44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Kollegen auf den unteren Ebenen.
Die Geschäftsführung und die Verkaufsleitung der Vermarktungs-Unit: respektlos, unehrlich, keine Ahnung von den Kunden oder vom Markt, persönliche Wunschvorstellungen werden zu Zielvorgaben, obwohl sie völlig an der aktuellen Situation vorbeigehen.
Die Konzernleitung sollte mal anfangen mit den normalen Mitarnbeitern zu reden. Und sie sollte der Geschäftsführung und der Verkaufsleitung der HAAS Media GmbH mal auf die Finger gucken, sich mal Details zu all den Umstrukturierungen vorlegen und erläutern lassen und mal darüber nachdenken, warum gefühlt 90% der bisherigen Verkaufsmannschaft fluchtartig das Unternehmen verlassen hat.
Zwischen den Kollegen selber richtig gut, aber aufgrund geplanter Umstrukturierungen, die schon in 2025 greifen sollten, die aber völlig planlos und ohne Logik und Verstand schnell aufs Papier gebracht wurden, ist die Stimmung damals extrem gekippt und es wurde zunehmend schwierig vernünftig zu arbeiten.
Das Image der Firma nimmt langsam Schaden, aufgrund der Ausrichtung der Redaktion werden die Tageszeitungen nicht mehr als "aus der Region für die Region" wahrgenommen, mit dem Namen HAAS Media kann kaum jemand was anfangen, aber Außendarstellung/Eigenwerbung wird weiterhin strickt abgelehnt...
Ich selber hatte da nie ein Problem oder für mich selbst zu kritisieren, aber ich weiß, dass es Abteilungen/Bereiche gab, bei denen zu viel Arbeit auf zu wenig Leute abfiel und dann fast jeden Tag Überstunden geleistet werden mussten.
Weiterbildungen werden kaum angeboten, Karriere machen ist dort aktuell schwierig, da an allen Ecken und Enden Personal abgebaut wird.
Für mich persönlich absolut ok
Sehr gut, bis eben fast niemand mehr da war. Man konnte aufeinander zählen, sich aufeinander verlassen und sich vertrauen. Man hat sich füreinander eingesetzt und sich gegenseitig unterstützt und geschätzt.
Hier habe ich keine Probleme wahrgenommen.
Ging ab Ende 2024 teilweise ins Bodenlose. Respektloses Verhalten, was manchmal an Mobbing grenzte, Mitarbeiter werden tituliert, Teams werden sinnfrei aufgebrochen, weil das in die persönliche Agenda und Ideologie passt, Umstrukturierungen sollen eingeführt werden, die den damit verbundenen Zielen aber wiedersprechen, es wurde versucht den Mitarbeitern das Gehalt zu kürzen, diese Tatsache wurde zunächst geleugnet, dann kommen Ausreden wie "das ist uns nicht bewusst gewesen" oder "davon wusste ich nichts". Zweimal innerhalb von drei Monaten muss die gesamte Vertriebsmannschaft offen rebellieren, die Führung versucht Rede und Antwort in einem Meeting zu stehen und kann zu einer angeblich über mehrere Monate hinweg ausgearbeiteten Umstrukturierung keine Fragen sinnig beantworten oder wiedersprüchliche Punkte auch nur ansatzweise erklären oder richtig stellen. Die Kollegen schließen sich zusammen, wehren sich, decken Fehler und Unlogiken auf, wollen respektvoll behandelt werden und dann muss man sich für seinen angeblich aggressiven und respektlosen Ton rechtfertigen. Nicht ansatzweise sahen Geschäftsführerinnen und Verkaufsleiter bei sich Fehlverhalten.
Eigentlich ok, aber nach dem ganzen Ärger in 2025 war kein Vertrauen mehr zu den Vorgesetzten da, was die Atmosphäre und Bedingungen mitunter sehr schwer machten.
Auch hier: zwischen den Kollegen sehr gut, seitens der Geschäftsführung der HAAS Media sowie der Verkaufsleitung in zunehmenden Maße respektlos, bodenlos und unverschämt. Es wurde versucht eine gewisse Ideologie und gewisse Ziele und Wünsche seitens der Chefs durchzudrücken, und dazu waren zunächst Mittel wie Zahlen erfinden, falsche Behauptungen aufstellen, ganzen Teams hinter verschlossenen Türen Arbeitsverweigerung vorwerfen und dann auch grundlose Gehaltskürzungen den Chefs nicht zu schade. Mal offen reden, warum gewisse Umstrukturierungen nötig wären, da haben die Chefs kein Einsehen mal mit ihren Leuten offen zu reden.
Im Rahmen der Streitigkeiten mit den Vorgesetzten gab es schon zwei, drei Begebenheiten, die man als sexistisch oder als Fehlverhalten gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen bezeichnen kann.
Ansichtssache, Aufgaben sind ok.
Viel Freiheit bei Arbeitszeiten und Home Office Tagen. Jährliches Sommerfest.
Führungskräfte teilweise fachlich oder menschlich nicht für die Rolle qualifiziert. Motivierten Mitarbeitern wird die Motivation durch Micromanagement von Vorgesetzten ausgetrieben. Führungskräfte führen nicht, sondern mischen sich ins Tagesgeschäft ein. Man wird zum Sachbearbeiter degradiert.
Hier und da hat man das Gefühl, dass die Führungskräfte eher auf ihren Jahresbonus als auf den Unternehmenserfolg hinarbeiten und das eine nicht mit dem anderen vereinbar ist (hier müssten HR & GF etwas ändern).
Geschäftsführung ist bemüht eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie aufzuzeigen, aber man muss diese eben auch mit Leben füllen und umsetzen. Das gelingt bisher kaum.
Wille zur Veränderung wird gepredigt, aber echte Veränderung wird dann eher ausgebremst (weniger durch GF und mehr durch Führungskräfte).
Weniger dafür kompetentere Führungskräfte einsetzen. Junge qualifizierte Mitarbeiter im Unternehmen halten.
Leben und leben lassen
Weiterbildung, was ist das? Karriere eigentlich nicht möglich. Freie Stellen werden lieber extern besetzt.
innerhalb einer Abteilung meistens gut, abteilungs- und bereichsübergreifend zum Teil schwierig
Micromanagement, Peter-Prinzip, auf eigenen Vorteil bedacht statt auf Unternehmenserfolg
Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig und offen die Geschäftszahlen. Auf Abteilungsebene klappt es auch ganz gut, aber manchmal erfährt man für die eigene Arbeit wichtige Dinge eher zufällig.
Gehalt immer pünktlich. Höhe des Gehalts für Branche und Unternehmensgröße ok. Mehr aber auch nicht.
viel Potential für interessante Aufgaben und Projekte, aber Micromanagement verhindert
Die Projekte finde ich grundsätzlich ziehmlich interessant wenn das gehalt stimmen würde
Gehaltsvorstellung
ich denke man sollte aufgaben und gehalt besser ausgleichen
Alles
Besetzt die Führungsebene mit kompetenten Menschen.
Nichts!
Alles!
Die Uhr ins Jahr 2024 zurückdrehen. Die verbliebene Geschäftsführung und der vollkommen unfähige Verkaufsleiter müssen umgehend das Unternehmen verlassen, mit jedem weiteren Tag wird der verursachte Schaden nur noch größer. Man hat vollkommen unmotiviert eine funktionierende und wirtschaftlich erfolgreiche Verkaufsmannschaft zum Sündenbock gemacht, die Mitarbeiter belogen, gemobbt und letztendlich entlassen. Annähernd gleichwertigen Ersatz gibt es nicht. Ab 2026 wird man alternative Wege finden müssen, um ca. 90% des zuvor erwirtschaftenen Umsatzes zu retten.
Die Mitarbeiter wissen, dass dieses Unternehmen seine Zukunft fahrlässig verspielt hat.
Zu meiner Zeit freundschaftlich, unterstützend und respektvoll
Geschäftsführung und Verkaufsleitung sind verlogen und vollkommen inkompetent. Zudem wird die geistig weit überlegene und für einen Großteil des Umsatzes verantwortliche Verkaufsmannschaft aus dem Unternehmen gemobbt, mit verheerenden Konsequenzen für das gesamte Unternehmen.
Die Atmosphäre ist meistens gut. Kollegiales Umfeld.
Wenn man sich selbst drum kümmert, gibt es Möglichkeiten
Verbesserungspotenzial, aber es wird daran gearbeitet.
Gehalt könnte besser sein, ist aber auch der Branche zuzuschreiben
Mitten in der digitalen Transformation.
Kantine, Mitarbeiterparkplatz
Es fehlt die authentische Umsetzung der Unternehmensphilosophie. Es wird viel geredet, aber nicht praktiziert.
Das was es vorgibt zu sein auch umzusetzen und im Miteinander zu leben.
Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt
Die Führungsebene glaubt an ein positives Image. Die Realität sieht anders aus.
Geht ganz gut dies umzusetzen.
Jede Weiterbildung musste ich mir erkämpfen.
Wenn man noch tarifangestellt ist, dann ist es sehr gut.
Nachhaltigkeit ist ein Thema, nur bei der Umsetzung werden zuviele Ausnahmen gemacht.
War schon besser. Jeder ist nur noch auf seinen Vorteil fixiert.
Ganz übel
Bossing, Ausgrenzung wenn man anderer Meinung ist.
Viel zu kleiner Arbeitsplatz
Ganz schlecht, besonders von Führungskräften an Mitarbeiter
Es hilft nicht nur drüber zu reden, es aber nicht zu leben.
Inhaltliche interessante Aufgaben.
Den Betriebsrat, die obere Chefetage, die Sommerfeste
Die Kommunikation, Ausstattung der Büros z.B. mit ergonomischen Stühlen und Tischen
Schulung der Führungskräfte
Nettes Kollegium, gute Organisation und Struktur, sehr guter Einarbeitungsprozess
Es bräuchte mehr Personal, um Aufgaben gut und gerecht aufzuteilen und andere Kolleg*innen zu entlasten.
Schritte in die Modernität wagen, keine Angst vor Veränderungen;
Maßnahmen zu einer guten Work-Life-Balance und zur Entlastung des Kollegiums
Gute Arbeitsatmosphäre, hin und wieder noch etwas steif und teilweise sehr "praktisch", hier könnte es viele Verschönerungen geben.
Auf einem guten Weg :)
Das Kollegium ist sehr hilfsbereit und freundlich, man wird mit offenen Armen empfangen. Aufgaben werden allerdings manchmal abgewiesen oder nicht erledigt, weil die Zeit fehlt. Keine*r möchte sich zuständig für etwas fühlen.
Führungskräfte sind sehr nahbar und oft persönlich ansprechbar und erreichbar. Vertrauen in das Kollegium ist da und wird gelebt.
Viele unterschiedliche Projekte mitten im Digitalisierungsprozess. Es gibt sehr viele verschiedene Aufgaben, die vielseitig sind und bei denen man mit unterschiedlichen Menschen und Teams zu tun hat.
Die Vielfältigkeit der Produkte. Langjährige Firmentradition.
Älteren Mitarbeitern wird immer wieder signalisiert, dass sie ja viel zu teuer sind.
Die Herrschaften Führungsebene verschließen da gern die Augen bei ihren eigenen Gehältern. Ein älterer Mitarbeiter punktet mit dem über die Jahre erworbenen Wissen und hat sich sein Gehalt eben auch verdient!!!
Gleichberechtigte Behandlung für junge und ältere Mitarbeiter. Eine angemessene Bezahlung. Bessere Kommunikation in die Mitarbeiterebene. Die Führungsebene sollte mehr von ihrem hohen Ross absteigen und die Mitarbeiter abholen auf Augenhöhe. Es reicht nicht darüber zu reden. Die Praxis macht den Unterschied.
War schon wesentlich besser, hat sich mit neuer Geschäftsführung deutlich verschlechtert
Außer den Führungskräften gibt es bei den Mitarbeitern niemanden, der nicht schon über die Firma negativ geredet hat. Die Firma will gut ausgebildete Mitarbeiter rekrutieren und bietet dafür ein Uninteressanten Gehalt an und wundert sich wieso sie keine guten Mitarbeiter bekommen.
Es gibt die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, wird aber von der Führungsebene nicht gern gesehen
Wer der Führung nach dem Mund redet kann gut die eigenen Karriere vorantreiben. Weiterbildung für neue und junge Mitarbeiter wird groß geschrieben. Ältere Mitarbeiter werden hier deutlich benachteiligt.
Hier muss man junge und ältere Mitarbeiter deutlich unterscheiden, da werden auch gewaltige Unterschiede vorgenommen.
Natürlich springt man auf den Zug auf, gehört ja heute dazu, aber es wird nicht wirklich konsequent vollzogen.
Hier wird ständig versucht Kollegen gegeneinander auszuspielen
Diese werden als Belastung gesehen. Ihr Wissen und know how wird als nicht wichtig transportiert. Einige werden bewusst abgekoppelt von Abläufen, um zu zeigen, dass sie ja nicht wichtig sind fürs Unternehmen.
Unterirdisch, der heutigen Zeit nicht angemessen
Die notwendigen Arbeitstools werden zur Verfügung gestellt.
Das Haus der Medien weiß nicht wie man in der Breite des Unternehmens kommuniziert
Deutlicher Verbesserungsbedarf
Natürlich findet jeder etwas interessantes für seinen Bereich. Die Einbindung in Projekten erfolgt nach „Nasenauswahl“
So verdient kununu Geld.