27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toilettengänge müssen nicht gemeldet werden
Dafür ist es zu spät.
... tendiert zu Duckmäusertum, Angst vor GF. Die meisten sind frustriert und sitzen die Monate, sogar Jahre zur Rente einfach ab. 99% haben innerlich gekündigt.
Ohne Worte
WLB ist ein Anglizismus, kennt man daher nicht. Krank zur Arbeit kommen wird offen als gute Leistung betrachtet.
Steht nur als Brainwashing in irgendwelchen Unterlagen
Unterirdisch und beschämend für jeden der mal bei einer Nicht-Verabschiedung dabei war.
Mit Kollegen okay. Mit GF nicht möglich da komplett unbelehrbar bei gleichzeitiger eigener Glorifizierung.
Ob es aufgrund der extremen Lieferzeiten, der allgemeinen Unzufriedenheit, den Pseudoberichten an GF eine interessante Aufgabe ist immer aufzuräumen darf bezweifelt werden.
Zusammenhalt von den meisten Kollegen.
Hört man ja vom ruf der Firma, Mitarbeiter haben regelrecht angst vor GF und werden angeschrien. Den neuen Kollegen wird regelrecht eingedrillt vorsichtig zu handeln und darauf zu achten was sie sagen auch bei einigen Kollegen. Einige Mitarbeiter werden entlassen da sie der GF eines morgens einmal blöd gekommen sind. Kunden werden vergrault und die Lieferzeiten grundsätzlich nicht eingehalten (auch auf nachfrage Intern). Mann muss für jeden 2. Auftrag von der GF einsehen lassen.
Wechsel von GF
Sehr depressiv da kaum ein Liefertermin bei Kunden eingehalten wird
Sehr schlecht allerdings leider nachvollziehbar.
Normale Bürozeiten
Habe ich nie etwas davon mitbekommen
Branchenstandart
Normal
Wie der andere Kommentar schon gesagt hat verhalten der GF schweißt zusammen. Aber Durch einzelne "Petzer" ist ein unbeschwerter Umgang unter Kollegen nur mit großer Vorsicht möglich besonders als neuzugang.
Kollege war 40 Jahre bei der firma und wurde einfach rausgeworfen
Ich habe ein Vorgesetztenverhalten erlebt, das von Misstrauen, autoritärem Führungsstil und mangelnder Wertschätzung geprägt war – konstruktive Kritik war unerwünscht, und Eigenverantwortung wurde kaum zugelassen.
„Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung, jedoch fehlte es oft an modernen Strukturen und Flexibilität im Arbeitsalltag.
Leute haben halt schon Angst ins Büro von GF zu gehen
Kommt darauf an wie GF dich sieht
Normaler Vertiebsalltag
Immer pünktlich Lohn. Sicherer Arbeitsplatz
Umgang mit Mitarbeitern
Aktuelle Managment-Standards lernen und Umsetzen.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht wie Untertanen behandeln.
Das größte Problem. Im oberen Managment wird eine schlechte Arbeitsatmosphäre geschaffen. Alles wird kontrolliert. Der Freiraum für Mitarbeiter ist gering. Die Führung der GL ist veraltet und sehr autoritär.
Standard 40h Woche, kein Homeoffice. Pseudo Gleitzeitsystem.
Wird alles eingehalten
Die Kollegen halten gut zusammen. Abteilungskämpfe gibt es nicht.
Direkte Vorgesetzte sind top. Je höher in der Hierachie desto schwieriger wird es. Vorgesetzte haben nur wenig bis nichts zu entscheiden.
Laut, autoritär,
Branchendurchschnitt
Urlaubsgeld
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Mitarbeiter sind nicht nur eine Nummer. Die GF sucht Gespräche mit allen Mitarbeiter und nicht nur mit "Ausgewählten". Flexibilität und Wille zur Veränderung. Zukunftsorientierung.
ich kann mich nicht beklagen
Mehr flexilble Arbeitszeiten um private Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen, Mitarbeiterevents
Gute Ausstattung im Büros (Headsets, 2 Bildschirme, Klimaanlage..) und in der Produktion (soweit gesehen); es wird viel auf die Arbeitssicherheit geachtet. Es gibt hier eine Kantine, aber wird nicht viel genutzt.
Jeder soll sich selber überzeugen. Der Image ist durch soziale Netzwerke nicht gut, viele sehen es als Rache an und schaden den Kollegen, die hier gerne arbeiten.
Urlaub wird immer genehmigt, flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten, Reduzierung oder Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit nach Rücksprache möglich.
Aufstieg möglich, regelmäßige Schulungen
angemessenes Gehalt, jährliche Leistungsprämien, bAV, Essenszulagen, Geschenk zum Geburstag und Jubiläum
es wird weniger gedruckt, wird alles digitaliesiert
In einigen Abteilungen herrscht Abteilungsdenken und Zusammenhalt. In wenigen Abteilungen sind die Kollegen hilfsbereit und unterstützen wo sie können. Viele sind veränderungsresistent.
Immer fair, ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Bei direkten Vorgesetzen ein klares Verbesserungspotential; Vorgesetzte treffen keine Entscheidungen, sind überfordert und laufen mit allem zur GF. Die GF hat immer eine Lösung und trifft zeitnah eine Entscheidung. Vorgesetzte sollten mehr Verantwortung übernehmen (werden dafür nämlich bezahlt) und nicht Dienst nach Vorschrift machen.
sind gut, in der Produktion gibt es viele Arbeitshilfen
Viele Jahre ein Problem zwischen den Abteilungen und den direkten Vorgesetzten. Informationen der GF wurden von der Abteilungsleiter nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Durch den Vorgesetztenwechsel hat sich es veändert und eine Verbesserung ist im Sicht.
nichts negativ gehört
Jeden Tag etwas anderes, es war noch nie langweilig (seit 10 Jahren)
Dazu hätte ich vor 10 Jahren noch einiges geschrieben
Sehr autoritär geführt, alles wird kontrolliert, man läßt den Mitarbeitern keinen Freiraum - entgegen aller heute gängigen Management Grundregeln. Wer widerspricht, hat seinen Stempel, dabei sollte man für konstruktive Kritik dankbar sein.
Den Mitarbeitern die gebührende Wertschätzung und ein Grundvertrauen entgegen bringen wäre sehr förderlich für die Zukunftsfähigkeit.
Schlecht, schon auf dem Weg zur Arbeit befiel mich ein schlechtes Gefühl
Schlecht, kein Wunder, siehe auch andere Bewertungen. Einer Kollegin wurde gekündigt, als ihr Mann gerade gestorben war.
Freiwillige Leistungen wurden immer mehr abgebaut, Corona ist auch hier ein willkommener Vorwand, Home Office wird nicht gewünscht
Wer keine andere Merinung äußert kommt weiter
Keine turnusmäßigen Gehaltssteigerungen, nur wer sich wehrt bekommt mehr. Einfach nervenaufreibend.
Inflation gilt nicht als Grund für Anpassung des Gehalts.
in Ansätzen vorhanden, soziales Verhalten war früher mal
War früher sehr gut und hat die Firma weitergebracht. Immer mehr Schleimer, die sind nämlich gut angesehen, die anderen kündigen und werden von oben geächtet.
Keiner will sich mehr im Betriebsrat engagieren, bei der nächsten Wahl wird es wohl keinen mehr geben - Ziel erreicht
Langjährige Mitarbeiter haben noch kurz vor der Rente gewechselt, wird wohl einen Grund haben, viele gehen nach langer Betriebszugehörigkeit im Streit.
Misstrauen gegen alle scheint Programm zu sein, Vorgesetzte der zweiten Ebene fügen sich entweder in Vorgaben ein oder reiben sich auf und kündigen.
materielle Ausstattung gut
Nur was ins Schema passt, wird verbreitet.
keine Chancengleichheit
Unternehmen hat eigentlich gutes Potential, wenn nicht die Allwissenheit im Wege stehen würde.
Nichts.
- veraltete Strukturen
- „Mensa“ wenn man es so nennen kann
- die Geschäftsführung
- Arbeitsweise ohne jegliches Vertrauen
- schönen Schein vortäuschen und dann anders handeln
Moderne Management Strukturen einführen, da sonst keine jungen Leute dort arbeiten wollen und in 5 Jahren alle die aktuell noch dort arbeiten in Rente sind.
Die Mitarbeiter wertschätzen. Dort arbeiten einige, die nur schlechtes zu sagen haben, aber (zum Glück für Haacon) zu bequem sind sich in einer anderen Firma zu bewerben.
Vertrauen schaffen.
Tipp für die Geschäftsführung: in Rente gehen, bevor sie alle Mitarbeiter vergraulen.
Die Geschäftsleitung muss jedes noch so kleine Angebot, Anfrage etc. absegnen. Kein freies und eigenverantwortliches Arbeiten möglich. Geschrei ist alltäglich. Sehr veraltete Managementmethoden. Mitarbeiter werden über andere Mitarbeiter ausgefragt.
Die Mitarbeiter dort sind alle unzufrieden und würden sich einen welches in der Geschäftsführung wünschen. Das wird aber natürlich nur unter den Mitarbeitern besprochen. Der Betriebsrat wurde von der Geschäftsführung abgeschafft.
Es gibt relativ flexible Arbeitszeiten. Von 9.30 bis 15.15 muss man bei anwesend sein. Außerdem darf man frühestens um 7 anfangen und muss offiziell spätestens um 18 Uhr gehen. Inoffiziell wird man um 17 Uhr aufgefordert zu gehen, da die Geschäftsführung anschließen möchte. Überstunden gibt es nicht. Werden am Monatsende gelöscht. Minusstunden werden vom Gehalt abgezogen. Langjährige Mitarbeiter bekommen auch nach Anfrage keinen neuen Vertrag mit flexiblen Arbeitszeiten. Sowas neben sie dort „gerecht“.
Als ich dort war gab es keine Azubis. Ich denke das liegt an dem Image der Firma.
Vornerum sind alle nett und freundlich. Hintenrum reden sie schlecht über einen.
Es gibt zu 80% nur Personen über 55.
Wie bereits gesagt der Ton macht die Musik. Und es wird kein Vertrauen entgegengebracht, vor allem nicht wenn man neu ist.
Alles recht alt.
Alles geschieht hinter dem Rücken. Keine offene, konstruktive Kritik. Strenger und lauter Ton der Geschäftsführung ist ganz normal dort.
Gehalt war gut.
Manche Mitarbeiter bekommen keine Gleitzeit, obwohl sie ähnliche oder die gleichen Tätigkeiten wie andere Mitarbeiter mit Gleitzeit haben.
Entweder du bist dort jemand oder eben nicht.
Da gibt's viele
Auf die Mitarbeiter hören und diese auch entsprechend behandeln. Sie broduzieren und verkaufen die Produkte und finanzieren damit auch die Kohle der GF
Teilweise Einzelbüros. Teilweise Großraum.
Wenn man halt eine hohe Fluktuation hat und auch Ausbildungsverträge kündigt ist es halt nicht das beste.
Es gab zwar ein Zeitkonto. Aber wehe man wollte eher gehen oder einen Tag frei.
Oder es wurde vorgehalten, man hätte die Stunden durch Zeit absitzen aufgebaut.
Wenn man lange nachhakt, und in der Gunst der GF "im Kurs" steht, hat man eine Chance zur Übernahme der Kosten
Man will mit den großen mitreden aber zahlen wie großen dann doch nicht.
Innerhalb der Kollegen und Kolleginnen top. Man muss zwar bei dem ein oder anderen aufpassen, was man sagt, da es sonst nach oben weitergetragen wird, aber sonst guter Zusammenhalt.
Die Erfahrung wird von oben nicht gedankt
Direkte Vorgesetzte gut.
Weiter hoch sehr bescheiden.
Ausstattung OK.
Von oben nach unten wird dirigiert. Wehe man macht net, was gewünscht ist.
Wenn man Vorschläge für Veränderungen oder Verbesserungen gemacht hat wurde man abgebügelt.
den Kollegenzusammenhalt
siehe Verbesserungsvorschläge, daraus kann man sich die Schlussfolgerungen ziehen
• GF sollte auf die Prozessoptimierungsvorschläge / Wünsche / Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, dann gäbe es mehr Zufriedenheit im Unternehmen
• es gibt zu viele „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“, diese könnte man beheben, wenn man einen Schritt in die Technologie des 21. Jahrhunderts wagt (beispielsweise digitale Ablage, statt unnötiges Ausdrucken / Archivieren von Unterlagen)
• den Vorgesetzten / Mitarbeitern mehr Entscheidungsspielraum und Mitspracherecht geben
• (Arbeits-)Potential der Mitarbeiter nicht unterschätzen, sondern mehr fördern
• den Vorgesetzten mehr Vertrauen schenken und Verantwortung übergeben
• Arbeitsklima gut
• nette Kollegen
• geringe Anzahl an Bewerbungen, da sich die Unzufriedenheit in der Umgebung rumspricht
• Überstundenauf- und -abbau möglich
• Familie und Arbeit kann man miteinander vereinbaren
• Weiterbildung wird gefördert, aber man muss sehr mühsam verhandeln
• Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region unterdurchschnittlich
• Vermögenswirksame Leistung vorhanden
• Gehaltsverhandlung mit GF sehr mühsam, schwer durchsetzbar, auch wenn Leistungen erbracht wurde, Gesprächstermin mit GF wird sehr oft vertagt
• ein hoher Gehaltsanstieg trotz erbrachter Leistung kaum umsetzbar
• Gesundheitsprämie wurde aufgrund von hoher Krankheitsquote gestrichen
• Kollegenzusammenhalt wird seitens GF nicht gefördert
• es gibt keine Firmenfeier, Sommer- oder Weihnachtsfeste etc.
• selbstorganisiertes Weihnachtstreffen von den Mitarbeitern (jeder zahlt sein Essen selbst, aber schön, dass man mit seinen Kollegen zusammensitzen kann)
• der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
• bei einigen Kollegen muss man drauf achten, was man erzählt, da es an die GF weitergetragen wird
• Kollegen helfen sich untereinander
• gute Kommunikation zwischen den Kollegen
• Unzufriedenheit schweißt zusammen
• Jubilarehrungen finden jährlich statt
• man fühlt sich als Mitarbeiter gewürdigt
• Kommunikation mit GF miserabel
• teilweise respektlos und nicht konstruktiv
• wie bereits oben erwähnt (Kommunikation) Lösungsvorschläge werden sehr mühsam oder gar nicht angenommen
• patriarchalischer Führungsstil, Entscheidungen der GF werden bei Widerstände durchgesetzt
• auf die Wünsche / Bedürfnisse der Mitarbeiter wird kaum eingegangen
• 40 Stunden / Woche
• 30 Urlaubstage
• Gleitzeit
• Überstundenauf- und -abbau möglich
• GF nicht kritikfähig (Beispiel: Umgang mit Bewertung auf kununu, anstatt die Probleme zu beseitigen oder einen Lösungsweg zu finden, wird der „Sündenbock“ gesucht)
• Prozessoptimierungsvorschläge werden sehr schwer von GF angenommen/umgesetzt oder gar abgeschlagen
• auf Probleme wird seitens GF kaum eingegangen
• Kommunikation zwischen Mitarbeitern gut
• mehr männliche Mitarbeiter auf der Führungsebene
• Frauenanteil sehr gering (eventuell liegt es an der Branche)
• ziemlich monoton und routiniert
• kaum neue Herausforderungen
entspannt und in der Regel gutes Zusammengehörigkeitsgefühl - bei denen, die ihren Job beherrschen.
die Kunden sind der Erfolg. Image ist gut. Aber allen kann man es nicht recht machen.
funktioniert! Flexible Arbeitszeiten gut.Man wird auch beim Schwätzchen nicht gleich runter gemacht.
wird richtig gefördert. Seminare, Meister- und Technikerschule.
passt! Wenn die Leistung stimmt!
gutes Umweltbewusstsein. Energie und Sauberkeit ganz wichtig. Im Sozialbereich wird sich gekümmert, leider wird das manchmal auch missbraucht.
ordentlich. Auf einige "Kollegen" könnten wir allerdings verzichten
einwandfrei. Ältere Kollegen können Teilzeit arbeiten. Schöne Jubilarfeiern.
ich kenne die Firma und die Chefs noch aus den 90er Jahren. Mit denen würde es der firma heute nicht gut gehen. Unsere jetzige Führung hat uns nach vorn gebracht. Einige Vorgesetzte sollten mehr Verantwortung übernehmen!
gut bis sehr gut. In Büros und Produktion. Toll, was in den letzten Jahren investiert wurde. Besucher sind sind begeistert. Ehemalige Mitarbeiter wollen zurückkommen.
da müssen wir noch was tun. Nicht nur im Klein-Klein der Abteilung denken. Der Tellerrand ist gar nicht so weit weg.
ja, fängt oben an und geht bis in die Produktion.
ganz viele! Richtige Herausforderungen in der Produktion und Technik. Man muss aber wollen und nicht nur stöhnen!
Interesante Aufgaben
Siehe obere Aussagen
Die Mitarbeiter immer und unter allen Umständen mit Anstand und Würde behandeln. Die Ursachen für Probleme auch mal im Umfeld der Geschäftsleitung suchen und nicht immer bei den Mitarbeitern.
wie die Geschäftsfuhrung die momentane Situation empfindet so wird Druck ausgeübt oder verletzende 4 Augengespräche geführt.
ist durch das Verhalten der Geschäftsführung geprägt
So lange man regelmässig Überstunden macht und nicht als die Firma im Kopf hat ist Alles prima.
ist vorhanden
Wer es lange in der Firma aushält und nicht bei der Geschäftsführung unangenehm auffällt kann hier durch aus zu was bringen
Es gibt wirklich nette Kollegen aber auch solche, die bei informellen Gesprächen mit der Geschäftsleitun sich Alles über andere Kollegen entlocken lassen.
Abteilungsleiter gut, Geschäftsführung hat viel Potential nach oben
Gebäude und Ausstattung gut
von oben nach unten
mittelmässig
Gleichberechtigung oder Toleranz wie vor 50 Jahren
Fast jeder Kunde braucht eine spezielle Lösung
So verdient kununu Geld.