58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute Vergütung
- Abwechslungsreiche Arbeit
- schlechte Personalführung
- schlechtes Arbeitsklima
- kein Verantwortungsbewusstsein der Vorgesetzten
- Kritik bei jeder kleinigkeit
Vorgesetzte haben die Position eines Schiedsrichters einzunehmen und müssen an Auseinandersetzungen Objektiv herangehen. Vorgesetzte müssen beide Seiten anhören und nicht einfach den langjährigen Mitarbeitern blind glauben. Aber die andere Seite wird erst gar nicht darauf angesprochen.
Das Gespräch mit der Personalabteilung wie es in der Firma für mich weiter geht war das merkwürdig. Aufgrund der ganzen Schwierigkeiten mit der Abteilung hatte ich vor, denen zu sagen das ich nicht bleiben will doch am ende lief es ein bisschen anders.
Sie haben sich einer Psychologischenverhörungstaktik bedient um zu schauen ob ich den bleiben möchte oder nicht.
Sie haben mich gefragt, wie ich denn meine persönliche Entwicklung in der Firma sehe.
Also habe ich Ihnen gesagt das ich anfangs selbstbewusster wurde und mich langsam öffnete ,aber nach einem halben Jahr wurde nach und nach unsicherer und zog mich mehr und mehr zurück und dass bis zum ende der Ausbildung.
Also eine Negative entwicklung.
Die nächsten Fragen liefen nach einem ähnlichen Muster ab und ich habe vergleichbare Antworten mit negativem Ausgang gegeben.
Hört sich zwar erstmal nach nichts aussergewöhnlichem an aber der Schein trügt.
Auf Subtile weise habe ich nämlich eigentlich gesagt das ich in der Firma keine Zunkunft sehe, aber ich hatte es bewusst nicht gemerkt. Also haben Sie die Chance ergriffen und
haben gesagt, das SIE mich nicht übernehmen, da ich ja nicht ins Team passe.
Die Ausbilder waren nur sehr begrenzt an der Ausbildung beteiligt.
Es ist durch die falschen Schuldzuweisungen, schwer sich selbst zu motivieren.Hinzu kommt noch die größtenteils ungerechtfertigte Kritik und Mobbing.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Liegt aber auch an dem Beruf
Während meiner Ausbildung haben die Ehrenwerten Kollegen mir nur zu gern die Schuld für Fehler in die Schuhe geschoben die Sie gemacht hatten. Auch wenn Ich es abgestritten habe, hatte mir natürlich niemand geglaubt. Meine Vorgesetzten hatten es zwar meistens mitbekommen, aber es hatte Sie ja nicht Interessiert, denn man vertraut ja seinen langjährigen Angestellten blind. Teilweise wurde ich sogar gemobbt
Den Slogan wir sind eine Familie ???!!.überdenken stimmt nicht
Super Stimmung innerhalb des Teams. Viel Lob und Anerkennung durch die Vorgesetzten und Kollegen. Ich komme seit 3 Jahren jeden Tag gerne zur Arbeit!
Innerhalb der kleinen Branche hat HA ein gutes Image.
Außerhalb einfach zu unbekannt...
Durch Gleitzeitkonten kann man seine Arbeitswoche bzw. Arbeitszeit relativ flexibel gestalten. Zudem wird eine Regelung zu mobilem Arbeiten eingeführt, welche ebenfalls die "Work-Life-Balance" fördern soll.
Bei HA kann man super eine Expertenlaufbahn bestreiten.
Eine "klassische" Führungskräftekarriere ist aufgrund der flachen Hierarchien jedoch eher schwierig. Manchmal wird ein Mitarbeiter zum Teamleiter oder Abteilungsleiter befördert, dies ist aber eher der Einzelfall.
Weiterbildungsmaßnahmen werden für die Bedarfe der einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten.
Auch neben der Arbeit kommt man gerne zusammen und geht eine Runde kegeln oder einfach nur was trinken.
Immer ein offenes Ohr für private oder dienstliche Anliegen.
Kommunikation auf Augenhöhe und viel Lob bei guten Leistungen.
Die aktuellen Bedingungen (Bürogebäude) lassen zu Wünschen übrig. Da aber ein Neubau geplant ist und die Rückbauarbeiten bereits begonnen haben, kann man hier ein Auge zudrücken und sich auf das neue Gebäude freuen.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. In wöchentlichen Telefonkonferenzen kann jede/-r Kollege/-in ihre/seine aktuellen Themenschwerpunkte äußern und bei Bedarf Unterstützung anfordern.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erfolgt über eine Plattform zu der alle Mitarbeiter jederzeit Zugriff haben. Dort werden News, Pressemitteilungen und Veranstaltungen rund ums Unternehmen gepostet. Zudem finden jedes Jahr mind. zwei Betriebsversammlungen statt. Dies schafft eine gute Transparenz.
Mein duales Studium welches anfangs als Pilot-Projekt begann, entpuppte sich schnell als Mehrwert für alle Beteiligten. Frühzeitig wurde ich in Projekte eingebunden und bekam eigene Aufgaben die ich alleine bewältigen musste bzw. durfte. Durch die Projekte gibt es immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen - es wird nie langweilig.
sehr respektvolle rund netter Umgang miteinander
noch eine eher unbekannte Firma (hidden Champion :-)
jeder hilft gerne und teilt Informationen offen
man hat Freiraum für die Umsetzung eigener Ideen und gleichzeitig Rückhalt
Alles was an Equipment benötigt wird kann man schnell und unbürokratisch erhalten
offen und schnell ohne zu dramatisieren oder Probleme zu verschweigen
In Summe könnte die Diversity Bilanz noch besser sein
- Starker kollegialer Zusammenhalt im Team
- Gute Vergütung gemäß Chemie Tarif
- Im Gegensatz zu einem großen Konzern hat man die Möglichkeit aktiv an Themen mitzuwirken und etwas zu bewegen
- Kontinuierliches Bestreben nach Verbesserungen für die Mitarbeiter z.B. Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Home Office
- Noch ein echtes Familienunternehmen
- Teilweise verkrustete Strukturen und Sichtweisen (Stichwort: „das war schon immer so“)
- Traditionen und der Familiengedanke gehen aufgrund von zu schnellen Veränderungen verloren
- Etwas altmodische IT Infrastruktur
Alles in allem ist das Unternehmen auf dem richtigen Weg. Manchmal ist weniger mehr. Nicht alle alten Strukturen und Traditionen können und sollten von heute auf morgen verändert werden. Insbesondere nicht in zig Parallelprojekten .
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Ich bin schon viele Jahre für das Unternehmen tätig und komme immernoch gerne zur Arbeit.
Als "Hidden Champion" sind wir eher in der Gießereibranche bekannt. Hier hat HA ein sehr gutes Image.
HA ist bestrebt das Thema Work-Life-Balance weiter auszubauen durch Flexibilisierung von Arbeitszeiten, Home Office/ Mobiles Arbeiten.
In vielen Bereichen funktioniert dies schon sehr gut.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind die Aufstiegschancen "nach oben" eher gering. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man bei HA keine Karriere machen kann. Ganz im Gegenteil: HA investiert viel in die Weiterentwicklung der Belegschaft, so dass man auch als Fachexperte sehr gute, horizontale Karrierechancen hat.
Super Zusammenhalt im Team. Auch über die Abteilung heraus arbeitet man gerne miteinander und unterstützt sich gegenseitig. Durch übergeordnete Projekte hat man immer die Möglichkeit sich über die Abteilung hinaus zu engagieren und neue Kollegen kennenzulernen.
Aktuell sind die Arbeitsbedingen eher mittelmäßig und altmodisch. Da jedoch der Neubau eines neuen Gebäudes entschieden wurde, ist dies nur temporär.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es wird versucht Informationen transparent von "oben nach unten" weiterzugeben. Die Etablierung einer Kommunikationsplattform und die diesjährige Einführung von Mitarbeitergesprächen soll diese Transparanz und Offenheit weiter stärken.
Die Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig. Man kann aktiv an Projekten mitarbeiten, neue Prozesse und Strukturen mit konzipieren. Hier liegt sicherlich ein großer Vorteil des Mittelstands.
-Tarifbindung
-Modernes Intranet auch von zu Hause oder unterwegs abrufbar und zwar für Jeden MA.
-Gute Verkehrsanbindung
-Unmögliches Führungsverhalten
-Ignorieren und Lächerlich machen von Vorschlägen
-Das Tolerieren von offenem Mobbing
Vor einiger Zeit wurde mal ein Leitfaden herausgebracht an den sich jeder zu halten hat (das kleine rote Büchlein)
Es wäre schön, wenn sich die Führungsebene als erstes daran halten würde.
Man macht sich unglaubwürdig, wenn man extra Regelungen für bestimmte Personengruppen trifft.
Sie haben erfahrene MA hören Sie auf die und nicht auf den riesigen Berater Wasserkopf der von Tag zu Tag größer wird und nix zu Stande bringt.
Wenn man ein ehrliches (und wirklich ehrlich gemeintes) Gespräch mit der Belegschaft führt dann erkennt man das die Leute die seit 20-30 Jahren hier arbeiten einen guten Job machen und nicht willenlose Arbeitszombies sind.
Viele MA wollen sich gerne engagieren werden aber durch die Engstirnigkeit der Vorgesetzten daran gehindert bis Sie resignieren und innerlich oder wirklich Kündigen.
Führen Sie eine Anonyme (diesmal wirklich) MA Befragung durch um Probleme zu erkennen und lösen Sie diese dann mit den MA gemeinsam.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren konsequent verschlechtert.
Inzwischen arbeitet jeder gegen jeden.
Die Produktion gegen das Labor das Labor gegen die Materialwirtschaft und die Materialwirtschaft gegen die Produktion und umgekehrt.
Man hat nicht das Gefühl als würde man in ein und derselben Fima arbeiten.
Man hört von überall nur noch Klagen innerhalb des Unternehmens ist die Stimmung auf einem neuen Tiefpunkt angekommen.
Nach außen hin deutlich besser.
Je nach Abteilung.
Aber wenn man gerne viel arbeitet darf man das auch.
Allerdings heißt das nicht, dass es dafür lob oder ähnliches gibt, wenn überhaupt Häme der Kollegen, dass man freiwillig mehr macht.
Wenn die Nase passt sieht man vieles nicht so eng und es ist vieles möglich.
Da die Nase aber zu 99% nicht passt ist man halt nur der Arbeiterabschaum der gefälligst seinen Job machen soll.
Aufstiegschancen gleich null.
Es wird vorher entschieden wer weiterkommt und alle anderen werden halt sabotiert.
Es gibt kein Weiterbildungskonzept und vieles wird auch durch einzelne Vorgesetzte blockiert damit die MA nicht zu viel können was wiederum für Störungen im Betriebsablauf sorgt.
Es wird nach Tarif gezahlt inkl. Urlaubs und Weihnachtsgeld außerdem gibt es noch eine Gewinnbeteiligung.
Das Umweltbewusstsein ist Gut.
Von sozialer Kompetenz hält man nicht besonders viel.
Wenn jemand erkrankt oder eine andere Schwäche zeigt wird er dafür niedergemacht.
Arbeitsunfälle werden oft als selbstverschuldet dargestellt anstatt wirklich die Ursache zu untersuchen.
Es wird einfach so weitergemacht und wenn es nochmal passiert ist halt der nächste betroffene auch selber schuld.
Teilweise verhöhnt man die Betroffenen.
Man sagt zwar immer der Kollegenzusammenhalt ist gut allerdings muss man sagen, dass es sehr starke Gruppen und Subgruppenbildung gibt.
Jeder hetzt über jeden es werden Lügengeschichten erfunden und rumerzählt (teilweise unterstützt durch Abteilungsleiter oder Schichtführer)
Die Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander.
Das Arbeiten macht so einfach keinen Spaß und es gibt immer mehr MA die resignieren und denen alles egal ist.
Je länger man da ist desto weniger ist die Meinung wert.
Wenn MA die 30 Jahre im Betrieb sind gesundheitliche Probleme haben und dadurch bestimmte Tätigkeiten nicht mehr ausführen können heißt es gerne wir haben nix anderes für Sie.
Eine einzige Katastrophe.
Lob und Anerkennung gibt es nicht.
Manche Vorgesetzte führen untereinander Krieg und verwenden ihre MA als Kanonenfutter die alles ausbaden dürfen.
Wenn dadurch Betriebsabläufe gestört werden ist es egal zur Not kann man ja seine MA dafür verantwortlich machen.
Es gibt keine einheitliche Linie jeder Vorgesetzte macht was er will.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
In den älteren Produktionsanlagen halt immer noch so wie zur Eröffnung also 60er-70er Jahre.
Verbesserungsvorschläge der MA werden ignoriert oder als lächerlich abgetan.
Manchmal werden sie nach dem öffentlichen Lächerlich machen als die eigene Idee verkauft aber meist ohne Beachtung ignoriert.
Von der obersten Führungsebene aus inzwischen gut allerdings ist die Kommunikation vom mittleren Management eine reine Katastrophe.
Und das ist nur mit Vorsatz zu erklären.
Informationen werden absichtlich nicht an die Mitarbeiter weitergeleitet um sie auflaufen zu lassen.
Bei HA sind alle gleich….
…nur manche sind gleicher d.h. unantastbar sie können machen was sie wollen ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich.
Hier liegt nicht das Problem.
Durch viele unnötige Veränderungen hat das Klima sehr gelitten.
Immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt.
Die Zusammenarbeit ist immer noch gut. Hier wäre es hilfreich wenn die Leitung es unterstützt wie es in der Vergangenheit mal war
In vielen Bereichen kaum Qualität. Im Vertrieb ganz schlimm und gruselig. Aber hier gibt es auch Ausnahmen die noch die HA Familie leben
Die Kommunikation ist schwierig und Hausgemacht
HA bietet viele Gestaltungsräume.
Limitierung der bestehenden Potenziale durch Engstirnigkeit und persönliche Befindlichkeiten Einzelner.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und etwas Struktur, ergänzt durch eine durchgehende klare Entscheidungslinie bei vernünftiger Führung vieles wieder positiver Entwickeln lassen.
Schlechte Führung und zu schnelles Wachstum durch Übernahme von Auslandsgesellschaften schaffen durch Überlastung eine Atmosphäre der negativen Konkurrenz und Schuldzuweisungskultur
In der Branche sehr gut.
An sonsten ein Hidden Champion.
Sehr individuell, je nachdem wie dickhäutig man die Überlast und Forderungen an sich abprallen lassen kann, desto besser ist die Work-Life-Balance...(man darf so viel arbeiten, wie man möchte.)
Nur Zufällig bei Wohlwollen des Vorgesetzten. Keinerlei Personalentwicklungssystem etabliert. Es wird daran gearbeitet überhaupt Mitarbeitergespräche einzuführen.
Durchschnittlich okay
Es wird angestrebt dir Gesetzlichen Forderungen zu erfüllen. Umweltbewusstsein deutlich besser (4 Sterne)
Sozialesbewusstsein nur vereinzelt vertreten bei besonderen Individuen.
Für das Topmanagement ist das Wort eher ein Abstraktum.
Starke Klickenbildung und Subgruppenbildung. Innerhalb der "Klicken" ist der Zusammenhalt freundschaftlich bis hin zu familiär. Für Zusammenarbeit über diese Klicken hinweg jedoch etwas hinderlich.
Ältere Mitarbeiter werden bei längerer Betriebszugehörigkeit immer weniger wertgeschätzt. Die Erfahrungswerte im eigenen Unternehmen sind weniger Wert als Konzepte von neuangestellten Youngster.
Unprofessionell bis apathisch. Keinerlei Entscheidungsfähigkeit. Geringschätzung und Manipulation wechseln sich mit kurzlebigen Momenten der Vernunft ab.
Die Führungsperson ist eher eine Störungsquelle, die Prozesse am liebsten Selbst zum Eigennutzen aushebelt.
Super angenehm. Gute Ausstattung mit nur einem kleinen Haken: Selbstverständliche Arbeitsmittel werden als Statussymbole angesehen, weil sie nur durch Gunst der Führung verteilt werden .
Von Management ausgehend sehr gut und Transparent organisierte Kommunikation angestrebt. Unter Kollegen durch Freiräume und Eigeninitiative auch sehr gut.
Aber eine Struktur, die Mittleres Management die "richtige" Kommunikation ermöglicht fehlt gänzlich.
Diskriminierend gegenüber Frauen (von langjährigen Mitarbeiterinnen bereits als Teil des ganzen akzeptiert) Wer hier bereit ist das Klischee von der süßen, weichen, nachgiebigen, sexy Frau als zumindest Augenscheinlich zu befüttern und als Persönlichkeit hart im Nehmen ist, kann es dennoch gut mit "den Herren" aushalten.
Fleiß bei schlechterer Bezahlung ist dabei selbstverständlich.
"blonde / weiße" Ausländer sind etwas gleichberechtigter als "Schwarzköpfe"
Kein empfehlenswerter Arbeitgeber für Transgender.
Sehr viel Raum für Kreativität in der Arbeit . Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder.
Viele spannende Herausforderungen durch großes Spektrum der bearbeiteten Themenfelder
Sehr sozial.nix
Nix.
Sehr empfehlenswert.
Es gibt ein guten Umgangston , Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt , Familienfreundlich
Der Mitarbeiter ist nicht nur eine Nummer ( keine Überwachung , bei Fehlern wird der Kopf nicht abgerissen und nachgehalten , wenn die Pause überzogen wird oder ein Unterhaltung mit einem Kollegen privat wird wird man von niemanden angesprochen mit der Bitte das sein zulassen, wenn man mal früher gehen muss wird immer eine Lösung gesucht, am Ende sind es viele Kleinigkeinigkeiten die als Summe viel ausma
Man nimmt zu viele Veränderung auf einmal vor, viele Berater wenig Ergebnis, man hat gute Mitarbeiter diese müssen mehr in Prozessen mit bestimmen
( Mann muss HA Zeit geben, es wird aber versucht auf einem guten Niveau in Zukunft zu kommen)
Gleitzeit
Und es wird für jede Angelegenheiten immer eine Lösung gefunden
Tarifvertrag
Top: nette Leute ; nette Vorgesetzte, egal ob Azubi oder CEO , toller Zusammenarbeit und Respekt
Respektvoll
Man hat alles was man braucht
Mann muss lernen besser und transparenter Information zu senden, jeder muss auf einen gleichen Stand sein
Egal ob jung oder alt
ES FEHLT STRUKTUR
CHAOTISCH TEILWEISE ( GEBIETEN)
MUSS KLARER DEFINIERT WERDEN
So verdient kununu Geld.