sicher wie überall Themen, die man weiterentwickeln kann – aber nichts, was für mich wirklich negativ ins Gewicht fällt. Im Gegenteil: Man merkt, dass HENSEL ständig daran arbeitet, Dinge besser zu machen.
Momentan sehe ich keinen konkreten Verbesserungsbedarf. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Entwicklungspotenzial – aber HENSEL ist da auf einem sehr guten Weg.
Dass bei HENSEL manches ein bisschen anders läuft als anderswo, habe ich schon im Bewerbungsgespräch gemerkt: keine Floskeln, keine 08/15-Fragen – stattdessen echtes Interesse an mir als Person. Das Ganze in einer wertschätzenden Atmosphäre und mit einem professionellen, transparenten Bewerbungsprozess.
Auch in den Wochen und Monaten danach hat sich mein gutes Bauchgefühl bestätigt: Ich komme jeden Morgen gerne zur Arbeit – in ein Umfeld und ein Unternehmen, das seine Kultur und Werte nicht nur auf Papier bringt, sondern tatsächlich lebt.
Darum kann ich mit Fug und Recht sagen: Ich bin beruflich angekommen – und stolz darauf, ein echter HENSELaner zu sein.
HENSEL hat im Markt einen hervorragenden Ruf – und das nicht ohne Grund. Hier stehen Qualität, Verlässlichkeit und Bodenständigkeit an erster Stelle. Das spürt man intern genauso wie von außen.
Mich macht es einfach stolz, Teil eines Unternehmens zu sein, das in der Branche so geschätzt wird – und dabei trotzdem authentisch und nahbar bleibt.
Bei der Work-Life-Balance kann man sich bei HENSEL nicht beschweren. Natürlich gibt es viel zu tun – und das ist auch gut so. HENSEL vertraut seinen Mitarbeitenden und gibt die Flexibilität, die man braucht, um Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen.
In Phasen, in denen es mal turbulent und arbeitsintensiv zugeht, folgt auch wieder ruhigere Zeit, in der man durchatmen oder Überstunden ausgleichen kann. Dieses Geben und Nehmen funktioniert hier erstaunlich gut – vielleicht, weil man sich gegenseitig vertraut.
Und ganz ehrlich: Wenn man morgens gern zur Arbeit geht, fühlt sich das Gleichgewicht sowieso deutlich leichter an.
Vorbildlich – anders kann man es kaum sagen. So gut strukturierte und hochwertige Inhouse-Seminare habe ich selten erlebt. Die Organisation ist top, die externen Trainer sind klasse und das gesamte Weiterbildungsangebot wirkt durchdacht.
Auch externe Weiterbildungen muss man hier nicht mühsam einfordern – im
Gegenteil: Man wird sogar ermutigt, sich aktiv weiterzuentwickeln. So etwas habe ich in der Form bisher kaum erlebt – und genau das macht für mich den Unterschied.
Leistung und Engagement werden gesehen, Vertrauen wird gegeben – und wer bei HENSEL etwas bewegen will, bekommt auch den Raum dafür.
HENSEL ist in meinen Augen ein Arbeitgeber, der fair und leistungsgerecht bezahlt.
Auch bei den Sozialleistungen muss sich HENSEL nicht verstecken. Im Gegenteil: Neben den Standards gibt’s hier viele Extras, die eindeutig zur „Kür“ gehören. Ob Kochkurse, Firmenläufe, Sommerfeste oder die legendäre „Wunderkiste“ zu Weihnachten
Wo Menschen zusammenarbeiten, ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen – das wäre auch unrealistisch. Entscheidend ist, wie man miteinander umgeht. Und genau das läuft bei HENSEL richtig gut.
In meiner bisherigen Zeit bin ich keinem unkollegialen Verhalten oder Ablehnung begegnet. Stattdessen erlebe ich ein Umfeld, in dem Zusammenhalt und Teamgeist wirklich zählen. Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen – aber die werden sachlich und auf Augenhöhe geklärt. So, wie es sein sollte: offen, respektvoll und mit dem gemeinsamen Ziel, weiterzukommen.
Verglichen mit meinen bisherigen Arbeitgebern kann ich nur sagen: So ein Vorgesetztenverhalten ist für mich beispiellos – und das meine ich ganz ohne Übertreibung und im Positiven. Egal ob direkter Vorgesetzter oder Geschäftsführung: Man wird ernst genommen, wertgeschätzt und – ganz wichtig – wirklich gesehen.
Man kann offen miteinander sprechen, wird gefordert, aber auch gefördert. Und das Ganze mit einer gesunden Portion Humor und Herzlichkeit.
Die Arbeitsbedingungen bei HENSEL? Wirklich stark – es einem an nichts. Moderne Notebooks, funktionierende IT, höhenverstellbare Schreibtische, Teams-Whiteboards und Technik auf aktuellem Stand.
Dazu kommt eine Kantine mit unglaublich herzlichen Kolleginnen, moderne Besprechungsräume mit Platz für Kreativität – und insgesamt einfach ein Arbeitsumfeld, in dem man sich gerne aufhält.
Manchmal ertappe ich mich sogar dabei, wie ich denke: „Ich bin lieber im Büro als im Homeoffice.“ Und das will was heißen!
Kommunikation ist keine Einbahnstraße – und nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Das gilt bei HENSEL in alle Richtungen. Im Vergleich zu früheren Erfahrungen empfinde ich die interne Kommunikation hier als transparent und – im besten Sinne – ausreichend. Ich bekomme alle Informationen, die ich brauche, ohne im Informations-Overkill zu versinken.
Besonders positiv: Die Kommunikationskanäle sind klar getrennt – Teams, Telefon, E-Mail und Intranet haben jeweils ihren Platz. Das klingt banal, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut. Natürlich gibt es auch bei HENSEL mal Luft nach oben – aber wer ist schon perfekt?
Besonders hervorzuheben: das regelmäßig erscheinende Mitarbeitermagazin. Kein dünnes Blättchen zum Wegwerfen, sondern ein hochwertiges Magazin, das ich tatsächlich aufhebe – fast schon zum Sammeln schön. Wertschätzung beginnt für mich genau da: im Kleinen, aber mit Wirkung.
Jawoll – das ist hier definitiv gegeben! Wer Lust auf das Thema und den Markt hat, ist bei HENSEL genau richtig. Ich stehe zu 100 % hinter unseren Produkten und ertappe mich regelmäßig dabei, wie ich in „freier Wildbahn“ stehen bleibe und Fotos mache, wenn ich irgendwo ein HENSEL-Produkt entdecke.
Genau das macht für mich den Reiz an der Arbeit hier aus: Man identifiziert sich mit dem, was man tut. Und das in einem Unternehmen, das sich gerade in einem spannenden Wandel befindet – mit viel Bewegung, neuen Ideen und echtem Zukunftsdrang.
Kurz gesagt: Langweilig wird’s hier garantiert nicht.
Dass die Firma sehr viel für die Mitarbeiter tut. Besonders auch, wenn man private Probleme hat. Und dass viele Vorgesetzte oder der Betriebsrat immer ein offenes Ohr hat.
-Die Kommunikation in manchen Fällen.
- Und das es ein so vorkommt das manche Leute bevorzugt werden.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollte verbessert werden, ebenso die Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Außerdem soll ein neues Arbeitszeitmodell eingeführt werden. Dabei sollten die einzelnen Abteilungen gehört oder zumindest angehört werden, da die dort arbeitenden Mitarbeiter die Abläufe und Arbeitsweisen am besten kennen.
An sich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre im Unternehmen (auf jeden Fall die beste, die ich bisher kenne). Allerdings kommt es mir manchmal so vor, dass bestimmte Leute bevorzugt werden, und dadurch herrscht manchmal Unmut in bestimmten Mitarbeitergruppen.
Dafür, dass in den meisten Abteilungen ein Sichtsystem herrscht, kann man es kaum besser lösen. Besonders gut finde ich, dass man ein paar Tage Gleitzeit aufbauen kann, trotz Sichtzeiten, und sich mal einen Tag davon frei nehmen kann, falls mal etwas Privates ansteht. Ist auf jeden Fall nicht selbstverständlich.
Ich hoffe nur es wird bei der 35 Stunden Woche so ähnlich bleiben Alles andere wäre ein Fehler in meinen Augen.
Ich glaube kaum, dass es eine Firma in der Nähe gibt, die bessere Sozialleistungen zahlt.
Im Normalfall sehr gut. Außnahmen gibt es halt immer.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten könnte etwas besser sein. Insbesondere was neue Mitarbeiter angeht die sich erst noch im Unternehmen einarbeiten und einleben müssen.
Ist echt in Ordnung, könnte man aber noch daran arbeiten. Manchmal ist es so, dass man nicht auf seine Fehler angesprochen wird oder auf das, was man verbessern kann.
Ist halt Industrie.
Das Weiterbildungsbudget für ext. Schulungen etwas erhöhen. Projekte nach einander und agil umsetzen und nicht parallel. Weiterhin darauf achten, dass unsere "Wie´s" in allen Ebenen gelebt werden.
Das Betriebsklima ist meiner Meinung nach sehr gut. Die Kollegen untereinander aber auch die Führungskräfte sind sehr hilfsbereit, freundlich und kompetent.
Im Sauerland ist das Image sicherlich sehr gut und auch gut verbreitet. Über die Grenzen hinaus ist die Firma Hensel nicht sehr bekannt.
Die Arbeitszeit ist durch die IG Metall sehr angenehm und die Möglichkeit der Gleitzeit besteht in der Verwaltung ebenfalls. Nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten können bis zu zwei Tage Homeoffice genutzt werden. Bei privaten Problemen herrscht immer Verständnis!
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Interne halbtags oder Tagesseminare können regelmäßig besucht werden. Bei mehrtägigen externen Schulungen ist es aufgrund der Abteilungsbudgets deutlich schwieriger. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind in den meisten Bereichen gut.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Urlaubs- Weihnachts- und T-Zug Gelder werden bezahlt. Es gibt Benefits wie E-Bike Leasing und weitere. Dank IG Metall Zugehörigkeit sind die Verdienste im Vergleich mit anderen Branchen hoch anzusehen. Es können Genussrechte gezeichnet werden die attraktiv honoriert werden.
Dem Umweltschutz wird über einige PV-Anlagen Rechnung getragen. Zusätzlich wird der CO² Abdruck analysiert und ständig optimiert. Das soziale Engagement ist meiner Meinung sehr stark ausgeprägt. Kindergärten werden zu Weihnachten eingeladen, Schulen bekommen Bewerbungstraining, Teilnahme an Einsätzen der freiwilligen Feuerwehr sind gestattet, das Hospiz wurde unterstütz etc.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist sehr gut!
Ich kenne bisher kein Unternehmen, dass so viele Auszeichnungen für langjährige Betriebszugehörigkeit ausstellt.
Für meinen Bereich kann ich diesen Punkt ebenfalls mit einer vollen Punktzahl bewerten.
Die Hard- und Software ist meist auf dem neusten Stand an den Räumlichkeiten muss in den nächsten Jahren in einigen Bereichen noch Hand angelegt werden.
Über Jour Fixe Termine, SharePoint Mitteilungen, kurzen Draht (Betriebszeitung), abteilungsübergreifende Frühstücksrunden und die Betriebsversammlung wird viel kommuniziert und weitergeleitet.
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt allerdings sind die Führungskräfte fast ausschließlich männlich.
Die Aufgabenbelastung ist gleich verteilt. Interessante Aufgaben erhält man bei der Mitwirkung in Projekten ansonsten ist die Gestaltung schwieriger, da viele Tätigkeiten zu bestimmten Zeitpunkten regelmäßig erledigt sein müssen.
Sehr Sozial und ein Gute geführtes Familienunternehmen
Der Kontakt zum "Einfachen" Mitarbeiter
Verbesserung bei der Auswahl von Vorgesetzten und deren Fähigkeiten
Schlecht! es wird nicht einem Stang gezogen
Guter Arbeitgeber und Gutes Unternehmen
Urlaubsansprüche werden berücksichtigt und auf wünsche eingegangen
Es wurde sich in meiner bisherigen zeit oft angeboten für mehr Verantwortung. wurde aber nicht gewollt.
Top! und leider in der heuteigen Zeit nicht selbstverständlich
Es wird sich drum gekümmert
In der eigenen Abteilung gut. Aber im Rest des Unternehmers leider nicht
Der Respekt ist da. Aber nicht immer
Keine Ahnung von Menschenführung und leider auch kein Fingerspitzen Gefühl.
Die Wege sind zu lang, weil wenn was dringend gebraucht wird ( Reparatur usw) kann man nicht selbst handeln. Sonden muss lange Wegen gehen. dadurch gibt es einen Hohen Zeit Verlust.
Leider schlechte Kommunikation weil sehr oft Unfähig
Ich habe leider das Gefühl, das man dann erst gefragt wird wenn das Problem das ist.
Die Abwechselung der Tätigkeiten sind gegeben
Sehr guter Umgang unter den Menschen.
Wir kommunizieren offen.
Ein toller Zusammenhalt
Passt.
Mehr geht nicht.
Top.
Die Wertigkeit für die Produktion fehlt.
Ein wenig mehr, allerdings ist Sharepoint ein Plus.
Immer wiederkehrende, ist halt so in der Industrie.
Die Kommunikation geschieht auf Augenhöhe.
Das so sehr auf die alten Hasen gehört wird. Oft wird durch diese versucht neues zu unterbinden. Einfach mal in die Schranken weisen und die jungen Leute machen lassen.
Den Kulturellen Wandel weiter voran bringen. Alte Zöpfe abschneiden und auch mal mutige Ansätze ausprobieren.
Es wird viel in den Standort Lennestadt investiert um eine gute Atmosphäre zu schaffen.
Kommt nicht zu kurz, auch wenn die Tage schonmal sehr lang werden können.
Im Rahmen der Möglichkeiten sehr gut. Es ist kein Konzern. Zum Glück. Daher fällt man hier die Karriereleiter nicht zwingend hoch.
Großartig!
Für meine Abteilung einfach Großartig.
Es gibt leider noch Alte Abteilungsleiter, die nicht mit anderen sprechen.
Wer möchte kann sich einbringen und den Wandel mitgestalten.
So verdient kununu Geld.