96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabe des Unternehmens ist wichtig und sinnvoll. Es gibt viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich jeden Tag für die betreuten Menschen einsetzen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen versuchen, gute Arbeit zu leisten. Genau dieses Engagement trägt aus meiner Sicht viele Bereiche.
Die Entwicklung unter der neuen Geschäftsführung. Mehr Hierarchie, mehr Steuerung von oben und gleichzeitig zu wenig Nähe zur tatsächlichen Arbeit vor Ort. Es entsteht für mich zunehmend der Eindruck, dass Zahlen und Strukturen stärker im Mittelpunkt stehen als Mitarbeitende und die Menschen, für die das Unternehmen eigentlich da ist.
Besonders kritisch finde ich, wie wenig aus dem Weggang vieler erfahrener Kolleginnen und Kollegen gelernt wird. Wenn so viele Menschen gehen, sollte eine Geschäftsführung nicht nur auf andere zeigen, sondern auch das eigene Führungsverhalten hinterfragen.
Führung muss für mich bedeuten, zuzuhören, präsent zu sein und Verantwortung für die Auswirkungen eigener Entscheidungen zu übernehmen. Davon würde ich mir deutlich mehr wünschen.
Die neue Geschäftsführung sollte den eigenen Führungsstil kritisch überprüfen. Weniger Hierarchie und Kontrolle, dafür mehr Vertrauen, Beteiligung und echte Kommunikation.
Vor allem sollte die Geschäftsführung viel stärker in die Praxis gehen. Nicht nur angekündigte Besuche, sondern mit Mitarbeitenden sprechen, zuhören und verstehen, was im Alltag tatsächlich funktioniert und was nicht. Entscheidungen in einem sozialen Unternehmen dürfen nicht überwiegend vom Schreibtisch und anhand von Kennzahlen getroffen werden.
Auch externe Unterstützung oder eine professionelle Führungsberatung könnte sinnvoll sein. Gute Führung bedeutet aus meiner Sicht auch, das eigene Verhalten regelmäßig zu reflektieren.
Und man sollte sich endlich ernsthaft damit beschäftigen, warum so viele erfahrene und engagierte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Wenn sich dieses Muster an verschiedenen Standorten und in unterschiedlichen Bereichen zeigt, sollte das nicht ignoriert werden.
Wertschätzung und Gleichbehandlung werden nach außen vermittelt, im Alltag habe ich das nicht immer so wahrgenommen. Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend genutzt. Gerade erfahrene Kolleginnen und Kollegen könnten bei Veränderungen sehr viel beitragen, wenn man ihnen zuhören würde. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen bereits feststehen und Beteiligung nur noch begrenzt stattfindet.
Gehalt und die üblichen Leistungen sind grundsätzlich in Ordnung. Deutlich kritischer sehe ich Entwicklungsmöglichkeiten, Führung und das Image des Unternehmens. Engagierte Mitarbeitende und Führungskräfte brauchen Vertrauen, Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, auch kritische Rückmeldungen zu geben. Genau das erlebe ich zunehmend weniger.
Das nach außen vermittelte Bild passt aus meiner Sicht immer weniger zur internen Realität. Wenn erfahrene Kolleginnen und Kollegen gehen und gute Mitarbeitende zunehmend frustriert sind, sollte die Geschäftsführung das nicht als Einzelproblem betrachten, sondern als wichtiges Führungssignal.
Viele Strukturen und Prozesse wirken veraltet, kompliziert und weit entfernt von einer modernen sozialen Organisation. Zuständigkeiten sind nicht immer klar, Entscheidungen dauern lange und gleichzeitig entstehen neue Vorgaben und Hierarchien.
Von einer neuen Geschäftsführung hätte ich erwartet, dass bestehende Strukturen hinterfragt, vereinfacht und stärker an der Praxis ausgerichtet werden. Bisher nehme ich eher mehr Steuerung und Kontrolle wahr. Gerade bei einem kommunalen bzw. öffentlich getragenen Unternehmen sollte sehr genau darauf geschaut werden, wie Ressourcen eingesetzt werden.
Am Ende geht es um Menschen und um gute Betreuung und Versorgung. Mitarbeitende vor Ort können organisatorische Schwächen und fehlende Ressourcen nicht dauerhaft durch persönlichen Einsatz ausgleichen. Wer über diese Bereiche entscheidet, sollte deshalb regelmäßig selbst vor Ort sein und nicht nur anhand von Zahlen, Berichten und Tabellen entscheiden.
Wertschätzung und Gleichbehandlung werden nach außen vermittelt, im Alltag habe ich das nicht immer so wahrgenommen. Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend genutzt. Gerade erfahrene Kolleginnen und Kollegen könnten bei Veränderungen sehr viel beitragen, wenn man ihnen zuhören würde. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen bereits feststehen und Beteiligung nur noch begrenzt stattfindet.
Keine
Keine
Keine
Das Grundkonzept ist ausbaufähig aber solide. Man muss in der Realität nur noch das geschriebene vom Papier in die Praxis umsetzten. Hier scheitert es leider an mangelnder Fachkompetzen.
Das dieses Problem in der Geschäftsführung bekannt und leider immer wieder weg gesehen wird.
Das Unternehmen sollte sich seine Werte nochmals überlegen oder der Slogan „mehr Möglichkeiten“ noch so gelebt wird.
Das Augenmerk liegt nur noch auf dem Geld und nicht mehr auf den Klienten die in dieser Einrichtung leben und unsere Unterstützungen in allen Lebenslagen brauchen.
Diese ist zur Zeit sehr stagniert und wird immer schlechter. Sie ist an der hohen Fluktuation des Personals zu sehen, zudem herrscht ein sehr hohe Ausfallquote in dieser Einrichtung.
Das Image ist in den letzten Jahren leider sehr schlecht geworden. Der Ruf dieser Einrichtung wurde beschmutzt und dies ist über die Grenzen des Landkreises bekannt. Auch steht der Name der Einrichtungsleitung hier immer sehr schlecht mit im Kontext.
Durch hohe Belastung, wenig Rückhalt herrscht eine hohe Ausfallquote und viele Mitarbeiter springen immer wieder aus ihrem Frei ein. Hier ist dann nur noch die Frage der Zeit, bis diese Mitarbeiter in ein Burnout rutschen. In meinen Augen funktioniert Mitarbeiterpflege anders.
Mitarbeiter wollen, Leitung nimmt diese Chance. Mitarbeiter sind sehr frustriert!
Bezahlung nach TvöD, hier gibt es ständig Anpassungen seitens der Gewerkschaft.
Man verdient ein gut verdientes Geld.
Könnte immer mehr, aber dies ist ein sehr gute Anfang!
Intern funktionieren die Teams mal besser, mal schlechter. Es haben sich über die Zeit hin weg viele kleinere Grüppchen gebildet und man hat das Gefühl, dass jeder gegen jeden arbeitet.
Hier wird seitens der Leitung immer wieder neuer Zündstoff für Konflikte gegeben, weshalb eine sehr sehr hohe Unzufriedenheit besteht.
Langjährige Mitarbeiter werden systematisch durch die Leitung durch Bemerkungen aussortiert und gehen gedrängt. Leider kein Ort mehr an dem man alt werden möchte und in die Rente verabschiedet werden möchte.
Diese Einrichtung lebt ein sehr großes Führungsvakuum. Seit dem radikalen Führungswechsel im Januar 25 werden alle internen Stellen nur mit Vertrauten der Leitung aufgefüllt. Internes Personal bekommt keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Wofür der Slogan der GmbH ja eigentlich für steht. In Markgröningen werden den Mitarbeitern jegliche Möglichkeiten genommen. Dies müssen leider die Klienten ausbaden.
Marode Bausubstanz, fehlende oder defekte Hilfsmittel, kein Ort für Anmerkungen oder Ideen, denn diese stoßen nur auf Kritik. Aussagen wie das ist nüchtern im Budget oder nicht effizient genug sind leider kein Einzelfall. Aber das Budget reicht, damit sich die Einrichtungsleitung einen privat Parkplatz ausschildern lassen kann. Die Wahrnehmung dieser Leitung ist leider stark verzerrt.
Die Kommunikation seitens der Leitungsebene lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Es wird nur für sich alles erarbeitet und dann wird vom Personal erwartet, dass dies umgesetzt wird. Jedoch sind diese Vorstellungen immer sehr Realitätsfremd.
Leider gibt es intern auch keine Anlaufstelle, an welche man sich wenden und verstanden fühlen kann.
Eine reine Vetterleswirtschaft, kein Raum für Ideen oder Abwechslung.
Die Arbeit in der Eingliederungshilfe ist sehr abwechslungsreich und bring viele interessanten Aufgaben mit sich. Leider fehlt hier der Raum, da die Leitung Fachlich hierfür nicht in der Lage ist. Auch hier werden die versprochenen Möglichkeiten den Klienten genommen!
PA war gut
Enger Kontakt zu MA, regelmäßige Teamgespräche
S. Verbesserungsvorschläge.
Mehr oder forciertere Ausbildung von neuen MA,( Ersthelfer, Personenbeförderungsschein)
Ressourcen neuer MA abfragen,
Teambildungsmaßnahmen
In gewissen Bereichen gut, diverse Cliquenbildung unter "älteren Mitarbeitern" Teambildung wird dem Personal überlassen, aber unterstützt.
Wird bei DPgestaltung berücksichtigt
Interne Schulungen bzw. Weiterbildung von Fachfremden
Fachkräften oder neuen MA wird nicht forciert. ( bedingt durch
fehlende Hausleitung)
Normales Entgelt, keine übertarifliche Bezahlung, FWB wird nicht berücksichtigt.
Wird auch den Klienten mitvermittelt und vorgelebt.
Die jüngeren Kollegen haben guten, auch privaten Kontakt, sind gerne bereit, auch ältere MA miteinzubeziehen.
Respektvoller Umgang, oft auch Austausch von Fachwissen gefragt.
Guter Kontakt zum Team, Vorschläge werden angenommen bzw. geprüft . Junges Führungsteam.
Es hat lange gedauert, bis eine normale, personelle Besetzung
gewährleistet wurde. Schwerstpflegepat. Können
trotz mangelnder Fachpflegekenntnissen nicht aus
der LIBW wegverlegt werden und
müssen mitversorgt werden.
Kommunikatipn könnte besser sein
In der LIBW werden manche Kolleginnen ohne Angabe von
Gründen von manchen WG's ausgeschlossen.
Für mich als Pflegefachkraft ein neues Gebiet mit interessanten
Aufgaben
Den Umgang mit Personal. Die Selbstverständlichkeit bezüglich Überstunden.
Konsequenzen bei den richtigen Personen ziehen und nicht bei denen, die entbehrlicher sind.
Erwartungen klar formulieren
Kommunikation auf Augenhöhe fand dort kaum statt, es wurde eher übereinander statt miteinander gesprochen und dabei noch nach dem Stille-Post-prinzip verfahren.
Man sollte nur von anderen Menschen erwarten, was man auch selbst in der Lage ist, zu leisten.
Die Einarbeitungsphase sollte klarer bzw. überhaupt irgendwie strukturiert sein.
Mitarbeiter ohne eigene Aufgabenbereiche und ohne dass man sich mit Ihnen beschäftigt, können niemals ein Gewinn für das Unternehmen sein, aber Fehler machen ja nur andere, niemals man selbst.
Kollegen und Vorgesetzte, die einem trotz abgeschlossener Ausbildung jegliche fachliche Kompetenz als auch die Fähigkeit die fachlichen Lücken schließen, aberkennen und gleichzeitig nicht in der Lage sind oder sein wollen, den eigenen Job ordentlich und gewissenhaft zu leisten. Ein Arbeitgeber, wie ihn sich jeder Arbeitnehmer wünschen würde
Jeder behinderte kommt rein
Mehr Lohn min. 5€
Offene sowie freundliche MItarbeiter ( mit Perspektive)
Horizont Erweiterung
Wird -life -Blance , wie in jedem großen Unternehmen sollte es vermehrt Achtsamkeitsübungen für das Team geben
Team b. Maßnahmen -Wohnbereich übergreifend
0 Privatleben
Muss am Automaten für Cola und Zigaretten selbst bezahlen -sozial …
Stark
….mehr Möglichkeiten , bessere Integration
!
Aktiver Betriebsrat und Verankerung mit Gewerkschaft verdi
Tolle Kollegen und Kolleginnen
Aufgrund vieler Probleme im Wohnbereich ein insgesamt leider schlechtes Image -
gute Arbeitszeiten und ein Chef der immer eine Lösung findet für Arbeitszeitwünsche
Der Chef ist für alles offen
Hervorragend
Ausgezeichnet. Immer auf Augenhöhe
TVÖD halt
Man kann viel selbst gestalten
So verdient kununu Geld.