30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung ist fundamentiert und nach Plan. Zusagen seitens Vorgesetzten werden gehalten.
Im Unternehmen herscht eine angenehme Atmosphäre.
Gutes Image
Im Vertrieb liegt es an der eigenen Organisation des Tagesablaufs, den zeitlichen Rahmen der Arbeitszeit steckt jeder für sich selbst ab. Nach Messen oder Veranstaltungen am Wochenende werden Ausgleichstage gutgeschrieben.
Im Vertrieb wird Weiterbildung aufgrund vieler Themenbereiche bei Bedarf angeboten, aber auch Eigeninitiative ist sehr wichtig. Aufstieg eher begrenzt.
Im Vertrieb Fixum + Provision, liegt an jedem selbst wie verhandelt wird, wer ausreichend neue Mitglieder wirbt und seine Ziele erreicht, kann gut verdienen. Weitere Sozialleistungen werden angeboten und sind gut.
Wird in der Genossenschaft gelebt.
In meinem Fall sehr gut, Unterstützung untereinander war jederzeit gegeben. Man arbeitet zusammen am Erfolg der Genossenschaft.
Sehr gut
Führung auf Augenhöhe, klare Kommunikation und Hilfestellung bei Bedarf. Regelmäßige Besprechung zur Zielerreichung.
Angenehm im Bereich der Verwaltung, ruhige und moderne Büros, die technische Ausstattung im Außendienst ist gut, Dienstwagen sind gut ausgestattet. Wöchentliche Feedbackgespräche mit Vorgesetzten.
Es werden Ziele und Aufgaben klar kommuniziert.
Auf jeden Fall vorhanden.
Das Angebot der Dienstleistungen sowie die Produkte der HGK, bieten ein breites Aufgabenfeld.
Die Mitarbeiter mehr in den Vordergrund rücken - mehr Wertschätzung, denn ohne sie geht's nicht.
Bürohunde zulassen.
Hansefit abschließen.
Manche Teams vernetzen sich eher mit den anderen als andere Teams
Veraltete 40 Stunden Woche. Starre Pausenregelung. Ist Abteilungsabhängig und wird unterschiedlich gehandhabt. Luft nach oben.
Aufstiegsmöglichkeiten eher weniger. Weiterbildung wird jederzeit gefördert.
Gutes Team. Leider ziehen nicht alle mit, aber das gibt es überall.
Gleichbehandlung auf jeglicher Ebene
3 Standorte. Von Altbau bis Neubau alles dabei. Besonders positiv: keine Großraumbüros. Vereinzelt Luft nach oben. Homeoffice nicht für alle möglich.
Regelmäßiger Austausch innerhalb der Abteilungen - teilweise auch abteilungsübergreifend
Männerdominierte Führungsriege. Gender Pay Gap ist sicherlich ein Thema. Luft nach oben.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, ein unterstützendes Team, pünktliche Gehaltszahlungen und solide Sozialleistungen sowie insgesamt offene Kommunikation im Unternehmen.
Deutliche Defizite in der Führungsqualität einzelner Vorgesetzter, unklare und unzuverlässige Kommunikation, wenig zeitgemäße Arbeits- und Organisationsstrukturen sowie eine eingeschränkte Work-Life-Balance.
Ein Austausch der Abteilungsleitung wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Eine lange Betriebszugehörigkeit allein ist kein Qualitätsmerkmal für gute Führungsarbeit. Fehlende Weiterentwicklung und dauerhaft schwache Führung sollten kritisch hinterfragt werden.
Innerhalb des Teams war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Sobald jedoch der direkte Vorgesetzte was von mir wollte, verschlechterte sich das Klima deutlich. Mehrfach kam es vor, dass identische Themen wiederholt angesprochen wurden, obwohl bereits mehrfach darauf reagiert worden war. Selbst nach Vorlage von Screenshots, die belegten, dass Antworten inklusive Rückmeldungen des Vorgesetzten existierten, erfolgte weder ein Eingeständnis noch eine Klärung. Eine Entschuldigung schon gar nicht. Kritische E-Mails blieben aus meiner Sicht häufig unbeantwortet. Insgesamt wirkte das Führungsverhalten des Vorgesetzten unstrukturiert und wenig professionell. Er wirkte auf mich dauerhaft überfordert.
Nach außen wirkt das Unternehmen solide und professionell. Intern entspricht dieses Bild jedoch nicht in allen Bereichen der Realität.
Eher schlecht.
Es gab eine verpflichtende Pause von 45 Minuten, die im Arbeitsalltag häufig nicht vollständig genommen werden konnte. Eine Verkürzung auf 30 Minuten wurde abgelehnt.
Überstunden sind stark reglementiert (max. 10 Stunden, davon höchstens 4 pro Tag abbaubar).
Eine 40-Stunden-Woche empfinde ich als nicht mehr zeitgemäß. Zusätzlich belastet der starke Berufsverkehr, insbesondere für Mitarbeitende außerhalb Hannovers, den Alltag erheblich. Freizeitaktivitäten nach der Arbeit sind dadurch kaum realistisch.
In meiner Zeit habe ich keine Schulungen wahrgenommen. Wissen wird nur innerhalb der Firma weitergegeben
Das Gehalt war angemessen und wurde pünktlich gezahlt. Die angebotenen Sozialleistungen waren gut.
Tatsächlich wartet man schon seit über einem halben Jahr auf "Egym" (Pendant zu Hansefit) Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens war die angekündigte Leistung seit über sechs Monaten nicht verfügbar
Es existiert ein Nachhaltigkeitsteam, das sich regelmäßig trifft. Die behandelten Themen empfand ich jedoch als wenig wirksam. Statt konkreter Maßnahmen zum Umwelt- oder Klimaschutz lag der Fokus häufig auf Freizeitaktivitäten wie Wanderungen oder Weihnachtsmarktbesuchen.
Zudem werden Firmenrechner dauerhaft betrieben, da im Homeoffice per VPN auf die Bürohardware zugegriffen wird. Dieses Vorgehen ist weder zeitgemäß noch energieeffizient und steht im Widerspruch zu einem nachhaltigen Anspruch und zeigt wie wenig Innovativ dieses Unternehmen ist. Besonders irritierend war eine Bemerkung meines Vorgesetzten, der es amüsant fand, dass die Parkplatzsuche länger dauere als sein eigentlicher Arbeitsweg. Eine derart respektlose und wenig reflektierte Haltung gegenüber Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen habe ich in dieser Form bislang nicht erlebt.
Sehr positiv. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war jederzeit gegeben.
Hier kann ich nichts Negatives berichten.
Bezieht sich ausschließlich auf meinen direkten Vorgesetzten.
Andere Abteilung sind da besser aufgestellt.
Der Umgang war häufig von einer herablassenden Haltung geprägt. Kritische E-Mails sowie Rückfragen blieben unbeantwortet.
Zuverlässigkeit wurde von Mitarbeitenden eingefordert (Termintreue, rechtzeitige Absagen), jedoch vom Vorgesetzten selbst nicht vorgelebt. Termine wurden weder eingehalten noch abgesagt. Bei den Jour fixes fehlte er regelmäßig. Häufig war der Vorgesetzte nicht im Büro erreichbar, ohne dass jemand über Abwesenheiten informiert war.
An meinem letzten Arbeitstag wurden alle Präsenztermine kurzfristig abgesagt, offenbar um eine persönliche Begegnung zu vermeiden. Dieses Verhalten empfand ich als unprofessionell und wenig wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen wirkten insgesamt wenig zeitgemäß. Starre Pausenregelungen, eine unflexible 40-Stunden-Woche sowie organisatorische und technische Strukturen, die unnötig belasten, erschwerten den Arbeitsalltag zusätzlich.
Abgesehen von der Kommunikation mit meinem direkten Vorgesetzten war diese im Unternehmen insgesamt offen und angenehm.
Alles Gut. Hier werden keine Unterschiede gemacht ( Meine Erfahrung)
Ein Großteil der Tätigkeiten bestand aus organisatorischen und einfachen operativen Aufgaben, während fachlich anspruchsvollere Tätigkeiten extern vergeben wurden.
Man sollte das was man nach außen "gibt" auch nach innen "leben".
Unabhängig der Position der Mitarbeiter
Meine Kollegen und Abteilung hat es gut getroffen, ich würde die allgemeine Stimmung aber nicht als gut bezeichnen.
Nach außen gut.
Würde ich dieses aber innerbetrieblich nicht unbedingt bestätigen.
Außen "hui" innen "pfui".
Es wird viel positives gepredigt, intern habe ich davon noch nichts bemerkt.
HGK macht intern also nichts, was ich nicht auch von meinem Arbeitgeber erwarten würde.
In meiner Abteilung sehr gut und angenehm.
Werden behandelt wie jeder sonst.
Respektvoll, aber intransparent.
Man bekommt das Gefühl man könnte mit
entscheiden und die eigene Meinung oder der eigene Einsatz hätte Auswirkungen, im Grunde ist das jedoch nicht der Fall.
Das Gehalt ist ausreichend, ob es der Tätigkeit und dem Arbeitsumfeld angemessen ist, darüber lässt sich streiten.
Allgemein super Vorgesetztenverhalten
Modern und Zukunftsorientiert
Mitarbeiter werden zwar gefordert aber auch gefördert
Gefühlter Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungsleitern (gefühlt! Ob es wirklich so ist kann ich nicht sagen)
Ein bisschen weniger Micromanagement
Von 40 Stunden Woche eventuell zu 37,5 Stunden Woche wechseln
Abteilungsabhängig
Sonst sehr positiv und freundlich/offen
40 Stunden Woche etwas veraltet
Abteilungsabhängig
Weiterbildung ist sehr im Interesse des Unternehmens
Sehr gut
Equipment wird aktiv modernisiert
Abteilungsabhängig
Vorgesetzte sind offen für Gespräche falls nötig
Aktiv und ganz im Interesse der Führungskräfte
Gut
In bestimmten Bereichen könnte man das Homeoffice ausweiten und Bürohunde einführen.
Nette Kollegen, es macht Spaß.
Alle Mitarbeiter respektieren das Unternehmen.
Urlaub darf nach Abstimmung frei genommen werden. Gleitzeit.
Schulungen werden im Team durchgeführt.
Vermögenswirksame Leistungen und auch eine Zusatzkrankenversicherung für die Mitarbeiter.
Das Jobrad wird hier gefördert.
Man unterstützt sich gegenseitig und hilft.
Man ergänzt sich sehr gut.
Austausch auf Augenhöhe ermöglicht ein entspanntes Arbeiten.
Man kann relativ selbstständig arbeiten.
Kurze Wege und es gibt immer jemanden.
Ein ausgewogener Anteil an Mitarbeitern.
Unbedingt. Der Bereich ist interessant.
Da ich bereits einige „Jahrzehnte“ hier im Unternehmen verbracht habe, weiß ich auch wie es „damals“ war im Vergleich zu heute: vieles was an Benefiz z.B. heute angeboten wird, gab es früher gar nicht! Auch das Klima und der Umgang mit den Mitarbeitern hat sich zu früher wesentlich verbessert. Klar gibt es auch heute noch Kollegen denen das alles nicht ausreicht oder vielleicht sogar ungerecht behandelt wurden, aber das gibt immer die Möglichkeit eines Gesprächs oder so wie hier bei kununo sich mitzuteilen! Diese Plattform hier trägt jedenfalls auch dazu bei, dass bei den Führungskräften vielleicht weitere Verbesserungen oder Veränderungen zukünftig angestoßen werden, aber das geht alles nicht von heute auf morgen….
So habe ich es zumindest in meinen Jahren erleben dürfen!!!
Nette Kollegen im fast schon familiären Umfeld
Für einige Kollegen gäbe es sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten die berücksichtigt werden könnten.
Ich halte mich an die Devise nehmen und geben! Es gibt Zeiten in denen viel gefordert und abverlangt wird, aber auch wiederum die Möglichkeit sich diese Zeit zurückzunehmen!
Durch meine langjährige Betriebszugehörigkeit durfte ich seit der Ausbildung bei der HGK viele Stufen erklimmen und bin heute da glücklich angekommen was ich erreichen wollte!
Ich habe ein faires Gehalt und geniesse die Zusatzleistung wie Altersvorsorge und JobRad
Wird in sehr vielen Bereichen schon umgesetzt, Personal ist auch für diesen Bereich geschult und ausgebildet worden
Konnte ich mich immer darauf verlassen
Zähle mich selber zu den „alten Hasen“
Austausch auf Augenhöhe, ermöglicht selbstständiges Arbeiten
Arbeitraum und Arbeitsmittel sind für mich völlig ausreichend!
Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber nicht immer kommen wichtige Informationen zu spät oder gar nicht an.
Mein Aufgabengebiet ist sehr umfangreich und somit interessant da viele Bereiche abgedeckt werden!
Mit Kritik wird recht offen umgegangen, ich habe in all der Zeit nicht mitbekommen, dass Themen nicht mindestens 1x angesprochen wurden. Wie damit umgegangen wird steht jedoch auf einem anderen Blatt (sind stark personenabhängig).
Die fest gefahrenen Strukturen und "alten" Ansichten.
Das Unternehmen hat bereits ein paar Jahre auf dem Buckel, sicherlich nicht unbegründet so erfolgreich. Allerdings merkt man genau diese "alten" Strukturen noch ganz genau und leider nicht unbedingt im positiven Sinne, Stagnation ist Rückschritt.
Ein Unternehmen mit so langen Bestand sollte mit der Zeit gehen, Home-Office oder mobiles Arbeiten sollten in jedem Fall angeboten und ermöglicht werden, es sollte den Mitarbeitern überlassen werden dieses Angebot anzunehmen.
Ausreden, diese Option würde die Produktivität senken, sind seit einiger Zeit bereits überholt und höchstens auf Einzelfälle (einzelne Mitarbeiter) zutreffend, jedoch in keinem Fall die Regel!
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre ist stark team- und kollegenabhängig, wäre ich in einem anderen Team, in einer anderen Abteilung, unter anderer Teamleitung sähe meine Bewertung u.U. ganz anders aus.
Das Image nach außen ist besonders gut.
Intern kann man das nicht unbedingt bestätigen es gibt oft Unmut hinsichtlich Interner oder mangelnder Flexibilität.
Non-Existent.
Zwar gibt es "Gleitzeit" allerdings ist diese nur in maßen flexibel und während es in einigen Abteilungen bereits (unterstützt) mobiles Arbeiten gibt, werden andere dabei gänzlich ausgelassen (trotz entsprechender Möglichkeiten hinsichtlich des Tätigkeitsbereichs).
Sehr eingeschränkt gibt es Aufstiegsmöglichkeiten, allerdings beruft man sich oft auch auf den "frischen Wind" den ein neuer Kollege doch mit sich bringt.
Hinsichtlich Weiterbildung sind mir keine Angebote bekannt.
Das Gehalt ist ausreichend, Alleinverdiener für eine "Familie" (mehr als eine Person) zu sein kann ich mir damit aber kaum oder nur schwer Vorstellen, wenn es nur mit engem Gürtel für eine Wohnung in der "Nähe" des Unternehmens reicht.
Aber auch hier kann man sich immer nur auf sich selbst berufen, bei anderen Kollegen, in anderen Abteilungen sieht es ggf. besser/anders aus.
Umweltbewusstsein wird nach außen groß geschrieben, gelebt wird es intern aber nicht ganz so vorbildlich.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist recht groß und man unterstützt sich gegenseitig, in anderen Teams ... ist das leider nicht der Fall.
Ältere Kollegen werden respektiert, im Grunde aber behandelt wie alle anderen auch, es wird auf Grund seines Alters keiner auf ein Podest gehoben oder anders besonders behandelt.
Mein Teamleiter wirkt verständnisvoll, offen, zielstrebig und fair.
Auch hier kann man nur von der eigenen Abteilung sprechen und mir ist bewusst, dass ich es in der Firma schlechter hätte treffen können.
Hier gibt es definitiv Luft nach Oben!
Von "alten" Geräten und der Bevorzugung einiger Abteilungen, gegenüber anderen, brauchen wir an dieser Stelle gar nicht anfangen.
Man bekommt zwar mit das hier und da umstrukturiert wird, allerdings mahlen die Mühlen teilweise sehr langsam und teils ohne "Verstand" (so kann es zumindest wirken), wenn Entscheidungen ohne die nötige Sach- oder Vorkenntnis, zu schnell getroffen werden.
Die Kommunikation ist teils mangelhaft, oft weiß die Rechte nicht was die Linke tut oder es werden Versprechungen/Zusagen getroffen die ewig nicht eingehalten bzw. "totgeschwiegen" werden (oder man so lange vertröstet wird bis man nicht mehr nachfragt).
Ich habe bisher noch nicht mitbekommen das ein Unterschied zwischen männlichen, weiblichen oder anderen Kollegen gemacht wurde.
Die Aufgaben wirken oftmals eintönig, viele sind auch repetitiv, allerdings würde ich Sie nicht als langweilig bezeichnen. Man kann sich sicher sein jeden Tag vor eine neue "kleine Herausforderung" gestellt zu werden.
Jobticket, HanseFit
Kurze Wege, vieles wird persönlich besprochen; gute E-Mail Kultur ohne viel cc-Setzerei, Chef hat offenes Ohr
Die Mitarbeiter der Verwaltung sollten sich noch öfters mit den Kollegen aus Marketing, Vertrieb & Einkauf treffen
Man kann relativ selbständig arbeiten; es ist nicht alles bis ins Kleinste vorgegeben und geregelt
So verdient kununu Geld.