11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs, unter dem Senior gute Arbeitsbedingungen.
Unter dem jetzigen Chef nur noch Existenzsorgen und "wann ist der Laden zu?"
Er nutzt Beschäftigte und Agentur für Arbeit (Kug) aus wo es nur geht.
Keine Invesitionen, keine Perspektive, bis zum bitteren Ende...
Mittlerweile sind es so viele, das sie niemand mehr finanzieren würde!
Hierarchisch geprägt, von oben nach unten. Es wird das gemacht was angeordnet, keine Einflußnahme möglich!
Stress ist an der Tagesordnung, da ständig Maschinen ausfallen und Personal fehlt!
Was soll man dazu sagen!
Die gesamte Qualitätssicherung wurde entlassen und es wird nur das billigste Material gekauft.
Zudem liefern Zulieferanten, nach 2 Insolvenzen, sehr unregelmäßig und erst nach Zahlung der Rechnung.
Durch die viele Kurzarbeit, viel Freizeit, die einem aber wenig nützt da dadurch auch die Entlohnung weniger wird.
Ist kein Geld dafür da.
Weit unter Tarif. In den unteren Lohngruppen bald Mindestlohnniveau.
Seit 2020 (bis auf wenige Monate) durchgehend Kurzarbeit.
In der Zeit bis heute zwei Insolvenzen.
Mittlerweile unterstützt der Arbeitgeber bei Wohngeldanträgen!
Der Müll wird getrennt.
Neu eingestellte Mitarbeiter bekommen etwas mehr Entlohnung (sonst hätten sie wohl nicht angefangen).
Das stößt altgediente Stammbeschäftigte vor den Kopf.
Kündigungen von jungen qualifizierten Facharbeitern werden "schulter zuckend" hingenommen.
Mit dem Schwinden des Personal's durch Eigenkündigungen, schwindet auch der Zusammenhalt, da man nicht weiß wer nächsten Monat noch da ist und welche Aufgaben man dann noch zu seinen dazu bekommt. Natürlich ohne eine Erhöhung seines Entgeltes.
Da die jüngeren an einer Hand abzuzählen sind...
Leben in ihrer eigenen Blase, haben ihre "LIeblinge".
Schreien andere Kollegen schon mal an, wenn wieder Maschinen ausgefallen sind, der Krankenstand zu hoch ist oder wieder ein (junger) Facharbeiter gekündigt hat. Mittlerweile "Alltag"!
Jeder sollte möglichst alles können, damit irgendwie die noch wenigen Aufträge abgearbeitet werden können.
Lob / Lohnerhöhung -> Fehlanzeige
Findet kaum/gar nicht, wenn hinter dem Rücken statt!
In Stresssituationen schreien Vorgesetzte schonmal ihre Untergebenen an.
Gibt es nicht! Die "Lieblinge" der Vorgesetzten haben ein etwas leichteres Leben und weniger Kurzarbeit als der "Rest".
Es gibt nur noch eine Zielvorgabe!
Irgendwie die wöchentliche geplante Verladung sicherzustellen.
Und trotzdem werden jede Woche Touren verschoben, weil wieder irgendetwas nicht passte...
Garnichts
Das ihm seine Mitarbeiter egal sind.
Bessere Bezahlung und weniger Fehlteile.
Unzufriedenheit hoch drei
Urlaubsanträge werden oft nicht angenommen oder abgelehnt.
Ist mir nichts von bekannt.
Da gibt es nichts
Nur unter uns Kollegen. Nicht Vorgesetzte.
Vorgesetzte geben wichtige Informationen nicht weiter. Personen die sie nicht mögen werden am Arbeitsplatz gemobt und nieder gemacht.
Man muss ständig die Fehler anderer Beseitigen
Gehälter werden bei kleinen Mitarbeiter vekürzt wo sie nur können.
Wie schon gesagt. Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge. Die Anderen sind unten durch und müssen oft die schlechte YLaune der Meister ertragen.
Immer das Gleiche
Leider konnte ich in meiner Zeit in diesem Betrieb kaum was gutes abwerben, da das Negative leider deutlich überwiegt.
- Umgang von Vorgesetzten mit Angestellten
- pädagogisch inkompetenter Ausbilder
- fehlenden Arbeitssicherheit
- fehlende Problemlösungsfähigkeit
- viel Kurzarbeit
- unterdurchschnittliche Bezahlung
- weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld
- keine Karrierechancen
- keine gleichgerechte Behandlung
Meine wärmste Empfehlung ist, dass sich dieser Betrieb dringend einen neuen Ausbilder sucht. Es ist schön und gut, wenn der Ausbilder fachlich/sachlich kompetent ist, aber es bringt nichts wenn er diese Inhalte pädagogisch falsch vermittelt, da es ihm an Empathie und Respekt gegenüber den Auszubildenden erheblich fehlt. Es sollte auch wieder verstärkt auf die Mitarbeiter geachtet werden, um die Betriebsmentalität erneut zu heben, sodass die Angestellten wieder gern und ohne Zukunftsängste für H. Frickemeier Möbelwerke GmbH Brigitte Küchen arbeiten.
Das Miteinander unter den Kollegen selbst war super! Doch wie bereits erwähnt, waren die Vorgesetzten das Problem. Schlechte Arbeitsatmosphäre unter Druck, teilweise mit herablassenden Äußerungen des dir Überliegendem. Durch fehlende Arbeitssicherheit und Schutzvorrichtungen an den Maschinen hat man sich teilweise sehr unwohl gefühlt.
Wenn man als unterbezahlter Holzmechaniker ohne Weihnachts- und Urlaubsgeld eine Anstellung sucht, ist man hier genau richtig! Ausblick auf Karriere gleich null. Sobald man sich bei einem anderen Betrieb bewirbt mit der Erwähnung, dass man bei H. Frickemeier Möbelwerke GmbH Brigitte Küchen beschäftigt war, wird man schmunzelnd angeschaut. Also definitiv nichts für den guten Ruf.
Wo ich mich positiv zu äußern kann, ist das zu meiner Zeit nur in einer Frühschicht gearbeitet wurde und man Mittags früh nach Hause konnte, dafür aber leider sehr früh anfangen musste.
Die Ausbildungsvergütung war fair für die geleistete Arbeit.
Soziale und pädagogische Kompetenzen dieses Herren sollten dringend überprüft werden! Als Ausbilder absolut ungeeignet.
Die Arbeit an sich hat Spaß gemacht. Diese Freude wurde allerdings kurzer Hand durch herablassende und respektlose Vorgesetze genommen.
Die Aufgaben waren lehrreich, doch die Art und Weise wie sie übermittelt wurden, war fragwürdig. Viele Werkzeuge und Maschinen waren ebenfalls nicht mehr zeitgemäß und boten wenig bis keinerlei Arbeitssicherheit.
Viele Tätigkeiten wiederholten sich oft, und man führte die selben Bewegungen über Stunden aus. Abwechselung gab es nur zwischendurch.
Dem Wort Respekt wird in diesem Betrieb leider keine Beachtung geschenkt. Der Umgang von Vorgesetzen mit Mitarbeitern war in jeglicher Hinsicht inakzeptabel und indiskutabel. Von Geschrei bis hin zu nicht gerechtfertigten Beleidigungen durfte ich hier alles erleben.
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Keine Zukunftsperspektive.
An die Menschen denken, die das Produkt herstellen.
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen....Gehalt nach Tarif!!!
gleich null !
Gibt es die noch...
gibt es nicht!
nicht vorhanden...
nicht in diesem Unternehmen!
Die, die noch da sind helfen sich, so gut es geht!
es gibt nur noch Ältere !
ohne Worte !!!
Im Sommer in den Hallen zu heiß, im Winter zu kalt.
findet nicht statt
Ein Festgehalt (unter Tarif)!
Kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld. Keine Corona Prämie/keine Inflationsprämie!
An den alten Maschinen ist es ein Wunder, das Küchen noch entstehen...
Das man ihn nur sehr selten Sieht.
Er kürzt wo er kannt. Besonders an den Löhnen. Er ist so unnahbar. Der kleine Mitarbeiter hat nichts zu melden bei ihm.
Weihnachts und Urlaubsgeld wieder bezahlen. Die Arbeitszeiten flexibler Gestalten
Jeder macht seine Arbeit weil er sie machen muß.
Die Mitarbeiter haben keine gute Einstellung zur Firma. Viele junge Mitarbeiter sind deswegen auch schon gegangen.
Der Urlaub kann leider nicht immer zum gewünschten Termin genommen werden. Eine flexible Gestaltung der Arbeitszeiten ist nicht möglich.
Nichts von Bekannt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt jedoch keine Prämien, keine Überstundenprozente, Kein Urlaubslohen, kein Weihnachtsgeld noch andere Vergünstigungen. Es gibt nur ein Festgehalt jeden Monat und das wars.
Ist mir nichts von bekannt.
In der Gruppe hilft jeder jeden so gut wie kann.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut, da es kaum junge Mitarbeiter gibt.
Humaner Umgang. Ideen von Mitarbeitern werden nicht mit einbezogen. Diktatur. Beim Betreten des Betriebsgelände verlassen sie den demokratischen Sektor von Deutschland.
Werkzeuge sind nicht mehr das Neuste. Die Maschinen sind sehr Störungsanfälling. Im Sommer ist man sehr hohe Temperaturen ausgesetzt. Was körperlich sehr belasten ist.
Die kommunikation unter den Kollegen ist gut. Zu den Vorgesetzten hält es sich jedoch in Grenzen.
Die Arbeiten sind körperlich Anstrengend und nicht jede Frau ist dem Gewachsen. Aus diesem Grund herscht in der Produktion ein deutliches Übergewicht an Männer.
Immer das Gleiche. Ungerechte Verteilung der Arbeiten.
Momentan noch das Produkt
Kein Interesse an den Arbeitnehmern
Ohne Worte
Mehr Schulungen und bessere Organisation
Ein guter Veränderungsprozess in die moderne!, finde ich toll!
Mehr Kommunikation
Sehr gutes Arbeitsklima
Home-Office möglich.
Die Kollegen sind jeder Zeit bereit einen zu unterstützen.
Immer Positive Motivationsgespräche.
Die Kommubikation wird in manchen Bereichen vernachlässigt.
Sehr viel zu tun, große Aufgabenvielfalt.
So verdient kununu Geld.