2 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei HACH LANGE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei HACH LANGE haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Früher durften Eltern längere Zeit in einer Schicht bleiben, damit man sich um sein Kind kümmern kann. Seit der Übernahme muss schnellst möglich wieder in 3 Schichten gearbeitet werden. Das Unternehmen war mal Familienfreundlich, ist es aber nicht mehr.
Eltern werden schnellstmöglich wieder in 3-Schichten abgeschoben. Familienfreundlichkeit hat mit der Übernahme ein Ende gefunden.
Fehlende Kommunikation in vielen Bereichen.
Für Festangestellte gibt es eine Menge toller Benefits und Möglichkeiten. Wenn die Kollegen stimmen, ist es ein toller Betrieb.
Wenn man einen Vorgesetzten hat, der einen nicht mag, wirkt sich das stark auf die Arbeitsatmosphäre aus. Vorgesetzte sollten lernen persönliche/private Urteile nicht auf ihr berufliches Verhalten abfärben zu lassen.
Auch Werkstudenten sollten eine Einführung in das Unternehmen und ins Team, sowie einen eigenen Arbeitsplatz, erhalten, wie alle anderen Mitarbeiter auch.
Die Arbeitsatmosphäre kommt natürllich auf die Abteilung an. In meiner Abteilung war sie geprägt von Zeitdruck und Stress. Lob gab es selten. Habe mich nicht willkommen gefühlt. Niemand hatte Zeit mich einzuarbeiten.
Sehr gut!
Weiterbildung wird sehr gefördert.
Absolut top dank IG-Metall Tarif
Es wird sich viel selber gelobt, aber die Kantine hat zum Frühstück nur Pappteller. Es wird auch im Büro unheimlich viel Papier entsorgt und der Drucker wird nie ausgeschaltet.
Auch abteilungsabhängig, mir wurde leider selten geholfen, was auch dem hohen Arbeitspensum geschuldet war. Als Werkstudent ist man allerdings sehr auf Hilfe der Vollzeitkräfte angewiesen, da man auch keine richtige ausführliche Einführung erhält.
Leider gab es kaum Feedback und wenn war es zu 90% Kritik, was die Motiviation sinken ließ. Kritik kam auch unberechtigt, da anscheinend keine Zeit da war, zu überprüfen, ob Beschwerden tatsächlich korrekt oder inkorrekt war. Kommunikation war mager.
Ich hatte während meiner gesamten Tätigkeit dort keinen eigenen Arbeitsplatz.
Im Sommer ist es sehr heiß und stickig und es gibt je nach Abteilung kaum Abhilfe gegen die schlechte Luft und Hitze.
Ironischerweise gibt es einen Wasserspender mit Wasser, das überhaupt nicht gut schmeckt...
Häufig kamen essenzielle Informationen, die mir nicht zu Verfügung standen, für eine laufende Aufgabe erst viel zu spät. Dadurch musste oft zusätzlich Zeit in Fehlerbehebung und Überarbeitung gesteckt werden. Zudem wurde ich von Team Meetings ausgeschlossen. Ich hatte nicht das Gefühl offen und ehrlich kommunizieren zu können.
Abteilungsabhängig