40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte ein Vorstellungsgespräch bei gutefrage.net.
Die Büroräume sind modern, die Mitarbeiter freundlich und was ich zu Urlaub/Gehalt erfahren habe, war auch sehr gut.
Bewerber sollten bei gutefrage.net etwas vorsichtig sein. Mir war recht schnell klar, dass ich wahrscheinlich nicht eingeladen wurde, weil die Mitarbeiter mich für die Jobposition passend fanden. Viel mehr kam ich mir vor, wie ein Teilnehmer einer Studie zur Marktforschung. Natürlich verstehe ich, wenn Unternehmen Auswertige zu ihren Internetauftritt, Marketingmaßnahmen, etc. befragen, doch bei gutefrage.net kam es mir schon sehr stark als "Ausfragerei" vor. Auch das Thema meiner Masterarbeit war scheinbar recht wichtig und wurde wiederholt aufgegriffen, um etwas zu erfahren, was für gutefrage.net in Zukunft hilfreich sein könnte.
Nach Vorstellungsrunde 1 gibt es noch eine 2. Gesprächsrunde. Für diese muss eine Case Study aufbereitet werden, damit die Arbeitgeber sehen, wie kreativ man ist. Auch ich weiß, dass eine Case Study bei manchen Arbeitgebern gängig ist, doch bei gutefrage.net kommt es mir eher als Ausbeutung von Ideen der Bewerber vor.
Insgesamt würde ich Bewerbern raten, etwas vorsichtig zu sein und sich nicht ausnutzen zu lassen. Das muss natürlich jeder selbst beurteilen bei gutefrage.net. Bei mir hat das Bewerbungsgespräch aber eher einen faden Beigeschmack hinterlassen.
Tolle Stimmung, sauliebe Leute, witziges Team, nettes Miteinander, immer wieder spannende Projekte, offene Umgangsweise, keine Geheimnisse, keine Aggressivität, null Stress
zu wenig Frauen im Führungsgremium, kein Home Office möglich leider :-(
Ein bisschen offener für Management 3.0 bzw. andere moderne Methoden der Unternehmensführung, ist ja schließlich ne Internetplattform, kein Maschinenbaumittelständler....
wie ein Ponyhof. Wie ein Wellnesshotel. Im Vergleich zu der kalten rauen Arbeitswelt da draußen. Kapiert man leider erst, wenn man gf verlassen hat und "hart" aufschlägt irgendwo anders....
Vertrauensarbeitszeit und nach halb6 ist gähnende Leere in den Gängen ,hier arbeitet sich NIEMAND tot!!!
Bombe. Nicht zu toppen. DER Grund schlechthin, warum gf so wenig Fluktuation hat. DAS Team schlechthin
top. Obwohl der Altersdurchschnitt schon eher bei Mitte 30 liegt, fühlt man sich auch ü40 nicht diskriminiert
niemand wird runtergemacht, angebrüllt, angelogen, hintergangen und vera.... das ist doch schon mal besser als in 90% der anderen Medienfirmen!!!
wie gesagt: top. Free Fridge und Co sowieso, aber auch sonst einfach toll
Die Geschäftsführer könnten sich mal ein bisschen lockerer machen, wenn sie mit dem Team sprechen, aber das wird schon noch...
keine Frauen im Lead-Team, leider...
Buntes Büro, einige nette Kollegen, Hackathon
altmodischer Führungsstil, keinerlei Flexibilität im Umgang mit Mitarbeitern
Hört, was eure Mitarbeiter euch sagen. Die Unzufriedenheit wegen der Führung ist groß.
Keine flexible Arbeits-und Urlaubsgestaltung
Die beiden GFs lassen keine Gelegenheit aus, ihre höhere Position auszuspielen. Gleichzeitig bemängeln sie aber zu wenig Initiative der Mitarbeiter. Warum ist das wohl so?
Den Kollegialen Zusammenhalt
Firmenwerte werden von oben her nicht gelebt. Es gibt wenig Vertrauen in beide Richtungen.
Es
Die Kollegen sind der Schatz bei GF. Sie sind hilfsbereit und ehrlich.
Firmenwerte werden nicht von oben gelebt.
Versprechen werden nicht eingehalten.
Super Teamstimmung! Viel Freiheit beim Arbeiten!
Flexible Arbeitszeiten, kollegiales Miteinander
Kollegiales Miteinander
Für eine gute Atmosphäre wird sehr viel getan.
Man kann sich seine Arbeit in der Regel frei einteilen und die Arbeitszeit so legen, dass Arztbesuche usw. ohne Probleme möglich sind.
Die Weiterbildung ist top, man hat neben Präsenztrainings die Möglichkeit jederzeit an Onlinetrainings teilzunehmen, was auch gemacht wird.
Die Karriereaussichten sind durchschnittlich, es ist halt eine kleinere Firma mit wenig Führungspositionen.
Offener und kritikfähiger Umgang, gefördert durch moderierte Retros.
Sehr gute Lage, gute Ausstattung, Lärm eher von innen (Meetings, get together, Kicker usw.) als von draußen.
Es gibt eher zu häufig Termine, in denen man auf den neusten Stand gebracht wird oder sich gegenseitig updated. Die Formate wechseln regelmäßig. In Summe weiß jeder aber immer was er/sie wissen will und muss.
Der Workload ist abhängig von Abteilung und Projekt. Es wird recht oft umorganisiert.
Gut: Generell hat man eher große Freiheitsgrade als detaillierte abzuarbeitende Listen.
Das die Arbeit recht flexibel abgeleistet werden kann. Wenn man sein Pensum schafft, kann man gerne mal eher gehen, ohne das man schräg angeschaut wird.
Die Chefs sind in ihrem Auftreten zwar recht locker, bleiben aber intransparent. Da helfen auch nicht die unzähligen Firmen-Meetings, deren Sinn teilweise nicht nach zu vollziehen ist.
Oft werden neue Management-Prozesse ausprobiert, wenn der eine, aus Sicht der Chefs nicht funktioniert (fehlende Sicht aus Arbeitnehmer-Position). Dies stellt die Arbeit an Projekten auf eine harte Probe. Man sollte sich hier eher auf die Arbeit beschränken und die eigene Daseinsberechtigung in der Chefetage durch das Ausdenken neuer Prozesse rechtfertigen.
Tolle Arbeitsatmosphäre
Flache Hierarchien
geringe Aufstiegsmöglichkeiten
Interessantes Thema. Innovativ im Bereich Prozesse.
Stark hierarchisch orientiert, obwohl Mitarbeiter-Beteiligung vorgetäuscht wird. Verkrustet, unflexibel, obwohl die Firma gerne anders wäre und sich auch nach innen sehr anders darstellt. Zu Prozessorientiert. Prozesse alleine können nicht alles fixen.
Mehr echte Mitarbeiterbeteiligung, gerade im Feedback-Prozess (360 Grad). Echter fairer Umgang miteinander. Mehr Management 1.0 und 2.0.
Schlecht. Karrierewege werden nicht aufgezeigt, Firma ist eher im Stillstand als im Wachstum.
Wenn es Image-fördernd gesehen wird.
Freundliches Miteinander auch über Abteilungen hinweg.
Lead Team sehr abgehoben/getrennt vom Rest der Firma. Willkürlich und intransparent.
Viele Meetings, in denen man über die Firma im Allgemeinen unterrichtet werden soll. Trotzdem große Intransparenz.
So verdient kununu Geld.