15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kollegen....
Der ist wirklich 1A!!!
Alles wurde gesagt.
Bewertung Nr. 2 ist von der GL selbst verfasst.
So verzweifelt scheinen die Damen zwischenzeitlich.
Die Geschichte der schwangeren Mitarbeiterin und dem zuvorkommenden Umgang findet man auch im Buch der Gebrüder Grimm!
Der Ruf ist so miserabel, Leitung missachtet alle Hinweise, Kritik.
Nach wie vor eine Katastrophe!
Fremdschämen ist das tägliche Brot im Außendienst
Nicht erwünscht
Alle Kollegen sind hilfsbereit und fair.
Man ist hier ja verpflichtet, einen Stern zu geben.
Sterne im Negativbereich wären angebracht
Desolate Ausstattung.
Laptop, Tablet, Mittelklassewagen.....
Nicht einmal Internet für den AD
Nicht vorhanden,
Sie wird auch gewünscht
Einsicht in jegliche Vorgänge sind unerwünscht
Hier bemerkt man, dass Bewertung Nr. 2 von der GL selbst verfasst wurde!
Keine.
Schlechte bis garkeine Informationen,
Kundenlsiten Standn1995
Es gibt einige Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Durch gelegentliche Späße lässt sich der Stress auch etwas mildern. Innerhalb der Gruppe erhält man viel Unterstützung, die dazu beiträgt, die Arbeitssituation überhaupt so lange auszuhalten. Die räumliche und materielle Ausstattung sind ebenfalls zufriedenstellend.
Ich glaube, ich habe meine Sicht in den letzten Punkten deutlich gemacht. Es gibt viele Baustellen und keinen klaren Plan, wie diesen begegnet werden kann. Es fehlt sowohl an Einsicht als auch teilweise an Kompetenz. Es entsteht der Eindruck, dass einigen Personen die Situation zunehmend egal ist. Für mich persönlich bedeutet das, dass ich sehr froh bin, nicht mehr dort beschäftigt zu sein. Ich wünsche mir, dass es gelingt, die bestehenden Probleme in den Griff zu bekommen und ein arbeitnehmerfreundliches Umfeld zu schaffen, von dem beide Seiten profitieren würden. Leider habe ich nicht das Gefühl, dass sich in naher Zukunft etwas grundlegend ändern wird.
Es besteht dringender Handlungsbedarf bei der Kommunikation und der Wertschätzung der Mitarbeiter. Viele geben täglich weit mehr als 100% und bekommen dennoch keine Anerkennung. Trotz der hohen Fluktuation in den letzten Jahren und der wiederholt angesprochenen Probleme sieht die Geschäftsleitung keinen Anlass dazu Ihre Sichtweisen und Ihr Vorgehen zu ändern. Stattdessen wird die Schuld oft bei anderen gesucht. Einige Personen nehmen ihre Position zu wichtig, und solange diese Machtverhältnisse bestehen, ist mit keiner Besserung zu rechnen. Konstruktive Kritik sollte ernst genommen und lösungsorientiert umgesetzt werden.
Innerhalb der eigenen Abteilung war die Arbeitsatmosphäre überwiegend in Ordnung. Abteilungsübergreifend verschlechtert sich diese jedoch spürbar. Es herrscht ein Klima geprägt von Kontrolle, Misstrauen und teilweise abwertenden Kommentaren. Problematisch ist zudem, dass es vereinzelt sogar aus Führungspositionen heraus Versuche gibt, Mitarbeiter in Gespräche über das Fehlverhalten oder vermeintliche Schwächen anderer Kollegen einzubeziehen.
Als ich dort angefangen habe, war das Image des Unternehmens noch überwiegend positiv. Inzwischen hat sich das deutlich verändert: Aus Kundensicht wirkt vieles chaotisch und wenig planbar. Interne Abläufe funktionieren häufig nicht mehr reibungslos, und spürbare Verbesserungen für die Kunden bleiben aus. Die hohe Fluktuation im Team trägt zusätzlich dazu bei, dass nach außen hin wenig Stabilität und Verlässlichkeit vermittelt wird. Fairerweise muss man sagen, dass dieses Problem nicht einzigartig und auch in anderen Unternehmen in der Branche zunehmend zu beobachten ist.
Wenn Work-Life-Balance bedeutet, dass man sich für das Unternehmen unverhältnismäßig stark engagieren muss und das Privatleben dadurch häufig zurückgestellt wird, dann trifft dieser Punkt zu. Zwar gibt es eine Gleitzeitregelung, diese lässt sich jedoch aufgrund von Personalunterbesetzung nur eingeschränkt nutzen. Wer die Gleitzeit dennoch in Anspruch nimmt, sieht sich mit kritischen Blicken oder gelegentlich auch unangemessenen Kommentaren konfrontiert. Sobald das Überstundenkonto ausgeglichen ist, folgen häufig Gespräche, in denen mangelnde Motivation unterstellt wird und ein verändertes Verhalten eingefordert wird.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote sind praktisch nicht vorhanden. Ein grundlegendes Vertrauen seitens der Firma fehlt größtenteils, und der Nutzen für die Firma wird nicht gesehen. Wenn man sich privat weiterbildet, wird das wissen in der Firma gerne genutzt, jedoch bei Nutzung trotzdem nicht entlohnt. Zudem wird Mitarbeitern, die nebenbei weitere Aktivitäten verfolgen, häufig mangelnder Fokus unterstellt und das ohne wirkliche Begründung, oft einzig weil sie keine Überstunden mehr leisten.
Das Gehalt ist meiner Einschätzung nach überdurchschnittlich, insbesondere im regionalen Vergleich. Zusätzliche Leistungen sind jedoch Verhandlungssache und werden in den meisten Fällen nicht gewährt.
Ein echtes Umweltbewusstsein ist nicht erkennbar. Zwar gibt es im Büro eine Mülltrennung, jedoch werden die Abfälle letztlich alle in dieselbe Tonne entsorgt. Zudem wird die Ware überwiegend aus China oder Indien importiert, was ökologische Bedenken verstärkt.
Es gibt verschiedene Gruppen, innerhalb derer ein guter Zusammenhalt besteht. Zu einzelnen Personen außerhalb dieser Gruppen kann ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden. Jedoch gibt es einige Personen, bei denen eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit erschwert ist. Fehler oder kritische Äußerungen werden nicht selten direkt an die Geschäftsleitung weitergegeben, anstatt im Gespräch eine lösungsorientierte Klärung zu suchen. Stattdessen scheint es gelegentlich eher darum zu gehen, einzelne Personen zu diffamieren.
Soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang teilweise akzeptabel. Allerdings habe ich auch erlebt, dass eine ältere Kollegin wiederholt in einem herablassenden Ton angesprochen wurde.
Bis Ende letzten Jahres hatte die Firma einen Verkaufsleiter, der ein sehr guter und kommunikativer Vorgesetzter war und die Mitarbeitenden aktiv einbezogen hat. Seit seinem Weggang hat sich das Führungsverhalten deutlich verschlechtert. Es findet kaum noch offene Kommunikation statt. Teilweise werden gewisse Mitarbeitende bevorzugt behandelt und müssen weniger leisten, während von anderen ein überdurchschnittlicher Einsatz erwartet wird. Wie bereits erwähnt, kommt es vermehrt zu hinter vorgehaltener Hand geführten Gesprächen, in denen über Mitarbeitende gelästert wird, ohne dass dies unbemerkt bleibt. Konstruktive Kritik wird selten angenommen oder ernsthaft berücksichtigt. Wenn darauf eingegangen wird, erfolgt dies meist nur oberflächlich, und die angesprochenen Punkte werden im Nachgang ignoriert, als hätte das Gespräch nie stattgefunden. Führungskräfte reagieren oft empfindlich auf Feedback und fühlen sich schnell angegriffen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut: Es wird in einem Neubau gearbeitet, die Hardware ist neu, höhenverstellbare Tische sind vorhanden, Rollläden können genutzt werden und die Lichtverhältnisse lassen sich gut anpassen. Darüber hinaus stellt das Unternehmen Arbeitskleidung zur Verfügung. Allerdings funktioniert die Lüftung nur unzureichend, was den Komfort deutlich einschränkt.
Die Kommunikation stellt einen der größten Schwachpunkte dar. Entscheidungen werden oftmals intransparent getroffen und Mitarbeitende weder rechtzeitig informiert noch in den Prozess einbezogen – selbst dann, wenn sie unmittelbar davon betroffen sind. Gespräche finden oft über Personen statt, nicht mit ihnen. Zwar gibt es einzelne Ausnahmen, in denen transparente Kommunikation gelingt, jedoch bleiben diese die Ausnahme. Auch konstruktives Feedback oder der Versuch, Verbesserungen anzustoßen, stößt meist auf Widerstand oder wird ignoriert. Zusagen zur Verbesserung der Kommunikationskultur bleiben häufig unverbindlich und werden in der Praxis nicht umgesetzt.
Gleichberechtigung wird zwar offiziell angestrebt, wird aber in der Praxis nur unzureichend umgesetzt. Es gibt eine kleine Gruppe von Mitarbeitern, die deutlich bevorzugt behandelt werden. Diese Ungleichbehandlung, die nicht auf der tatsächlichen Leistung basiert, führt zu einem spürbaren Gefühl von Ungerechtigkeit und wirkt demotivierend.
Der Aufgabenbereich hat mir grundsätzlich gut gefallen. Anfangs ist die Tätigkeit abwechslungsreich, und man findet schneller als erwartet hinein. Mit der Zeit nimmt die Vielfalt der Aufgaben jedoch ab, sodass die Tätigkeit zunehmend eintönig wird. Bis zu einem gewissen Punkt hat mir die Arbeit dennoch Spaß gemacht.
Allerdings führt der erhebliche Personalmangel dazu, dass die zu erledigenden Aufgaben oft nicht bewältigt werden können. Dadurch entsteht ein dauerhaftes Gefühl, hinterherzuhinken, was mit Stress verbunden ist. Häufige Umstrukturierungen und die ständige Umverteilung von Aufgaben sollen offenbar das Einstellen neuer Mitarbeiter vermeiden. Wenn man schließlich signalisiert, dass das Arbeitspensum nicht mehr zu schaffen ist und man einmal Gehör findet, werden die Aufgaben oft an andere Personen übertragen – auch wenn diese ebenfalls nicht in der Lage sind, sie zu bewältigen.
Positiv hervorzuheben ist, dass mir die tägliche Arbeit grundsätzlich Freude bereitet hat. Abgesehen davon gibt es leider nur wenige weitere positive Aspekte, die ich bereits in den vorherigen Punkten ausführlich beschrieben habe.
Insgesamt sind die Erfahrungen überwiegend negativ, da positive Aspekte nur sehr begrenzt vorhanden sind. Mir war es wichtig, die Bewertung sachlich zu halten, und persönlich bin ich erleichtert, dem Unternehmen nun nicht mehr zugehörig zu sein. Ich kann der Firma nur das Beste wünschen, sehe hier jedoch keine große Hoffnung auf Besserung. Daher kann ich von einem Arbeitsverhältnis bei HABU nur dringend abraten.
Ein wesentlicher Bereich, der dringend verbessert werden müsste, ist der Umgang mit den Mitarbeitern. Nach meiner Einschätzung sieht das Unternehmen hier selbst jedoch keine Veränderungsmöglichkeit: Mitarbeiter verlassen das Unternehmen regelmäßig, neue werden eingestellt, solange die Arbeit erledigt wird, ohne dass echte Verbesserungen angestrebt werden. Frühere Rückmeldungen von ehemaligen Mitarbeitern an die Geschäftsleitung haben zu keinerlei Veränderungen geführt. Langjährige Mitarbeiter werden dabei teilweise sehr schlecht behandelt und ohne Rücksicht auf ihre Leistungen entlassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen geprägt, anstatt durch Vertrauen gestärkt zu werden. Anerkennung für erbrachte Leistungen erfolgt kaum, Lob wird selten ausgesprochen. Fairness und gegenseitiges Vertrauen scheinen in diesem Umfeld kaum eine Rolle zu spielen.
Das Image des Unternehmens ist leider sehr schlecht und spiegelt sich bereits im Kundenkreis wider. Es werden oft qualifizierte Mitarbeiter aussortiert oder betriebsbedingt gekündigt, alternativ ist der Umgang so problematisch, dass Mitarbeitende selbst das Unternehmen verlassen. Dies führt dazu, dass kaum qualifiziertes Personal verbleibt, was das Ansehen der Firma zusätzlich beeinträchtigt. Ehemalige Kollegen berichten überwiegend negativ über ihre Erfahrungen und sind erleichtert, das Unternehmen verlassen zu haben. Auch die vorhandenen Kununu-Bewertungen bestätigen diesen Eindruck.
Positiv hervorzuheben ist, dass Urlaubsanträge in der Regel problemlos genehmigt werden. Zudem gibt es eine Gleitzeitregelung mit einer angenehm gestalteten Kernarbeitszeit. Allerdings wird Homeoffice seitens der Geschäftsführung nicht gewünscht, obwohl dies technisch und arbeitsorganisatorisch in einigen Abteilungen durchaus problemlos umsetzbar wäre. Leider kommt es von bestimmten Vorgesetzten vor, dass man bei der Nutzung der Gleitzeitregelung mit eher abwertenden Blicken oder Kommentaren konfrontiert wird. In einem persönlichen Gespräch wurde mir zudem vermittelt, dass Überstunden als Zeichen von höherer Arbeitsbereitschaft und Motivation gewertet werden, während Mitarbeiter, die regelmäßig pünktlich gehen und keine Überstunden aufbauen, weniger engagiert erscheinen würden.
Weiterbildung und Karrierechancen werden in diesem Unternehmen nicht geboten. Fachwissen muss sich jeder selbst aneignen, um seine Aufgaben gut erledigen zu können, da kaum Unterstützung oder Schulungen angeboten werden. Trotz mehrjähriger Einsatzbereitschaft und täglichen Engagements von 110 % wurde dies nicht anerkannt. Versuche, aktiv zur Verbesserung von Abläufen oder Prozessen im Interesse des Unternehmens beizutragen, stießen auf Ignoranz und Ablehnung.
Die Vergütung ist insgesamt als in Ordnung zu bewerten. Im Vergleich zu anderen regionalen Unternehmen wird ein etwas überdurchschnittliches Gehalt gezahlt, ergänzt durch einen kleinen Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen. Weitere Sozialleistungen existieren jedoch nicht. Das Gehalt hängt zudem stark von Verhandlungen ab. Für das Arbeitspensum, das häufig auf den Schultern einzelner Mitarbeiter lastet, empfinde ich die Vergütung persönlich als nicht ganz angemessen, wobei dies natürlich subjektiv ist.
Der Zusammenhalt ist überwiegend nur zwischen einzelnen Mitarbeitern, insbesondere unter den jüngeren Kollegen, vorhanden. Insgesamt wirkt das Miteinander in der Firma eher mittelmäßig, da viele Mitarbeitende hauptsächlich für sich arbeiten und kaum Rücksicht auf Kollegen nehmen. Daher bewerte ich den Zusammenhalt lediglich mit 3 Sternen.
Zu diesem Punkt kann ich mich leider nicht ausführlich äußern. Insgesamt war mein Eindruck im Umgang mit älteren Kollegen jedoch in Ordnung.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht katastrophal und zählt zu den schlechtesten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Sachliche Kritik oder abweichende Meinungen werden nicht angenommen, sondern konsequent abgeblockt. Gespräche mit der Geschäftsleitung verlaufen einseitig – Mitarbeiter werden nicht angehört und es besteht offensichtlich kein Interesse daran, deren Perspektiven einzubeziehen. Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen, selbst wenn Mitarbeiter unmittelbar betroffen sind. Eine echte Meinungsfreiheit existiert in diesem Unternehmen nicht. Wer seine Meinung zu oft äußert – selbst in sachlicher und respektvoller Form – gilt schnell als unbequem und wird letztlich aussortiert.
Der wohl einzige wirklich positive Aspekt dieses Unternehmens ist das Bürogebäude selbst. Es handelt sich um einen modernen Neubau mit guter technischer Ausstattung, darunter elektrisch verstellbare Schreibtische, aktuelle Computerhardware und komfortable Büroräume. Allerdings beschränkt sich dieser Eindruck hauptsächlich auf die äußere Erscheinung – nach innen wirkt das Arbeitsumfeld deutlich weniger positiv, nach dem Motto ‚Außen hui, innen pfui‘.
Eine funktionierende interne Kommunikation ist praktisch nicht existent. Neuigkeiten oder wichtige Informationen werden nicht weitergegeben. Mitarbeitergespräche finden nicht statt, und Besprechungen zur aktuellen Geschäftslage erfolgen nur sehr selten.
Eine echte Gleichbehandlung existiert in diesem Unternehmen nicht. Manche Personen genießen offensichtlich einen besonderen Status und können sich nahezu alles erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen – sie gelten als die ‚Lieblinge‘ der Geschäftsleitung. Mitarbeiter, die nicht in dieses Bild passen, werden hingegen eher als austauschbare Arbeitskräfte behandelt, die lediglich ihre Aufgaben zu erledigen haben. Dieses Ungleichgewicht ist auch im Kollegenkreis deutlich spürbar.
Das Arbeitsaufkommen ist insgesamt sehr gut – es gibt stets genügend zu tun und die Zeit vergeht schnell. Das ist positiv hervorzuheben. Allerdings sind die Aufgaben oft sehr eintönig und bieten wenig Abwechslung oder inhaltliche Spannung. Die Arbeitsverteilung ist zudem fragwürdig: Während sich manche Kollegen eher zurücklehnen, müssen andere die doppelte Last tragen. Ein Mitspracherecht bei der Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes besteht nicht. Insbesondere neue Mitarbeiter erhalten häufig die weniger attraktiven Tätigkeiten, sodass eine Art ‚Abladestelle‘ für unbeliebte Aufgaben entsteht.
Ruhige entspannte Arbeitsatmosphäre
Feste Arbeitszeiten, für die Zukunft sind sogar Gleitzeiten geplant
Perfekt!
Ein neues Bürogebäude ist bald fertiggestellt mit einer komplett neuen Ausstattung und sehr schönen Arbeitsbedingungen wie z.b. höhenverstellbaren Schreibtischen
Ein sehr vielfältiges Thema und es gibt immer Arbeit
Absprachen innerhalb der Abteilung funktionieren gut, alles andere ist leider Katastrophal. Solange man hier einfach nur einen Job von 8-17 Uhr macht ohne dabei den Mund aufzumachen hat man einen gesicherten Job und ein gutes Gehalt.
Umgang mit jungen neuen Kollegen, keine Sozialleistungen und Sonderzahlungen, jeder redet schlecht über jeden außer kleinere Gruppen mit stärkerem Zusammenhalt.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern, auch Verbesserungsvorschläge dürfen gerne mal ernst genommen werden. Viele andere Firmen bieten diverse Sozialleistungen, auch hier sollte man sich mal dringend Gedanken machen. Es gibt keine Homeoffice Möglichkeit (wäre technsich und von den Aufgaben sehr einfach umsetzbar), keine Gleitzeit sowie keinerlei andere Benefits.
Sehr schlecht, so lange man seinen Job macht und dabei keine Forderungen stellt oder seinen Mund aufmacht ist man ein guter Arbeitnehmer.
Unter vielen Ex Arbeitskollegen hat die Firma ein sehr schlechtes Image, auch die diversen anderen Bewertungen bei Kununu zeigen das selbe. Leider wird auch während der Arbeit unter diversen Kollegen kein gutes Wort über die Firma verloren.
Viel Luft nach oben. Es wird keine Gleitzeit angeboten und es gibt zudem auch noch eine drei Monate lange Urlaubssperre. Bei Terminen kann man auch mal eher gehen oder später kommen, hier funktioniert zumindest die Absprache in der eigenen Abteilung ganz gut.
Aufstiegschancen? Fehlanzeige! Hier werden einfach nur Mitarbeiter gesucht die Ihren Job machen und mehr nicht. Es wird nur auf andere langjährige Mitarbeiter gesetzt und diesen mehr Verantwortung zugetraut.
nach gewisser Betriebsangehörigkeit und guter Leistung wird das Gehalt auch gerne angepasst und man kann ganz gut verdienen. Leider werden aber sonst keine Sozialleistungen oder Sonderzahlungen angeboten, hier steht und fällt also alles mit dem Gehalt.
Das Wort Mülltrennung exisitiert hier nicht, es gibt nur einen Mülleimer für alles.
Nur unter den jüngeren Kollegen vorzufinden, ansonsten ist der Zusammenhalt katastrophal. Es wird an vielen Stellen schlecht über diverse Kollegen hergezogen, egal wie gut man sich versucht einzubringen.
Hier würde ich am liebsten weniger als einen Stern angeben. Auf Wünsche oder Probleme wird überhaupt nicht reagiert, ebenso werden Verbesserungsvorschläge in keinster Weise angenommen. Andere Mitarbeiter mit Führungsverantwortung verhalten sich wie die Axt im Wald und spielen Ihre Macht gnadenlos aus, als junger Mitarbeiter ist man hier nur eine ganz kleine Nummer und wird überhaupt nicht ernst gemommen.
Die Büroräume und die gesamte Austattung sind sehr runtergekommen und hätten schon vor Jahren mal erneuert werden sollen. Jedes Büro besteht aus zusammengewürfelten Schreibtischen und aussortierten Bürostühlen. Hier wurde seit mehreren Jahre kein einziges Teil erneuert. Das neue Bürogebäude ist zwar im Bau, meiner Meinung nach aber längst überfällig.
findet nicht statt, jede wichtige Info muss man sich selbst besorgen. Die einzige Kommunikatin die super funktioniert ist das Gerede einiger Kollegen hinter dem eigenen Rücken.
Wird neutraul bewertet, kann ich nicht viel zu sagen.
Das einzig Interessante ist die Arbeitsauslastung, es ist immer super viel zu tun und so kommt keine Langeweile auf. Die Aufgaben sind aber ansonsten immer die selben und recht eintönig. Neuen Kollegen wird gerne die "Drecksarbeit" aufgebrummt, die sonst keiner übernehmen möchte.
Nichts.
Alles.
Alles.
Die Kollegen in meiner Abteilung waren das Beste an der Zeit bei HABU.
Ich hatte einen kurzen Arbeitsweg.
Es wird nicht nach Leistung der Angestellten entschieden sondern, wen mag ich heute und wen nicht. Jemand Seitens der Geschäftsführung benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen.
Einfühlsamer bei den Angestellten.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre angenehm. Ein Lob Seitens der Geschäftsleitung habe ich in der ganzen Zeit nie mitbekommen. Sie hatten eher Spaß am Gegenteil.
Auf Google und Kununu bewertet sich die Firma selbst positiv. Freunde und Angestellte werden ebenso drauf angesetzt etwas positives zu schreiben.
5 Monate im Jahr sind gesperrt und man darf dort keinen Urlaub nehmen (März-Mai und September-Oktober).
Gleitzeit ist nicht möglich. Wenn man einen Termin hat ist es nach Absprache möglich früher zu gehen.
Nicht jeder Angestellte hat die Möglichkeit seine Zeiten zu erfassen, Überstunden werden somit nicht erfasst.
Es wurden nie Weiterbildungschancen angeboten. In den einzelnen Abteilungen gibt es keine Chance eine höhere Position zu erlangen.
Gehalt war ok. Sozialleistungen wurden nicht angeboten.
Weihnachts-und Urlaubsgeld wurden nur bestimmen Angestellten gezahlt, ebenso wie Prämien.
Es wird zu 90% mit Importware aus Indien und China gehandelt. In den Küchen gab es keine Mülltrennung, alles in einen Mülleimer.
Es gibt ein paar Damen im Unternehmen die gerne mal über einen hinterm Rücken reden. Teilweise werden Wetten abgeschlossen und neue Kollegen die nicht sofort sympathisch sind werden rausgeekelt.
Ist man im Urlaub oder Abwesend schauen andere Mitarbeiter in den PC des Jeweiligen.
Kann ich nichts zu sagen.
Bekommt man Aufgaben von der Geschäftsleitung ist es sehr unangenehm mit Ihnen drüber zu reden, Sie haben komische Anforderung und wollen eine Sonderbehandlung bei wirklich allem. Ansonsten hört und sieht man nicht viel von Ihnen.
Büromöbel veraltet und es wird nichts neues bestellt.
Unter den Kollegen hat man sich immer ausgetauscht und auf den neusten Stand gebracht. Kommunikation seitens der Geschäftsführung gab es nicht.
Den Lagerarbeitern sollte man ebenfalls eine vernünftige Toilette stellen und die Auszubildenden etwas mehr schätzen.
Es gibt keine interessanten Aufgaben
Gleichberechtigung und die schlechten/unfreundlichen Mitarbeiter auswechseln
Alles sehr düster und nicht intakte Büroausstattung. Bei Fairness und Vertrauen im Betriebsklima herrscht trockene Wüste.
Habe nichts gutes auch nach meinem ausscheiden nichts Gutes gehört. In der Branche kein gutes Image
Keine Gleitzeitmöglichkeiten. Nur Vorteile für Personen die Kinder haben. Kinderlose werden total benachteiligt. In der Probezeit wird kein Urlaub gewährt, angeblich hätte man nicht mal gesetzlichen Anspruch darauf (was Schwachsinn ist)
Mir wurde keine Weiterbildung in Aussicht gestellt oder je angeboten.
Gehalt war ok, habe mir aber lieber einen Job gesucht wo ich weniger verdiene aber das Arbeitsklima besser ist. Geld ist nicht alles!
Prämien bekommt nicht jeder und Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld gibt es nicht (bzw bekommt das nicht jeder, nur ausgewählte Leute) - das zum Thema Gerechtigkeit am Arbeitsplatz
Es wird expandiert. Schutz vor umweltgeschützten Tieren wird nicht berücksichtigt, obwohl NABU bescheid wusste. Tiere wurde einfach aus ihren Nester vertrieben, damit das neue Gebäude auch rechtzeitig fertiggestellt werden kann.
Alteingesessenes Team hält zusammen, neue Leute werden rausgeekelt. Alteingesessene können sich dort alles erlauben
Kommt darauf an, ob man dann auch länger zum HABU-Invetar gehört. Altersvorsorge gibt es nicht.
Geschäftsleitung ist nett und sehr familiär aber ändert nicht viel bei Beschwerden. Eine Art "ins eine Ohr rein, beim anderen wieder raus"
Kaputtes Büroinventar. Klimaanlage nicht vorhanden. Einzig neues und modernes ist die neue Lagerhalle (neues Gebäude ist im Anmarsch)
Jeder nur für sich und hinterm Rücken wird über jeden gelästert.
Hast du Kinder? Dann hast du Vorteile.
Auszubildene sind dort nicht viel wert
Normale Bürotätigkeiten
Es gibt keine Gleitzeit. Trotzdem konnte ich individuell klären, falls ich mal früher gehen musste.
Vor allem freundlich und hilfsbereit!
Die Kommunikation ist gut. Es gibt trotzdem noch Verbesserungspotential.
Ich habe nie erlebt, dass jemand schlechter behandelt wurde, als andere.
Relativ sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Gehaltszahlung
siehe oben
Als Geschäftsleitung ein klares Ziel formulieren mit dem man die Mitarbeiter führen kann.
Es bringt nichts die Mitarbeiter mit Angst zu führen oder gar nicht zu führen.
z.B. eine Unternehmenskultur einführen
Es ist nicht sehr einladend.
Hohe Fluktuation.
Gleitzeit wurde nur zum locken angeboten, aber nie umgesetzt. Hier gibt es nicht die Absicht dies wirklich einzuführen..
Es gibt nicht mal Mülltrennung in der Küche. über den Rest mag ich nicht nachdenken.
Aufeinander ist (mit wenigen ausnahmen) verlass!
Unter aller würde. Gerade in mitten einer Pandemie sollten Führungskräfte sensibilisiert sein.
Ergonomie? was ist das?
Büroausstattung hat Luft nach oben
Kaum vorhanden
Gehalt ist eher durchschnittlich angesetzt.
Sozialleistungen wurden bis dato nicht angeboten.
So verdient kununu Geld.