16 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich da gern hingehe.
Stressniveau aktuell. Zu viele Aufgaben, die nicht gut abgeschlossen werden können. Alles geht ziemlich langsam. Verantwortungsdiffusion ist nicht selten.
Effizienz messen und fördern. Aus Fehlern klare Schlüsse ziehen und daraus Handlungsanweisungen ableiten. Engangierten MA aus unteren Ebenen mehr Chancen geben. Mehr Austausch mit Affiliates über physische Präsenz. Mehr echte Forschung komplett entkoppelt vom Tagesgeschäft.
Gut, es gibt einen vertrauensvollem Umgang, aber nicht überall.
Glaube gut.
Überstunden werden nicht angeordnet. Urlaub kann flexibel gewährt werden.
Ohne Studium nix los. Weiterbildungen kann Vorgesetzter organisieren, man sollte es auch fordern.
Gehalt und Benefits passen, allerdings gab es dasselbe Gehaltsniveau auch schon mal für weniger Stress. Kantine ist gut.
Ist ein wichtiges Thema und man arbeitet aktiv daran. Aber eben auch wegen staatlicher- oder Kundenvorgaben.
In meiner Abteilung ging der Trend zum Besseren. Man tauscht sich gruppen- und abteilungsübergreifend und teils sogar länderübergreifend mehr aus als früher. Das wurde auch durch viele Neubesetzungen vereinfacht.
Sieht auch ganz gut aus.
Unterschiedlich je nach Vorgesetztem. Die eine klagen, die anderen nicht. Ich hatte bisher Glück.
Der Stresspegel ist in dem letzten Jahren gesteigen. Mehr Firefighting. Personaldecke wird auch dünner. Technische Ausstattung ist ganz gut, aber IT Probleme sind an der Tagesordnung und werden teils auch gefühlt gar nicht gelöst. Eigentlich müsste jede Abteilung ihren eigenen Admin haben.
Immer noch der Schwachpunkt, gefühlt überall in der Firma. Das ist einfach die Kultur, die sich wahrscheinlich nie ändert, wenn man nicht selbst versucht was dran zu drehen.
Sieht ganz gut aus. Aber ich habe auch von einigen frauenfeindlichen Vorurteilen gehört.
Auf jeden Fall. Langweilig wird es nie. Verblöden kann man nicht.
Es muss mehr für ALLE getan werden
Da gibt es sehr krasse Unterschiede.
Manchmal zu spät !!!
Den Tarifvertrag und die Kantine.
Hält sich nicht an absprachen, wenn man als Angestellter seine Meinung sagt wird man gekündigt und zwar unter aller Würde - Nimm deine Sachen und geh, du bist Freigestellt...
Da gäbe es so viel... Aber nützt nichts das hier aufzuzählen.
Jeder macht sein eigenes Ding und interessiert sich nicht für den anderen.
Nach außen Hui und innen Pfui!
Ist halt nen Chemie Unternehmen...
Nur möglich auf eigenständige Bemühungen. Und auch nur in einem Feld das niemanden wirklich nach vorne bringt.
Externe Dienstleister werden besser behandelt als die eigenen Leute.
Der Umgang untereinander ist extrem Abteilungsabhängig
Uff da würde ich jetzt echt gerne ne lange Liste aufzählen was alles so schief gelaufen ist. Ich mache es aber kurz und knapp: Es wird sich in sehr vielen Dingen nicht an die Absprachen gehalten.
Ziehende nicht instant gesetzte Fenster und teils sehr veraltete Hardware machen die Arbeit zur Herausforderung. Guckt man Kabel die unterm Tisch liegen nur falsch an, gehen Verbindungen verloren.
Der Teamleiter sitzt in Düsseldorf und es interessiert ihn nicht wirklich was vor Ort läuft.
Dank eines Tarifvertrages kann man hier nicht meckern, geht aber besser.
Die Firma ist Technisch gesehen sehr weit hinter anderen. Hier wurden einfach zu viele Projekte gleichzeitig gestartet und KEINS kommt voran.
Insgesamt ein gutes Paket, siehe Kommentare zu den einzelnen Punkten oben
NA
NA
Hervorragende, familiäre Atmosphäre auf allen Ebenen
Weltmarktführer und Hidden Champion als solcher außerhalb der Branche noch wenig bekannt
Gute Weiterbildungsmögkichkeiten bei eigener Initiative
Produkte und Büro werden weiter auf Nachhaltigkeit entwickelt
Top
In der neuen Verwaltung in Düsseldorf herrschen beste Arbeitsbedingungen, sehr gute Kantine, Klimatisierung, ruhige, gut schallisolierte Büros
Offen, konstruktiv und transparent
Bezahlung
Vetternwirtschaft
Die Atmosphäre ist momentan Unterirdisch.
Toleranz und Gleichberechtigung stehen zwar im HA Leitfaden werden aber im Betrieb nicht praktiziert.
Die Work-Life- Balance ist grundsätzlich gut. Seltene Ausnahmen kommen schon mal vor
Es gibt so gut wie keinen Zusammenhalt.
Nicht so wie man es in einem Welt Konzern erwarten würde.
Die positiven Ergebnisse werden offengelegt.
Negative Sachen erfährt man nur durch Beziehungen.
Im Allgemeinen freundliches Miteinander. Viele Freiheiten. Wenig Top-Down. Authentische Kollegen. Diversity gut gelungen. Gute Kantine mit häufig wechselnden gesunden Gerichten.
Denke ganz gut in der Branche, aber sonst ist HA unbekannt.
Recht gut. Man kommt mit der regulären Arbeitszeit meist aus und macht nicht nur Firefighting. Teils Dienstreisen zu unmöglichen Terminen, aber das liegt meistens an der Vorgabe des Kunden.
Eigeninitiative ist erforderlich. Dann kriegt man, was man braucht.
Aufwand und Gehalt stehen in gutem Verhältnis.
Die Themen sind angekommen und werden, wie es aussieht, ernst genommen.
Meiner Meinung nach relativ gut. Familiär. Ich weiß, dass nicht alle dieser Meinung zustimmen werden.
Kann ich nicht bewerten.
Kommt darauf an. Die Vorgesetzten sind sehr unterschiedliche Charaktäre. Man muss den erwischen, mit dem man kann.
Ganz gut. Modern ausgestattetes Büro mit Klimaanlage. Gute technische Ausstattung. IT Infrastruktur wird seit Corona auch beschleunigt verbessert. Mobiles Arbeiten ist möglich. Workflows sind aber teils zu langsam und ineffizient.
Meiner Meinung nach einer der Schwachpunkte. Man ist bemüht es zu verbessern, aber man kann nicht erwarten, dass alles von selbst kommt. Es ist wichtig, selbst seinen Teil beizutragen, bzw. zu überlegen, was ebendieser sein könnte.
Diversität ist gegeben. Find ich gut.
Hauptgrund, warum ich gern da arbeite. Man kann Kreativität gut ausleben.
Die monatliche Bezahlung der vertraglich festgelegten Gehälter/ Löhne, sofern diese nicht durch Sonderregelungen abweichen.
Psychischer Missbrauch und negative Gruppendynamik durch das Verschweigen und Schönreden offensichtlichen Fehlverhaltens der Führungskräfte.
Es sollte so etwas wie Personalentwicklung eingeführt werden. Beginnend bei der obersten Führungsebene.
Besser als es gerechtfertigt wäre.
Wenn es Null Sterne gäbe, wäre es hier zutreffend.
Green-Washing im Marketing jedoch nicht mal das auf einem Niveau, wie es im 21. Jahrhundert angemessen wäre.
Nur den wenigen "Lieblingen" der Vorgesetzten vorbehalten, die in der Lage sind sich selbst so auszubeuten, dass sie dem Rest der Belegschaft die Argumentationsbasis für eine Menschenwürde Karriere nehmen.
MA Gespräche wurden im Jahr 2019 eingeführt und dienen der Personalabteilung nicht dem Personal. MA-Entwicklungsgespräche gibt es GAR NICHT.
Wenn man nicht zu seinem Vorgesetzten hält, ist man sofort raus.
Ab 50 Jahren ist man zu alt für Fortbildungen.
Vom Unternehmen selbst ist hier strukturell nichts, was eine Führungskompetenz der MA in Führungspositionen fördern würde. Es gibt jedoch vereinzelt starke Charaktere, die meist aus persönlichen Motiven an das Gute festhalten können und aus eigener Substanz schöpfen können.
In der Produktion werden teilweise gesetzliche Vorschriften nicht eingehalten um Investitionen zu reduzieren oder einfach, weil es eben "nur" die Arbeiter betrifft. Das Management lässt es sich hier schon besser gehen.
Dient in erster Linie der Manipulation.
Dank der Chemie Berufsgenossenschaft IG BCE
Nur soweit es vom Gesetzgeber gefordert UND kontrolliert wird. Diskriminierung ist ansonsten schon so alltäglich, dass es sowieso für "normal" gehalten wird. Besonders extreme Ausmaße an Mobbing und Bossing werden geduldet, bagatellisiert, ignoriert oder unmissverständlich als das ist hier so , sogar vom Betriebsrat toleriert.
Je nach Abteilung.
Super Stimmung innerhalb des Teams. Viel Lob und Anerkennung durch die Vorgesetzten und Kollegen. Ich komme seit 3 Jahren jeden Tag gerne zur Arbeit!
Innerhalb der kleinen Branche hat HA ein gutes Image.
Außerhalb einfach zu unbekannt...
Durch Gleitzeitkonten kann man seine Arbeitswoche bzw. Arbeitszeit relativ flexibel gestalten. Zudem wird eine Regelung zu mobilem Arbeiten eingeführt, welche ebenfalls die "Work-Life-Balance" fördern soll.
Bei HA kann man super eine Expertenlaufbahn bestreiten.
Eine "klassische" Führungskräftekarriere ist aufgrund der flachen Hierarchien jedoch eher schwierig. Manchmal wird ein Mitarbeiter zum Teamleiter oder Abteilungsleiter befördert, dies ist aber eher der Einzelfall.
Weiterbildungsmaßnahmen werden für die Bedarfe der einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten.
Auch neben der Arbeit kommt man gerne zusammen und geht eine Runde kegeln oder einfach nur was trinken.
Immer ein offenes Ohr für private oder dienstliche Anliegen.
Kommunikation auf Augenhöhe und viel Lob bei guten Leistungen.
Die aktuellen Bedingungen (Bürogebäude) lassen zu Wünschen übrig. Da aber ein Neubau geplant ist und die Rückbauarbeiten bereits begonnen haben, kann man hier ein Auge zudrücken und sich auf das neue Gebäude freuen.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. In wöchentlichen Telefonkonferenzen kann jede/-r Kollege/-in ihre/seine aktuellen Themenschwerpunkte äußern und bei Bedarf Unterstützung anfordern.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erfolgt über eine Plattform zu der alle Mitarbeiter jederzeit Zugriff haben. Dort werden News, Pressemitteilungen und Veranstaltungen rund ums Unternehmen gepostet. Zudem finden jedes Jahr mind. zwei Betriebsversammlungen statt. Dies schafft eine gute Transparenz.
Mein duales Studium welches anfangs als Pilot-Projekt begann, entpuppte sich schnell als Mehrwert für alle Beteiligten. Frühzeitig wurde ich in Projekte eingebunden und bekam eigene Aufgaben die ich alleine bewältigen musste bzw. durfte. Durch die Projekte gibt es immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen - es wird nie langweilig.
sehr respektvolle rund netter Umgang miteinander
noch eine eher unbekannte Firma (hidden Champion :-)
jeder hilft gerne und teilt Informationen offen
man hat Freiraum für die Umsetzung eigener Ideen und gleichzeitig Rückhalt
Alles was an Equipment benötigt wird kann man schnell und unbürokratisch erhalten
offen und schnell ohne zu dramatisieren oder Probleme zu verschweigen
In Summe könnte die Diversity Bilanz noch besser sein
- Starker kollegialer Zusammenhalt im Team
- Gute Vergütung gemäß Chemie Tarif
- Im Gegensatz zu einem großen Konzern hat man die Möglichkeit aktiv an Themen mitzuwirken und etwas zu bewegen
- Kontinuierliches Bestreben nach Verbesserungen für die Mitarbeiter z.B. Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Home Office
- Noch ein echtes Familienunternehmen
- Teilweise verkrustete Strukturen und Sichtweisen (Stichwort: „das war schon immer so“)
- Traditionen und der Familiengedanke gehen aufgrund von zu schnellen Veränderungen verloren
- Etwas altmodische IT Infrastruktur
Alles in allem ist das Unternehmen auf dem richtigen Weg. Manchmal ist weniger mehr. Nicht alle alten Strukturen und Traditionen können und sollten von heute auf morgen verändert werden. Insbesondere nicht in zig Parallelprojekten .
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Ich bin schon viele Jahre für das Unternehmen tätig und komme immernoch gerne zur Arbeit.
Als "Hidden Champion" sind wir eher in der Gießereibranche bekannt. Hier hat HA ein sehr gutes Image.
HA ist bestrebt das Thema Work-Life-Balance weiter auszubauen durch Flexibilisierung von Arbeitszeiten, Home Office/ Mobiles Arbeiten.
In vielen Bereichen funktioniert dies schon sehr gut.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind die Aufstiegschancen "nach oben" eher gering. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man bei HA keine Karriere machen kann. Ganz im Gegenteil: HA investiert viel in die Weiterentwicklung der Belegschaft, so dass man auch als Fachexperte sehr gute, horizontale Karrierechancen hat.
Super Zusammenhalt im Team. Auch über die Abteilung heraus arbeitet man gerne miteinander und unterstützt sich gegenseitig. Durch übergeordnete Projekte hat man immer die Möglichkeit sich über die Abteilung hinaus zu engagieren und neue Kollegen kennenzulernen.
Aktuell sind die Arbeitsbedingen eher mittelmäßig und altmodisch. Da jedoch der Neubau eines neuen Gebäudes entschieden wurde, ist dies nur temporär.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es wird versucht Informationen transparent von "oben nach unten" weiterzugeben. Die Etablierung einer Kommunikationsplattform und die diesjährige Einführung von Mitarbeitergesprächen soll diese Transparanz und Offenheit weiter stärken.
Die Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig. Man kann aktiv an Projekten mitarbeiten, neue Prozesse und Strukturen mit konzipieren. Hier liegt sicherlich ein großer Vorteil des Mittelstands.
So verdient kununu Geld.