9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Touren sind realistisch nicht machbar. Stehen gebliebene Stopps vom Vortag müssen am nächsten Tag zusätzlich zur regulären neuen Tour angefahren werden. Das führt zu einer ständigen Überlastung und unrealistischem Vor-sich-Herschieben von Arbeit.
Aufstiegs- und Karrierechancen gibt es nur für diejenigen, die bereit sind, Regelverstöße mitzutragen. Wer ohne ordnungsgemäße Ladungssicherung fährt, Überladungen in Kauf nimmt und Lenk- und Ruhezeiten ignoriert, wird bevorzugt. Wer auf Arbeitsschutz und Sicherheit besteht, hat keine Perspektive.
Man fühlt sich auf der Straße oft auf sich alleine gestellt. Das Betriebsklima ist distanziert, da es kein Gemeinschaftsgefühl im Team gibt.
Die Mängel bei der Ladungssicherung und die regelmäßigen Überladungen sind inzwischen auch bei der Kundschaft bekannt. Mangelhaft gesicherte oder beschädigte Ladung schadet dem Ruf des Unternehmens beim Kunden spürbar.
Kein Entgegenkommen bei Terminen. Wer zum Arzt oder zu Behörden muss, kriegt keine Ausweichmöglichkeiten oder flexible Schichten, sondern muss direkt Urlaub nehmen.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist leider schwach. Statt an einem Strang zu ziehen, ist sich oft jeder selbst der Nächste
Mangelndes Fachwissen in der Disposition: Es fehlt spürbar an Grundlagenwissen bezüglich gesetzlicher Lenk- und Ruhezeiten sowie der ordnungsgemäßen Ladungssicherung. Das führt im Alltag regelmäßig zu Konflikten und unnötigem Druck auf die Fahrer.“
Extrem lange Arbeitstage (12 Stunden und mehr sind die Regel). Vorgeschriebene Lenk- und Ruhezeiten werden ignoriert. Zudem fehlt es an notwendigem Material zur Ladungssicherung, was regelmäßige Überladungen und erhebliche Sicherheitsrisiken zur Folge hat.
Keine funktionierende Kommunikation zwischen Disposition und Fahrpersonal.
Die Disposition verteilt Touren nach Sympathie: Bevorzugte Fahrer erhalten die gut machbaren Strecken, während der Rest die Touren bekommt, die realistisch kaum einzuhalten sind.
Das Positivste am Job ist die Abwechslung auf der Straße: Man kommt rum und lernt viele verschiedene Firmen, Standorte und Be- und Entladestellen kennen.
Manche Vorgesetzte haben echt ein offenes Ohr für Probleme der Mitarbeiter, egal ob privat oder auf der Arbeit und versuchen zu helfen.
Alles sehr altmodisch, Bezahlung ist dürftig, alte Strukturen werden beibehalten und dürfen nicht aufgebrochen werden.
Digitalisierung und Modernisierung des Arbeitsplatzes nicht verschlafen! Home-Office ist die Zukunft, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Bildschirme fehlen überall. Bitte endlich aufwachen!
Sehr angespannt. Vorgesetzte*r mit Stimmungsschwankungen.
Home-Office nicht gerne gesehen. Überstunden werden in Kauf genommen, dürfen teilweise nicht abgefeiert werden. Minusstunden sind ein Dorn im Auge.
Stimmungsschwankungen, Entscheidungen ändern sich wöchentlich, Krankmeldungen sind unerwünscht
Man erfährt nichts.
Bezahlung ist im mittleren Bereich, aber man muss um jeden Cent kämpfen
nette Kollegen
Daumen hoch
nicht perfekt aber wirklich gut
Leider gar nichts
Uralte Rollenbilder und Unternehmensstrukturen
Hier sollten alle mal von ihrem hohen Ross runterkommen, die Augen aufmachen und zuhören. Man spricht davon, dass man sich weiterentwickeln möchte. Hier ist dafür aber niemand bereit.
Angespannt.
Man lebt von einem Image von vor 100 Jahren. Aber solange es läuft...
Bis auf die GL-Ebene und Teile des Vertriebs, wird gestempelt. Überstunden werden nicht bezahlt.
Wird weder gewünscht noch unterstützt. Hier wird das Eine ganz klar vom Anderen getrennt. Entweder du bildest dich weiter, dann aber bitte privat oder du arbeitest dort. Beides geht nicht.
Man wirbt mit VWLs bzw. Altersvorsorge auf diversen Plattformen. Diese gibts aber tatsächlich gar nicht.
Hier fahren täglich dieselbetriebene LKWs. Wie umweltbewusst ist das wohl?
Hier schaut jeder, dass er selbst am besten da steht, anstatt im Team gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten.
Hier sollte stehen: Umgang mit jüngeren Kollegen. Dann wäre meine Antwort: Von oben herab. Je älter du bist, desto wichtiger bist du.
Unterirdisch! Auch Führen sollte gelernt sein. Hier arbeitet man mit Arroganz, Ignoranz, Manipulation, Druck und völliger Selbstüberschätzung. Hier kann aber sicher ein Coach helfen.
Arbeitssicherheit und -bestimmungen werden hier nicht eingehalten
Die findet hauptsächlich hinter deinem Rücken statt. Entweder du spielst das gleiche Spiel oder du verlierst.
Siehe Überschrift
kurzfristiger Urlaub möglich - die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr
moderner werden - die Prozesse mit den Abteilungen zusammen überarbeiten
Insgesamt kann man die Arbeitsatmosphäre als gut bezeichnen. Wie in jedem Unternehmen gibt es die ein oder andere Angelegenheit, welche die Abteilungen untereinander etwas aneinander rasseln lässt.
in dieser Firma gibt es die Möglichkeit karrieretechnisch etwas zu erreichen, wenn man denn möchte. Gutes Engagement und gute Leistungen werden gesehen.
Der Zusammenhalt der Kollegen in den Abteilungen ist gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut und man bekommt in den meisten Fällen klare strukturierte Anweisungen was zu tun ist.
die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Es werden viele Einzelgespräche geführt, die zeitraubend sind. Es sollten mehr Teamgespräche geführt werden, damit zielführender gearbeitet wird.
die Aufgaben sind vielschichtig und interessant. Kein Tag gleicht dem Anderen. Abwechslungsreich!
Wie Speditionen nun mal sind. Wer ständig unter Druck steht muss einen Ausgleich finden...
Wie in jedem Dienstleistungsberuf werden Überstunden gemacht. Das muss einem vor Eintritt bewusst sein. Urlaub konnte ich immer nehmen wann ich wollte.
Ich habe nur gute Erfahrungen gesammelt. Aber wie über all im Leben, wer gibt - der kriegt auch.
Offene Türen. Jederzeit können Vorgesetzte angesprochen werden.
Die nötigen Informationen werden an die Abteilungsleiter kommuniziert.
In meinem Arbeitsumfeld kann ich es bestätigen.
Vorgesetzt haben ihre Arbeitszeit lieber damit verbracht, die Mitarbeiter via Kamera zu kontrollieren, anstatt offensichtliche und angesprochene Probleme zu beheben.
Nach außen hat Mäuler bereits etliche Kredite verspielt und es scheint, als wäre es der Firma egal, wie die Branche spricht und denkt.
Arbeite, arbeite, arbeite. Auf den Wunsch einen Tag Urlaub zu bekommen, wurde ich angehalten meinen Erledigungen nachzugehen und die „verlorene“ Arbeitszeit hinter dran hänge. Überstunde wurde teilweise angeordnet und man hatte keine Chance, diese auszugleichen.
Bitte die Überschrift dieses Beitrags beachten.
Ein absoluter Witz. Das C-Level der Firma reagiert eingeschnappt, wenn man nach einem anständigen Gehalt fragt.
Findet nicht statt.
Treffender als bei dieser Firma der Begriff 2 Klassen Gesellschaft nicht sein
Okay
Spricht man über offensichtliche Probleme ist man ganz schnell auf der schwarzen Liste und ungeachtet der Leistungen und des Stellenwerts, wird man schnell abgesägt.
Druck. Ausnahmsloser Druck
Informationsfluss nicht vorhanden. Man ist grundsätzlich auf sich allein gestellt.
Wie gesagt: 2 Klassen Gesellschaft. Kommst du aus Remscheid, bist du automatisch was Besseres, als ein Duisburger (beispiel)
Eintönig und monoton. Aufgaben, welchen einem in Aussicht gestellt werden, werden nie umgesetzt.
Immer ausreichend Information- genug Desinfektion und Schutzausrüstung - verständnisvoller Umgang - vorbildlich!
nichts!
Alles gut!
passt
nette kompetente Kollegen
klar strukturiert
immer gute - immer ausreichende Informationen
kurzfristiger Urlaub möglich - Gehalt pünktlich - Firmenfeiern - besondere Anlässe wie Weihnachten etc
Gleicher Respekt an alle Mitarbeiter - gilt auch für Vorgesetzte und gleich gestellte Kollegen
Fairness weit gefehlt.
Ich denke, man kann hier schon etwas erreichen, wenn man will und es zugelassen wird.
Hoher einschränkbarer Papierverbrauch, manche Fahrten könnte man sich sparen...
In den einzelnen Abteilungen sicher gut - außerhalb wird oft gegeneinander statt miteinander gearbeitet. Es wird gerne gelästert.
Flache Hierarchien? Nicht bei Mäuler. Hier ist sehr deutlich, wer in der oberen Etage sitzt und wer eben nicht. Oft herablassendes Verhalten, provokante Äußerungen.
...kommt auf die Abteilung an. Besondere Menschen haben auch gute Arbeitsbedingungen - andere müssen betteln.
Kommt ganz auf die Abteilung an. An vielen Stellen zu viel und unnötig. Vor allem unnötig zeitaufwendig. An anderen Stellen zu wenig.