124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit, sechs Sonderzahlungen im Jahr, Gute Gewerkschaft, viele Feste
Kommunikation, Kompromiss unfähig
Wird nicht angenommen
In meiner Abteilung gut
So la la
La la
Möchte ich nicht
Mein Lohn ist ok
Für ein Umweltunternehmen eine Katastrophe
Es geht könnte besser sein
Abteilungsabhängig
Mein Vorgesetzter ist super, es gibt auch andere
Zu heiß im Sommer
Zu schlecht
Vetternwirtschaft
Vielseitig
TEAMGEDANKE wird schon immer groß geschrieben
Durch Gleitzeit gute Planbarkeit
Programme zur Förderung sind vorhanden und werden aktiv angeboten
Gut
Konstante Maßnahmen zur Energieeffizienz und Abfallvermeidung sowie Recycling der Produkte
Man unterstützt sich immer
Fairer Umgang von Vorgesetzten und KollgegInnen
Stark abhängig vom Vorgesetzten aber grundsätzlich gut
Den Aufgaben angemessenes Equipment, Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit werden gelebt und umgesetzt
Könnte top down manchmal besser sein
Wird gelebt und gefördert
Spannendes Umfeld in einem wichtigen Marktsegment
Die Mitarbeiter:innen bei Hach sind sehr kompetent, engagiert und leidenschaftlich in dem, was sie tun. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass ein starkes Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen gelebt wird.
Allerdings ist das Management stark US-zentriert, obwohl das Unternehmen global aufgestellt ist. Die häufigen Wechsel in der obersten Führungsebene führen zudem zu Instabilität und schaffen ein Gefühl psychologischer Unsicherheit.
Aktuell sehr erfahrenes, zielorientiertes Management.
Karrierismus als Leitmotiv bremst Marktpotenzial.
Branchenkenntnis als wichtigen Faktor für Führungspositionen anerkennen.
Vielerorts ein Tolles Team, günstige Kantine, Gehalt kommt pünktlich
Mangelnde Organisation, häufig dubiose nicht klar kommunizierte Entscheidungen auf der leitenden Ebene, Neueinstellung für gewisse Positionen werden nur auf reinen Zahlen und Fakten basierend getroffen, menschliche Skills, Fachkompetenz und vorrausschauende Denkweise gehören nicht zu den preferierten Eigenschaften.
Kommunikation ist seit ewigen Zeiten ein Riesenthema, Mitarbeiterförderung auch eher zurückhaltend. Mit dem richtigen direkten Vorgesetzten lässt sich eine Menge erreichen, fehlt dieser...naja.
Strukturiertere Führung, Einhalten von Zusagen, offene Kommunikation, und Zukunftsperspektiven für Mitarbeiter die ihre Leistung bringen wären ein Anfang
Die Produkte von Hach Lange stehen für hohe Qualität und Präzision in der Wasseranalytik. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Umwelt- und Prozesskontrolle und sind in vielen Branchen geschätzt.
Ich habe meine Zeit bei Hach Lange mit gemischten Gefühlen erlebt. Während das Unternehmen zweifellos eine bedeutende Rolle in seiner Branche spielt, gibt es interne Herausforderungen, die das Arbeitsumfeld belasten.
Auffällig ist eine ausgeprägte Beziehungs- und Anpassungskultur: Wer sich gut mit den richtigen Personen stellt, profitiert, während konstruktive Kritik oft nicht erwünscht scheint. Eigenständiges Denken und Meinungsäußerung werden eher geduldet als gefördert.
Die Vergütung liegt unter dem Durchschnitt, was in Anbetracht der Anforderungen und der Verantwortung, insbesondere im Umgang mit potenziell gefährlichen Chemikalien, nicht angemessen erscheint.
Arbeitssicherheit sollte oberste Priorität haben – leider wirken einige Sicherheitsvorschriften fragwürdig und lassen Raum für Verbesserungen.
Ein weiteres bemerkenswertes Muster ist die Fluktuation innerhalb bestimmter Teams, insbesondere dort, wo Führungskräfte seit Jahren bestehen, während sich das Team regelmäßig durch Eigenkündigungen erneuert. Dies wirft Fragen zur Führungskultur auf.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist stellenweise von einem unangenehm rigiden, fast militärischen Führungsstil geprägt, was für ein innovationsgetriebenes Unternehmen wenig förderlich ist.
Fazit: Es gibt bei Hach Lange durchaus Potenzial für eine positive Entwicklung – doch dies erfordert eine offenere, mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur, faire Bezahlung und einen stärkeren Fokus auf Sicherheit und Führungskompetenz.
Es gibt bei Hach Lange durchaus Potenzial für eine positive Entwicklung – doch dies erfordert eine offenere, mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur, faire Bezahlung und einen stärkeren Fokus auf Sicherheit und Führungskompetenz.
An den Standorten gut. Bei Remote Mitarbeitern mehr Schein als Sein. Wird nach außen hin positiv dargestellt, ist aber teilweise sehr konfliktbehaftet
Hat in den Jahren stark nachgelassen. Kunden greifen gerne zu alternativen Produkten, da sie mit der Performance von Produkten oder dem hauseigenen Service nicht zufrieden sind
Dienstreisen Non-Stop. Es wird auf private Termine & Belange wenig geachtet. Krankmeldungen werden skeptisch betrachtet
Die Onboarding-Phase ist eine Farce. Der Wissensstand vorher/nachher ist der gleiche.Relevante Schulungen die für den Arbeitsalltag wichtig sind, gibt es nur auf gut Glück.
Kann man nicht meckern. Tarifentlohnung nach IG Metall
Kann man in Frage stellen. Zwar gibt es das hauseigene Umweltzentrum wo einige Produkte recycelt werden, aber es werden viele Dienstreisen mit PKW & Flugzeug zurückgelegt. Um Besuchsziele zu erreichen, werden auch gerne Kaffeefahrten gemacht
Gibt nette & authentische Kollegen und dann gibt es Kollegen, die alles nur tun um eigene Ziele zu verfolgen
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt, da die das fachliche Erbe des Unternehmens sind
Es gibt das breite Spektrum - von fachlich & disziplinarisch kompetent bis hin zu Diskreditierung von Mitarbeitern, als auch junge vom Unternehmen geformte Vorgesetzte mit wenig Expertise & Kompetenz
Wer gerne in der agilen & mobilen Arbeitswelt arbeiten möchte und mit viel Chance Management umgehen kann, ist hier richtig. Wer eher das solide, routinierte arbeiten schätzt und gerne auch für längere Zeiten gleiche Ansprechpartner haben möchte, der wird hier nicht glücklich
Je nach Abteilung unterschiedlich. Es gibt Abteilungen mit guter Kommunikation. Im Vertrieb eher undurchsichtig
Viele Frauen in führenden Positionen. Nichtsdestotrotz hat man das Gefühl, dass es eine männerdominierte Branche ist
Nettes Kundenklientel. Jedoch sehr undurchsichtige Produktpalette, die teils an Performance zu wünschen übrig lässt.
Die HR ist super nett
Seit Jahren hohe Fluktuation, Gründe sind bekannt, werden aber nicht verändert
Materielle Dinge. Gehalt ist ok. Private Nutzung Dienstwagen.
Die Produkte sind nicht ausgereift. Systematisches Mobbing. Lächerliche Unterstellungen vor allem um Kollegen los zu werden.
Strukturen vereinfachen. Nicht einfach nur Befehle ausführen. Früher war das Gelöbnis: „ Im Mittelpunkt steht der Mensch“
Das sollte die Maxime sein.
Zahlen getrieben. Permanente Drucksituation. Die Bewertungspunkte ändern sich mindestens jährlich ohne die Gründe zu erfahren. Mal ist es vor allem der Umsatz, nächstes mal der Lagerbestand.
Hat im Feld ziemlich abgenommen.
Immerhin gibt es eine Massage. Gut und günstig. Bildungsurlaub hat noch niemand beantragt.
Karriere sehr mühsam falls es überhaupt entsprechende Positionen gibt. Weiterbildung nur noch online und nur Produkt bezogen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmern hervorragend. IG Metall Tarif.
Einige zusätzliche Leistungen.
Vor allem theoretisch. Es wird darüber viel geredet aber es ändert sich nichts.
Absoluter Pluspunkt. In der Sache eine Kultur der gegenseitigen Hilfsbereitschaft. Geben und nehmen. Alle versuchen das beste.
Ältere werden systematisch ausgegrenzt.
Schäbig. Lügen. Sind nur auf die nächste Stufe aus.
Im Außendienst sowieso problematisch.
Zumindest gibt es mittlerweile Möglichkeiten der Dokumentation und entsprechend bei Folgeterminen sich darauf vorzubereiten.
Viele Köche verderben den Brei. Die wichtigen Sachen über Buschfunk und Kontakte.
Es spielt tatsächlich überhaupt keine Rolle welche Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung.
Kommt auf die Position an. Bedeutet natürlich auch Dauerstress weil die Organisation davor unter aller Kanone ist. Das übelste sind Inbetriebnahmen.
Das er immer fair ist und immer an seine Mitarbeiter denkt und das Mann egal bei welchen Themen oder Fragen immer Hilfe bekommt.
Nichts
Gar nichts ich bin echt zufrieden mit meinem Job und komme jeden Tag gerne zur Arbeit
So verdient kununu Geld.