Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 21.7.2026
Das Stimmungsbild bei Häfele SE & Co KG fällt negativ aus. Besonders die Arbeitsatmosphäre leidet: Bewertungen beschreiben ein angespanntes Klima, sinkende Motivation durch Kündigungswellen und eine Fehlerkultur, die von Angst geprägt ist. Das Verhalten von Vorgesetzten verstärkt diesen Eindruck – Konflikte werden ignoriert, Leistungsgespräche finden kaum statt, und Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen getroffen. Auch die Kommunikation schneidet schlecht ab: Viele Bewertungen bemängeln, dass wichtige Informationen ausbleiben, während Unwichtiges übermittelt wird, und offene Gehaltskommunikation fehlt.
Hinzu kommen Kritikpunkte an der Work-Life-Balance durch zunehmende Überstunden infolge von Personalmangel sowie an fehlenden Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten trotz einer großen HR-Ab...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Häfele SE & Co KG bewerten die Nutzer:innen negativ. Mehrere Bewertungen kritisieren, dass zwar viel kommuniziert wird, dabei aber wenig Wesentliches gesagt wird. Wichtige Informationen werden demnach ignoriert, während Nebensächlichkeiten im Vordergrund stehen. Einige Nutzer:innen empfinden die tägliche interne Informationsflut als zu hoch und wenig koordiniert, sodass relevante Inhalte untergehen. Zudem gelangen wichtige Neuigkeiten laut einigen Bewertungen häufig nur über inoffizielle Kanäle an die Mitarbeiter:innen. Auch die abteilungsübergreifende Kommunikation lässt nach Meinung der Nutzer:innen zu wünschen übrig. Wenige Bewertungen bemängeln zusätzlich mangelnde Offenheit beim Thema Gehalt, wobei dies je nach Team unterschiedlich gehandhabt wird. Der Eindruck, dass das Unternehmen zwar nach außen Gesprächsbereitschaft signalisiert, intern jedoch andere Prioritäten setzt, zieht sich durch mehrere Rückmeldungen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Häfele SE & Co KG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders prägend sind dabei eine angespannte Stimmung und fehlende offene Kommunikation seitens der Vorgesetzten. Einige Bewertungen berichten von einer Angstkultur, die konstruktives Feedback verdrängt hat, sowie von sinkender Motivation infolge von Kündigungen und erwarteten Stellenabbau 2025. Auch der Umgang der Personalabteilung wird kritisiert.
Zusätzlich bemängeln wenige Nutzer:innen, dass Entscheidungen zu einseitig getroffen werden und Auszubildende kaum Aufmerksamkeit von Vorgesetzten erhalten. Ein Managementwechsel habe die Situation nach Meinung einiger Bewertenden weiter verschlechtert. Lediglich wenige heben hervor, dass der Umgang untereinander respektvoll geblieben sei – ein Aspekt, der jedoch vor dem Hintergrund der übrigen Rückmeldungen nur begrenzt ins Gewicht fällt.
Die Work-Life-Balance bei Häfele SE & Co KG wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders der Personalmangel steht im Fokus der Kritik: Durch fehlende Mitarbeiter:innen häufen sich Überstunden, und Boni sowie vollständige Gehaltserhöhungen bleiben trotz guter Leistung unerreichbar. Hinzu kommt die Erwartung, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. Auch die Regelung zum mobilen Arbeiten sorgt für Unmut, da diese Möglichkeit vorrangig Eltern vorbehalten sein soll, während andere Gründe kaum Akzeptanz finden. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und beschreiben die Arbeitsbedingungen als angemessen oder heben hervor, dass Überstunden kurzfristig wieder abgebaut werden können. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Meinung, die auf eine zunehmende Belastung durch Unterbesetzung hindeutet.
Das Vorgesetztenverhalten bei Häfele SE & Co KG wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Die Kritik zieht sich durch mehrere Bereiche: So bemängeln einige, dass das Vertriebsmanagement getroffene Absprachen ignoriert, Entscheidungen ohne ausreichende Grundlage trifft und Mitarbeiter:innen in Meetings wenig Aufmerksamkeit schenkt. Darüber hinaus berichten einige Nutzer:innen von respektlosem und wenig empathischem Verhalten einzelner Führungskräfte. Konflikte bleiben laut den Bewertungen häufig ungelöst, Leistungsbeurteilungen fehlen, und der Außendienst wird bei Entscheidungen nicht einbezogen. Zudem empfinden Nutzer:innen den Spielraum für Vorgesetzte als zu gering. Die Meinungen zeichnen damit ein Bild, in dem klare Kommunikation, wertschätzender Umgang und partizipative Entscheidungsfindung aus Sicht der Mitarbeiter:innen zu kurz kommen.
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