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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundlegende Hinterfragung der Unternehmenspolitik notwendig. Führungskräfte, die fachlich oder menschlich nicht geeignet sind, sollten konsequent überprüft werden. Die Geschäftsführung sollte präsenter am Standort sein und die Probleme der Belegschaft ernst nehmen, statt die schlechte Stimmung zu ignorieren.
Die Stimmung hat sich zuletzt spürbar verschlechtert. Es herrscht eine starke Abhängigkeit von der jeweiligen Abteilung: Während einige Führungskräfte vorbildlich agieren, fehlt es anderen an grundlegenden Kompetenzen. Der wechselhafte und oft emotionsgesteuerte Stil der Geschäftsleitung führt zu viel Unsicherheit und internem Getuschel.
Das einstige Premium-Image scheint massiv zu bröckeln. Die gefühlt sinkende Produktqualität ist sogar intern ein Thema, das in der Belegschaft kritisch diskutiert wird. Meinem Eindruck nach wird oft an den falschen Stellen gespart.
Positiv hervorzuheben: Zwei Tage Home-Office, Gleitzeit und Verständnis für private Termine oder kranke Kinder sind gegeben. Urlaub kann je nach Bereich auch kurzfristig abgestimmt werden.
Sehr eingeschränkt. Seminare für Führungskräfte wirken repetitiv. Chancen hängen auch hier oft von der Zuteilung durch Vorgesetzte ab.
Das Gehalt ist okay, aber die Struktur dahinter wirkt unfair. Zusagen bezüglich Anpassungen werden oft nicht eingehalten oder sehr lange hinausgezögert.
Nach außen wird Wert auf ein grünes Image gelegt (z.B. E-Flotte), intern spielt Ressourcenschonung in der Praxis jedoch kaum eine Rolle. Entscheidungen werden primär aus Bilanzgründen getroffen, nicht aus ökologischer Überzeugung.
Im Kern ist das Verhältnis unter den Kollegen gut. Dennoch herrscht eine gewisse Vorsicht, da Informationen schnell weitergetragen werden und teilweise Kollegen gegeneinander ausgespielt werden. Die Mehrheit verhält sich jedoch fair.
Grundsätzlich in Ordnung, auch wenn es teilweise eine starke Orientierung an alten Strukturen gibt.
Extrem gespalten. Es gibt konstruktive Vorgesetzte, aber auch solche, die bei Kritik unsachlich reagieren. Ein großes Problem ist das Setzen unrealistischer Ziele, die faktisch nicht haltbar sind, nur um nach oben gut dazustehen.
Die Ausstattung wirkt wie eine „Glückssache“ und scheint stark von persönlicher Sympathie abzuhängen. Während einige moderne, ergonomische Arbeitsplätze mit Klimaanlage erhalten, arbeiten andere in sanierungsbedürftigen, teils unangenehm riechenden Büros (alter Teppich/Rauch) und sind der Sommerhitze schutzlos ausgeliefert. Die Vergabe von höhenverstellbaren Schreibtischen oder Diensthandys erfolgt sehr willkürlich. Auch bei der IT-Hardware gibt es ein starkes Gefälle: Neueinsteiger erhalten oft gebrauchte, veraltete Geräte, während die Modernisierung in anderen Bereichen sichtlich bevorzugt wird.
Offizielle Informationen kommen oft zu spät und werden meist vom "Flurfunk" überholt. Die Informationspolitik ist sehr willkürlich und hängt stark von persönlichen Sympathien ab. Transparenz und Ehrlichkeit lassen leider oft zu wünschen übrig, was zu großem Unmut führt.
Hier liegt vieles im Argen. Es gibt eine deutliche "Zwei-Klassen-Gesellschaft". Bewertungen, Benefits (wie Firmenwagen oder Gehaltsentwicklung) und sogar kleine Aufmerksamkeiten hängen massiv von persönlicher Sympathie ab. "Lieblinge" werden bevorzugt, andere systematisch ignoriert oder übermäßig kontrolliert.
Stark abhängig von der Kompetenz der Führungskraft. Wenn Vorgesetzte mit modernen Arbeitssystemen (z.B. MS Office) oder gar dem ERP-System nicht sicher umgehen können, fällt es ihnen schwer, sinnvolle Aufgaben zu entwickeln und zu delegieren. Oft regiert das Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Die Kollegen, flexible Arbeitszeiten, teilweise Homeoffice Angebot, vergünstigte Fitnessangebote.
Mangelnde und schädliche Führungskompetenz der GF. Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern (Bevorzugung). Der GF weiß und kann alles besser.
Auf die Empfehlungen der Mitarbeiter hören. Ordentliche Führung und Management von ganz oben. Klare Prozesse und Strukturen. Modernisierung.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, schlechtes Personalmanagement von ganz oben, kein Lob und keine Anerkennung. Aushalten der Verzweiflung vom GF. Insgesamt sehr bedrückte und angespannte Stimmung bei allen Mitarbeitern.
Es wird nicht gut gesprochen und die gratis Produkte, die es manchmal gibt, werden nicht mitgenommen. Die Marke wird aktuell sehr heruntergewirtschaftet durch mangelndes Management. Hochwertig und exklusiv ist daran nichts. Mehr Schein als Sein. Durch die aktuelle Situation noch größere Qualitätseinbußen.
Viele offne Aufgaben und Unsinnigkeigkeiten, wegen fehlender Prozesse, die sehr viel Arbeit machen. Flexible Arbeitszeit in der Verwaltung.
Nicht vorhanden. Hier und da mal eine Fachzeitschrift oder ein kostenloses online Seminar.
Ok
Es wird nichts weggeworfen, aber nicht aus Umweltgründen, sondern aus anderen Gründen.
Es sitzen alle im gleichen Boot, mit der gleichen mangelnden Führung, das schweißt zusammen. Untereinander und Miteinander gut.
Keine Unterscheidung. Wird weder anerkannt noch berücksichtigt. neutral.
Innerhalb der Teams und der Teamleiter unter sich sehr gut, aber der Gisch fängt am Kopf an zu stinken. Seitens der GF schlechte bis gar keine Führung. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, keine angemessenen Gespräche für Lob, Kritik oder Ziele/Chancen.
Keine Klimaanlage, alter, fleckiger Teppichboden, höhenverstellbare Tische nur für sehr wenige, auserwählten Mitarbeiter. Veraltete Computertechnik und Equipment. Büros 90er Jahre Stil. Toiletten schlecht. Firmenfahrzeuge werden nach Nase vergeben. Kaffee und Tee.
Innerhalb der Mitarbeiter und einzelnen Teams ok. Viel Flurfunk, da offizielle Kommunikation fehlt oder durch Unwahrheiten und Schönreden geprägt sind.
Viele sind gleicher als andere. Produktion wird ausgegrenzt und häufig übersehen. Sonst sehr hierarchisch. GF sind Könige, Bereichsleiter gleicher als gleich, Teamleiter noch ein bisschen, auch mit Schwankungen, je nach dem wie sehr die Person oder Abteilung der GF gefällt und dann kommt das Fussvolk.
Man könnte was bewegen und tolles daraus machen. Leider wird man ausgebremste. Aufgaben an sich aber vielfältig
Eigene Ideen und Meinung ist gefragt
Keine Getränke am Arbeitsplatz
Weisungsbefugnis der Führungskräfte klar kommunizieren
Nette Kollegen
Gut
Ausgeglichen Office und Home Office
Externe Möglichkeiten
Mittelstand
Hilfsbereit
Volle Akzeptanz
Sehr konstruktiv
Direkt
Gestalte meine Herausforderungen selber
Das Unternehmen befindet sich im Umbruch und ich bin dankbar, das ich es mitgestalten darf
kann nichts finden, was ich nennen müsste
Digitalisierung voranbringen
Familiäres Unternehmen mit menschlichen Umgang
Realität und Ruft stimmen, kann mich nicht beklagen
Liegt an jedem selbst, ich kann mich nicht beklagen // Es werden auch Fitness und Sportprogramme vom Arbeitgeber gefördert
Wird angeboten
Kann immer besser sein, aber das Gehalt ist fair, Luft nach oben ist noch da :-)
wird von der Geschäftsleitung gelebt
Arbeiten gerne an den Zielen und Lösungen
kollegial
Zuverlässig und Vertraut, Freiheiten werden geschätzt, wenn diese im Rahmen bleiben
könnte teilweise modernisiert und optimiert werden
Manchmal sind einige Kollegen*innen zurückhaltend
absolut
Die sind ausreichend welche vorhanden
flexibles Arbeiten ist möglich
Sportangebot wird gegeben
freundliche Kollegen
Pünktliche Gehaltszahlung, 30 Urlaubstage
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist manchmal sehr schleppend, was aber aufgrund vieler Arbeit der Mitarbeiter auch oft auf der Strecke bleibt.
Ein Austausch findet regelmäßig statt. Dieser könnte jedoch oft schneller stattfinden.
in den Abteilungen ist ein guter Zusammenhalt und zw den meisten Kollegen auch, jedoch sind auch immer ein paar Kandidaten, die schuppsen und drängeln, aber das gibt es auch überall
kein Unterschied zw. jung und alt.
Büroarbeitsplätze sind normal ausgestattet, die PC´ss/Bildschirme sind etwas alt und könnten vom Bild/Auflösung besser sein. Hier gibt es zw den Mitarbeiteren an Ausstattung große Unterschiede, und es müsste etwas aufgerüstst werden um allen Verwaltungs Mitarbeitern eine bessere PC Ausstattung zu geben.
sozialer und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber mit extrem kurzen Entscheidungswegen
Toleranz, Respekt, konstruktiver Umgang mit Kritik, großer Handlungs-und Entscheidungsspielraum, ...
gut und positiv
Homeoffice-Möglichkeit, flexible Urlaubsplanung sowie Fitnessangebote
Offenheit für sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben
Bezahlung nach Tarif
kurz- und langfristige Möglichkeiten zum Thema Nachhaltigkeit und Ökologie werden ausgetauscht und umgesetzt; Investitionen in den Standort (Elektrofahrzeuge, Heiz- und Energiesysteme/Solar, ...)
vor allem innerhalb der Abteilungen sehr gut; offene Art des Zusammenhalts, familiär durch teilweise langjährige Betriebszugehörigkeit
respektvoll und wertschätzend; hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit
freundschaftlich, menschlich, offen, fair
gut
regelmäßiger informeller Austausch; jederzeit offenes Ohr für Ideen, Anregungen und Probleme und man bekommt immer schnell eine Rückmeldung
absolut gegeben
spannend und vielfältig; viele Schnittstellen und Einblicke in andere Abteilungen durch die Größe des Unternehmens
Wie in jedem anderen Unternehmen, gibt es auch hier stressige Phasen. Jedoch bleibt die Arbeitsatmosphäre selten auf der Strecke.
HO jederzeit möglich, Urlaubstage können oftmals flexibel gestaltet werden, Mitarbeitern werden Fitnessangebote gemacht.
Weiterbildungen werden angeboten. Sicherlich kann man dies nicht für jeden Mitarbeiter jährlich anbieten. Das würde den Rahmen sprengen.
Es wird nach Tarif bezahlt inkl. Weihnachtsgeld. Angebot zur Altersvorsorge vorhanden. AG-Beitrag für Fitnessprogramm wird zur Verfügung gestellt.
Fuhrpark größtenteils mit Elektrofahrzeugen und entsprechenden Ladesäulen ausgestattet.
Vor allem innerhalb der Abteilungen ist dieser ziemlich hoch.
Es macht hier keinen Unterschied, ob die Mitarbeiter alt oder jung sind.
Gute und faire Behandlung durch Vorgesetzten (auch bei privaten Problemen findet man Problemlösungen durch kurzfristigen Urlaub oder HO).
Büroarbeitsplätze normal ausgestattet.
Ein informeller Austausch findet regelmäßig statt. Dieser könnte jedoch oftmals schneller stattfinden.
Mehrere Frauen in Führungspositionen verantwortlich. Hier wird also nicht nach Geschlecht beurteilt.
Durch enge Schnittstellenarbeit, vielfältiges und spannendes Aufgabenumfeld.
Respekt und Toleranz, Lob, Anerkennung und konstruktive Kritik, Kompetenter Umgang mit Konflikten, Handlungs- und Entscheidungsspielräume
das Image ist gut und entsprechend die Zufriedenheit
sind sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten gegeben
Weiterentwicklungs-Möglichkeiten sind in Karriere und Weiterbildung sind gegeben.
überdurchschnittlich gut
Investitionen in unseren Standort, in unsere Marke und in eine nachhaltigere Zukunft
offene Art des Zusammenhaltes, Respekt füreinander
respektvoller und wertgeschätzter Umgang
Mitarbeiter werden in Zielformulierungen mit einbezogen, offener Dialog jederzeit möglich
Sehr gute Bedingungen
regelmäßige Meetings finden statt, interaktiver und kurzfristiger Austausch
jeder hat eine Chance
In der Regel immer positiv und angenehm. Während der Saison teilweise etwas stressiger, aber absolut im Rahmen.
Teilweise wird das Unternehmen von der Führungsebene größer und besser dargestellt, als es eigentlich ist. Hier können sich die Mitarbeiter nicht immer vollständig mit dem Image identifizieren.
Home-Office ist grundsätzlich möglich. Urlaub ist je nach Urlaubsplan häufig flexibel möglich. Mitarbeiter mit Kindern können Arbeit und Privatleben oftmals in Einklang bringen.
Fortbildungen werden (gerade für die Führungskräfte) grundsätzlich angeboten und auch durchgeführt. Angestellte gehen oftmals leer aus (es sei denn, die Fortbildung ist für die Firma aktiv von Nutzen)
Bezahlung nach Tarif. Überweisung erfolgt pünktlich.
Das Unternehmen unternimmt viel, um langfristig so umweltfreundlich wie möglich zu sein. So befinden sich etwa zahlreiche Elektrofahrzeuge im Fuhrpark (mit vorhandenen Ladesäulen). Auch wird versucht, anfallenden Verpackungsmüll so weit es geht zu vermeiden.
Grundsätzlich sehr hoch, gerade in den einzelnen Abteilungen. Gerade in den einzelnen Abteilungen wird häufig zusammengehalten.
Ältere Kollegen werden nicht schlechter behandelt als jüngere. Modelle wie Altersteilzeit werden diesen grundsätzlich angeboten.
Grundsätzlich nette und faire Behandlung seitens der Vorgesetzten. Teilweise mangelt es hier jedoch an Kommunikation und direktem Feedback, wodurch eine Verbesserung der eigenen Arbeit nicht immer direkt möglich ist.
Computer und Equipment teilweise veraltet, auf Neuanschaffungen wartet man teilweise vergeblich. M.M.n. wird hier an den falschen Ecken gespart.
Kommunikation zwischen Abteilungsleitern und Angestellten sowie zwischen den einzelnen Abteilungen ist grundsätzlich gegeben, aber durchaus ausbaufähig.
Im Unternehmen wird nach Leistung bewertet und nicht nach Geschlecht. Mehrere Frauen halten aktuell eine Führungsposition inne.
Grundsätzlich sind die Aufgaben fair verteilt und die Aufgaben sind fordernd und teilweise spannend.
Leider reicht das Feld nicht und die Führunskräfte sind beratungsresitent
Grauenhaft :-(
Im Prinzip ist das Unternehmen (als Marke) ganz ok. Es wird leider immer weiter durch Missmanagment in fast allen Bereichen demontiert!
Der Einklang zwischen Arbeit und Privatleben besteht darin, das man froh ist wenn man Feierabend hat
Weiterbildung ist schlecht man könnte ja eine Stufe nach oben wollen
Gehalt ist teilweise OK Je nach Stelle!
Es kommt immer darauf an in welcher Abteilung! Im Verwaltungsbereich kann man Kollegenzusammenhalt finden. In allen anderen Abteilungen gilt friss oder stirb!
Ich denke es wird kein Unterschied gemacht zwische 45+ und 45-
Leider kann man ja hier nicht mehr als Mangelhaft anklicken! Mobbing und Unterdrückung sind an der Tagesordnung! Motivation wird durch Androhung des Jobverlustes versucht hochzuhalten!
Es wird sehr wenig in die Gebäude und Arbeitsplätze investiert! (Ist ja auch kein Geld da). Die Büros habe keine Klimaanlage (Im Sommer kaum auszuhalten). Da nicht viel kommuniziert wird kann man allerdings auch wenig verbessern!
Ganz schlecht :-(
Es gibt sicherlich viele Interessante Aufgaben die man angehen könnte. Leider muss man sich aber mit Bürokratie und Unaufgeschlossenheit rumschlagen! Wenig Innovativität!
So verdient kununu Geld.