5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kultur während der Ausbildung. Wie diese danach gelebt wird, kann ich nicht sagen, aber ich glaube das die Personalabteilung ihr bestmögliche gibt.
Leider war das angebotene Gehalt wirklich unterste Grenze. Da war gleich das erste Alternativangebot um einiges Attraktiver, da sollte man sich wirklich ernsthafte Gedanken machen.
Thema Ausbildung überdenken und moderner gestalten. Dem Ausbilder diesbezüglich auch mehr Freiraum einräumen.
Dies hängt stark von der Abteilung ab. Es gibt Abteilungen da ist es absolute Klasse, vor allem dort wo ein eingespieltes Team arbeitet. Aber habe auch das krasse Gegenteil erlebt, wo man wirklich denkt. Wie kann die Firma so überleben?
Hier könnte man wirklich ein wenig moderner werden. Gleitzeit und so weiter.
Wie erwartet.
Hatte immer eine offene Tür. Steht gefühlt enorm unter Druck, aber er versucht dieses nicht weiterzugeben.
Relativ überschaubar, wäre mal schön Upzugraden. Hier wird noch eine Menge Potenzial verschenkt.
Schema F. Hängt natürlich auch von der jeweiligen Abteilung ab. Aber bei den meisten nur nach Schema F.
Immer positiv.
Verlässlich, gutes Team, schönes Umfeld.
Gehalt und manchmal zu viel zu tun.
Gehalt und andere Leistungen echt nicht mehr ok.
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt, gemeinsame Events, alles wie es sein soll. Manchmal zu viel zu tun.
Durschnitt. Wegen dem Gehalt und den vielen Stellenanzeigen schlechter als es sein müsste.
Alles gut geregelt, kann ich pünktlich Feierabend machen.
selbst schon neue Aufgaben übernommen. Man muss aber selbst fragen.
unterdurchschnittlich und vermutlich das PROBLEM in dem Laden. GEIZ ist GEiL und auch noch STOLZ darauf.
nicts besonderes, manche Kollegen sind zu faul um den Müll zu trennen und werfen alles in den PAPIERkorb unter dem Tisch. Schön doof. Die Firma macht aber auch nix dagegen.
gut. Leider auch immer mal jemand bei der besser nicht hier wäre. Das nervt dann schon.
nicht immer gut. Dauer der Zugehörigkeit wird wenig beachtet.
Kann mich nicht beschweren, manchmal wirkt es etwas gehetzt. Vermutlich viel Druck von oben.
Moderne Arbeitsplatz, moderne Bedingungen, Schallschutz und zwei Bildschirme.
werde regelmäßig informiert und meine Fragen beantwortet.
erkenne keine Unterschiede.
schon viel Routine, macht mir aber nichts. Wer mag kann mehr machen.
Die Vermögenswirksamen Leistungen sind super, Betriebliches Gesundheitsmanagement macht ein paar gute Sachen, Lage ist nahezu perfekt.
Im Grunde fast alles andere.
Ihr müsst dringend anfangen an euren Gehaltsstrukturen zu arbeiten. Wenn Ihr hier nichts ändert, dann war es das bald für euch, da bin ich mir sicher. Schaut mal wie wenige langjährige Mitarbeiter im Verkauf tätig sind. Für die Kunden geht Qualität verloren, wenn permanente Wechsel bei Ihren Ansprechpartnern stattfinden.
Mäßig bis schlecht. Durch permanente Unterbesetzung im Verkauf sind nahezu alle Mitarbeiter überlastet und gestresst. Dies führt zu mehr Kranktagen und zu mehr Jobwechsel (intern und extern). 5-6 mal pro Jahr werden mehrere Leute neu eingestellt und dann eingelernt. Bis die "Neuen" dann allerdings "ready" sind, haben wieder mehrere Leute die Abteilung oder das Unternehmen verlassen. Dadurch ist der Stress und die Überlastung permanent. Teufelskreis...
Sowohl im Unternehmen als auch in der Region hört man nicht viel Gutes. Jede Woche Stellenanzeigen in den Tageszeitungen sowie online in einschlägigen Portalen kommt bei niemandem gut an. Bei diesem Ruf neue Arbeitnehmer in der Region zu finden ist schier unmöglich. Zumindest kaum brauchbare. Von Außerhalb Arbeitnehmer zu finden ist für die Tätigkeit und die Bezahlung generell unrealistisch.
40-Stunden-Woche. Also nicht sonderlich modern, aber auch nicht besonders schlecht. Für den Nebenjob, den man aufgrund des geringen Gehalts benötigt, hat man noch Zeit ;)
"Aufstiegschancen" zum Teamleiter sind vorhanden. Allerdings ist das nur dann ein "Aufstieg", wenn man gerne mehrfach die Woche Bewerbungsgespräche führt und Leute neu einlernt und hierfür unmerklich mehr Gehalt bekommt.
Gehalt ist der Ursprung allen Übels in diesem Unternehmen. Diese unterdurchschnittliche Bezahlung ist der Grund warum das Karussel der Fluktuation überhaupt ins Rollen kam. Mitbewerber bezahlen deutlich mehr als die H. Brunner GmbH (teilweise bis zu 800€ brutto pro Monat mehr für die gleiche Tätigkeit). Hierdurch hat man gute Leute verloren, hierdurch begann der Teufelskreis der permanenten Unterbesetzung, den man aktuell nicht verlassen kann.
Unter jedem Schreibtisch steht genau ein Mülleimer. Mülltrennung und Umweltschutz sind quasi nicht vorhanden.
Kommt auf die Abteilung an. In vielen Abteilungen ist der Zusammenhalt super. In manch anderen Abteilungen aufgrund der hohen Fluktuation ne Katastrophe. Man kennt manche seiner Kollegen zum Teil nichtmal beim Namen (20-Personen-Abteilung).
Stellenweise miserable Bezahlung trotz jahrzehntelanger Zugehörigkeit.
Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Absprachen und Abmachungen werden schnell vergesssen. Es wird viel versprochen und fast nichts gehalten.
Ein oder zwei Schreibtische im Unternehmen höhenverstellbar, Rest ist starr und somit nicht modern. PC´s eher langsam. Schallschutz und Headsets dafür richtig gut.
Es wird sehr viel kommuniziert. Kommt halt in der Regel leider nichts bei rum. Eine der Führungskräfte "kommuniziert" gefühlt den ganzen Tag. Probleme werden jedoch wenige bis keine gelöst.
Ja, an der Gleichberechtigung im Unternehmen gibt es nicht auszusetzen. Sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte.
Für manche vielleicht interessant. Aber immer nur die Preise des Wettbewerbs zu unterbieten um Kunden zu gewinnen bzw. zu halten ist für mich eher langweilig.
+ bietet besondere Erfahrungen
- ideen- und entwicklungsfreier Arbeitgeber
gehobenes Management austauschen, Geld in die Hand nehmen und raus aus der Komfortzone.
Dank der Kollegen noch "genügend". Meistens herrscht schlechte Stimmung.
noch besser als der Kern vermuten lässt. Allerdings inzwischen doch recht angestaubt.
24/7 ist hier noch gewünscht.
interne Wechsel sind möglich. Das war es dann aber auch.
wer bereit ist sich zähen Verhandlungen zu stellen hat Aussicht auf ein durschnittliches Gehalt. Ansonsten sieht es finster aus.
endet bei der Mülltrennung.
geht so. In manchen Bereichen gut, aber im Total starke Gruppenbildung inkl. der negativen Effekte die so etwas mit sich bringt.
werden inzwischen geduldet, hier könnte aber die grundhaltung sich ändern.
Ziele meist utopisch. Mitarbeiterführung leider von vorgestern. Soziale Kompetenz fehlt in weiten Teilen. Kein Raum für neue Ideen. Statisch. Launisch. Sosollte Führung nicht sein.
alles sehr abgewohnt und verbraucht.
wer lesen kann ist klar im Vorteil. Noch besser wäre eine Glaskugel. Politik des im trüben lassen wird von oben nach unten vorgelebt.
hier sind alle gleich, nur manche sind gleicher.
hier gilt Quantität vor Qualität. Wenig neues.
altbackenern Großhandel mit Laien in de Geschäftsführung (Management)