15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe sehr gerne bei Gusti Leder Stores GmbH gearbeitet. Das Team war freundlich und insgesamt war es eine schöne Erfahrung, im Verkauf zu arbeiten.
Das einzig Gute ist die direkte Arbeit im Store selber. Es ist an sich ein gutes Arbeitsklima mit den richtigen Kollegen und eigentlich eine schöne, relativ simple Arbeit. Ware auspacken, ausstopfen, ausstellen, Kunden bedienen, vielleicht etwas in der Bastelecke basteln wenn die Zeit da ist. Es kann schon richtig Spaß machen.
Die innere Organisation des gesamten Unternehmens ist ein absolutes Chaos. Statements werden gepostet, gelöscht, alles durcheinander. Man findet nie direkt den korrekten Ansprechpartner für die verschiedenen Anliegen.
Versucht mal nicht nach nur einem Monat die Regionalmanager wegzuekeln, die sind echt wichtig und wenn sich die ständig ändern klappt nichts mehr :)
Gebt den Storemanagern eine Gehaltserhöhung, die machen so viel mehr als die die im Büro hocken und bekommen dafür echt zu wenig Gehalt und Wertschätzung.
Nach Außen scheint alles schön zu sein, aber wir KollegInnen verdrehen immer öfters die Augen zu den neuen "Richtlinien" und Änderungen. Im späten Frühling allen Kunden die Reinkommen Apfelpunsch anzubieten ist nicht nur für uns Verkäufer lachhaft, sondern auch für die Kunden!
Für Minijobber an sich ganz gut. Aber das gleiche kann ich nicht für meine Store-Managerin behaupten. War diese mal im Urlaub oder krank!!! musste sie sich trotzdem noch im Grunde um die ganze Planung usw. kümmern, da sich die Leitung der Region ständig gewechselt hat und dann keiner aushelfen konnte und man sich dann im Grunde nur an unsere Store-Managerin wenden konnte...
Gibt im direkten Verkauf soweit ich weiß keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindestlohn. Ob für Minijobber oder altgesessene Manager. Keine Gehaltserhöhung auch nach 3 Jahren. Benefits wurden nach und nach gestrichen. Kein Weihnachtsgeld, nur 20€ pro Person für ein Essen. Das ist wenigstens etwas aber 2024 waren es noch 50€ pro Person.
Die Nature Serie ist meiner Meinung nach super und vorbildlich in der Leder Industrie. Aber immer mehr neue Produkte kommen dazu, aus noch mehr verschiedenen Ländern wo man schnell den Durchblick verliert ob wirklich alles fair bleibt bei den Herstellern.
Beim Auspacken der Ware wahr des Öfteren doch mehr Plastik bei als nötig.
Im Sommer die Tür gezwungenermaßen immer offen lassen, aber Klimaanlage an? Leider hält man es ohne nicht aus, aber Umweltbewusst ist das sicherlich nicht.
Ebenso im Winter die Heizung an zu haben weil man sonst erfriert aber dann auch bei 13°C die Tür offen zu lassen...
Wirklich das einzig Gute am Job waren meine KollegInnen. Wir waren alle immer füreinander da und haben uns richtig gut verstanden.
Meine Store-Managerin absolut top! Aber alles darüber kompletter Flop. Ab ca. Anfang 2025 wurde gefühlt alles in der oberen Etage komplett geändert. Ein Haufen Mitarbeiter sind scheinbar gegangen und alles wurde auf den Kopf gestellt. Im negativen Sinne.
Des öfteren kamen von "Oben" irgendwelche Anweisungen, die nichtmal mit dem deutschen Arbeitsrecht auszumachen sind. Beispiel Tür offen lassen MÜSSEN bei 0°C im winter. Das wurde direkt von allen Mitarbeitern verschiedener Stores kritisiert, rechtens. Eine Person wurde grunddessen scheinbar gefeuert (? Evtl gekündigt aber hat sich am nächsten Tag verabschiedet). Der Post mit der tollen neuen Regel wurde aber auch ganz schnell wieder gelöscht und sich halbherzig "entschuldigt " Ja gut wenn man halt gegen das Recht der Arbeitnehmer geht.
Auch ein wenig berücksichtigen, dass wir alle Menschen sind. Übertriebene Kontrolle. Die Zahlen können nicht unendlich nach oben gehen. Mehr vertrauen. Ihr habt tolle A-Player. Unter besseren Voraussetzungen, können sie ihr Potential sicher und souverän ausschöpfen.
Da man die meiste Zeit alleine ist, kann ich kein genaues Urteil dazu abgeben.
Nach Außen wird es als gut wahrgenommen.
Viel Work wenig Balance. Dadurch dann auch kein wirkliches Live.
Leider nicht gegeben.
Ist noch Luft nach oben.
Verpackungsmaterial wird reduziert, was ich gut finde.
In Stores und Teams Weltklasse.
Ist gut.
Die Regionalmanager tun mir einfach nur leid. Die Besten sind gegangen, was ich absolut nachvollziehen kann.
Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht!
Schwierig. Für kurze Entscheidungswege leider zu schwierig, zeitnah die richtige Person zu erreichen. Termine werden kommuniziert aber mehrfach gecancelt. Planung eine Katastrophe.
Ist gegeben. Alles sind gleichberechtigt, viele Aufgaben zu erledigen.
Vor allem viele Aufgaben.
Dazu sage ich nur: Meine Zeit und Energie sind wertvoll.
Leistung rechtfertigt keine Ausbeutung.
Ich kann nichts für strukturelle Probleme.
Verantwortung endet dort, wo meine Gesundheit beginnt.
Dringlichkeit auf der anderen Seite ist kein Notfall für mich.
Ich darf mich schützen, auch wenn andere enttäuscht sind.
Ich muss nicht alles auffangen.
Ich bin nicht verantwortlich für schlechte Planung.
Vermutlich aufgrund mangelnder Organisation (und der hohen Arbeitsbelastung durch die Leitung mehrerer Teams im ganzen Land) waren die Vorgesetzten ziemlich erschöpft und gestresst. Trotzdem bemühten sie sich (insbesondere einer von ihnen), freundlich zu sein. Das war bewundernswert.
Wenig Empathie und wenig Anerkennung.
Mehr Organisation wäre wünschenswert. Mir ist aufgefallen, dass Ausrüstung stellenweise gar nicht oder nur mit erheblicher Verspätung geliefert wurde, was die Arbeit der Beteiligten beeinträchtigte. Darüber hinaus wünsche ich mir mehr Einfühlungsvermögen sowie zumindest ein Mindestmaß an Dankbarkeit (seitens des Unternehmens) gegenüber denjenigen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Einige Mitarbeiter haben sich verletzt und trotzdem weit über ihre Pflichten hinaus alles getan, um den Ablauf zu gewährleisten, wurden am Ende jedoch dennoch nicht ausreichend gewürdigt.
Ich hatte einen befristeten Job, bei dem ich in der Kälte arbeiten musste und eine höhere Position hatte (mit mehre Responsabilität). Trotzdem habe ich weniger verdient als in meinem aktuellen Einstiegsvertrag. Darüber hinaus wurde unser zusätzlicher Anstrengung nicht berücksichtigt.
Sehr angenehm, produktiv und innovativ. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe, man arbeitet wirklich gemeinsam statt nebeneinander her.
Gusti Leder wird als modernes und verantwortungsbewusstes Unternehmen wahrgenommen. Nachhaltigkeit, Fairness und ein respektvoller Umgang prägen das Bild nach außen und werden auch im Arbeitsalltag spürbar gelebt.
Gut. Flexible Abstimmung im Arbeitsalltag, sodass Arbeit und Studium sich gut vereinbaren lassen.
Auch als Werkstudentin habe ich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und in verschiedene Aufgabenbereiche hineinzuwachsen. Wissen wird im Team offen geteilt, und man lernt durch die enge Zusammenarbeit mit der Teamleitung und anderen Abteilungen schnell dazu.
Meine Arbeit wird sehr fair vergütet. In meinen vorherigen Jobs habe ich nicht so viel verdient wie jetzt.
Das Unternehmen achtet sowohl auf ökologische als auch auf soziale Verantwortung. Auf dem Bürodach befinden sich Solarpaneele, hinter dem Bürogebäude werden seit kurzem Hühner gehalten, und im Handel wie im täglichen Miteinander wird großer Wert auf Fairness gelegt.
Starker Teamgeist, hilfsbereite Kolleg:innen und ein Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt.
Das Unternehmen ist insgesamt zwar relativ jung, aber auch ältere Kolleg:innen werden geschätzt und gefördert.
Die Geschäftsleitung ist engagiert, schafft aktiv Benefits für Mitarbeitende und ist offen für neue Ideen.
Sehr gute Bedingungen: modernes Büro, jeder hat einen Dienstlaptop, frisches Obst, zweimal pro Woche frisch gekochtes Mittagessen, Mitarbeiterrabatte und Firmenfeiern.
Offen und kollegial. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert reibungslos, Ideen werden gehört und wertgeschätzt.
Im Büro und generell im Unternehmen sind überwiegend Frauen angestellt. Ich hatte noch nie das Gefühl, weniger Erfolgschancen zu haben als meine Kollegen.
Vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten, die auch Verantwortung und Lernmöglichkeiten bieten. Als Werkstudentin konnte ich bereits viel Neues dazulernen.
Besonders der tägliche Kundenkontakt hat mir riesig Spaß gemacht
Es wurde immer auf meine Wünsche bezüglich des Studiums Rücksicht genommen
Slack als Kommunikations Tool
Innovation, junge und engagierte Mitarbeiter und Vorgesetzte.
Zeitweise hoher Arbeitspensum und Verkaufsdruck.
Bessere Standortsuche, weniger kurzfristige Entscheidungen, mehr Marketing vor Ort.
Es wird sich stets versucht zu verbessern, auf Produktqualität wird rasch reagiert, dies könnte aber vorab schon früher gestoppt werden.
Einzelhandel bleibt Einzelhandel.
Man kann sich durchaus auch freiwillig melden, um andere Standorte zu unterstützen.
In den Läden Standardgehalt.
Es wird versucht und viel in den Produktionen geprüft, was meiner Einschätzung nach fast ein Alleinstellungsmerkmal ist.
Sehr gut.
Ich habe nichts negatives wahrgenommen.
Wöchentliches Jourfixe und Besuche.
Teilweise Unterbesetzung, aber schöne Läden und viele Chancen sind eigenständig kreativ einzubringen.
Siehe unten.
Viel Kreativität für den, der es mag.
Pünktliches Gehalt, Teamspirit
Tolles Team. Meine direkten Vorgesetzten sind fair und haben immer ein offenes Ohr. Ich kann jedes Problem ansprechen und es wird gemeinsam gelöst. Die Regionalmanagerin macht einen tollen Job und dafür kann man auch mal auf diesem Weg „DANKE“ sagen.
Ich kann nicht klagen. Ich arbeite wie es vertraglich vereinbart ist. Nur sehr selten kommen Überstunden zusammen. Auch kurzfristig ist es möglich, wenn besondere Umstände sind einen Tag frei zu bekommen.
Ich hatte schon erwähnt, dass ich bisher viel gelernt und mich persönlich enorm weiterentwickelt habe.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer Gas gibt und auch mal zusätzliche Aufgaben übernimmt bekommt dafür die entsprechende Wertschätzung.
Wir setzen auf Nachhaltigkeit.
Probleme und Fragen kann man in seiner Region jedem stellen. Kollegen aus anderen Stores sind immer hilfsbereit und es macht Spaß auch mit ihnen zu kommunizieren.
Ich gehöre bei Gusti wahrscheinlich mit meinen 45 Jahren schon zu der älteren Generation. :) Und mir wird immer fair begegnet.
Bisher kann ich nichts Schlechtes sagen. Immer fair auch mal fordernd, wenn es nötig ist. Was denke ich normal sein sollte. Ich bekomme Chancen mich weiterzuentwickeln und dafür bin ich sehr dankbar.
Es ist war in der Vergangenheit schwierig, wichtige Angelegenheiten schnell mit dem Personalbüro zu klären. Mittlerweile habe ich da eine enorme Verbesserung festgestellt und man bekommt relativ zügig eine Rückmeldung.
In meinem Team sind alle gleichberechtigt. Und jeder weiß, was zu tun ist.
Ich habe noch nie so viel gelernt, wie in der Zeit bei Gusti. Ich bin stolz, dass ich verschiedene Aufgaben übernehmen darf und mir zugetraut wird.
Schon etwas früher den Arbeitsplanung bekannt geben
Gegen diese Bewertung wurde schon zweimal mit einem Anwalt vorgegangen, es erscheint mir hier wolle man sein Image polieren anstelle an den kritisierten Punkten zu arbeiten.
Passt bei den positiven Bewertungen hier auf, die außer einer Überschrift nicht viel im Text stehen haben. Glücklich und zufrieden ist bei Gusti Leder niemand, den ich getroffen habe. Die hohe Kündigungsquote spricht für sich.
Personalmangel und starker Verkaufsdruck von oben führen zu angespannter Arbeitsatmosphäre. Dadurch sehr viele Kündigungen.
Durch chronische Unterbesetzung kein Urlaub oder Erholung möglich.
Das Gehalt ist eine Zumutung.
Mehr Schein als Sein.
Im Team super!
Schlechtes Grundgehalt für Führungskräfte. Man bekommt eine Umsatzbeteiligung versprochen, aber um überhaupt einen Anspruch darauf zu haben, muss man einen nicht gerade niedrigen monatlichen Grundumsatz erzielen. Das ist nicht zu schaffen wenn die Läden mit ihrem Personalmangel nicht komplett geöffnet sein können und man aufgrund der ganzen anfallenden Arbeit kaum Zeit hat für Kundenberatung und Verkaufsgespräche, weil der Laden sonst im Chaos oder Müll versinken würde. Überstunden werden bezahlt, aber nicht gerne gesehen. Die Geschäftsführung hat keine Ahnung, was es bedeutet, so einen "kleinen" Laden wirklich zu schmeißen, indem das "Gusti-Prinzip" angewendet werden und jeder Kunde wie ein Gott behandelt werden soll, während im Hintergrund Inventuren, Kassenbuch und die Neugestaltung des Ladens auf einen warten.
Mit anderen Kolleginnen ist die Kommunikation gut. Die Geschäftsführung allerdings hat überhaupt kein Gespür dafür wie man mit Angestellten kommuniziert. Häufig kam es bei den unangekündigten Besuchen im Store zu Arbeitsanweisungen, die man gar nicht so schnell umsetzen kann wie sie wieder verworfen sind!
Es sind keine interessanten Aufgaben, sondern vor allem viele Aufgaben. In der Stellenbeschreibung steht, man betreue Kundschaft, halte den Laden in Ordnung und betreue ein kleines Team. Es liest sich wie ein Job, den jeder machen kann, der gut ist im Umgang mit Menschen. In der Realität muss man ein komplettes Warenwirtschaftssystem beherrschen, wöchentliche Inventuren durchführen, Reparaturannahmen machen, die Schaufenster und Außendekoration jede Woche neu gestalten, an Meetings teilnehmen, alle Putzarbeiten selbst übernehmen, den Umsatz stetig steigern, Hausmeisteraufgaben erledigen, mit Kunden basteln, ein Lager führen, die Buchhaltung machen und mehr. Alleine. Weil es aufgrund Personalmangel kein Team gibt mit dem man sich diese Aufgaben teilen kann.
So verdient kununu Geld.