34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima und Umgang ist locker und sehr gut. Firmenfeiern, Obstkörbe, Shiatsu Massagen, Jobrad sind bereits tolle Benefits. Bei schwierigen Themen hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr.
Moderneres Mindset wäre schön. Komplizierte Regelungen bezüglich Gleitzeit und mobilem Arbeiten etwas lockern und mehr Vertrauen zeigen das auch dann die Arbeit erledigt wird. Benefits wie den Wellspass (würde einen großen Teil sehr freuen, wir haben einen Fitnessraum, dieser ist aber relativ mager ausgestattet und für viele zeitlich nicht Umsetzbar diesen zu nutzen), Jobticket (wir sitzen ja direkt an der S-Bah und U-Bahn).
Wir haben die Möglichkeit für Gleitzeit, mobiles Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten. Oft aber mit kompliziert Geregelten Richtlinien verbunden bei denen oft der Durchblick schwerfällt. Schöpft man die Möglichkeiten entsprechend der Regelungen aus, wird dies nicht gerne gesehen.
Selten aktive Angebote direkt, aber wenn man für sich was gefunden hat wird dies gerne gesehen und man kann ohne Probleme teilnehmen.
Immer pünktlich ausgezahlt und faire Vergütung. Bezüglich Sozialleistungen ist definitiv noch Luft nach oben.
Sehr gut
Super
Sehr gut, oft aber nicht greifbar. Bzgl. Absprachen verstreicht oft viel Zeit, was dazu führt das man für die Erledigung der Aufgaben viel mehr Zeit braucht.
Tolle moderne Arbeitsplätze, sehr offen aber es gibt Rückzugsräume falls es einem zu turbulent wird. IT Ausstattung ist gut, es gibt öfters Probleme aber die IT ist sehr dahinter diese schnell zu beseitigen. Austausch von alten Laptops oder Handy dauert manchmal zu lange.
Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr gut. Zwischen den Abteilungen ausbaufähig, was aber oft an den Personen selber liegt und nicht am Unternehmen.
Absolut
Am Anfang war alles in Ordnung, doch meine Einarbeitung war eine Katastrophe. Entscheidungen, die mir zunächst zugesagt wurden, durfte ich letztlich nie selbst treffen – später wurden sie mir sogar vorgeworfen. Nur die lieben und zuverlässigen Kolleginnen und Kollegen haben mich noch eine Weile im Unternehmen gehalten. Heute bin ich froh, nicht mehr für die GVG zu arbeiten.
Ich finde es außerdem sehr fragwürdig, dass eine Firma beauftragt wird, die GVG positiv darzustellen, und Mitarbeitende angehalten werden, gute Bewertungen abzugeben.
Sehr angenehm. Wertschätzung wird deutlich formuliert.
Ich konnte bisher Urlaub und Gleitzeit nach Rücksprache mit der Führungskraft immer wie gewünscht nehmen. Natürlich ist die Arbeitslast manchmal höher, als das persönliche Bedürfnis von Work-Life-Balance vielleicht anstreben würde, aber das war bisher in jedem meiner Jobs so.
Mit dem Sport- und Ruheraum, der Dachterrasse und der Betriebsgastro gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch im Laufe des Tages mal durchzuatmen.
Ein wichtiges Thema für die GVG, was sich an verschiedenen Stellen zeigt. Das wird vielleicht nicht immer offensiv genug nach außen kommuniziert.
Team-intern sehr guter Zusammenhalt. Es wird immer Unterstützung angeboten, sofern es die Kapazitäten der Kolleginnen und Kollegen zulassen.
Auch abteilungsübergreifend sind die Kolleginnen und Kollegen immer ansprechbar und helfen, wo es geht.
Ich würde sagen, bei uns wird tatsächlich jeder gleich respektvoll behandelt. Das gilt für ältere Kolleginnen und Kollegen genauso wie für die Auszubildenden.
Immer respektvoll und stets mit einem offenen Ohr für Vorschläge.
Die modernen Arbeitswelten und technischen Arbeitsmittel (Laptop, Handy) bieten sehr gute Möglichkeiten, um aufgabenspezifisch den passenden Arbeitsort zu finden. Auch das Arbeiten auf der Dachterrasse ist z.B. erlaubt.
Absolut! Sehr breit gefächert und dadurch immer abwechslungsreich.
Nach meinem Einstieg bei der GVG war ich zunächst motiviert, meine Erfahrungen und Kompetenzen in einem neuen Umfeld einzubringen. Im Laufe der Zeit stellte ich jedoch fest, dass die strukturellen Rahmenbedingungen und die gelebte Führungskultur nicht zu meiner Vorstellung von einer modernen, vertrauensvollen Zusammenarbeit passten. Zudem war meine Arbeitsbelastung dauerhaft zu hoch.
Trotz dieser Herausforderungen blieb ich länger im Unternehmen als ursprünglich geplant – vor allem aufgrund des kollegialen Miteinanders und der hohen Einsatzbereitschaft vieler Mitarbeitender.
Bedauerlich ist, dass vorhandenes Verbesserungspotenzial durch veraltete Strukturen und eine wenig vertrauensvolle Führungskultur nicht ausgeschöpft wird. Entscheidungen der Führungsebene wirkten oft wenig transparent, und der Umgang mit Mitarbeitenden in kritischen Situationen war teilweise unangemessen. Die Außenwirkung als „familiäres Unternehmen“ deckt sich nicht mit der tatsächlichen internen Kultur. Es gibt moderne und ansprechend gestaltete Büros und einige Benefits – diese reichen jedoch nicht aus, um grundlegende strukturelle Probleme auszugleichen.
Ein weiterer kritischer Punkt betrifft den Umgang mit personellen Veränderungen. Kündigungen werden oftmals überraschend kommuniziert, teils sogar in einer Weise, die für die betroffenen Personen und das gesamte Team belastend wirkt. Diese Praxis hinterlässt Unsicherheit und trägt nicht zu einem stabilen Arbeitsumfeld bei.
Insgesamt bin ich rückblickend froh, das Unternehmen verlassen zu haben.
Mit Bedauern musste ich feststellen, dass es Mitarbeiter gibt, die negative Erfahrungen mit der GVG Immobilien Service GmbH gemacht und hier veröffentlicht haben.
Ich bin seit einigen Jahren Mitarbeiter der GVG und habe mich gefragt, wie ich die GVG empfinde.
Hierzu habe ich mich auch mit einem Kollegen ausgetauscht, welcher noch länger bei der GVG ist und wir wollen unsere Erfahrungen mitteilen.
In den Bereichen, in welchen wir uns bewegen, herrscht ein freundlicher und kollegialer Umgang und es macht Spaß in die Arbeit zu gehen. Dies auch deshalb, weil die Aufgabengebiete in der GVG breit gefächert sind und es immer wieder neue und spannende Herausforderungen gibt.
Ein hoher Arbeitsaufwand ist nicht wegzureden, wenn man sich aber umhört, betrifft dies nicht nur die GVG sondern viele Unternehmen, die auch mit dem Fachkräftemangel und ähnlichen Themen zu kämpfen haben. Die GVG versucht diesem aber mit entsprechenden Neueinstellungen entgegenzuwirken.
Anpassungen an das Wachstum der GVG und Änderungen, welche die Zeit mit sich bringt (Digitalisierung usw.), finden statt. Der Wunsch es allen recht zu machen, verkompliziert und verlangsamt oft die Prozesse. Aber es passiert was. Entscheidungen bei kleineren Prozessen können aufgrund flacher Hierarchien schnell umgesetzt werden.
Mit dem neuen Gebäude und dessen Ausstattung direkt am Ostbahnhof wurde ein in unseren Augen tolles Arbeitsumfeld geschaffen, in welchem es sehr gut möglich ist, seine Leistungen zu erbringen.
siehe Fließtext
werden uns ermöglicht und gefördert (z.B. Studium)
bei größeren Unternehmen ist das wohl immer ein Thema
hier könnten im Bereich der Sozialleistungen kreativere Angebote vorhanden sein. Seit diesem Jahr gibt es aber sogar einen Fitness- und Ruheraum welcher durchgehend von den Mitarbeitern genutzt werden kann. Außerdem gibt es "Clubbing" welches teilweise auf die Arbeitszeit angerechnet wird.
Achtung, ein längerer Text...
Ich bin letztens zufällig am Ostbahnhof entlang gegangen und dachte mir einfach nur, wie schön es ist, dass ich nicht mehr bei der GVG arbeite. Wenn man sich mit dem Thema Kündigung beschäftigt, hört man ja von vielen Kollegen "woanders ist es auch nicht besser". Aber stellt euch vor, woanders ist es besser! Egal ob ich aus reinem Interesse schaue, welche Firma gerade Jobs inseriert hat, oder ich bzw. Freunde / Bekannte auf Jobsuche sind, die GVG sucht IMMER! Und nicht weil sie -wie sie schön auf ihrer Homepage schreiben oder es mal drin stand- dass die Firma stetigem Wachstum unterliegt. Nein, liebe Freunde. Die GVG muss sich immer wieder neues Personal suchen, weil die Mitarbeiter schlichtweg verschlissen werden. Es ist ein Kommen und Gehen und das nicht ohne Grund. Man ist einfach nur eine Zahl, ein austauschbarer Arbeitsapparat. Wenn es einem schlecht geht, interessiert es die Firma Null, ob es vielleicht damit zusammenhängt, wie das Unternehmen geführt wird. Belange der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, man hört ihnen gar nicht richtig zu. In vielen Bereichen ist Micro-Management an der Tagesordnung, wahrscheinlich weil sich die Herrschaften in den höheren Positionen langweilen und nichts anderes zu tun haben, als das nicht vorhandene Haar in der Suppe zu suchen. Am Anfang dachte ich, dass fleißige und langjährige Mitarbeiter geschätzt werden, aber dem ist nicht so. Es reicht ein Fehler und schon ist man unten durch. Die GVG mag dich solange, wie du brav ja und Amen sagst, nichts hinterfragst und schön schuftest. Versteht mich nicht falsch, natürlich sitzen wir in der Arbeit um zu arbeiten und werden schließlich dafür bezahlt. Aber bei mir hört es auf, wenn einem die Chefin am Samstag eine arbeitsbezogene SMS schreibt. Oder man weinend bei der Chefin sitzt und man angeschaut wird, als wäre man von einem anderen Planeten. Mag sein, dass andere Vorgesetzte in der Firma empathischer reagiert hätten, meine Vorgesetzen leider nicht. Es ist ihnen egal, ob dein Kummer aufgrund der Arbeitsbedingungen entstanden ist, sie hören dir nicht richtig zu, sondern winden sich mit wischi-waschi Floskeln aus der Affäre. Sie hinterfragen sich auch nicht selbst, ob sie was an ihrem Verhalten oder am Management ändern könnten, damit die Mitarbeiter gerne und glücklich in die Arbeit kommen. "Zufriedene und glückliche Mitarbeiter sind die Basis für unseren Erfolg" steht auf ihrer Homepage...dass ich nicht lache. Selbstverständlich ist der Arbeitgeber nicht dein Therapeut, der dir durch schwere Lebenslagen helfen muss. Aber wie gesagt, wenn der Kummer wegen der Firma entsteht und sich das bei mehreren Mitarbeitern abzeichnet, dann sollte man sich Gedanken drüber machen. Aber nein, die GVG macht sich nur über den Außenauftritt Gedanken...mehr Schein als Sein. Hauptsache schön bei Google und Kununu gute Bewertungen um jeden Preis ergattern (ihr wisst, was ich damit meine), aber was dann in der GVG passiert, ist eine andere Geschichte. Letztendlich sind wir alle nur Menschen und machen Fehler. Ich möchte auch nicht in der Position sein, ein Unternehmen führen zu müssen und Personal menschlich und fachlich an die Hand zu nehmen. Aber liebe GVG, wenn ihr eure Defizite mal anpacken würdet und ernsthaft was daran ändern würdet, hättet ihr nicht diese Fluktuation, die gefühlt ein Dauerzustand ist. Nehmt die Kritik ernst und hinterfragt euch. Wie auch in einer Partnerschaft muss man sein Verhalten selbst hinterfragen, wenn die Beziehung nicht mehr läuft. Wir verbringen so viel Zeit in der Arbeit und miteinander, dass unglückliche, ausgebrannte Mitarbeiter nicht an der Tagesordnung stehen dürfen. Der letzte Anker in der Firma waren ein paar wenige Kollegen, die mir den Arbeitsalltag schöner gemach haben, sonst wäre ich nicht so lange bei der GVG geblieben. P.S. Wenn ihr euch wieder damit schützen wollt, dass es ja eine "Fake-Bewertung" ist, dann startet doch bitte eine anonyme (tatsächlich anonyme!) Mitarbeiterbefragung bei euch und dann werdet ihr euch mit diesen Bewertungen auseinander setzen müssen.
Weniger so herrisch und unfreundlich gegenüber den Mitarbeitern sein und die Leute nicht kaputt arbeiten durch die Art. Man muss den Leuten nicht die Seele und den letzten Funken aus'm Leib saugen.
Oberflächlich nett, allerdings wird schlechte Laune an den Mitarbeitern ausgelassen und manche Kollegen verteilen die dann untereinander
Das Gehalt für die Arbeit war ganz ok tatsächlich. Man muss halt bedenken dass ich oft keine wirklichen Tätigkeiten hatte die Hirnschmalz erfordern
Unterschiedlich. Die Mitarbeiter schieben miese Laune der Geschäftsleitung gerne weiter
Ganz schrecklich. Mitarbeiter werden ausgenutzt und nach Krankenstand gerne gekündigt. Grundsätzlich verhält man sich eher negativ den Mitarbeitern gegenüber. Mit eigenen Ideen kommt man nicht weit.
Unangenehm
In meinem Bereich super wenige. Selten so einen langweiligen Job gehabt wie diesen. Möchte man sich einbringen in der Abteilung wird man abgewiesen und als nutzlos behandelt.
Das Firmengebäude.
Die vielen Kündigungen, Überlastungen und Burnouts werden ignoriert und keine Verantwortungen übernommen.
Ganz dringend weiterentwickeln und -bilden.
Durch alle Abteilungen spürt man Resignation.
Schlechter als die Geschäftsleitung denkt.
Das Wochenende reicht zum erholen nicht.
Es wird viel darüber geredet und nur umgesetzt, was die GFs bestimmen.
Weit unter Branchenniveau.
Kommt immer darauf an und es wird vieles einfach zurecht gezogen, bis es zu den Bedürfnissen passt.
In der Abteilung gut - ansonsten kein miteinander sondern ein gegeneinander.
Kommt darauf an in welcher Liga man spielt.
Unterirdisch! Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Die Gestaltung ist ein Traum, aber das hilft leider nichts.
Widersprüchlich und von der Tagesform abhängig.
Kommt darauf an in welcher Liga man spielt.
Die gäbe es, aber jedes Projekt wird zum unendlichen Kraftakt.
Top Lage mit guter Verkehrsanbindung
Massig Überstunden, ohne Ausgleich.
Was bedeuten euch die Mitarbeiter*innen wirklich?
Hier kommt es sicherlich darauf an, welche Person man vor Augen hat. Manche Vorgesetzte könnten respektvoller ihren Mitarbeitern gegenüber auftreten.
IT könnte etwas moderner sein. Büros zu klein, zu eng.
mobiles Arbeiten möglich
sehr guter Zusammenhalt und Rücksicht innerhalb der Abteilung, sehr gutes Team
sehr flache Hierachien, kurze Kommunikationswege zu den Vorgesetzten
aktueller technischer Standard ist vorhanden; zusätzlich werden neue, tolle Arbeitswelten geschaffen
So verdient kununu Geld.