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Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Könnte besser sein

3,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Chemikant im Bereich Produktion bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Hannover gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Verkehrsanbindung
Tarifbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing
Bossing
Chaos

Verbesserungsvorschläge

Die alten Seilschaften in der der Führungsebene abschaffen was nur durch teilweisen Austausch möglichst weit oben gelingen kann.
Den Verhaltenskodex konsequent anwenden besonders für die Führungsebene.
Kommunikation:
Wenn jemand nicht übernommen wird oder man den Vertrag nicht verlängert dann teilt es der Person einfach frühzeitig mit und nicht erst 2-3 Wochen oder Tage vor ende.
Wenn frühzeitig wegen der Übernahme gefragt wird kann man auch ehrlich antworten und sagen Nein in der aktuellen Lage nicht oder immerhin eine Übernahme können wir nicht garantieren.

Ausbildungsablauf:
Es fehlt fast in allen Abteilungen massiv an Struktur.
Es gibt keinen Plan wie die Azubis eingesetzt werden sollen oder was sie dürfen.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre gerade deshalb wäre es wichtig das die Azubis voll eingebunden werden und alle anfallenden Tätigkeiten ausüben.
Ich habe viele Mitarbeiter erlebt die einem gerne etwas beibringen würden aber dann sofort daran gehindert wurden.
Wenn ernsthaft gefragt werden würde, würde man sicherlich auch mehrere Interessenten für einen Werksunterricht finden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe lange überlegt ob ich hier was schreiben soll und habe mir auch andere Bewertungen angesehen.

Was immer wieder vorkommt ist das Thema Mobbing.
Ich habe auch einige erfahrungen gemacht was Mobbing und Bossing angeht.
Es herrscht ein unmöglicher Umgangston in einigen Abteilungen fast ausschließlich im Schreiton sehr gerne auch von direkten Vorgesetzten ohne jede Struktur.
Unter den Schichten und Abteilungen herrscht teilweise Krieg und man kommt sehr schnell zwischen die Fronten.

Keiner traut dem anderen wirklich und jede scheinbare freundschaft ist sofort dahin wenn der andere meint einen vorteil aus dem verrat ziehen zu können.

Ich habe es bei mir aber auch Kollegen erlebt das es zu drohungen und teilweise zu sachbeschädigungen kommt.

Karrierechancen

Die Übernahme ist in letzter Zeit seltener geworden in der aktuellen Lage ist nicht daran zu denken.

Nach der Ausbildung herrscht Schubladendenken und Nasenfaktor die individuelle Leistung, Qualifikation oder das Mitdenken haben keinerlei einfluss darauf.
Man gehört entweder zur HA Familie (oberste Schublade) oder halt wie der Großteil der Leute die den Laden am laufen halten zur untersten Schublade.
Aus der Schublade rauszukommen ist unmöglich.

Arbeitszeiten

Tarif IGBCE

Ausbildungsvergütung

Tarif IGBCE

Die Ausbilder

Die Ausbildungsleitung ist nur bedingt an der Ausbildung beteiligt.
Meistens keine Zeit da sie in anderen Bereichen eingebunden sind und keine Zeit manchmal auch keine Lust haben.

Spaßfaktor

Sehr abteilungsabhängig was aber alle eint ist, dass es keinen wirklichen Plan gibt wie die Ausbildung ablaufen soll.
Kaum einer hat Lust sich um den Azubi zu kümmern und wenn einer Lust hat dann wird das schnell unterbunden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben können sehr abwechselungsreich sein.
Es kann aber auch sein das die Nase nicht passt oder es Quereelen innerhalb der Abteilungen gibt dann darf man gar nix machen und wird hinterher schlecht bewertet weil man ja kein Interesse hat.
Aktuell wird eine Art "Werksunterricht" durchgefürt:
Also eher eine Art Lerngruppe ohne wirkliche Aufsicht und Struktur.

Variation

Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und man kommt in verschiedenste Abteilungen.

Respekt

Der Respekt lässt häufig zu wünschen übrig.
Wer als Berufseinsteiger hier hereinkommt ist mit oftmals chaotischen Zuständen konfrontiert.
Jede Abteilung ist etwas anders aber insgesamt fühlte ich mich nicht gut ausgehoben aus verschiedenen Gründen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

wir bedauern, dass Sie eine Ausbildung bei HA nicht empfehlen würden. Gerne möchten wir an dieser Stelle auf einige von Ihnen genannten Punkte näher eingehen. Grundsätzlich hätten wir es jedoch sehr begrüßt, wenn Sie bereits während Ihrer Ausbildung den Kontakt zur Personalabteilung und Ausbildungsleitung gesucht hätten.

Im letzten Jahr hatten wir eine Umfrage unter den damals beschäftigten Auszubildenden gestartet. Aus dieser Umfrage ging hervor, dass die Auszubildenden durchweg positive zwischenmenschliche Erfahrungen in den einzelnen Abteilungen machen und man Ihnen auf Augenhöhe begegnet.

Das wir unsere bisher starke Übernahmequote von über 80 % in diesen herausfordernden Zeiten nicht halten können ist bedauerlich. Dennoch sei an dieser Stelle gesagt, dass bereits vier Monate vor Ausbildungsende mit den betroffenen Auszubildenden gesprochen wurde, um ihnen möglichst frühzeitig eine Rückmeldung zu geben. Daher können wir Ihre Äußerung zur Übernahme nicht nachvollziehen.

Unser Ausbildungsplan legt sehr früh fest, wann welcher Auszubildende wo eingesetzt wird. Leider kann es im laufenden Betrieb zu kurzfristigen Abweichungen kommen. Die Ausbilder sind jedoch stets an optimalen Lösungen sowohl für den Auszubildenden als auch für die jeweiligen Abteilungen interessiert.

Uns freut es zu lesen, dass die Aufgaben und Tätigkeiten als abwechslungsreich wahrgenommen werden.

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Schöne Atmosphäre. Nette Leute. Beschäftigungsgrad leider stark abteilungsabhängig!

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Hannover gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen und die Verpflegung in der Kantine.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte deutlich mehr für das Unternehmen und insbesondere für die Ausbildungsmöglichkeiten geworben werden.

Spaßfaktor

Sehr abteilungsabhängig

Aufgaben/Tätigkeiten

Ebenfalls sehr abteilungsabhängig


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r Kollege/in,

uns freut es, dass Sie uns als Arbeitgeber weiterempfehlen würden und bedanken uns für Ihr Feedback! Ebenso freut es uns, dass die neue Kantine inkl. ihres Angebotes positiv angenommen wird.

Zudem möchten wir uns für Ihren Verbesserungsvorschlag bedanken und werden prüfen, welche sinnvollen und zielführenden Möglichkeiten neben Azubiyo und unserer eigenen Homepage bestehen, um offene Ausbildungsplätze zu bewerben. Für weitere Verbesserungsvorschläge haben wir stets ein offenes Ohr!

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Ausbildung nur bedingt zu empfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2017 eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Hannover abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gute Vergütung
- Abwechslungsreiche Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- schlechte Personalführung
- schlechtes Arbeitsklima
- kein Verantwortungsbewusstsein der Vorgesetzten
- Kritik bei jeder kleinigkeit

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte haben die Position eines Schiedsrichters einzunehmen und müssen an Auseinandersetzungen Objektiv herangehen. Vorgesetzte müssen beide Seiten anhören und nicht einfach den langjährigen Mitarbeitern blind glauben. Aber die andere Seite wird erst gar nicht darauf angesprochen.

Karrierechancen

Das Gespräch mit der Personalabteilung wie es in der Firma für mich weiter geht war das merkwürdig. Aufgrund der ganzen Schwierigkeiten mit der Abteilung hatte ich vor, denen zu sagen das ich nicht bleiben will doch am ende lief es ein bisschen anders.
Sie haben sich einer Psychologischenverhörungstaktik bedient um zu schauen ob ich den bleiben möchte oder nicht.
Sie haben mich gefragt, wie ich denn meine persönliche Entwicklung in der Firma sehe.
Also habe ich Ihnen gesagt das ich anfangs selbstbewusster wurde und mich langsam öffnete ,aber nach einem halben Jahr wurde nach und nach unsicherer und zog mich mehr und mehr zurück und dass bis zum ende der Ausbildung.
Also eine Negative entwicklung.
Die nächsten Fragen liefen nach einem ähnlichen Muster ab und ich habe vergleichbare Antworten mit negativem Ausgang gegeben.
Hört sich zwar erstmal nach nichts aussergewöhnlichem an aber der Schein trügt.
Auf Subtile weise habe ich nämlich eigentlich gesagt das ich in der Firma keine Zunkunft sehe, aber ich hatte es bewusst nicht gemerkt. Also haben Sie die Chance ergriffen und
haben gesagt, das SIE mich nicht übernehmen, da ich ja nicht ins Team passe.

Die Ausbilder

Die Ausbilder waren nur sehr begrenzt an der Ausbildung beteiligt.

Spaßfaktor

Es ist durch die falschen Schuldzuweisungen, schwer sich selbst zu motivieren.Hinzu kommt noch die größtenteils ungerechtfertigte Kritik und Mobbing.

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Liegt aber auch an dem Beruf

Respekt

Während meiner Ausbildung haben die Ehrenwerten Kollegen mir nur zu gern die Schuld für Fehler in die Schuhe geschoben die Sie gemacht hatten. Auch wenn Ich es abgestritten habe, hatte mir natürlich niemand geglaubt. Meine Vorgesetzten hatten es zwar meistens mitbekommen, aber es hatte Sie ja nicht Interessiert, denn man vertraut ja seinen langjährigen Angestellten blind. Teilweise wurde ich sogar gemobbt


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

wir bedauern, dass Sie eine Ausbildung bei HA nur bedingt empfehlen würden und uns dieses Feedback leider nicht während der Ausbildung persönlich gegeben haben. Unsere Nachwuchskräfte liegen uns sehr am Herzen und sollten stets mit einem positiven Gefühl durch ihre Ausbildung gehen. Durch unsere jährlichen Azubi-Tage wollen wir den Zusammenhalt stärken und Spaß während der Ausbildung fördern.
Zudem sind die Karriere- bzw. Übernahmechancen bei HA sehr hoch: In den letzten 6 Jahren haben wir eine Übernahmequote von 86%. Unsere Ausbilder streben danach, allen Anliegen unserer Auszubildenden gerecht zu werden und haben stets ein offenes Ohr.

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Dachte immer wäre gut ...

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Hannover gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Den Slogan wir sind eine Familie ???!!.überdenken stimmt nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback genommen haben. Lassen Sie uns gerne wissen, was die Gründe Ihrer Unzufriedenheit sind, sodass wir gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten können.
Kontaktieren Sie uns daher gerne, damit wir Ihre Bewertung besser nachvollziehen und konkrete Verbesserungsmaßnahmen umsetzen können.

Viele Grüße

Spannender Arbeitgeber mit über 100 jähriger Tradition

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Starker kollegialer Zusammenhalt im Team
- Gute Vergütung gemäß Chemie Tarif
- Im Gegensatz zu einem großen Konzern hat man die Möglichkeit aktiv an Themen mitzuwirken und etwas zu bewegen
- Kontinuierliches Bestreben nach Verbesserungen für die Mitarbeiter z.B. Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Home Office
- Noch ein echtes Familienunternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Teilweise verkrustete Strukturen und Sichtweisen (Stichwort: „das war schon immer so“)
- Traditionen und der Familiengedanke gehen aufgrund von zu schnellen Veränderungen verloren
- Etwas altmodische IT Infrastruktur

Verbesserungsvorschläge

Alles in allem ist das Unternehmen auf dem richtigen Weg. Manchmal ist weniger mehr. Nicht alle alten Strukturen und Traditionen können und sollten von heute auf morgen verändert werden. Insbesondere nicht in zig Parallelprojekten .

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Ich bin schon viele Jahre für das Unternehmen tätig und komme immernoch gerne zur Arbeit.

Image

Als "Hidden Champion" sind wir eher in der Gießereibranche bekannt. Hier hat HA ein sehr gutes Image.

Work-Life-Balance

HA ist bestrebt das Thema Work-Life-Balance weiter auszubauen durch Flexibilisierung von Arbeitszeiten, Home Office/ Mobiles Arbeiten.
In vielen Bereichen funktioniert dies schon sehr gut.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der flachen Hierarchien sind die Aufstiegschancen "nach oben" eher gering. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man bei HA keine Karriere machen kann. Ganz im Gegenteil: HA investiert viel in die Weiterentwicklung der Belegschaft, so dass man auch als Fachexperte sehr gute, horizontale Karrierechancen hat.

Kollegenzusammenhalt

Super Zusammenhalt im Team. Auch über die Abteilung heraus arbeitet man gerne miteinander und unterstützt sich gegenseitig. Durch übergeordnete Projekte hat man immer die Möglichkeit sich über die Abteilung hinaus zu engagieren und neue Kollegen kennenzulernen.

Arbeitsbedingungen

Aktuell sind die Arbeitsbedingen eher mittelmäßig und altmodisch. Da jedoch der Neubau eines neuen Gebäudes entschieden wurde, ist dies nur temporär.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es wird versucht Informationen transparent von "oben nach unten" weiterzugeben. Die Etablierung einer Kommunikationsplattform und die diesjährige Einführung von Mitarbeitergesprächen soll diese Transparanz und Offenheit weiter stärken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig. Man kann aktiv an Projekten mitarbeiten, neue Prozesse und Strukturen mit konzipieren. Hier liegt sicherlich ein großer Vorteil des Mittelstands.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein so ausführliches und ehrliches Feedback genommen haben. Wir freuen uns, dass Sie den kollegialen Zusammenhalt als äußerst stark wahrnehmen und den Mehrwert eines Familienunternehmens schätzen.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Chaos und noch mehr Chaos

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Laatzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Tarifbindung
-Modernes Intranet auch von zu Hause oder unterwegs abrufbar und zwar für Jeden MA.
-Gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Unmögliches Führungsverhalten
-Ignorieren und Lächerlich machen von Vorschlägen
-Das Tolerieren von offenem Mobbing

Verbesserungsvorschläge

Vor einiger Zeit wurde mal ein Leitfaden herausgebracht an den sich jeder zu halten hat (das kleine rote Büchlein)
Es wäre schön, wenn sich die Führungsebene als erstes daran halten würde.
Man macht sich unglaubwürdig, wenn man extra Regelungen für bestimmte Personengruppen trifft.

Sie haben erfahrene MA hören Sie auf die und nicht auf den riesigen Berater Wasserkopf der von Tag zu Tag größer wird und nix zu Stande bringt.
Wenn man ein ehrliches (und wirklich ehrlich gemeintes) Gespräch mit der Belegschaft führt dann erkennt man das die Leute die seit 20-30 Jahren hier arbeiten einen guten Job machen und nicht willenlose Arbeitszombies sind.
Viele MA wollen sich gerne engagieren werden aber durch die Engstirnigkeit der Vorgesetzten daran gehindert bis Sie resignieren und innerlich oder wirklich Kündigen.

Führen Sie eine Anonyme (diesmal wirklich) MA Befragung durch um Probleme zu erkennen und lösen Sie diese dann mit den MA gemeinsam.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren konsequent verschlechtert.
Inzwischen arbeitet jeder gegen jeden.
Die Produktion gegen das Labor das Labor gegen die Materialwirtschaft und die Materialwirtschaft gegen die Produktion und umgekehrt.
Man hat nicht das Gefühl als würde man in ein und derselben Fima arbeiten.

Image

Man hört von überall nur noch Klagen innerhalb des Unternehmens ist die Stimmung auf einem neuen Tiefpunkt angekommen.

Nach außen hin deutlich besser.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung.
Aber wenn man gerne viel arbeitet darf man das auch.
Allerdings heißt das nicht, dass es dafür lob oder ähnliches gibt, wenn überhaupt Häme der Kollegen, dass man freiwillig mehr macht.

Karriere/Weiterbildung

Wenn die Nase passt sieht man vieles nicht so eng und es ist vieles möglich.
Da die Nase aber zu 99% nicht passt ist man halt nur der Arbeiterabschaum der gefälligst seinen Job machen soll.
Aufstiegschancen gleich null.
Es wird vorher entschieden wer weiterkommt und alle anderen werden halt sabotiert.
Es gibt kein Weiterbildungskonzept und vieles wird auch durch einzelne Vorgesetzte blockiert damit die MA nicht zu viel können was wiederum für Störungen im Betriebsablauf sorgt.

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tarif gezahlt inkl. Urlaubs und Weihnachtsgeld außerdem gibt es noch eine Gewinnbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist Gut.

Von sozialer Kompetenz hält man nicht besonders viel.
Wenn jemand erkrankt oder eine andere Schwäche zeigt wird er dafür niedergemacht.
Arbeitsunfälle werden oft als selbstverschuldet dargestellt anstatt wirklich die Ursache zu untersuchen.
Es wird einfach so weitergemacht und wenn es nochmal passiert ist halt der nächste betroffene auch selber schuld.
Teilweise verhöhnt man die Betroffenen.

Kollegenzusammenhalt

Man sagt zwar immer der Kollegenzusammenhalt ist gut allerdings muss man sagen, dass es sehr starke Gruppen und Subgruppenbildung gibt.
Jeder hetzt über jeden es werden Lügengeschichten erfunden und rumerzählt (teilweise unterstützt durch Abteilungsleiter oder Schichtführer)
Die Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander.
Das Arbeiten macht so einfach keinen Spaß und es gibt immer mehr MA die resignieren und denen alles egal ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Je länger man da ist desto weniger ist die Meinung wert.
Wenn MA die 30 Jahre im Betrieb sind gesundheitliche Probleme haben und dadurch bestimmte Tätigkeiten nicht mehr ausführen können heißt es gerne wir haben nix anderes für Sie.

Vorgesetztenverhalten

Eine einzige Katastrophe.
Lob und Anerkennung gibt es nicht.
Manche Vorgesetzte führen untereinander Krieg und verwenden ihre MA als Kanonenfutter die alles ausbaden dürfen.
Wenn dadurch Betriebsabläufe gestört werden ist es egal zur Not kann man ja seine MA dafür verantwortlich machen.
Es gibt keine einheitliche Linie jeder Vorgesetzte macht was er will.

Arbeitsbedingungen

Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
In den älteren Produktionsanlagen halt immer noch so wie zur Eröffnung also 60er-70er Jahre.
Verbesserungsvorschläge der MA werden ignoriert oder als lächerlich abgetan.
Manchmal werden sie nach dem öffentlichen Lächerlich machen als die eigene Idee verkauft aber meist ohne Beachtung ignoriert.

Kommunikation

Von der obersten Führungsebene aus inzwischen gut allerdings ist die Kommunikation vom mittleren Management eine reine Katastrophe.
Und das ist nur mit Vorsatz zu erklären.
Informationen werden absichtlich nicht an die Mitarbeiter weitergeleitet um sie auflaufen zu lassen.

Gleichberechtigung

Bei HA sind alle gleich….

…nur manche sind gleicher d.h. unantastbar sie können machen was sie wollen ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich.
Hier liegt nicht das Problem.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, ein so ausführliches Feedback abzugeben.

Gerne greifen wir an dieser Stelle einige von Ihnen genannten Punkte noch einmal auf:

Der wertschätzende Umgang mit jedem einzelnen Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Daher werden unsere Führungskräfte und Mitarbeiter regelmäßig geschult und weitergebildet. Schwachstellen in der Zusammenarbeit werden identifiziert und ernst genommen: So wurde Ende letzten Jahres ein neues Leitbild erarbeitet, welches u.a. die Führung und Zusammenarbeit als respektvoll, wertschätzend und familiär beschreibt. Darüber hinaus soll die Einführung von Mitarbeitergesprächen unsere Kommunikation und unser Miteinander stärken und den Informationsfluss fördern.

Wir freuen uns, dass Sie die Aufgaben, das Gehalt und die Work-Life-Balance als sehr positiv wahrgenommen haben.

Sollten Sie zu dieser Stellungnahme Rückfragen haben, steht Ihnen die Personalabteilung gerne zur Verfügung!

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Mehrfachbewertung

Technik/Produktion

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

HA bietet viele Gestaltungsräume.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Limitierung der bestehenden Potenziale durch Engstirnigkeit und persönliche Befindlichkeiten Einzelner.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und etwas Struktur, ergänzt durch eine durchgehende klare Entscheidungslinie bei vernünftiger Führung vieles wieder positiver Entwickeln lassen.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Führung und zu schnelles Wachstum durch Übernahme von Auslandsgesellschaften schaffen durch Überlastung eine Atmosphäre der negativen Konkurrenz und Schuldzuweisungskultur

Image

In der Branche sehr gut.
An sonsten ein Hidden Champion.

Work-Life-Balance

Sehr individuell, je nachdem wie dickhäutig man die Überlast und Forderungen an sich abprallen lassen kann, desto besser ist die Work-Life-Balance...(man darf so viel arbeiten, wie man möchte.)

Karriere/Weiterbildung

Nur Zufällig bei Wohlwollen des Vorgesetzten. Keinerlei Personalentwicklungssystem etabliert. Es wird daran gearbeitet überhaupt Mitarbeitergespräche einzuführen.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird angestrebt dir Gesetzlichen Forderungen zu erfüllen. Umweltbewusstsein deutlich besser (4 Sterne)
Sozialesbewusstsein nur vereinzelt vertreten bei besonderen Individuen.
Für das Topmanagement ist das Wort eher ein Abstraktum.

Kollegenzusammenhalt

Starke Klickenbildung und Subgruppenbildung. Innerhalb der "Klicken" ist der Zusammenhalt freundschaftlich bis hin zu familiär. Für Zusammenarbeit über diese Klicken hinweg jedoch etwas hinderlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden bei längerer Betriebszugehörigkeit immer weniger wertgeschätzt. Die Erfahrungswerte im eigenen Unternehmen sind weniger Wert als Konzepte von neuangestellten Youngster.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell bis apathisch. Keinerlei Entscheidungsfähigkeit. Geringschätzung und Manipulation wechseln sich mit kurzlebigen Momenten der Vernunft ab.

Die Führungsperson ist eher eine Störungsquelle, die Prozesse am liebsten Selbst zum Eigennutzen aushebelt.

Arbeitsbedingungen

Super angenehm. Gute Ausstattung mit nur einem kleinen Haken: Selbstverständliche Arbeitsmittel werden als Statussymbole angesehen, weil sie nur durch Gunst der Führung verteilt werden .

Kommunikation

Von Management ausgehend sehr gut und Transparent organisierte Kommunikation angestrebt. Unter Kollegen durch Freiräume und Eigeninitiative auch sehr gut.

Aber eine Struktur, die Mittleres Management die "richtige" Kommunikation ermöglicht fehlt gänzlich.

Gleichberechtigung

Diskriminierend gegenüber Frauen (von langjährigen Mitarbeiterinnen bereits als Teil des ganzen akzeptiert) Wer hier bereit ist das Klischee von der süßen, weichen, nachgiebigen, sexy Frau als zumindest Augenscheinlich zu befüttern und als Persönlichkeit hart im Nehmen ist, kann es dennoch gut mit "den Herren" aushalten.
Fleiß bei schlechterer Bezahlung ist dabei selbstverständlich.

"blonde / weiße" Ausländer sind etwas gleichberechtigter als "Schwarzköpfe"

Kein empfehlenswerter Arbeitgeber für Transgender.

Interessante Aufgaben

Sehr viel Raum für Kreativität in der Arbeit . Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder.
Viele spannende Herausforderungen durch großes Spektrum der bearbeiteten Themenfelder

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit für ein ausführliches Feedback genommen haben. Wir wissen dies zu schätzen und nehmen Ihre Anmerkungen ernst.

Wir arbeiten momentan stark am weiteren Ausbau umfassender Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter.

Gleichberechtigung und Diversität sind für uns selbstverständlich und stellen ein wichtiges Thema dar, so dass wir Ihren Kritikpunkt an dieser Stelle nicht nachvollziehen können. Gerne möchten wir Sie einladen, diesen Punkt in einem persönlichen Gespräch mit uns zu besprechen.

Wir freuen uns, dass Sie die Kommunikation durch unser Management sowie die unter den Kollegen als sehr positiv bewerten. Ebenso freuen wir uns, dass wir Ihnen ein kreatives Arbeiten mit einem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld ermöglichen und spannende Herausforderungen bieten können.

Falls Sie Rückfragen zu dieser Stellungnahme haben, scheuen Sie sich nicht, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Viele Grüße
Ihr HR-Team

Sehr schlechte Personalführung und keine Aufstiegschancen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt nach Tarif

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmögliche Personalführung
Keine Aufstiegschancen
Keine reelle Möglichkeit Verbesserungsvorschläge zu machen die auch umgesetzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge wirklich bearbeiten und nicht pauschal ablehnen.
Die Personalführung verbessern was auch den Austausch von unhaltbaren Vorgesetzten beinhaltet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schlecht.
Je nach Abteilung sogar sehr schlecht und geprägt von unnötige Stress und sinnlosen Sonderarbeiten.

Image

Aus praktisch allen Abteilungen hört man sehr viele Klagen also eher schlecht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist gut.
Die Arbeitszeiten sind tariflich vorgegeben und Überstunden werden meist im Vorfeld angekündigt.
Nur eine Abteilung fällt mit den geleisteten Überstunden etwas auf aber insgesamt gut.

Karriere/Weiterbildung

Hier gilt das Prinzip Nasenfaktor.
Wenn die Nase nicht passt ist es unmöglich weiterzukommen unabhängig von der jeweiligen Arbeitsleistung.
Ein Weiterbildungskonzept existiert auf dem Papier aber nicht in der Realität.

Gehalt/Benefits

Die Firma zahlt nach Tarif inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld zusätzlich gibt es auch Prämien.
Die Eingruppierung in den Entgeltklassen ist meist nachvollziehbar

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt klappt innerhalb der Abteilungen meist sehr gut.
Abteilungsübergreifend je nach Einzelfall etwas abweichend, aber ist insgesamt gut

Umgang mit älteren Kollegen

Positiv anzuerkennen ist, das auch ältere Mitarbeiter eingestellt werden allerdings hat die Betriebszugehörigkeit nicht viel mit Förderung oder Aufstiegschancen zu tun hier gilt dann eher der Nasenfaktor.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist katastrophal.
Verbesserungsvorschläge werden vehement ignoriert, Probleme heruntergespielt und es gibt keine Klare Linie die zu erkennen wäre.

Lob und Anerkennung sind Fremdwörter es gibt höchstens Kritik an den Mitarbeitern hier gilt wohl :Keine Kritik ist das höchst mögliche Lob.
Die Vorgesetzten leben in ihrer eigenen Welt die mit der Realität nicht viel zu tun hat.

Arbeitsbedingungen

Variiert sehr stark in den Laboren und Büros ist nix zu teuer um die Arbeitsbedingungen zu verbessern in den Produktionsbetrieben sieht das ganze anders aus.
Hier tut man sich unendlich schwer auch nur kleine Verbesserungen umzusetzen.

Kommunikation

Kommunikation auf Augenhöhe findet praktisch nicht statt.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge (auch solche die Betriebsabläufe beschleunigen und erleichtern würden) werden ohne Beachtung beiseite gewischt.
Es gilt mein Wort ist Gesetz und sonst nix.

Interessante Aufgaben

Variierend je nach Abteilung.
In den moderneren Produktionsbetrieben sehr viel eintönige Überwachungstätigkeit am PC in den älteren Betriebsteilen mehr Abwechselung durch selbst Hand anlegen.
In den FuE Laboren sind eher die interessanten Tätigkeiten anzutreffen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Altes Industrie Unternehmen, mit wankelmütiger Führungspolitik.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das der Betriebsrat sehr eng (angeblich freundschaftlich) mit dem Arbeitgeber zusammen arbeitet

Verbesserungsvorschläge

Überarbeitung der kompletten Führungsebene ist erfolgreich. Die Geschäftsführung wird von den Firmeneigentumern gestellt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine langfristigen Pläne, in den meisten Abteilungen herrscht das Chaos. Wer am lautesten schreit, hat gewonnen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und der Umgang miteinander, macht das Unternehmen aus.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt mehrere Ebenen an Forgesetzten, die untereinander Krieg führen. Keine klare Linie.

Kommunikation

Keine klare Kommunikation, die Aufgabenstellungen sind oft unklar und ändern sich schnell und häufig.

Gleichberechtigung

Es herrscht: Das Nasenfaktor Prinzip

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung. Eher Produktmodifizierung als tatsächliche Produkt Entwicklung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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