36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsmittel erneuern
2 HO Tage + Gleitzeit
Tolles Team
Veraltete Laptops, Telefone
Gute Anbindung.
Parkplätze.
Gratis Produkte.
Siehe Punkte oben.
Produkt sortiment überdenken.
GF mehr präsentz zeigen am Standort.
Mitarbeiter mehr mit einbziehen und sich um deren zufriedenheit kümmern.
Den Standort Modernisieren in allen Bereichen.
Früher gab es schöne Firmenfeiern verschiedenster Art, mehrmals im Jahr, leider gibt es kaum bis garkeine mehr.
Es gibt viele Gruppen Bildungen in den einzelnen Abteilungen, besonders die Abteilungen selber bilden oft Gruppen und schließen damit teilweise andere Mitarbeiter aus. Besonders merkt man dieses, zwischen Verwaltung und Produktion. Die Produktion wird oft vernachlässigt.
An sich ist Pickerd eine tolle Marke, hat gute klassische Produkte, ein paar neue Produkte sind auch gut, leider wird bei neu Produkten schnell übertrieben und zu viele kommen auf den Markt. Besser auf Klassiker konzentrieren und weniger neu Produkte bringen.
Hier hat die Verwaltung auf jeden fall die besseren Karten als die Produktion. Man versucht wenigsdens, auf kurfristige Urlaubsanträge und Termien einzugehen.
Gibt es, für die Lieblinge im Unternehmen.
Diese waren früher mal besser, aus dem Tarifvertrag ausgetreten und auch an anderen stellen versucht man einzusparen. Auch auf Kosten von Lohn erhöhungen, Bonuszahlungen und Sozialleistungen.
Man versucht dieses Image nach aussen aufzubauen und zu Präsentieren, leider ist das mehr Fassade als alles andere.
Wie oben schon beschrieben, wenn die Mitarbeiter sich mögen halten diese zusammen und es macht auch Spas mit den zusammen zu Arbeiten. Leider gibt es auch oft genug das gegenteil davon…
Hier ist viel Luft nach oben!
Es werden oft dinge versprochen die nicht gehalten werden oder es heißt dann „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“
Alles sehr veraltet, Büros sehr alt, im Sommer sehr warm, man fühlt sich wie in den 80er Jahren.
Die Kommunikation gestaltet sich oft schwierig, unter den Mitarbeitern in der Produktion kommt es drauf an, ob diese sich mögen oder nicht.
Zu Vorgesetzen kommt es immer drauf an, ob dieser Fähig ist oder nicht, leider ist hier oft die falsche Person am Platz.
Interessant ist es hier auf jeden fall Kreativ zu werden, Kaputte und alte Anlagen/Maschinen, zu versuchen am laufen zu halten. Die Geschäftsführung kennt die Probleme und das wars dann auch schon. Aktiv was dagegen gemacht, wird es nur bei total ausfall. Darunter leiden auch die Mitarbeiter
Die wertschätzende Unternehmenskultur und das angenehme Arbeitsklima.
Positiv hervorzuheben sind außerdem die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Engagement wird gesehen und anerkannt, was zusätzlich motiviert.
Die Wege sind kurz und die Mitarbeitenden haben direkten Kontakt zur Geschäftsführung. Dadurch entsteht ein starkes Gefühl von Vertrauen und Zusammenhalt im Team.
2 Tage Home Office pro Woche möglich + Gleitzeit
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten
Faires Gehalt
Tolles Team
Flache Hierarchien, unser Geschäftsführer tritt stets respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe gegenüber.
Freie Ausgestaltung meines Aufgabengebiets
Grundlegende Hinterfragung der Unternehmenspolitik notwendig. Führungskräfte, die fachlich oder menschlich nicht geeignet sind, sollten konsequent überprüft werden. Die Geschäftsführung sollte präsenter am Standort sein und die Probleme der Belegschaft ernst nehmen, statt die schlechte Stimmung zu ignorieren.
Die Stimmung hat sich zuletzt spürbar verschlechtert. Es herrscht eine starke Abhängigkeit von der jeweiligen Abteilung: Während einige Führungskräfte vorbildlich agieren, fehlt es anderen an grundlegenden Kompetenzen. Der wechselhafte und oft emotionsgesteuerte Stil der Geschäftsleitung führt zu viel Unsicherheit und internem Getuschel.
Das einstige Premium-Image scheint massiv zu bröckeln. Die gefühlt sinkende Produktqualität ist sogar intern ein Thema, das in der Belegschaft kritisch diskutiert wird. Meinem Eindruck nach wird oft an den falschen Stellen gespart.
Positiv hervorzuheben: Zwei Tage Home-Office, Gleitzeit und Verständnis für private Termine oder kranke Kinder sind gegeben. Urlaub kann je nach Bereich auch kurzfristig abgestimmt werden.
Sehr eingeschränkt. Seminare für Führungskräfte wirken repetitiv. Chancen hängen auch hier oft von der Zuteilung durch Vorgesetzte ab.
Das Gehalt ist okay, aber die Struktur dahinter wirkt unfair. Zusagen bezüglich Anpassungen werden oft nicht eingehalten oder sehr lange hinausgezögert.
Nach außen wird Wert auf ein grünes Image gelegt (z.B. E-Flotte), intern spielt Ressourcenschonung in der Praxis jedoch kaum eine Rolle. Entscheidungen werden primär aus Bilanzgründen getroffen, nicht aus ökologischer Überzeugung.
Im Kern ist das Verhältnis unter den Kollegen gut. Dennoch herrscht eine gewisse Vorsicht, da Informationen schnell weitergetragen werden und teilweise Kollegen gegeneinander ausgespielt werden. Die Mehrheit verhält sich jedoch fair.
Grundsätzlich in Ordnung, auch wenn es teilweise eine starke Orientierung an alten Strukturen gibt.
Extrem gespalten. Es gibt konstruktive Vorgesetzte, aber auch solche, die bei Kritik unsachlich reagieren. Ein großes Problem ist das Setzen unrealistischer Ziele, die faktisch nicht haltbar sind, nur um nach oben gut dazustehen.
Die Ausstattung wirkt wie eine „Glückssache“ und scheint stark von persönlicher Sympathie abzuhängen. Während einige moderne, ergonomische Arbeitsplätze mit Klimaanlage erhalten, arbeiten andere in sanierungsbedürftigen, teils unangenehm riechenden Büros (alter Teppich/Rauch) und sind der Sommerhitze schutzlos ausgeliefert. Die Vergabe von höhenverstellbaren Schreibtischen oder Diensthandys erfolgt sehr willkürlich. Auch bei der IT-Hardware gibt es ein starkes Gefälle: Neueinsteiger erhalten oft gebrauchte, veraltete Geräte, während die Modernisierung in anderen Bereichen sichtlich bevorzugt wird.
Offizielle Informationen kommen oft zu spät und werden meist vom "Flurfunk" überholt. Die Informationspolitik ist sehr willkürlich und hängt stark von persönlichen Sympathien ab. Transparenz und Ehrlichkeit lassen leider oft zu wünschen übrig, was zu großem Unmut führt.
Hier liegt vieles im Argen. Es gibt eine deutliche "Zwei-Klassen-Gesellschaft". Bewertungen, Benefits (wie Firmenwagen oder Gehaltsentwicklung) und sogar kleine Aufmerksamkeiten hängen massiv von persönlicher Sympathie ab. "Lieblinge" werden bevorzugt, andere systematisch ignoriert oder übermäßig kontrolliert.
Stark abhängig von der Kompetenz der Führungskraft. Wenn Vorgesetzte mit modernen Arbeitssystemen (z.B. MS Office) oder gar dem ERP-System nicht sicher umgehen können, fällt es ihnen schwer, sinnvolle Aufgaben zu entwickeln und zu delegieren. Oft regiert das Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Die Kollegen, flexible Arbeitszeiten, teilweise Homeoffice Angebot, vergünstigte Fitnessangebote.
Mangelnde und schädliche Führungskompetenz der GF. Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern (Bevorzugung). Der GF weiß und kann alles besser.
Auf die Empfehlungen der Mitarbeiter hören. Ordentliche Führung und Management von ganz oben. Klare Prozesse und Strukturen. Modernisierung.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, schlechtes Personalmanagement von ganz oben, kein Lob und keine Anerkennung. Aushalten der Verzweiflung vom GF. Insgesamt sehr bedrückte und angespannte Stimmung bei allen Mitarbeitern.
Es wird nicht gut gesprochen und die gratis Produkte, die es manchmal gibt, werden nicht mitgenommen. Die Marke wird aktuell sehr heruntergewirtschaftet durch mangelndes Management. Hochwertig und exklusiv ist daran nichts. Mehr Schein als Sein. Durch die aktuelle Situation noch größere Qualitätseinbußen.
Viele offne Aufgaben und Unsinnigkeigkeiten, wegen fehlender Prozesse, die sehr viel Arbeit machen. Flexible Arbeitszeit in der Verwaltung.
Nicht vorhanden. Hier und da mal eine Fachzeitschrift oder ein kostenloses online Seminar.
Ok
Es wird nichts weggeworfen, aber nicht aus Umweltgründen, sondern aus anderen Gründen.
Es sitzen alle im gleichen Boot, mit der gleichen mangelnden Führung, das schweißt zusammen. Untereinander und Miteinander gut.
Keine Unterscheidung. Wird weder anerkannt noch berücksichtigt. neutral.
Innerhalb der Teams und der Teamleiter unter sich sehr gut, aber der Gisch fängt am Kopf an zu stinken. Seitens der GF schlechte bis gar keine Führung. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, keine angemessenen Gespräche für Lob, Kritik oder Ziele/Chancen.
Keine Klimaanlage, alter, fleckiger Teppichboden, höhenverstellbare Tische nur für sehr wenige, auserwählten Mitarbeiter. Veraltete Computertechnik und Equipment. Büros 90er Jahre Stil. Toiletten schlecht. Firmenfahrzeuge werden nach Nase vergeben. Kaffee und Tee.
Innerhalb der Mitarbeiter und einzelnen Teams ok. Viel Flurfunk, da offizielle Kommunikation fehlt oder durch Unwahrheiten und Schönreden geprägt sind.
Viele sind gleicher als andere. Produktion wird ausgegrenzt und häufig übersehen. Sonst sehr hierarchisch. GF sind Könige, Bereichsleiter gleicher als gleich, Teamleiter noch ein bisschen, auch mit Schwankungen, je nach dem wie sehr die Person oder Abteilung der GF gefällt und dann kommt das Fussvolk.
Man könnte was bewegen und tolles daraus machen. Leider wird man ausgebremste. Aufgaben an sich aber vielfältig
Teilweise eigenständiges Arbeiten und Kollegen/Team untereinander
Fehlende Kommunikation, schlechte Prozessabläufe
Mehr Verantwortung und Vertrauen in die Mitarbeiter geben + mehr Wertschätzung
Der Geschäftsführer könnte davon profitieren, die Meinungen und Vorschläge seiner Mitarbeiter aufmerksam anzuhören und diese ernsthaft in Betracht zu ziehen.
Die angebotenen Weiterbildungen scheinen sich hauptsächlich an Abteilungsleiter zu richten, wodurch es für reguläre angestellte schwierig ist, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Hands on Mentalität
Familiär
Direkte Wege
Jeder kann sich direkt einbringen und mit gestalten
Der Geschäftsführer sollte mal an sich arbeiten.
Eigene Ideen und Meinung ist gefragt
Keine Getränke am Arbeitsplatz
Weisungsbefugnis der Führungskräfte klar kommunizieren
Nette Kollegen
Gut
Ausgeglichen Office und Home Office
Externe Möglichkeiten
Mittelstand
Hilfsbereit
Volle Akzeptanz
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