70 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die echte Mühe von der Eignerfamilie bis runter zum Management, die Gestaltung auf die heutigen Marktverhältnisse anzupassen.
Oftmals viele Themen gleichzeitig, was die Fokussierung verwässert und Projekte verschleppt.
Die neue Ausrichtung ist super, aber sie muss noch konsequenter weltweit gelebt werden.
Gut ausgearbeitete, packende Strategie
Großer Stolz für ein globales Miteinander
Das hängt vom eigenen Realismus ab und wie gut man den vertritt.
Umfassen digital wie auch direkte Schulungen gegeben.
Wie überall, gut verhandeln beim Einstieg
Vorbildlich und umfassend, die Menge der Vorschriften macht es herausfordernd
Großes Gemeinschaftsgefühl, aber „Schwarzseher“ gibt es überall
Es werden viele Chancen genutzt, um Strukturen neu zu gestalten.
Fordernd, mit Zahlen-Daten-Fakten kommt man immer gut weiter
Nach Tarif
Viel Informationen, man muss aber auch selbst aktiv sein, sich die gewünschten Infos herauszupicken
Sehe ich als normalen Umgang
Riesen Vielfalt an Produkten des alltäglichen Lebens. Selbstdisziplin nötig, um am Fokus zu bleiben.
Sicherer Arbeitgeber für jung und auch altgediente Fachkräfte
Prozessketten sind teils strukturbedingt sehr langsam
Mehrarbeit kann kurzfristig wieder abgebaut werden
Einbindung in Sonderaufgaben ist kompetenzorientiert und Erfahrungswerte der langjährigen Mitarbeiter wird gewertschätzt
Informationsgehalt ist hoch, wirkt aufgrund der Menge aber teilweise überfordernd bzw. zeitweise unkoordiniert
Kein gleichberechtigter Umgang mit Mitarbeitern.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, nicht nur durch schönes Reden. Man sieht, dass es nicht ernst gemeint ist.
Wegen dem Vorgehen der HR, wird es immer schlechter.
Angeblich soll man hier Family-Spirit erleben und dankbar sein wenn die Geschäftsleitung irgendwas für die Family organisiert.
Hat das gute Image in der Region nicht verdient.
Nur wenn man Kinder hat, darf man mehr mobiles Arbeiten beantragen. Andere Gründe sind nicht gerne gesehen.
Die Auswahl von Weiterbildungen, wird auf die Mitarbeiter geschoben. Keine Unterstützung von der HR.
Vorgesetzten wird wenig Spielraum gegeben.
Abteilungen sind nicht alle gleichberechtigt bei den Arbeitsbedingungen.
Vom Team abhängig. Beim Thema Gehalt wird mit dem Mitarbeitern nicht offen kommuniziert.
Sehr niedrig. Keine Vorteile wenn man lange im Unternehmen ist. HR sehr unprofessionell. Das Gehalt, das beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde, konnte nicht eingehalten werden. Nur telefonisch wurde mitgeteilt, dass es doch weniger sein wird. Gehaltsentwicklung wird gar nicht angesprochen.
Immer weniger. Es geht immer nur um das Sparen.
sehr zufrieden mit den Führungskräften
Gehalt, Hierarchie, keine Weiterbildungschance, alles veraltet
Weiterbildungen anbieten
Es gibt so viel Potenzial. Das Wissen ist vorhanden. Es gibt tolle Produkte. In Nagold sind die Büros für die Kollegen sehr schön.
Die notwendigen Veränderungen bleiben aber an der Vertriebsleitung hängen. Er bremst alles aus.
Entscheidungen trifft nur einer. Mitdenken ist nicht gewünscht, weil niemand so schlau ist, wie die Vertriebsleitung.
Kontrolliert eigentlich jemand die Vertriebsleitung? Mit vetrauensvoller Kultur hat das nichts zu tun. Vorher war es menschlich schon schwierig, aber jetzt werden wir behandelt wie Produkte.
Alle Entscheidungen trifft der Vertriebsleiter allein.
Laut Vertriebsleitung arbeiten wir einfach zu wenig.
Es gibt eine sehr sehr große Personalabteilung, die sich aber nicht um Weiterbildung kümmert.
Verpackungsmüll wohin man schaut.
Die Kollegen reißen es raus.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen.
Abmachungen mit meinem Chef interessiert die Vertriebsleitung nicht. Der entscheidet ohne zu wissen worum es geht und glaubt sie ist etwas besseres. In jedem Meeting ist das handy wichtiger als der Mensch.
Es wird nur so getan als würde man zuhören. Aber eigentlich sind immer andere Sachen wichtig
Innovationskraft
Es werden Märkte vernachlässigt. Die Kriterien dafür sind nicht transparent.
Nicht nur ältere, langjährige Mitarbeiter entlassen.
Viele Infos nur über "Flurfunk"
Die menschliche Ebene ist leider in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund gerutscht.
Hörigkeit ist gewünscht anstatt eigener Meinung in manchen Bereichen.
Man sollte Werte die man vorgibt auch Leben. Aber die Managmentetage predigt leider Wasser und trinkt den besten Wein.
Man sollte mal bei sich anfangen bevor man etwas nach unten gibt
Hat sich in den letzten Jahren leider sehr negativ entwickelt.
Wird immer schlechter
Je nach Bereich ganz gut möglich.
Leider aber auch nicht für alle Mitarbeiter sondern nur für bestimmte.
Bezahlt für die Branche tatsächlich gut
Untereinander eigentlich gut. Leider gibt es auf der Abteilungs/Bereichsleiterebene weniger Zusammenhalt, was sich auf die Ebene drunter stark auswirkt.
Sehr Schade.
Gut. Es wird immer versucht Lösungen zu finden wenn man aufgrund des Alters gewisse Aufgaben nicht mehr erledigen kann
Leider teilweise richtig schlecht
Je nach Bereich gut bis befridiegend
Generell versucht man alles zu kommunizieren. Man versucht.
Es gibt immer wieder tolle Projekte und Veränderungen bei denen man auch mitgestalten kann.
Bis 2023 war das Meiste gut bis sehr gut.
Die Arbeit gab eine Erfüllung, man war gerne gesehen bei der Kundschaft.
Jetzt schaut man nur noch auf Dividende. Die Einzigartigkeit wurde aufgegeben. Die Marktbegleiter haben dazu noch aufgeholt.
konstruktive Kritik wieder zulassen.
Die Werte mit denen man groß geworden ist erhalten und nicht bekämpfen.
Seit Wechsel der GF hat sich vieles negativ entwicklet
seit 2022 rückläufig
angemessen
fachlich durch Häfele intern, sonst nichts
Branchenüblich, Mittelfeld
es werden zu viele Einzellieferungen versendet
unter den langjährigen Mitarbeitern sehr gut
mäßig, der Erfahrungsschatz wird NICHT genutzt.
Die jüngeren der mittleren Ebene machen es gut.
angenehm
tägliche interne Informationsflut ist zu viel
keine Verbesserung notwendig
Immer wieder spannende Herausforderungen
Verkehrsbindung ganz gut
Lange Arbeitszeiten und dafür wenig Pausen
Die angestellten gut behandeln,wie die Kunden.
Das Miteinander unter den Kollegen.
Empfehlungen aus dem Fachbereich werden gerne übergangen oder von Dritten ausgehebelt. Weswegen auch viel Extraarbeit anfällt. Klare Prozesse sind zwar definiert, aber da muss sich nicht jeder dran halten.
Fragt die Mitarbeiter nach der Stimmung im Kollegium und bezieht Sie mehr in Entscheidungen ein.
Der Druck ist sehr hoch. Ebenso die Arbeitslast. Das Miteinander im Team ist gut. Aber für einen gelegentlichen Austausch bei einem Kaffee ist keine Zeit.
Über 100 verfallene Überstunden im Quartal, werden gern gesehen, aber nicht bezahlt. Auch bei Teilzeitkräften gibt es oft Termine außerhalb der Arbeitszeit.
Sehr viel Luft nach oben. es wurde Strom gespart, Glühbirnen auf LED umgestellt, die Verpackung genau analysiert und angepasst und ein Teil des Fuhrparks auf Elektro umgestellt. Um nur einige Maßnahmen zu nennen. Soziale Verantwortung schreibt man sich gern auf die Flagge, aber lebt sie nicht.
Es gibt eine Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und auch bei der IHK kann man sich fortbilden. Man muss sich halt selbst kümmern. Potential erkennen und gezielte Förderung findet nicht statt.
Das große Plus bei Häfele sind die Mitarbeiter. Hier arbeitet man wirklich miteinander und nicht gegeneinander. Man hilft sich gegenseitig und schätzt einander.
Bis 2023 wurde Erfahrung geschätzt. Diese Zeiten sind vorbei.
Beleidigungen werden als Scherz verpackt. Also macht man sich wenig angreifbar als Vorgesetzter.
Es gibt ein paar renovierte Bereiche mit modernen Pausenbereichen und höhenverstellbaren Schreibtischen. Im Großraumbüro gibt es Bereiche in denen bis zu 8 Arbeitsplätze direkt beieinander liegen. Die Ausstattung von Arbeitsgeräten (Laptop, Headset usw) ist zeitgemäß. Jedoch bekommt man nicht die Software die man bräuchte um nach Methoden von heute zu arbeiten.
Es wird zu viel kommuniziert und auf vielen unterschiedlichen Kanälen. Es ist schwierig da auf dem Laufenden zu bleiben und den Überblick zu behalten. Weniger wäre hier besser. Zumal die Kollegen und Kolleginnen hier viel Mühe hineinstecken. Das Mitarbeitermagazin ist toll gestaltet und gibt spannende Einblicke in die Regionen.
Nach Tarif. Nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit wird einem jeder Euro den man sich übertariflich erkämpft hatte, einfach gestrichen. Übertariflich ist auch nur wenig möglich.
Häfele glänzt mit patriarchalen Strukturen. Frauen in Führungspositionen sind extrem selten. Wenn eine Mitarbeiterin ein Kind bekommen hat, hat sie große Hürden, in eine angemessene Position zurück kommen zu dürfen.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. Aber einfach zu viele. Es wurden viele Stellen gestrichen und die Mehrarbeit muss von den Verbliebenen Mitarbeitern und von Azubis mitgetragen werden.
So verdient kununu Geld.