50 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die echte Mühe von der Eignerfamilie bis runter zum Management, die Gestaltung auf die heutigen Marktverhältnisse anzupassen.
Oftmals viele Themen gleichzeitig, was die Fokussierung verwässert und Projekte verschleppt.
Die neue Ausrichtung ist super, aber sie muss noch konsequenter weltweit gelebt werden.
Gut ausgearbeitete, packende Strategie
Großer Stolz für ein globales Miteinander
Das hängt vom eigenen Realismus ab und wie gut man den vertritt.
Umfassen digital wie auch direkte Schulungen gegeben.
Wie überall, gut verhandeln beim Einstieg
Vorbildlich und umfassend, die Menge der Vorschriften macht es herausfordernd
Großes Gemeinschaftsgefühl, aber „Schwarzseher“ gibt es überall
Es werden viele Chancen genutzt, um Strukturen neu zu gestalten.
Fordernd, mit Zahlen-Daten-Fakten kommt man immer gut weiter
Nach Tarif
Viel Informationen, man muss aber auch selbst aktiv sein, sich die gewünschten Infos herauszupicken
Sehe ich als normalen Umgang
Riesen Vielfalt an Produkten des alltäglichen Lebens. Selbstdisziplin nötig, um am Fokus zu bleiben.
Klare und verlässliche Information an Mitarbeiter
Personalaufbau, statt Abbau wäre wichtig
Durch den Stellenabbau in 2025 ist die Stimmung im Keller
Das rote Ä ist im Sinkflug
Mehr und mehr Überstunden, da es an Personal fehlt
Das ist das einzige, was noch funktioniert. Man kann sich bei den meisten auf einander verlassen
Waren schon deutlich besser
Das K in Häfele steht für Kommunikation. Keine verlässlichen Infos.
Es gibt so viel Potenzial. Das Wissen ist vorhanden. Es gibt tolle Produkte. In Nagold sind die Büros für die Kollegen sehr schön.
Die notwendigen Veränderungen bleiben aber an der Vertriebsleitung hängen. Er bremst alles aus.
Entscheidungen trifft nur einer. Mitdenken ist nicht gewünscht, weil niemand so schlau ist, wie die Vertriebsleitung.
Kontrolliert eigentlich jemand die Vertriebsleitung? Mit vetrauensvoller Kultur hat das nichts zu tun. Vorher war es menschlich schon schwierig, aber jetzt werden wir behandelt wie Produkte.
Alle Entscheidungen trifft der Vertriebsleiter allein.
Laut Vertriebsleitung arbeiten wir einfach zu wenig.
Es gibt eine sehr sehr große Personalabteilung, die sich aber nicht um Weiterbildung kümmert.
Verpackungsmüll wohin man schaut.
Die Kollegen reißen es raus.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen.
Abmachungen mit meinem Chef interessiert die Vertriebsleitung nicht. Der entscheidet ohne zu wissen worum es geht und glaubt sie ist etwas besseres. In jedem Meeting ist das handy wichtiger als der Mensch.
Es wird nur so getan als würde man zuhören. Aber eigentlich sind immer andere Sachen wichtig
Momentan leider sehr wenig, das gute Image von Früher, dies sollte wieder kommen.
Mehr auf die Kräfte im Außendienst eingehen. Probleme schneller lösen umsetzen - z.B. wenn in Nagold gesagt wird das wird bis Januar 2025 gelöst, dann kann man von 2026 ausgehen.
Nimmt stetig ab, Loben oder offenes Ohr der Vorgesetzten Fehlanzeige.
Nimmt leider sehr ab.
Wenn man seine Arbeit macht gut, aber wenn man Prämien absahnen möchte und voll steigern möchte ist diese weg, da der Background vom Innendienst durch Personalmangel fehlt.
Angeboten wird nichts, wie in anderen Firmen z.B. Junior Führungskraft etc.
In den letzten zwei Jahren wurde eigentlich keine Schulung außer Cybersicherheit vollzogen.
Man kann sich jetzt E Autos raussuchen, ansonsten wird leider viel gedruckt und unendlich viele Broschüren an die Kunden verteilt.
Im VB selber noch gut, aber es wird intern sehr viel negatives erzählt.
Teilweise wurde sehr aussortiert.
Konflikte werden einfach ausgeblendet, Personalgespräch hat schon seit zwei Jahre nicht mehr stattgefunden. Entscheidungen werden getroffen und müssen umgesetzt werden, egal was der Außendienst dazu sagt.
Kataloge werden teilweise nicht nachgedruckt oder dauern über Jahre, Laptops im Außendienst sehr erschwerend. Tablet gibt es nicht, obwohl es schon oft gesagt wurde. Drucker gehen teilweise seit dem Cyber Angriff vor 2 Jahren nicht.
Wichtige und dringliche Informationen werden „unter den Tisch gekehrt“, Mitgeteilt wird aber wenn „in China ein Sack Reis umgefallen ist“
Kann man nichts sagen.
Früher ja, mittlerweile immer mehr von Licht und E-Geräten überflutet, Schulungen zu anderen Produkten finden leider nicht statt.
Die menschliche Ebene ist leider in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund gerutscht.
Hörigkeit ist gewünscht anstatt eigener Meinung in manchen Bereichen.
Man sollte Werte die man vorgibt auch Leben. Aber die Managmentetage predigt leider Wasser und trinkt den besten Wein.
Man sollte mal bei sich anfangen bevor man etwas nach unten gibt
Hat sich in den letzten Jahren leider sehr negativ entwickelt.
Wird immer schlechter
Je nach Bereich ganz gut möglich.
Leider aber auch nicht für alle Mitarbeiter sondern nur für bestimmte.
Bezahlt für die Branche tatsächlich gut
Untereinander eigentlich gut. Leider gibt es auf der Abteilungs/Bereichsleiterebene weniger Zusammenhalt, was sich auf die Ebene drunter stark auswirkt.
Sehr Schade.
Gut. Es wird immer versucht Lösungen zu finden wenn man aufgrund des Alters gewisse Aufgaben nicht mehr erledigen kann
Leider teilweise richtig schlecht
Je nach Bereich gut bis befridiegend
Generell versucht man alles zu kommunizieren. Man versucht.
Es gibt immer wieder tolle Projekte und Veränderungen bei denen man auch mitgestalten kann.
Bis 2023 war das Meiste gut bis sehr gut.
Die Arbeit gab eine Erfüllung, man war gerne gesehen bei der Kundschaft.
Jetzt schaut man nur noch auf Dividende. Die Einzigartigkeit wurde aufgegeben. Die Marktbegleiter haben dazu noch aufgeholt.
konstruktive Kritik wieder zulassen.
Die Werte mit denen man groß geworden ist erhalten und nicht bekämpfen.
Seit Wechsel der GF hat sich vieles negativ entwicklet
seit 2022 rückläufig
angemessen
fachlich durch Häfele intern, sonst nichts
Branchenüblich, Mittelfeld
es werden zu viele Einzellieferungen versendet
unter den langjährigen Mitarbeitern sehr gut
mäßig, der Erfahrungsschatz wird NICHT genutzt.
Die jüngeren der mittleren Ebene machen es gut.
angenehm
tägliche interne Informationsflut ist zu viel
keine Verbesserung notwendig
Immer wieder spannende Herausforderungen
Das Miteinander unter den Kollegen.
Empfehlungen aus dem Fachbereich werden gerne übergangen oder von Dritten ausgehebelt. Weswegen auch viel Extraarbeit anfällt. Klare Prozesse sind zwar definiert, aber da muss sich nicht jeder dran halten.
Fragt die Mitarbeiter nach der Stimmung im Kollegium und bezieht Sie mehr in Entscheidungen ein.
Der Druck ist sehr hoch. Ebenso die Arbeitslast. Das Miteinander im Team ist gut. Aber für einen gelegentlichen Austausch bei einem Kaffee ist keine Zeit.
Über 100 verfallene Überstunden im Quartal, werden gern gesehen, aber nicht bezahlt. Auch bei Teilzeitkräften gibt es oft Termine außerhalb der Arbeitszeit.
Sehr viel Luft nach oben. es wurde Strom gespart, Glühbirnen auf LED umgestellt, die Verpackung genau analysiert und angepasst und ein Teil des Fuhrparks auf Elektro umgestellt. Um nur einige Maßnahmen zu nennen. Soziale Verantwortung schreibt man sich gern auf die Flagge, aber lebt sie nicht.
Es gibt eine Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und auch bei der IHK kann man sich fortbilden. Man muss sich halt selbst kümmern. Potential erkennen und gezielte Förderung findet nicht statt.
Das große Plus bei Häfele sind die Mitarbeiter. Hier arbeitet man wirklich miteinander und nicht gegeneinander. Man hilft sich gegenseitig und schätzt einander.
Bis 2023 wurde Erfahrung geschätzt. Diese Zeiten sind vorbei.
Beleidigungen werden als Scherz verpackt. Also macht man sich wenig angreifbar als Vorgesetzter.
Es gibt ein paar renovierte Bereiche mit modernen Pausenbereichen und höhenverstellbaren Schreibtischen. Im Großraumbüro gibt es Bereiche in denen bis zu 8 Arbeitsplätze direkt beieinander liegen. Die Ausstattung von Arbeitsgeräten (Laptop, Headset usw) ist zeitgemäß. Jedoch bekommt man nicht die Software die man bräuchte um nach Methoden von heute zu arbeiten.
Es wird zu viel kommuniziert und auf vielen unterschiedlichen Kanälen. Es ist schwierig da auf dem Laufenden zu bleiben und den Überblick zu behalten. Weniger wäre hier besser. Zumal die Kollegen und Kolleginnen hier viel Mühe hineinstecken. Das Mitarbeitermagazin ist toll gestaltet und gibt spannende Einblicke in die Regionen.
Nach Tarif. Nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit wird einem jeder Euro den man sich übertariflich erkämpft hatte, einfach gestrichen. Übertariflich ist auch nur wenig möglich.
Häfele glänzt mit patriarchalen Strukturen. Frauen in Führungspositionen sind extrem selten. Wenn eine Mitarbeiterin ein Kind bekommen hat, hat sie große Hürden, in eine angemessene Position zurück kommen zu dürfen.
Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. Aber einfach zu viele. Es wurden viele Stellen gestrichen und die Mehrarbeit muss von den Verbliebenen Mitarbeitern und von Azubis mitgetragen werden.
Das tolle Miteinander und die Nahbarkeit aller Kollegen, sowohl Vorgesetzte als auch Geschäftsleitung.
Entscheidungen treffen, um Mitarbeitende nicht zu frustrieren.
Tolle Arbeitsatmosphäre - ich gehe sehr gerne ins Büro und freue mich über jeden Kontakt innerhalb und außerhalb des Teams.
Hybrides Arbeiten und flexible Arbeitszeiten.
Häfele bietet freies Laden der privaten E-Fahrzeuge an und kümmert sich aktiv und weitere Nachhaltigkeitsthemen.
Hier spürt man, dass nach und nach mehr angeboten wird und der Fokus auf dieses wichtige Thema gelegt wird.
Der Zusammenhalt war und ist noch immer sehr stark ausgeprägt bei Häfele.
Es ist ein tolles Miteinander über alle Altersklassen hinweg.
Sehr subjektive Meinung und individuelle Position, da man ja pauschal nicht alle Vorgesetzten in einem Unternehmen bewerten kann.
Mein Vorgesetzter führt sehr gut, ist transparent, kommuniziert zu jeder Zeit sehr umfangreich und schafft eine positive Arbeitskultur, die von Vertrauen und Miteinander geprägt ist.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Tolle Büros, genügend und gut ausgestattete Besprechungsräume, neuester Stand der Technik in Bezug auf Laptop, Programme und ausgezeichnete Headsets, die zur Verfügung gestellt werden.
Die Kommunikation ist natürlich abhängig von der Kaskadierung des Vorgesetzten. Von der Geschäftsleitung wird zu den wichtigen Themen kommuniziert.
Häfele investiert in die Zukunft und das merkt man auch an den Aufgaben.
Familyspirit und Wertschätzung ist zu spüren
Attraktives modernes Arbeitszeitenmodell
Ist im Kommen
Familyspirit
Bei guter Leistung bekommt man vertrauen und kann sich toll entfalten. Häfele steht zu seinem Personal und unterstützt dieses auch. Es gab Situationen wie den Hackerangriff, wo der Lohn aufgestockt wurde, obwohl Personal zu Hause war. Ist nicht selbstverständlich!
Kleinkrieg zwischen GF und BR. Am Ende leidet die Firma und das Personal!
Spätschicht anpassen!
Verhältnis unter Kollegen war stets gut. Wenn man seiner Arbeit nachkommt, hat man auch Freiheiten und bekommt Vertrauen seiner Vorgesetzten.
Image leidet wenn man mit den Menschen außerhalb der Firma redet. Verstehe aber nicht warum.
Die Spätschicht ist viel zu lange und lässt keine Teilhabe im sozialen leben zu. Dringend Handlungsbedarf!
Könnte mehr sein und auch unter besserer Work - Life - Balance.
Ist ok. Mehr geht immer
Neubau und eine Menge Solar auf dem Altbau sind mega!
In der Masse echt ein tolles Team. Quertreiber gibt es überall!
Nichts schlechtes mitbekommen.
War meistens gut. Aber nicht alles ziehen an einem Strang. Bringt Unruhe !
Bis auf die Schichtzeit echt toll. Sogar Arbeitsunterbrechungen zum Erholen!
Ansich gut. Bisschen mehr Transparenz wäre toll. Aber in Ordnung
Abteilungen mit verschiedenen Rechten!
Personal steht alles offen, um sich einzubringen und mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.