12 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Homeoffice oder flexiblen Arbeitszeiten
keine Transparenz über Firmensituation, keine Transparenz bei Bezahlung
bessere Kommunikation, Gewerkschaft gründen (lassen), Haustarifvertrag vereinbaren oder Tarifvertrag beitreten, um bei Bezahlung Transparenz zu schaffen
sehr unterschiedlich in den Abteilungen
schwierig, Mitarbeiter haben andere Imagemeinung als Management, aber ist das nicht immer so?
da ist alles okay
liegt in eigenem Engagement
kein Tarif, jeder verhandelt selbst; keine Gewerkschaft im Haus - guter Wille des Arbeitgebers zählt, i.d.R. kein Weihnachtsgeld ("Gewinnsituation lässt das nicht zu"), kein Inflationsausgleich ("Gewinnsituation ..."), dafür 600 € im Jahr zum Einsetzen für Gesundheit über eine für den Arbeitnehmer abgeschlossene Versicherung (z.B. Brille, Untersuchungen), gesetzlich vorgeschriebene Beratung zur Altersvorsorge, Yogakurs in der Firma, Obstkorb
fairtrade 1 Produkt, Solarthermie, aber kein richtiges Umweltbewusstsein, Sozialbewusstsein eher Mittelstands-Durchschnitt
sehr unterschiedlich in den Abteilungen
ist okay
man nimmt die Vorgesetzten nicht als solche wahr
Einzelbüros nur für Management, sonst 2-4 Personen in 1 Raum; PC/Laptop modern und höhenverstellbarer Schreibtisch überall; Stühle eher nicht gut
zu wenig Info über Ergebnisse, Erfolge oder Pläne
im Management nur Männer, ab Teamleiterebene recht ausgeglichen
jeder teilt sich selbst ein, auch Überlastung ist Eigenverantwortung
Kostenloser Kaffee
Immer mehr
Da es keinen Betriebsrat gibt , sich trotzdem an die Regeln halten.
Nicht vorhanden, keiner hilft dem anderen
Nach außen gut , innerbetrieblich schlecht
Nicht gut
Nicht vorhanden
Eher im unteren Bereich
Könnte viel besser sein
Mit einigen geht es , jedoch geht viel hinten herum
Ausbaufähig
Weder Teamleiter , Produktionsleiter und Geschäftsführende sind an einem anständigen Ton und Ansprache interessiert
Unter aller Kanone, viel zu heben bei schlechten Bedingungen ( Haltung , niedrige Tische usw. )
Sehr schlecht, man schreibt lieber einen Zettel und hängt ihn ans „Schwarze Brett ” , statt einer persönlichen Ansprache
Eher nicht
Nein
Kostenloser Kaffe & Mineralwasser, die Atmosphäre, Leckeres Essen im Bistro, Brunnenfest und Weihnachtsfeier.
Zu wenig Kommunikation und es wird zu viel auf alte Prinzipe gesetzt.
Die Kommunikation und Gleichberechtigung sind auf jeden Fall ausbaufähig. Zum Thema kommunikation wird allerdings aktuell jemand aussenstehendes hinzugezogen, was ich gut finde.
Man kann sehr gut mit seinen Kollegen und teilweise auch Vorgesetzten Sprechen. Auch gerne mal über etwas privates. Ich fühle mich generell sehr Wohl
Die Firma ist, nicht nur lokal im Dorf, gut angesehen. Das hat sich soweit auch für mich bestätigt.
Wann Urlaub genommen werden kann kommt auf die Abteilung an. Natürlich muss man sich mit seinen Kollegen abstimmen. Gleitzeit ist von 7 bis 9 Uhr vorhanden. Die einzigen Zeit-Vorschrifen sind in der Produktion(Verständlicherweise)
Sicherlich möglich, allerdings wirst du nicht dazu aufgefordert. Nur durch Eigeninitiative.
Das Gehalt kann durchaus besser sein. Allerdings kann man sich nicht beschweren. In der Produktion soll es nicht so gut aussehen. Dafür gibt es aber Weihnachtsgeld.
Wenn vom Kunden gewünscht wird auch mit Fair Trade artikeln produziert. Es wurden mal viele Bäume lokal gepflanzt um somit en CO2 ausstoß zu minimieren. Finde ich gut.
Innerhalb der Abteilungen größtenteils sehr stark. Abteilungsübergreifend manchmal etwas mau. Das kommt allerdings auf die Person drauf an. Viele legen sich hier echt ins Zeug was den Zusammenhalt angeht
Die Älteren Kollegen sind meistens in den höheren Positionen. Die wissen schon lange wie das hier läuft und helfen dementsprechend auch ein bisschen bei der Einarbeitung. Sie sind auch alle soweit nett.
Die Vorgesetzten sind meistens nett aber können auch mal hitzig werden. Grundsätzlich ist aber größtenteils jeder angenehm im Ton
Die Büros sind alt, die Technik reicht vollkommen zum arbeiten. Es wurden neue Tische versprochen, mal schauen wie lange das dauert... Das Jährliche Brunnenfest(Grillen auf Arbeitszeit) und die Weihnachtsfeier sind immer der Hit!
Definitiv ausbaufähig. Lobe gibts nicht all zu oft, wenn aber, dann echte. Wie sehr kommuniziert wird, kommt ganz auf die Abteilung an. Meistens allerdings so Mittel-gut.
Die Männerquote in höheren Positionen ist definitiv höher.
Naja... es ist halt Arbeit. Den ganzen Tag nichts zu tun wäre jedem lieber ;) Untereinander kann man sich durchaus die Aufgaben aufteilen. Allerdings auch nur, wenn man ein gutes Verhältnis zum Gegenüber hat.
Starkes Unternehmerbewusstsein
Es werden zu wenig die Zahlen durchleuchtet und tatsächliche Leitungen geschätzt; es zählt mehr das Auftreten und das Eigenlob!
Externe Berater hinzuzuiehen1
Dies ist von der Geschäftsentwicklung abhängig
Der Gemeinschaftssinn hat durch Sonderrechte, ungleiche Behandlung und Bewertung leider gelitten.
Es wird nicht immer auf Erfahrung gebaut und Verdienste geschätzt
Transparenz, Wertschätzung und Gleichheit werden vernachlässigt!
Die Führungsmeetings finden leider zu selten statt
Meine Aufgabe entspricht genau meiner Passion und begeistert mich seit vielen Jahren.
Kostenlosen Kaffee
Keine Wertschätzung, kaum Veränderungsmöglichkeiten und Karrierechancen, kein Interesse an den Ideen der AN
Die Mitarbeiter als Menschen behandeln. Die Arbeitsqualität wäre wesentlich besser, wenn die Leute Spass hätten zur Arbeit zu gehen. So versucht nur jeder nicht aufzufallen und die Schuld an schlechten Ergebnissen auf andere zu schieben.
Kaum Unterstützung von Kollegen, schon gar nicht von Vorgesetzten. Jeder macht seinen Teil so gut es geht, aber sobald sich ein "Team" gefunden hat, sorgt die GF dafür, dass dieses wieder geteilt wird.
Viele Büros haben Fenster und Glastüren zum Flur, hier waren lange Zeit Sichtschutzfolien angebracht. Die Folien mussten entfernt werden, damit angeblich besser zu erkennen ist, wer an seinem Platz sitzt... jetzt kann man sich nicht mehr konzentrieren und guckt unwillkürlich ständig in den Flur, sobald sich dort irgendjemand bewegt. Eindruck: Es soll kontrolliert werden, dass auch gearbeitet wird.
"ein gefestigtes Familienunternehmen"... ja stimmt, die Familie wird irgendwie mit Posten versorgt und einige Mitarbeiter werden auch so behandelt und können sich alles rausnehmen
Gleitzeit ist da, seit einiger Zeit werden auch die Überstunden nicht mehr zum Monatsende auf 0 gesetzt.
Weiterbildungen nur mit Eigenanteil möglich. Aufgefordert wird man hierzu nicht.
Anteilig gibt es Weihnachtsgeld, wenn denn die Zahlen gestimmt haben. Das Gehalt ist ansonsten an der unteren Grenze, aber besser als nichts.
Betriebsrente ist ja gesetzlich vorgegeben, sonst gäbe es da sicher auch nichts.
Viel zu viel Papier. Alles wird ausgedruckt und abgeheftet. Digitalisierung ist komplett unbekannt.
Sozial sind die Männer im Nachteil, wenn diese sich Elternzeit nehmen, sind sie meist unten durch.
Ein paar Wochen oder Monate funktioniert alles gut, aber dann wird eben wieder die Abteilung auseinandergerissen oder Kollegen direkt komplett in neue Tochterunternehmen "weggelobt".
Viele langjährig und somit ältere Kollegen scheinen eher einen Freifahrschein zu haben, als das die sich die Mühe machen sich an die Regeln zu halten. Sobald man selbst sich ähnliche Freiheiten gönnt, kann man auf den Anruf aus der Personalabteilung oder vom Vorgesetzten warten.
Keinerlei Gespür für die Mitarbeiter. Selbst nach Gesprächen, in denen dann Zusagen gemacht werden, dauert es höchstens ein halbes Jahr und alles ist beim alten. Bei männlichen Kollegen sieht es insgesamt besser aus. Da kann man auch nach zwei Jahren schon mal Abteilungsleiter werden.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes variiert vom höhenverstellbaren Schreibtisch bis zum Discounter Stuhl. Büros sind warm oder kalt, laut oder leise.
In zusammenhang mit Corona gibt es Büros in denen das Lüften gar nicht möglich ist, weil der Lieferverkehr zu laut ist und man dann nicht mehr mit den Kunden telefonieren könnte. Homeoffice wird nur sehr sehr ungern akzeptiert, vom Vorgesetzten wird dieses gar nicht angeboten.
Offenbar ist niemandem daran gelegen die Firma voran zu bringen. Schnellschüsse ohne Sinn und Verstand sind an der Tagesordnung. Von heute auf morgen werden neue Aufgabengebiete verteilt.
So gut wie nie gibt es eine klare Einweisung, schon gar kein positives Feedback. Wenn dann was schlecht gelaufen ist, wird man allerdings direkt zum Vorgesetzten zitiert. Kritik ohne Lösungsvorschläge oder Analyse.
Wie vorhin schon erwähnt, sollte man besser männlich sein, wenn man etwas erreichen möchte.
Dies beginnt bereits ab der Gehaltsverhandlung beim Einstellungsgespräch und lässt sich später kaum noch aufholen.
Durchaus herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben, aber von der Herausforderung zur Überforderung ist es nicht weit. Trotz versuchen dieses zu Thematisieren bekommt man keine echte Unterstützung.
Die flexiblen Arbeitszeiten, den Zusammenhalt und das Miteinander im Team.
Optimierung der Überstundenreglung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und die Kollegen sind sehr hillsbereit.
Gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit im Team werden groß geschrieben.
Die flexiblen Arbeitszeiten tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut!
Alle sind füreinander da und unterstützen sich gegenseitig.
Langjährige Kollegen werden geschätzt. Der Umgang ist sehr gut.
Sie sind sehr hilfsbereit und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite.
Das Verhalten zu den Vorgesetzten ist sehr angenehm und gut.
Helle Büros, ergonomische Arbeitsplätze und gute Technik.
Die interne Kommunikation ist sehr freundlich und angenehm.
Man hat Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets und hat die Möglichkeit abwechslungsreiche Aufgaben selbstständig auszuarbeiten.
Es sollte auf angesprochene Probleme reagiert werden. Hier gilt oft das Motto : Wenn man keine Probleme anspricht, dann gibt es auch keine.
Zudem sollte man die Auszubildenen nicht so lange hinhalten, was die Übernahme anbelangt. Ich finde, man muss sich dann nicht wundern, dass sich die Azubis eine andere Stelle suchen, bei denene sie geschätzt werden.
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilungen ( bis auf die Arbeit in einer Tochtergesellschaft) war sehr angenehm.
Keine großen Karrierechancen.
Gleitzeit, leider werden die Überstunden erst ab einer Überstundenanzahl über 10 Stunden bezahlt.
Leider sehr unterbezahlt. Das Gehalt sollte angepasst werden.
Die Stelle der Ausbildungsleitung sollte an jemanden vergeben werden, der versteht mit jungen Menschen umzugehen und diese motiviert und unterstützt. Leider ist die Ausbildungsleitung kein einfühlsamer Mensch, der den Auszubildenen das Leben unnötig schwer macht, angefangen damit, dass die Vorlage des Berichtsheftes, der IHK nicht Ihren Vorstellungen entspricht und nur Ihre Version verwendet werden darf, dadurch macht Sie es den jungen Menschen nur schwer. Trotz mehrmaliger Gespräche keine Einsicht. Sie nutzt Ihre Macht aus.
Die Ausbildung innerhalb der Abteilungen hat großen Spaß gemacht, mit Ausnahme einer Abteilung. Der Spaß wird nur nur die unnötigen Schwierigkeiten mir der Ausbilderin gedämpft.
Man lernt das theoretisch Erlernte anzuwenden und durchläuft alle relevanten Abteilungen.
Jedes Wochenende frei. 30 Tage Urlaub.
Die Bezahlung ist einfach entwürdigend, traurig und nicht für ein normales Leben ausreichend. Es reicht um Rechnungen zu bezahlen, fressen, tanken das wars. Gesellschaftliche Teilhabe, Urlaub oder so ist damit nicht drin.
Die Seele des Unternehmens sind die Mitarbeiter. Eine angemessene Bezahlung wäre wünschenswert und würde auch der starken Fluktuation entgegenwirken und langfristig eine noch bessere Belegschaft schaffen. Von 9,25 Euro oder weniger die Stunde kann man nicht leben nur überleben. Wie soll man davon ein Auto finanzieren oder die Familie versorgen? Was das für die Rente bedeutet ist auch katastrophal. Hier wird nicht nur produziert sondern auch Armut erzeugt.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich in der Produktion gut. Man geht meistens freundlich und respektvoll miteinander um. Je nach Teamzusammensetzung läuft es halt mal mehr mal weniger gut. Aber wenn alle motiviert, fleißig und hilfsbereit sind und mitdenken dann flutscht auch die Arbeit. Aber man sollte wissen hier wird meist unter Vollgas produziert heißt: "So schnell und perfekt wie möglich". Je nach Arbeit kann man nicht schnell genug sein. Wer also gerne richtig ranklotzt und ins Schwitzen kommen möchte ist hier richtig.
Nach außen wohl gut.
Arbeitszeiten können schon mal schwanken. In der Regel als Produktionshelfer ab 7:00 Uhr. Das blöde ist die Dienstpläne hängen immer erst mittags für den folgenden Tag aus. Man weiß also nie genau was kommt und kann so schlecht private Dinge planen. Es kann auch sein das man mal um 3:00 anfängt. Der Arbeitstag endet wenn die Arbeit fertig ist was meisten 8 aber auch schon mal 10 Stunden und länger bedeuten kann. Also hier sollte man flexibel und frusttollerant sein weil man nach 8 Stunden auch einfach fertig ist. Körperlich und auch mental.
Wer fleißig ist, was kann und motiviert ist sich viele Fähigkeiten und Kompetenzen anzueignen kann durchaus auch aufsteigen aber natürlich wird dies nur wenigen und den besten gelingen die zum richtigen Zeitpunkt für größeres bereit sind.
Es tut mir leid aber die Bezahlung ist menschenunwürdig schlecht und spiegelt in keinster Weise die Arbeitsleistung wieder. Sie liegt für Produktionshelfer ca. zwischen 8,80 Mindestlohn und 9,50.
Kann ich nicht richtig beurteilen aber der Arbeitgeber trennt seinen Müll und setzt sich auch für soziale Dinge ein.
Top!
Was ich so mitbekommen habe ist, dass versucht wird älteren Mitarbeitern Arbeiten zu geben die körperlich weniger belastend sind. Auch die Teams verhalten sich hier kollegial und Positionen werden sinnvoll besetzt so das in der Regel die "Jungen" schwere Arbeit machen und die "Alten" etwas leichtere. Leichte Arbeit gibst hier eh nicht. 8 Stunden auf den Beinen und Gas geben gilt für alle!
Wie überall es gibt solche und solche höflich ausgedrückt. Aber fast alle sind sehr nett und natürlich muss man sich selbst auch korrekt verhalten dann läufts eigentlich gut.
Die Arbeit bringt natürlich die üblichen Belastungen mit sich. Lärm, Hitze, Kälte, Gerüche. Unnötig finde ich Verbrennungen weil keine vernünftigen Handschuhe ausgehändigt werden. Generell würde ich sagen es ist nicht gut das wenig über Arbeitssicherheit gesprochen vor allem bei neuen Mitarbeitern. Bestimmte Handgriffe und Tricks können Verletzungen vermeiden aber man muss das den "Neuen" auch sagen / zeigen. Nur weil nach zehn Jahren alles selbstverständlich ist geht es neuen Mitarbeiten nicht so.
Also ich habe schon viel erlebt und gesehen aber was die Produktion betrifft kann ich nur sagen das sich da manche Firmen was von abschneiden könnten. Wie im Handwerk üblich ist die Sprache manchmal etwas rauher dafür aber ehrlich und es gibt auch viel Herzlichkeit. Gratulationen zum Geburtstag, ein Klopf auf die Schulter oder gemeinsam mal Lachen sieht man hier täglich. Hin und wieder gibts mal ein Lob aber dann meist auch ein echtes. Ich finde vor allem die multikulturelle Zusammensetzung des Teams irgendwie erfrischend und es ist schön zu sehen wie Menschen unterschiedlichster Herkunft, Biografien usw. friedlich und respektvoll gemeinsam arbeiten.
Eher weniger. Bezahlung ist Verhandlungsgeschick und ich weiß das es Kollegen gibt die weniger verdienen obwohl sie genauso gut oder sogar besser arbeiten als ich. Frauen verdienen was ich so hören auch weniger.
Nun ja wir sprechen hier von Fließbandarbeit von daher: NEIN! ;-)
Größere Kontrolle der Vorgesetzten. Diese haben viel Spielraum und nutzen diesen auch zu ihrem Vorteil und dem Nachteil anderen aus.
Das Kollegium ist hilfsbereit und zuvorkommend
Es gibt kaum Aufstiegschancen. Menschen mit Visionen und einem weiten Horizont sind hier fehl am Platz.
Gleitzeit
Die wahrscheinlich geringste Ausbildungsvergütung, die man in diesem Ausbildungsberuf erhalten kann.
Leider vollkommen Beruf verfehlt.
Vielseitige Ausbildung und Durchlauf aller relevanten Abteilungen.
Respekt wird laut Unternehmenskultur großgeschrieben. Leider kann man dies nicht immer wahrnehmen.
Kein Durchgreifen des Vorgesetzten / alles wird unter den Teppich gekehrt und vergessen, damit die Fehler erneut entstehen.
Keine Struktur
Keine transparente bezüglich anderen abteilungen
Wenig Weiterbildungen
Wenig Förderung der Mitarbeiter
Mehr Lohn zahlen für Mitarbeiter
Überstunden auszahlen und nicht verfallen lassen
Angenehmes Klima
Schlechtes Image
Mit Vitamin B und Kontakten hat man die Möglichkeit
Jeder spielt den anderen aus um zu profitieren
Abteilungintern abweichend
Wenig Einsatzbereitschaft für den Mitarbeiter
Vorgesetzter steht hinter der Firma als die Mitarbeiter zu schützen und zu unterstützen
Man soll Dankbar sein, dass man Arbeit hat
Arbeit ist relativ human
Keine großen gehaltsansprüche sind hier von Vorteil
In 3 Jahren 50€ netto mehr ist eher der Fall
Und man soll Dankbar sein
Qualifikationen und Abschlüsse bringen nichts, das Lohnniveau bleibt gleich
Keine Abwechslung
Aufgaben und Fehler werden immer gleich und zum wiederholten Mal gemacht
Perfekt =0
So verdient kununu Geld.