4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicher mal einen Blick in Ihre Führungs- und Managementetage werfen. Da ist es nicht so stimmig. Vertrauen, Wertschätzung und Diskretion scheinen dort Fremdwörter zu sein.
Am Besten schaut man weg und macht einfach nur die Arbeit, die einem vorgeben wird. Dann hält man es sicher aus. Vorschläge zur Verbesserung behält man lieber für sich. Man sollte sicher nicht zart beseidet sein und auch beim Tierwohl mal ein Auge zudrücken können.
Na ja, halt Tierschutz.
Man macht den Job ja nicht ohne Grund und weiß, worauf man sich einlässt.
Na ja, eher Ellenbogengesellschaft, jeder will blühen und ist sich selbst der nächste. Gibt aber auch Ausnahmen.
Ähm ja, ich glaube, hier ist sehr viel Nachholbedarf nötig. Die, die ich kennen, ziehen gern zu jeder Gelegenheit über ihre Mitarbeiter her - auch außerhalb des Gutes.
Gibt es, wenn man sich ordentlich einschleimt und zu allem “ja und Amen” sagt. Sonst wird es da eher schwierig.
Die Arbeit mit den Tieren macht Spaß und kann vielfältig sein.
Das jedes Tier eine zweite Chance im Leben bekommt.
Dass es in vielen Fällen zu sehr auf die Wünsche und Ansprüche der Menschen ausgelegt wird und Tiere darunter leiden…
Mehr auf die Bedürfnisse der Tiere als der der Besucher / Menschen zu achten….
Die harte körperliche Arbeit. Das ist gesund und tut gut.
Die positive Einstellung der Tierpfleger, die auch unter härtesten Bedingungen ihr Bestes zum Wohl der Tiere geben wollen.
Miserable Konditionen uralte und kaputte Ausstattung. Und dann nicht mal in der Lage sein den wenigen Mitarbeitern zumindest Vertrauen und Wertschätzung entgegenzubringen.
Weg von der extrem zentralistischen steilen Hirachie. Hin zu vertrauensvoller und wertschätzender Kommunikation.
Eigenständigkeit der Besuchshöfe unterstützen statt alles via Salzburg laufen zu lassen, wo regelmäßig wichtige Infos im Nirvana verschwinden und schwierige Prozesse noch unnötig verkompliziert und verlangsamt werden.
Kaputte Geräte austauschen.
Ideen der Mitarbeiter Gehör schenken.
Für schnelle und einfache Kommunikation sorgen.
Btw...Angst motiviert nicht, sie lähmt!
Arbeitsrecht kennen und zumindest die gesetzlichen Basics umsetzen.
Chronisch unterbesetzt in jedem Bereich. Enormer Leistungsdruck durch die Zentrale. Das Soll ist kaum zu schaffen. Stress und Unzufriedenheit führen zu einem Gegeneinander statt zu einem Miteinander.
Nach außen nach wie vor sehr gut .
Der Blick hinter die Kulissen offenbart ein Gewinn orientiertes Unternehmen, das Mitarbeiter ausbeutet und das auf extreme und perfide Art. Nichts gegen Gewinnorientierung aber die Methoden von Gut Aiderbichl sind vorsintflutlich. So wird das auf Dauer nichts.
Klar dass man auch mal länger bleibt. Klar auch dass es mal hoch her geht.
Aber hier ist es völlig normal weit über 10 Stunden täglich zu arbeiten. Aus Angst ihren Job zu verlieren stempeln Mitarbeiter aus zur Pause und arbeiten dennoch weiter. Die Vorgesetzten interessiert das herzlich wenig. Kollegen die gehen oder gegangen werden, werden in der Regel nicht nachbesetzt. Die Arbeit wird auf die wenigen übriggeblieben Schultern verteilt.
Muss ja auch nicht. Wer auf Aiderbichl arbeiten will hat andere berufliche Ziele.
Eine gehörige Portion Idealismus muss man schon mitbringen.
Immerhin gibt es ein unterdurchschnittliches Gehalt. Das war es aber auch schon. Keinerlei Sozialleistungen aber hey...immerhin ganze 25 Tage Urlaub im Jahr. Punkt.
Zumindest wird versucht Müll zu trennen...
Von Mißtrauen geprägt. Würden gerne ein Team sein, trauen sich aber nicht richtig. Schade!
Werden genau so eingesetzt wie jüngere Kollegen. Was nicht immer so easy ist.
Wenig Wertschätzung. Mitarbeiter ist eher Mittel zum Zweck. Eben nur nötig, aber nichts wert.
Unter aller s...
Vollzeit bei 5 Tagen die Woche 45 Stunden (natürlich weit drüber in der Realität)
Arbeitsrecht und Arbeitssicherheit interessiert nicht.
Kein Ausgleich für Sonn- und Feiertage (Was völlig ok wäre, wenn der Rest wie Gehalt oder allgemein Wertschätzung stimmen würde, tut es aber leider nicht)
Technische Ausstattung kaum vorhanden und wenn dann kaputt und extrem alt.
Eines der größten Mankos. Null Kommunikationskultur.
Mitarbeiter werden nicht oder wenn zu spät informiert. Sie helfen sich zwar über eine private Whatsapp Gruppe. Aber das war es auch schon.
Jeder darf und muss ordentlich anpacken
Aufgaben sind viele und sehr abwechslungsreich. Theoretisch ein toller Job. Nur wenn es keinerlei Kommunikation gibt, keine klaren Strukturen und die Personaldecke so extrem dünn ist...Ja dann macht das auf Dauer weder Sinn noch Spaß