10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich auf das Konto überwiesen wird. Auch die Arbeitszeitregelung mit einer 4-Tage-Woche bei 36 Stunden pro Woche empfinde ich als sehr angenehm und ausgewogen.
Negativ bewerte ich vor allem die Punkte, die ich bereits oben angesprochen habe: Gruppenbildung, mangelnde Umsetzung angekündigter Maßnahmen, unklare Aufstiegs- und Entscheidungsstrukturen sowie der teilweise wenig rücksichtsvoll Umgang mit Mitarbeitenden. Diese Aspekte trüben das Arbeitsumfeld deutlich.
Die Besetzung offener Stellen sollte ausschließlich durch die Geschäftsleitung erfolgen und unabhängig von Einflussnahmen der Bereichsleitung (BL) oder des Betriebsrats (BR). Problematisch ist, dass BL und BR teilweise selbst in ähnlichen Positionen agieren, was Interessenkonflikte begünstigt. Aktuell werden Entscheidungen teilweise von der BL mitbestimmt, was dazu führen kann, dass Mitarbeitende in Positionen gelangen, für die sie nicht optimal geeignet sind. Klar ist: Die Geschäftsleitung trägt die Verantwortung für die Führung und sollte Entscheidungen auf Basis von Qualifikation und Eignung treffen, nicht nach Meinung einzelner Zwischeninstanzen.
Leider kommt es hier deutlich zu Gruppenbildung innerhalb des Teams. Wer nicht zu einer bestimmten Gruppe gehört, wird spürbar benachteiligt. Das zeigt sich unter anderem bei der Dienstverteilung, bei der Außenstehende häufiger ungünstige oder weniger attraktive Dienste erhalten. Auch bei der Zuteilung von Fahrzeugen entsteht der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt werden, während andere regelmäßig mit schlechter ausgestatteten oder weniger angenehmen Fahrzeugen arbeiten müssen.
Ein faires und transparentes System bei der Dienst- und Fahrzeugverteilung würde hier sehr zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Die Work-Life-Balance wirkt auf den ersten Blick relativ ausgeglichen. Allerdings entsteht der Eindruck, dass dies teilweise auf Kosten der Kollegen im Fahrdienst geschieht. Während diese den regulären Betrieb aufrechterhalten müssen, werden andere Mitarbeitende – häufig aus dem engeren Kreis der Bereichsleitung – zu Einsätzen mit Doppel- oder Dreifachauslösung geschickt. Dadurch entsteht das Gefühl, dass die Balance nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gilt.
Die Aufstiegsmöglichkeiten wirken insgesamt eher begrenzt und teilweise wenig transparent. Auch hier entsteht der Eindruck, dass interne Gruppenbildungen eine Rolle spielen. Wer zu einem bestimmten Kreis gehört, scheint eher die Chance zu haben, in gehobenere Positionen – beispielsweise in eine Bereichsleitung – aufzusteigen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsleitung die Fähigkeiten und Leistungen der Mitarbeitenden nicht immer ausreichend kennt oder einschätzen kann. Mehr Transparenz und eine stärkere Orientierung an Qualifikation und Leistung würden hier zu mehr Vertrauen beitragen.
Mehr als ausreichend
Der Gedanke ist da
Eher dürftig
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt teilweise wenig rücksichtsvoll. Auf individuelle Bedürfnisse oder gesundheitliche Einschränkungen wird nicht immer ausreichend eingegangen. So kommt es vor, dass ältere Mitarbeitende weiterhin im Schichtdienst eingesetzt werden, obwohl dies für sie zunehmend schwierig ist. Auch bei körperlich belastenden Tätigkeiten entsteht mitunter der Eindruck, dass vorhandene Einschränkungen nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Der Betriebsleiter wird von vielen als freundlich und umgänglich wahrgenommen. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass es teilweise an Durchsetzungsvermögen fehlt. Dies führt dazu, dass einzelne Kollegen mehr Freiheiten haben und Grenzen nicht immer konsequent eingehalten werden.
Zudem wirkt es so, als würden Informationen teilweise gezielt über die Bereichsleitung an den Betriebsleiter herangetragen, wodurch Entscheidungen bereits vorgeprägt sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass diese Entscheidungen später kaum noch verändert werden – möglicherweise auch, um der Bereichsleitung nicht zu widersprechen. Für viele Kollegen führt diese Situation zu Unverständnis und dem Gefühl, dass ihre Perspektive nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Kommunikation wird zwar betont und als wichtig dargestellt, allerdings entsteht der Eindruck, dass angekündigte Maßnahmen nicht konsequent umgesetzt werden. Zusagen verlieren dadurch an Glaubwürdigkeit. Zudem wirkt es teilweise so, als würden Entscheidungen oder Vorhaben durch die Bereichsleitung beeinflusst oder abgeschwächt. Eine klare, transparente Kommunikation und vor allem die verlässliche Umsetzung angekündigter Maßnahmen wären hier wichtig.
Da der Bereich traditionell eher von Männern geprägt ist, ist die Situation insgesamt etwas schwer zu beurteilen. In den Büros arbeiten jedoch viele Frauen – mit Ausnahme der Bereichsleitung. Auch im operativen Bereich sind Frauen, beispielsweise als Schiffsführerinnen, gerne gesehen und werden grundsätzlich positiv aufgenommen.
Die Tätigkeit ist insgesamt eher eintönig, was jedoch in der Natur des Jobs im ÖPNV liegt und nur begrenzt beeinflusst werden kann. Wer sich für diesen Beruf entscheidet, weiß in der Regel, dass viele Abläufe wiederkehrend sind und der Arbeitsalltag dadurch wenig Abwechslung bietet.
Wie sich der Arbeitgeber stetig weiterentwickelt.
Die flexible Freizeitgestaltung, sicherer Geldgeber. Gute Atmosphäre. Moderne Fahrzeuge.
Momentan das Gehalt.
Hier sollte schnell etwas am Gehalt getan werden da uns andere Betriebe bereits weit überholt haben. Etwa mehr Nähe zum Mitarbeiter auf menschlicher Ebene, Probleme anhören usw. wäre vielleicht besser.
Die atmosphäre würde ich als gut bezeichnen. In den Pausen sitzen die Mitarbeiter oft zusammen, bestellen gemeinsam essen, tauschen sich aus. Man nimmt Rücksicht aufeinander und arbeitet seinen Dienst mit Freude und Humor ab.
Hat durch die letzte Tarifverhandlungen schon gelitten. Alles andere ist aber nach wie vor super.
Top. Wo kann man heutzutage noch spontan eine Woche frei nehmen oder vielleicht sogar am selben Tag. Obwohl es Schichtdienst ist, kann man das ganze Jahr seine Freizeit planen. Es gibt sogar Pläne wo man alle 4 Wochen Kurzurlaub machen kann.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten. Intern kann man schnell weiter kommen. Dadurch das der Fokus auf dem Öpnv liegt gibt es natürlich hauptsächlich Jobs im Bereich Schiffsführer.
Gehalt war immer im oberen Durchschnitt was diese Branche im Hafen angeht. Leider wurde bei den letzten Tarifverhandlungen einiges versäumt somit ist hier tatsächlich einiges nachzuholen. Es gibt aber Zuschüsse fürs Alter.
Auch hier gibt man auch Mühe. Dennoch bleibt bei der Leistung die die Fahrzeuge erbringen eine gewisse Belastung nicht aus. Aber für die Zukunft ist man auf einem guten Weg.
Würde ich als gut bezeichnen. Natürlich gibt es immer jemanden, der mit seinen Job unzufrieden ist und dies an anderen auslässt,aber dies betrifft meist nur ganz kleine Gruppen, welche seltenen den Betriebshof erreichen und somit ein Eigenleben entwickeln.
Hier gibt es extra Dienstpläne welche mit dem Mitarbeiter abgestimmt wurden. Oft werden ältere Kollegen auch durch jüngere unterstützt oder sogar ersetzt.
Man gibt sich Mühe. Es gibt Mitarbeiter events. Menschliche eher etwas abgehoben aber das haben Bosse ja meist so an sich.
Würde ich als gut bezeichnen. Klimatisierte Arbeitsräume, Schiffe, Getränke, Aufenthaltsräume.
Es sind viele Wünsche und ein vielseitiger Austausch möglich. Man hat immer einen vorgesetzten für Wünsche oder Anregungen im Betrieb. Es gibt sogar eine extra Mail Adresse für wünsche Anregungen Kritik nur für Mitarbeiter.
Mir ist nicht aufgefallen das bestimmte Mitarbeiter schlechter oder besser behandelt werden. Es gibt Strukturen für Aufstiege und Versetzung auf Wunsch die auch eingehalten werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und interesant. Wenn man möchte kann man diverse Schiffstypen fahren. Angefangen vom nostalgischen Fahrzeug bis hin zum Diesel elektrischen Schiff. Dazu gibt es verschiedene Linien mit unterschiedlichen herausforderungen.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Job ist Krisensicher.
Oftmals ist es möglich spontan einen Tag Urlaub zu nehmen.
Zusammenhalt muss gestärkt werden.
Freie Wochenenden ein Jahr im Voraus planbar. Mit Dienstplan sogar alle freien Tage unter der Woche.
Aufgrund der Branche nicht viel möglich. Ausbildung zum Betriebslenker möglich.
Gehaltserhöhung längst überfällig.
Sehr sozial, auf Wünsche und Anregungen wird eingegangen. Sehr gute Betriebsleiterin, hat immer ein offenes Ohr für Anliegen.
Kommunikative Ebene zwischen Geschäftsleitung sowie Mitarbeitern sollte verbessert werden. Gehalt ist leider sehr schlecht.
Mehr Gehalt zahlen damit nicht so viele erfahrene Kapitäne Abwandern zu Konkurrenzbetrieben. Technischen Zustand der Schiffe stark verbessern. Besonderheiten anbieten wie JobRad, kostenlose ÖPNV Tickets, regelmäßige Betriebsfeiern, Fitnessbereich an der Anlage, Sozialleistungen, W-LAN für Mitarbeiter. Den Blick mehr auf die Mitarbeiter richten anstatt auf Medienträchtige Projekte.
Gut aber viele Mitarbeiter stecken sich gegenseitig mit schlechter Laune am Arbeitsplatz an. Neue Mitarbeiter werden schnell demotiviert durch andere Mitarbeiter.
Sehr gut da das Unternehmen immer zukunftsorientiert arbeitet. Viele neue innovative Techniken.
Trotz Schichtdienst sehr gute Planbarkeit. Man erhält spontan frei, längere Urlaube sind auch möglich.
Es sollte mehr Möglichkeiten geben Mitarbeiter innerbetrieblich weiterzubilden.
Bezahlung im Verhältnis zu anderen Betrieben schlecht.
Variiert je nach Thema.
Es sollte mehr für die Kollegen getan werden. Betriebsfeiern, mehr Schulungen,
Auf ältere Kollegen wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Je nach Abteilung sehr gut bis gut.
Manchmal ein drunter und drüber aber in der Regel befriedigend.
Könnte innerbetrieblich besser laufen.
Sehr hoch angesiedelt.
Fahrgäste sind immer interessant. Kapitäne werden zu Projekten heran gezogen.
Jedes zweite Wochenende frei auch im Sommer, Überstunden sind keine Verpflichtung sondern absolut freiwillig. Gute Dienstpläne mit mehreren Tagen am Stück frei oder verlängerten Wochenenden.
Gute und weit vorausreichende Planbarkeit
Wird Rücksicht genommen.
Die Planbarkeit der freien Wochenenden trotz Schichtdienst über das gesamte Jahr.
Das man Überstunden leisten kann aber nicht muss und über diese frei verfügen kann.
Man kann spontan frei bekommen sogar noch am nächsten Tag.
Man bekommt sogar im Sommer frei und kann auch längere Urlaube verlässlich planen.
Auf ältere Kollegen wird in vielerlei Hinsicht Rücksicht genommen sowie Unterstützung angeboten.
Kein frei Überstunden ohne Ende.
Selbst im Urlaub wird man von der Firma kontaktiert
Keine Möglichkeiten
Schlechte Bezahlung
Es gibt Gruppenbildung. Gehörst du zu einer gewissen Gruppe, hast du Vorteile.
Ohne Worte…
Pünktliches Gehalt günstige Fahrkarte
Die Chefetage grausam
Bessere weiterbildungsmöglichleiten wären klasse
Kollegen ok Chefetage eher gruselig
Keine guten Arbeitszeiten
Wird nicht gefördert
Es geht, untereinander recht gut
Kommt drauf an mit wem man spricht
Nicht möglich
In der maschinisten Bude ganz schlecht
Durch die Bank
So verdient kununu Geld.