31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und gute Leistung wird gelobt und anerkannt.
Man merkt, dass viele Mitarbeitende sich mit den Produkten identifizieren und sie Zuhause selbst gerne nutzen. Das wirkt authentisch und überzeugend.
Durch Home Office Möglichkeiten und die gute Kernarbeitszeit lässt sich Berufliches und Privates gut miteinander vereinbaren.
Alle Mitarbeitenden sind sympathisch und man kann mit allen gut reden.
Von meiner Position aus kann ich nur von positiven Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten berichten. Man kann miteinander reden und die fachmännische Meinung wird wertgeschätzt.
Es gibt regelmäßige Meetings für verschiedenste Themen, um sich auszutauschen, damit jede*r auf dem aktuellsten Wissenstand ist.
Gehalt kommt immer pünktlich und ich werde fair bezahlt.
Sehr angespannt und aufgesetzt.
Nicht vorhanden. Am besten das ganze Leben der Firma widmen.
Selten. Staatliche Zuschüsse werden als Firmeneigene Großzügigkeit vermarktet.
Nach außen hui, innen...naja.
Kommt drauf an wer man ist und mit wem man sich gut hält. Wenn jemand aber vor dir über andere schlecht spricht, darf man davon ausgehen, dass über einen selbst auch hergezogen wird.
Die wissen sich durchzusetzen. Demnach ist es wohl eher Angst als wirklicher Respekt.
Gehören ihrer Meinung nach zu den oberen 10.000. Immer brav über deren Witze lachen und ansonsten lieber gar nichts sagen.
Im Winter ist es kalt und im Sommer warm :)
Wenig bis gar nicht vorhanden. Man hört eben nur, was man hören will und geht entsprechend darauf ein, oder eben nicht.
Gutes Team, angenehme Zusammenarbeit
viele Kolleginnen bleiben bis zur Rente und sind schon viele Jahre dabei
offen und fair
Gute Produkte und man darf seinen Hund mit zur Arbeit nehmen. Geschäftsführer mit guten Werten, aber der stellvertretende Vorgesetze setzt diese nicht um und schadet der Arbeitsatmosphäre.
Leider wurden in der Vergangenheit negative Bewertungen entfernt, was das Ergebnis verfälscht. Der schlechteste Arbeitgeber, den ich hatte.
Vorgesetzte sollten dringend im Bereich Mitarbeiterführung geschult werden. Zudem mangelt es an Empathie. Wirklich schade um das Unternehmen. Man könnte so viel daraus machen. Die Produkte sind toll. Viele Angestellte, die wirklich mit Herz hinter der Firma stehen würden, wurden gekündigt oder sind von sich aus gegangen.
Diese leidet sehr unter dem Vorgesetzten. Besonders, wenn man die Produktion betritt, merkt man die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Überstunden dürfen nur bis zu einer bestimmten Anzahl gesammelt werden, wenn man von sich aus länger bleibt. Weitere Stunden verfallen einfach.
Mehr Schein als Sein.
Man wird ständig kontrolliert. Ab und zu fällt auch mal ein unnötiger und respektloser Spruch. Es wird behauptet, man könne über alles reden. Im Endeffekt bekommt man jedoch für alles selbst die Schuld.
Ist okay. Im Grund genommen ist sich aber jeder selbst der Nächste, was meiner Meinung nach an den schlechten Energien des Vorgesetzen liegt.
Es wird verlangt, dass man Aufgaben übernimmt, die gar nicht in den eigenen Arbeitsbereich fallen. Hier müsste es eine eigene Abteilung geben, aber so spart man halt Personalkosten...
Nichts
So gut wie alles gibt rein theoretisch nichts gutes.
Die Vorgesetzten machen den Laden kaputt.
Würde mir die Firma gehören, würde ich paar Vorgesetzte austauschen. :)
War so gut wie nicht vorhanden.
In der Produktion gibt es mal hier mal da paar gute Mitarbeiter das wars eigentlich schon.
Über das Büro und die Vorgesetzten gibt es nichts gutes zu erzählen.
Gibt es keine.
Gibt es keine.
Zu wenig dafür was man sich in der Firma hören und geben muss.
Großes geschwätz.
Geht so es gibt solche und solche.
Die einen sind schwer korrekt und die anderen sind hinterlistig.
Nicht wirklich lobenswert.
Die schlechtesten Vorgesetzten die ich je in meinem Leben hatte.
Gibt es keine.
Man wird beobachtet und wenn dann was sein sollte wird man aus dem nicht ins Büro gerufen.
Brauch ich nicht anfangen gibt es so gut wie gar nicht.
Tatsächlich alles langweilig bis auf die Schneidemaschine.
Naja wollte dort angelernt werden, da es zu wenig Mitarbeiter dort gibt aber meinen Wünschen ist man nicht nach gegangen.
Die Produkte 10/10, dass man seinen Hund mit zur Arbeit nehmen kann.
Leider alles was nicht die Produkte betrifft.
Es müsste die komplette Führungsebene überarbeitet werden. Der Plan für Berater ebenfalls, die Firma verdient kaum Geld. Berater stehen an erster Stelle, doch die Firma und Mitarbeiter sollten an 1. Stelle stehen. Gemeinsam ans Ziel. Die Branchen die zur Verfügung stehen, mehr nutzen. Die Produkte sind Top, in Hotel, Reinigungsfirmen ect. Mehr Anbieten auch an B2B, nicht nur B2C. Große Marktlücke, ist aber der schlechten Fährungsebene zu verdanken. Bessere Kommunikation, klare Aufgabengestaltung. Führungspositionen die "führen" nicht anweisen und Füße hochladen, wenn es schief geht der Mitarbeiter ist Schuld Mentalität.
Kunde ist König, wird hier groß geschrieben. Mitarbeiter kommen immer erst zum Schluss. Gerade in der Produktion merkt man das sehr.
Mehr Schein als sein, die Produkte sind sehr toll. Alles andere ist mehr reden als es wirklich ist.
Home Office wird angeboten, flexible Arbeitszeit. Erwartet wird aber im Hochbetrieb Überstunden, ohne zu meckern. Am liebsten kein Home Office in der Probezeit.
Krankheit wird "bestraft", klar sollen Mitarbeiter belohnt werden, die nie krank werden. Mit mehr Gehalt ein "Prämientopf" doch die Mitarbeiter kommen dann krank, teilweise schwer krank zur Arbeit... Und Mitarbeiter die mehr als 3 Tage krank sind im Jahr wohlgemerkt, fühlen sich schlecht oder bekommen keinen Bonus.
Azubis werden da eingesetzt wo gerade Not an Mann ist, meist in der Telefonzentrale.
Kommt auf die Position an und wie gut du verhandeln kannst.
Verbesserungswürdig, aber schon sehr gut dabei.
Kaum vorhanden, jeder ist sich selbst der Nächste. Leider sind die Kollegen gegangen/entlassen worden die anderen noch geholfen haben.
Kann ich nicht beurteilen, die einzige alte Kollegin war dauerhaft Krank oder im Urlaub.
Macht man 1 Fehler, wird einem das nicht gleich gesagt, so dass man es besser machen kann. Nein erst in einem Mitarbeiter Gespräch Wochen/Monate später. Man darf Fehler angeblich machen, doch wenn man einen macht wird daran die ganze Arbeit gemessen. Positive Dinge rücken in den Hintergrund.
Führung ist meiner Meinung nach keine vorhanden. Genauso wenig wie Kommunikation, richtige Motivation der Arbeitnehmer. Lieber auf Fehler rum hacken, statt zu unterstützen.
Büro war in Ordnung, aber keine ergonomischen Stühle oder Tische. Sollte man bei einer Firma, die das Wohl des Menschen an erster Stelle stellt, erwarten. Doch wie gesagt Kunde ist König.
Kommt auf die Abteilung an, manche Kollegen kommunizieren sehr gut, andere wiederum nicht. In der Chefabteilung wird gar nicht gut kommuniziert....
Nicht vorhanden, allein das die Produktionsmitarbeiter so schlecht behandelt werden.. Das Herzstück der Firma.. ohne diese Mitarbeiter würde die Firma nicht laufen. Wertschätzung gleich 0. Getrennte Pausenzeiten, keine gemeinsamen Aktivitäten. Missverstanden auf Seiten der Produktion und der Verwaltung.
In meinem Bereich gab es abwechslungsreiche Aufgaben, hätte die Möglichkeit gehabt eventuell mehr zu bewirken.
Ich wurde super eingearbeitet und konnte während des Praktikums sehr viele neue Fähigkeiten erlernen, die mir einen guten Start ins Arbeitsleben ermöglichten. Bei Fragen wurde mir immer geholfen und dank verschiedene Events konnte ich viele Eindrücke sammeln.
Interessante, vielseitige Aufgaben und das Übernehmen erster Verantwortung geben Studierenden die Einblicke in den Berufsalltag, die man sich in einem Praktikum wünscht. Diese wertvolle Erfahrung hilft bei der Weiterentwicklung.
Die Einarbeitung lief reibungslos und ich konnte meine Fragen immer allen Kollegen in der Marketing-Abteilung stellen. Das Klima in der Marketing-Abteilung war auch sonst respektvoll, kooperativ und harmonisch.
Ein Einstieg nach dem Praktikum war leider nicht möglich, da es keine freie Stelle in der Marketing Abteilung gab.
Ich habe als Praktikantin im Bereich Marketing viele unterschiedliche und wertvolle Einblicke in das Berufsleben erhalten. Ich habe mich sehr gut mit den Kollegen in der Marketing-Abteilung verstanden und mein Vorgesetzter war sehr zuvorkommend. Alle nötigen Materialien wurden mir zur Verfügung gestellt und ich hatte flexible Arbeitszeiten. Ich kann das Praktikum bei Ha-Ra in Marketing und Sales sehr empfehlen.
Das Internet könnte besser sein.
Die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Firmenbereichen könnte verbessert werden.
War im Vergleich zu anderen Praktikas im Saarland hoch.
So verdient kununu Geld.