Ihr Unternehmen?

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Hacienda 
San 
Nicolàs 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Hacienda San Nicolàs die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Hacienda San Nicolàs
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Hacienda San Nicolàs
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    67%

  • Die Bodenhaftung verlieren

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    44%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als dauerhaft belastend. Vertrauen, Wertschätzung und offene Kommunikation sind aus meiner Sicht nicht die Grundlage des Arbeitsalltags. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem funktionieren sollen.
Besonders problematisch ist, dass Frustration und Unzufriedenheit offenbar nicht als Warnsignal verstanden werden. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Motivation verloren geht und innerlich immer mehr Menschen abschalten.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nicht die Arbeit allein macht müde – die Art, wie sie organisiert und geführt wird

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation empfand ich als häufig passiv-aggressiv, belehrend und herablassend.
Nach außen wurde eine flache Hierarchie und Kommunikation auf Augenhöhe vermittelt. Im Arbeitsalltag erlebte ich jedoch häufig das Gegenteil. Gespräche verliefen nicht als gleichberechtigter Austausch, sondern wirkten eher wie Belehrungen. Andere Meinungen wurden nicht wirklich aufgenommen, sondern häufig korrigiert oder in Frage gestellt.

Auch bei sachlichen Nachfragen entstand schnell der Eindruck, dass nicht die gemeinsame Lösung eines Problems im Vordergrund stand, sondern die Frage, wer Recht hatte. Kritik oder abweichende Einschätzungen wurden dadurch unnötig schwierig.

Besonders widersprüchlich empfand ich die Diskrepanz zwischen dem Anspruch einer flachen Hierarchie und dem tatsächlichen Kommunikationsverhalten. Die Art, wie miteinander gesprochen wurde, vermittelte für mich deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitern und ihren Einschätzungen tatsächlich eingeräumt wurde.

Für mich spiegelte diese Kommunikation deshalb nicht nur einen schlechten Kommunikationsstil wider, sondern ein grundsätzlich problematisches Menschenbild und Verständnis von Führung.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zusammengefasst: Druck und Widerspruch mit fehlender Kommunikation.
Kaffeesorten kommen, Kaffeesorten gehen. Leider weiß davon niemand, bis es so weit ist. Arbeitsprozesse und neue Ideen werden bis in die Unendlichkeit in die Länge gezogen, es wird sich an Kleinigkeiten abreagiert und am Ende hat keiner mehr Lust etwas Innovatives zu machen. Wozu denn auch, wenn ausnahmslos alles zerrissen wird. Am Ende wird dennoch kritisiert, dass zu wenig und nichts Neues kommt.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das ist tatsächlich ganz okay. Es gibt einige Kolleg:innen, mit denen die Zeit in diesem Unternehmen um einiges besser wurde – bis diese dann auch gegangen sind. Allerdings denken einige auch, dass sie die Arbeit anderer besser und schneller machen können, weshalb am Ende ein sehr unordentliches Gesamtbild im Unternehmen entsteht (Stichwort: Produktaufsteller im Fabrikladen). Eine einheitliche CI wird eher selten eingehalten.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

1.) Das Vertrauen der Geschäftsführung ist eigentlich nicht existent. Teamleitungen und andere Mitarbeiter müssen jeden noch so banalen Prozess bis ins kleinste Detail ausarbeiten und erläutern. Auch wenn das Konzept im Großen und Ganzen sehr ausgereift ist, wird sich über Kleinigkeiten wie Rechtschreibfehler oder Farben so lange aufgeregt, bis niemand mehr ein Interesse daran hat, das Projekt weiterzuverfolgen. Wieso sich die Geschäftsführung Leute ins Team holen, die eine Expertise in ihrem Gebiet haben, um dann doch bei jeder Kleinigkeit mitzumischen, verstehe ich einfach nicht. Das raubt jeder / jedem Mitarbeiter / in wertvolle Zeit, die woanders dringend benötigt wird.
2.) Ein Danke wäre manchmal auch einfach nett: Wenn etwas falsch läuft wird manipulativ gehasst und wenn mal etwas gut ist, ist ein "okay, ist in Ordnung" das höchste Lob, was man aus der Geschäftsführung erhält.
3.) Widersprüche: Man soll sich auf die Kernprioritäten konzentrieren und gleichzeitig auch alles andere in Perfektion übernehmen. Notwendige Bausteine werden als "Nicht-Notwendig" abgetan, was jedes Projekt behindert.

So vertreibt man erfolgreich jeden Mitarbeitenden und jede Innovation.

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