76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich
Das zyklische Entlassen von Personal vor dem Winter, um Personalkosten drastisch zu drücken, gepaart mit einer völligen Gleichgültigkeit gegenüber der psychischen Gesundheit der Belegschaft. Wer Wert auf Respekt, Verlässlichkeit und Wohlbefinden legt, sollte dieses Unternehmen meiden.
Fangen Sie an, Ihre Mitarbeiter endlich wertzuschätzen und sich nachhaltig um deren Wohlbefinden und psychische Gesundheit zu kümmern. Ohne das Engagement des Personals stünde dieses Unternehmen heute nicht da, wo es ist. Wer seine Belegschaft dauerhaft verheizt, zerstört das Fundament der eigenen Firma.
Die Stimmung ist extrem angespannt. Es herrscht ein anhaltend hoher Druck, da das Personal bewusst so knapp kalkuliert wird, dass die verbleibenden Festangestellten dauerhaft mental am Limit laufen. Das Management nimmt diese Überlastung billingend in Kauf, solange der Umsatz stimmt.
Ein Sozialleben ist durch die starren Arbeitszeiten (unter der Woche 09:50–19:00 Uhr, samstags 09:30–16:00 Uhr) kaum möglich. Eine Freizeitplanung existiert praktisch nicht, da die freien Tage der Folgewoche erst kurz vor Ende der laufenden Woche mitgeteilt werden.
Persönliche Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen sind schlichtweg nicht vorhanden.
Mitarbeiter-Benefits existieren nicht. Dass bei 35 Grad Außentemperatur gelegentlich Wasser bereitgestellt wird, wird bereits als Errungenschaft gesehen. Sonderzahlungen sind an Krankheitsfehltage gekoppelt und werden teils aus Willkür gestrichen.
Ich glaube die Bedeutung der beiden Wörter ist dieser Firma nicht bekannt.
Von Teamgeist kann keine Rede mehr sein. Die Kultur hat sich zu einem unprofessionellen "Jung gegen Alt" und "Jeder gegen Jeden" entwickelt. Anstatt zusammenzuhalten, wird vorrangig hinter dem Rücken anderer über Kolleginnen und Kollegen hergezogen.
Die Führungsebene agiert unberechenbar und gespalten. Der Marktleiter entscheidet nach Tageslaune, ob ein Gespräch möglich ist oder im Cholerismus endet. Die direkten Vorgesetzten arbeiten gegeneinander: Während eine Person bei Alleinarbeit nach wenigen Tagen kollabiert, zeigt die andere stark narzisstische und überhebliche Züge. Wer nicht nach dem Mund redet, wird benachteiligt.
Die räumlichen Zustände im Sommer sind unzumutbar: Keine Klimaanlage, kein Luftzug im unteren Verkaufsraum und Temperaturen, die regelmäßig mindestens 5 Grad über den Außentemperaturen liegen. Hinzu kommt ein permanenter Lärmpegel durch ununterbrochen klingelnde Telefone.
Absprachen – insbesondere zu freien Tagen – sind wertlos, da sich im Nachhinein schlichtweg nicht mehr daran erinnert wird. Bei Vertragsverlängerungen wird man über Monate hinweg hinhalten gelassen und bis zur allerletzten Minute im Unklaren gelassen. Transparenz oder Empathie fehlen völlig; man wird rein wie eine Kennzahl behandelt.
Durch hohe Fluktuation und Fehlentscheidungen bei Neueinstellungen fehlt im Frühjahr qualifiziertes Personal. Leistungsträger sind permanent damit beschäftigt, den Müll und die Fehler unqualifizierter Mitarbeiter auszubaden, statt sich ihren eigentlichen Aufgaben zu widmen
Gut
Git
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Man wird hier nach zwei Jahren fristlos gekündigt, alle haben Angst gekündigt zu werden...also freu dich nicht zu früh, du wirst rausgeschmissen, wenn du nicht genug arbeitest... extrem anstrengender Job, stressig, Weihnachtsgeld wird von den Krankheitstagen abhängig gemacht...Ständig Überstunden, wirklich schlechtes System hier. Körperlich ging es mir extrem schlecht...Alle haben Angst vor IHM ...
Gehalt kommt pünktlich und ist im Einzelhandel gut. Durch kurze Wege auch kurzfristige Dinge möglich, sofern der Vorgesetzte gut gelaunt ist. Angenehmes Miteinander. Personalkäufe möglich, bis zu einem gewissen Limit.
Siehe bei den Sternbewertungen.
Vorgesetztenschulung, mehr Kommunikation mit den Mitarbeiter, Mitarbeitergespäche in regelmäßigen Abständen, festes Weihnachtsgeld, Betriebsrat, Urlaub auch einzeln nehmen können, weniger "Ansagen" mehr "Besprechungen", Klimaanlage, Verbesseungsvorschläge annehmen zB. Meckerkasten oder änliches, besser jemanden auf Aufgaben vorbereiten und nicht sagen mach einfach, sich an das halten was im Arbeitsvertrag steht bezüglich der Aufgaben, Karrieremöglichkeiten anbieten in Form von Weiterbildungsmöglichkeiten. Tablets oder Handys für Aufgaben bei denen man sein eigenes benutzen soll.
Kollegen sind nett, Gummigeruch benebelt das Gehirn
In der Branche okay, unter Freunden, Familie und Fremden eher schlecht.
Ist halt Einzelhandel. Der Samstag ist verpflichtend, kann man nur einmal im Jahr frei haben, es sei denn man hat Urlaub. Einzelne Tage Urlaub kann man vergessen, nur eine ganze Woche. Arbeitszeiten sind eher schlecht, der freie Tag in der Woche kann man sich wünschen, klappt auch meistens, kann allerdings passieren, dass man sich den gewünschten Tag nicht frei kriegt.
Weiterbildungsmöglichkeiten hat man keine. Und ich meine keine. Man kann dort seine Ausbildung machen, aber sonst gibt es nichts. Man steht komplett auf der Stelle. Gerade wenn man jung sein sollte, gibt es dort keine Karrieremöglichkeiten, es sei denn eine Vorgesetzten Position wird frei, dann könnte man diese vielleicht irgendwann einnehmen, ob man das möchte ist die andere Frage.
Für den Einzelhandel ist das Gehalt gut, etwas mehr wäre angemessen. Durch das Gehalt wird versucht die Umgebung und Bedingungen zu ersetzten. Es wird sich lieber mit Geld etwas versucht zu erkaufen, anstatt einfach etwas zu ändern.
Chefs fahren fast nur Autos mit Verbrauch über 15 Ltr. Alles von Audi, Mercedes und vorallem Ferrari ist dabei. Müll wird kaum getrennt. Solaranlage? Fehlanzeige, obwohl das Dach flach und sehr groß ist.
Kollegium ist toll. Früher besser, allerdings größtenteils nette und zuverlässige Menschen.
Man fühlt sich kein bisschen von älteren Kollegen anders behandelt. Gibt immer Ausnahmen. Aber ansonsten gut.
Bräuchten Schulungen. Umgang ist im gesamten okay. Manche werden bevorzugt aufgrund Sympathie. Wenn der Vorgesetzte etwas will, muss es gemacht werden. Einwände werden in der Regel nicht angehört.
Das Geschäft ist groß, nicht Klimatisiert, nur beheizt. Heizung wird oft gespart weil teuer. Licht ist ausreichend, im Winter allerdings depressiv. Im Sommer wird es unglaublich heiß im Geschäft, teilweise bis über 34 Grad. Dann wird eventuell mal Eis gekauft oder Wasser.
Eher wenig. Manchmal sind Aushänge Recht spät und manchmal kriegt man etwas garnicht mit. Es werden nicht einheitlich Informationen geteilt.
Oft nach Sympathie beurteilt. Gehälter oft wahllos, kommt einem manchmal etwas gewürfelt vor. Fehler werden bei einigen bestraft, bei anderen manchmal nicht. Eher ungerecht.
Ist eigentlich immer das gleiche, andere Aufgaben sind nicht interessant eher nervig oder anstrengend, sie zum Beispiel das Ausladen eines LKWs oder ins Außenlager fahren, obwohl man Verkäufer ist. Arbeitskleidung bekommt man dafür dann nicht, wird aber auch nicht vorgewarnt, dass man dahin soll.
Flexible Arbeitszeiten möglich
Toxisches Arbeitsumfeld. Hier wird noch kommuniziert wie zu den "Guten alten Zeiten". Dabei hat sich die Welt seit dem weitergedreht.
Genauere Kontrolle des Umgangs mit den Mitarbeitern durch Vorgesetzte. Eventuell Weiterbildung durchführen um zu gewissen Themen zu sensibilisieren.
Atmosphäre wie im Baumarkt. Mitarbeiterküche vorhanden.
Weihnachtsgeld wird von Krankheitstagen/Jahr abhängig gemacht. Sorgt dafür, dass Kollegen mit schwerer Grippe zur Arbeit kommen und so die restlichen Mitarbeiter mit anstecken. Wer kommt bitte auf so etwas?
Bei einem Unternehmen, dass von der Verkehrswende profitiert, wird hier schon viel Wert auf das Auto gelegt.
Rassistisch Aussagen gegenüber Kollegen mit Migrationshintergrund. Sexistische Witze noch und nöcher. LGBTQ Feindlichkeit bei einigen Mitarbeitenden. Sollte ein modernes Unternehmen im Blick haben. Wurde hier allerdings alles für lustig und ok befunden.
In stressigen Situationen wird der Frust gerne mal an seinen Mitarbeitern ausgelassen.
Es wird viel aufeinander "rumgehackt". Wer mit einem allgemein harten Umgangston klar kommt, ist hier gut aufgehoben.
Das er erfolgreich ist und man somit einen kriesensicheren Arbeitsplatz hat
Bis auf die Branche - ALLES
So viel Zeit habe ich nicht
Das Team war gut
Grauenvoll, bei Lieferanten wie auch im persönlichen Umfeld
Corona...gibt es nicht. Home Office auf gar keinen Fall. Gleitzeit?... Wie wird das geschrieben. Es wird gearbeitet von 8 - 17 Uhr BASTA
Was ist das??
alles an der unteren Grenze
NULL
passt
Kein Kommentag
Corona heisst hier, wir rutschen alle näher zusammen. Zu sechst in ein 25qm Büro - passt schon.
Kreisklasse E oder schlechter. In allem von Anfang an
Wenn man weiblich, blond und schlank ist und nicht zuviel den Mund aufmacht, kann man es gut haben
Ja das kann passieren.
Gehalt kommt pünktlich.
Außer Gehalt kommt pünktlich- ALLES!
Die Verantwortlichen sollten ausgetauscht werden. Keine Führungsqualität, null Ahnung von den Mitarbeitern und von deren Arbeit. Der reinste Kindergarten. Wer kann, sucht sich eine neue Anstellung. Nicht zu empfehlen.
Hier wird nach Gutsherrenart gehandelt und entschieden. Arbeiter sind nichts wert. Gleichbehandlung-gibt es nicht. Entschieden wird nach Sympathie, nicht nach Können. Krank ist man nicht, sondern man macht krank. Es gibt einmal im Jahr eine freiwillige Gratifikation, aber nur, wenn man nicht krank war. Aber es gibt Ausnahmen, wenn man in der 2. Etage arbeitet.
Der Ruf eilt der Firma voraus..
Davon hat dieses Unternehmen noch nie was gehört.
Weiterbildung, nur wenn man das selbst in die Hand nimmt und selbst bezahlt.
Gehalt ist in der unteren Klasse nicht zufriedenstellend. Überstunden müssen gemacht werden, um das Gehalt aufzustocken. Die Büromitarbeiter sind wohl ein bisschen besser dran.
Umweltschutz nein. Außer an Heizung, da wird gespart.
Leid schweißt zusammen, jedenfalls leben das einige Kollegen.
Es wird in keiner Weise Rücksicht genommen. Langjährige Mitarbeiter werden nicht Wert geschätzt. Ältere werden nur eingestellt, weil sich Wenige hier bewerben.
Noch nicht mal ein Stern würde ich geben. Ich hoffe das sagt alles!
Büros haben Stehtische, die sind wohl gut, aber billige Stühle.
Gibt es nicht. Außer, wenn man einen Mitarbeiter radeln kann.
Super
Die einen müssen viel arbeiten für wenig Lohn. Die anderen können gut reden und jammern.
Gehalt kommt pünktlich.
Alles!
Er sollte das Unternehmen verkaufen, damit würde er allen einen Gefallen tun.
Immer mehr Leute, die von nichts eine Ahnung haben, aber glauben, sie haben die Weisheit mit dem Löffel gegessen.
Schlechter Arbeitgeber, bekannt in Funk und Fernsehen. Haha
Gibt es nur für ausgesuchtes Publikum und für die Sportler!
Kommt darauf an, ob man noch täglich in den Spiegel sehen will. Wenn nicht, gibt es Möglichkeiten sich hoch zu......
Höhere Etagen verdienen gut. Haben Vorzüge. Das untere Volk ist da zum Dienen, nicht um zu Verdienen.
Sowas kennt die Führungsriege nicht.
Der Feind sitzt neben dir!
Kein Respekt, eher das Gegenteil. Ältere werden abfällig behandelt.
Leider muss man einen Stern geben, ansonsten würde ich eine minus 6 geben. Je älter er wird, je gruseliger wird er.
Es wird gespart, bei den Mitarbeitern. Kein Wasser, zu teuer für die Arbeiter. Kalte Räume.
Gibt es nicht und wird es auch nie geben. Nur die ach so schlauen Vorgesetzen reden. Man muss ja die Zeit rum kriegen.
Wäre schön
Man macht immer dasselbe. Es gibt keine neuen Herausforderungen.
Man bekommt Chancen, kann was bewegen und sich einbringen. Das passt zu mir. Außerdem arbeiten wir mit tollen Produkten, hinter denen man stehen kann, das macht mir persönlich Spaß.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und freundlich, eigene Ideen und Impulse sind stets willkommen. Jeder Einzelne trägt aktiv dazu bei, wie positiv oder konstruktiv das Miteinander empfunden wird. Natürlich gibt es auch hier, wie in jedem Unternehmen, mal Herausforderungen und weniger perfekte Momente. Grundsätzlich zeichnet sich das Arbeitsklima durch gegenseitigen Respekt und Unterstützung aus, was die Arbeit sehr positiv beeinflusst.
Jeder, der bei uns anfängt, weiß, dass unser Arbeitsaufkommen saisonalen Schwankungen unterliegt. In intensiven Phasen muss man auch mal etwas mehr Einsatz zeigen, was häufig über freiwillige Abfragen organisiert wird. Im Gegenzug gibt es sehr flexible Möglichkeiten zum Zeitausgleich, das finde ich sehr gut. Auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche wird – wo immer möglich – eingegangen. Im Vergleich zu meinen früheren, deutlich weniger flexiblen Jobs erlebe ich die Work-Life-Balance hier als sehr ausgewogen und fair.
Karrieremöglichkeiten sind hier ein großer Pluspunkt. Die Hierarchien sind durchlässig, und es gibt jederzeit die Chance, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen – unabhängig von der eigenen Position. Wer Eigeninitiative zeigt, wird unterstützt und gefördert, und es gibt viele Möglichkeiten, sich innerhalb der Firma weiterzuentwickeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut, auch abteilungsübergreifend. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, Kollegen, mit denen man nicht sofort auf einer Wellenlänge ist. Das stellt aber kein Problem dar, denn grundsätzlich herrscht bei uns ein lockeres und wertschätzendes Miteinander, das den Arbeitsalltag angenehm macht. Gleichzeitig ist Kollegenzusammenhalt keine Einbahnstraße – jeder trägt dazu bei, wie positiv das Miteinander empfunden wird.
Sehr gut. Die Erfahrung älterer und langjähriger Mitarbeitender wird hier spürbar geschätzt und einbezogen.
Mein Eindruck bezieht sich auf meine direkten Vorgesetzten, die ihren Job aus meiner Sicht sehr gut machen. Ich empfinde sie als engagiert und fair, immer mit einem offenen Ohr. Wie sich die Zusammenarbeit gestaltet, hängt dabei auch von der eigenen Kommunikation und der Bereitschaft ab, Verantwortung zu übernehmen.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich zufrieden – da habe ich in anderen Jobs schon ganz anderes erlebt. Klar, verbessern kann man immer etwas, das gehört ja auch zu einer lebendigen Firma.
Die Informationen werden grundsätzlich an alle Ebenen und Teams weitergegeben, was ich sehr positiv finde. Da es ein dynamisches Umfeld ist, in dem sich vieles bewegt, ist eine aktive Rolle wichtig, um stets gut informiert zu sein – und genau dieses Mitgestalten macht mir persönlich großen Spaß. Das Einbringen, auch in die Kommunikation, ist unabhängig von der Position im Unternehmen nicht nur möglich, sondern ausdrücklich willkommen. Wer sich beteiligt, profitiert von hoher Transparenz und einem offenen Austausch. Die Kommunikation erfolgt dabei respektvoll und auf Augenhöhe.
Das Gehalt empfinde ich als fair, ergänzt durch zusätzliche Leistungen wie die betriebliche Altersvorsorge und attraktive Möglichkeiten für Personalkauf. Außerdem wird es geschätzt, wenn man sich einbringt und Neues anpackt – das eröffnet viele Chancen.
In dieser Firma ist das Verhältnis zwischen den Geschlechtern ausgewogen. In allen Teams, Funktionen und Bereichen finden sich gleichermaßen Männer und Frauen. Darüber hinaus arbeiten hier Menschen mit ganz unterschiedlichen persönlichen Hintergründen und Erfahrungen erfolgreich zusammen. Grundsätzlich erlebe ich eine Kultur, in der nicht darauf geschaut wird, wer man ist, sondern was man kann und wie man sich einbringen möchte.
Meine Aufgaben empfinde ich als sehr interessant und abwechslungsreich, daher habe ich Spaß daran. Ähnlich spannende Tätigkeiten finden sich in allen Bereichen des Unternehmens. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel mitgestalten und voranbringen – und genau dieses Engagement ist ausdrücklich erwünscht und wird aktiv gefördert.
Die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes mit viel Flexibilität; und das in vielerlei Hinsicht.
Gut mit noch etwas Luft nach oben.
Könnte besser sein. Unzufriedene Menschen machen sich meist mehr Gehör als zufriedene. Das wirkt sich leider negativ aus. Und dadurch spiegelt es nicht wirklich die Realität wieder. Nicht umsonst arbeiten hier viele Mitarbeiter schon eine sehr lange Zeit.
Geben und nehmen funktioniert.
In Ordnung. Man muss aber auch selbst etwas Initiative zeigen.
Immer pünktliches Gehalt.
Ist in den meisten Bereichen sehr gut.
Absolut top.
In positiver Hinsicht: oft auf Augenhöhe und kollegial.
Sind gut. Es gibt aber noch Luft nach oben.
Ist gut, hinkt manchmal etwas der raschen Entwicklung hinterher.
Ich sehe hier keine Zweiklassen-Gesellschaft.
Ja, wenn man seinen Teil dazu beiträgt.
So verdient kununu Geld.