45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessanter Job, flache Hierarchie, tolles Produkt
Bislang kann ich nichts aussetzen.
Ich habe erst frisch im Controlling angefangen. Ich wurde sehr nett aufgenommen.
Ich als Teetrinkerin liebe das Produkt.
Vor Beiratssitzungen und besonderen Anlässen sind vereinzelt Mehrstunden gefordert. Diese kann man aber sofort wieder abbummeln.
Es gibt Tochtergesellschaften in den USA. Mir wurde bereits die Möglichkeit eingeräumt, für ein Jahr nach New York zu gehen. Nach abgeschlossenes Einarbeitung werde ich das vermutlich tun.
Mein Gehalt, das verbilligte Deutschlandticket und die Sodexo-Gutscheine sind ein anständiges Paket.
Meine zwei Abteilungskollegen sind sehr nett und zuvorkommend. Sie sind hilfsbereit und nehmen mich als vollwertige Kollegin wahr.
Dazu kann ich nichts sagen.
Bislang verhalten Sie meine Vorgesetzen und Kollegen tadellos.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ich als Junior Controller kann regelmäßig mit der Geschäftsführung sprechen und habe bereits erste Sonderaufgaben bearbeiten dürfen.
In Sachen Gleichbehandlung kann nichts aussetzen.
Es gibt sehr wenig Routineaufgaben. Vieles sind Ad hoc-Anfragen. Diese machen den Job spannend.
Offene Kommunikation. Tolles Produkt. Große Internationalität.
Respektvoll
Die Firma muss dringend an ihrem Image arbeiten. Netzbeschmutzer, die wegen irgendetwas hier nicht zufrieden waren oder ihre private Einsamkeit mit in die Firma gebracht haben, verbreiten in Kununu auf feige, anonyme Weise schlechte Stimmung.
Gleitzeit, Home Office ohne Begrenzung. Die Leistung zählt, nicht das Sitzen.
Fortbildung wird gefördert und verlangt.
Tee ist sexy.
Zusammenhalt ist tadellos
Auch ehemalige Angestellte verdienen sich in hohem Rentenalter noch eine Mark dazu.
Kritik wird klar ausgesprochen, damit muss man umgehen können. Sie ist aber konstruktiv und betrifft die Sache, nicht die Persönlichkeit.
Tolle Lage in der Speicherstadt
Hart in der Sache, respektvoll im Miteinander
Hier arbeiten Leute aus allen Kontinenten der Welt respektvoll miteinander
Meine Aufgaben im Controlling sind vielfältig und interessant. Manches ist eine knifflige Denksportaufgabe, was ich sehr mag.
es gibt viele Extras für die Mitarbeiter
veraltete Arbeitsmethoden, zu viel Papier, wenig Struktur
mehr Kommunikation
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Die Führungskräfte befinden sich den ganzen Tag in Meetings ohne das Probleme gelöst werden
Mitarbeiter besser Bezahlen um Qualifiziertes Personal zu bekommen
Die Zusammenarbeit ist sehr freudschaftlich
Kaum Chancen
Die Gehälter sind sind knapp über Mindestlohn
Der Zusammenhalt ist gut
Das Alter spielt keine Rolle
Zu wenig Kommunikation
Die Arbeitsplätze sind teilweise schlecht Ausgestattet
Kommunikation findet kaum statt
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Das Wochenende
Keine Abstimmung unter den Abteilungen
Gerechtere Bezahlung
Viele denken nur an sich
Kommt auf die Abteilung an
Überbezahlte Mitarbeiter
Zum einen Ohr rein und gleich wieder raus
Viele gute Benefits im Alltag, welche viele schon gar nicht mehr wahrnehmen (wollen).
Mit Eigeninitiative und Interesse an der Firma kann hier ein partnerschaftliches, langanhaltendes Arbeitsverhältnis entstehen!
Siehe meine Punkte bei Verbesserungen!
Die Zusammenarbeit der beiden Standorte läuft nicht immer optimal und sollte meiner Meinung nach respektvoller von statten gehen. Man sollte sich mehr als Einheit sehen mit der gemeinschaftlichen Mission den Kunden und die Konsumenten zufrieden zustellen. Ist mir oft zu einseitig, viele Fehler müssen am Ende der Kette „gerettet“ werden. Wird für selbstverständlich genommen und sollte mehr anerkannt und gelobt werden. Arrangement der Mitarbeiter sehr unterschiedlich insgesamt.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Aufgabenbereich gefällt mir sehr gut.
Finde hier manche Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitern auch sehr hart und verbittert. Finde es immer nicht fair im Nachhinein anonym nach zu treten.
Aber am Image insgesamt müsste auf jeden Fall gearbeitet werden. Hälssen muss sich mehr positionieren!
Durch das Angebot mobil zu arbeiten, sehr flexibel Arbeitszeiten sind die Möglichkeiten Familie und Arbeit zu kombinieren auf jeden Fall gegeben.
Ich arbeite regelmäßig mindestens einmal die Woche von zu Hause. Es werden die Vorteile gesehen.
Ich habe in den letzten 10 Jahre diverse Weiterbildungen in Eigeninitiative vorgeschlagen und durfte diese auch alle wahrnehmen.
Im Angestelltenbereich nur Verhandlungsbasis.
Finde ich schwierig bei uns, da wenig Eigeninitiative vom Arbeitgeber kommt Gehälter nach oben anzupassen oder aus eigenem Impuls gute, fleißige Mitarbeiter zu honorieren.
Es wird sich in dem Bereich immer mehr positioniert! Und kontinuierlich optimiert!
In meinem Bereich top! Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Eine Hand wäscht die andere Hand. Eben ein Geben und Nehmen! Wie es sein sollte! Viele Kollegen haben ein offenes, vertrauensvolles Ohr!
Keine besonderen Auffälligkeiten
Ich persönlich bin mit meinem direkt Vorgesetzten sehr zufrieden. Wir haben ein faires, vertrauensvolles Verhältnis!
Es gibt kostenlos Tee, Wasser und Kaffee und Softgetränke vergünstigt. Es werden Sodexo Gutscheine angeboten oder Tk-Mittagessen. Es gibt mehrmals die Woche frisches Obst und einen Eistag! Für mich tolle Angebote, welche ich gerne nutzte!
Räumlichkeiten sind optimierungsbedürftig, aber ok!
Optimierungbedürftig, aber auch nicht anders, wie in anderen Unternehmen! Jeder muss eigentlich zu dem Thema an sich selbst arbeiten und nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen.
Wir haben im Bereich der Führungskräfte auch Positionen mit Frauen besetzt. Den Großteil machen aber die alteingesessen Männer bei uns aus.
In meinen nun 10 Jahren bei Hässen & Lyon mit diversen Hochs und Tiefs gab es wenige Tage, die gleich waren. Es ist immer sehr belebt und bestimmt nie langweilig.
Null Führungskompetenzen, Beleidigungen und Diskriminierung als normale Kommunikationsmittel eingesetzt
Alles neu machen
Intrige und Hassgerede übereinander
Wie hier schon geschrieben ist, mehr Schein als Sein.
Steinzeit, alles ist in Papier. 1 Tag home-office ist möglich, wenn man den Lieblingen erlaubt. Danach wirft man vor, dass der Mitarbeiter quasi im Urlaub war.
Man verliert hier Kompetenzen. Wenn man zeigt, dass man etwas gelernt hat oder kann, wird man gehasst und blockiert.
Man kann aber heutzutage leicht was anderes finden. Hofmann-menü ist nicht essbar.
VIP-Kunde bei Papierfabrik, man will nichts ändern, Digitalisierung nur als schönes Wort benutzt und nichts dahinter.
Man schiebt gerne die langweilige Arbeit auf die anderen.
Die haben zu viel Macht und bremsen deswegen die Firma. Realität ist anders geworden.
Beleidigungen wegen Herkunft und Nationalität.
Steinzeit, das schlechteste Büro für Finanzen, muffig und dunkel. Ich sitzte an der Tür mit wenig Tageslicht, mehrere Arbeitsplätze nebeneinander. Uralte Computer. Toiletten sind nur mit steiler Treppe hoch erreichbar.
Beleidigungen, Befehle mit Zeigefinger. Das Team ist klein, aber es fühlt sich so an, dass man bei megagroßen Konzern arbeitet. Sehr viel Arroganz und Überheblichkeit.
Mobbing und Aussetzung mit Absicht.
Die Aufgaben haben nicht mal zu 10% übereingestimmt im Vergleich zum Vorstellungsgespräch. Studentenarbeit für hochqualifizierte Spezialisten, mit Zeigefinger und Befehlen.
Toller Arbeitgeber. Tolles Produkt. Sehr international. Moderne Arbeitswelt. Flexibel & dynamisch. Offene Kommunikation.
Anmerkung: Viele der Bewertungen auf kununu.com sind sehr negativ und für mich nicht nachvollziehbar. Ehemalige Mitarbeiter treten hier im Schatten der Anonymität nach. Das kann man machen, ist aber doch ein Armutszeugnis. Das Unternehmen hat das defintiv nicht verdient. Oftmals scheinen diese Bewertungen von Leuten zu sein, die wegen schwacher Leistung freigestellt (so die Kurzzeit-Marketingassistentin) oder die in der komplexen Welt des Tees einfach nicht angekommen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist m.E. sehr gut. Es gibt viele Freiräume. Die Lage in der Speicherstadt ist nicht zu überbieten.
Hälssen & Lyon ist der Branchenprimus in der Welt der feinen Tees.
Mein Job bietet mir sehr viele Freiheiten. Ich kann Job, Kinderbetreuung und Hobbies perfekt miteinander verbinden. Gleitzeit und Homeoffice sind hier Selbstverständlichkeiten.
Naturgegeben sind die Entwicklungsmöglichkeiten in einem mittelständischen Unternehmen begrenzter als in einem Großkonzern. Man kann aber zwischen den Abteilungen wechseln, mal für ein Jahr zur Tochtergesellschaft in die USA gehen etc.
Mein Gehalt und mein Urlaubsanspruch sind marktkonform. Verbesserungen müssen hart erkämpft werden.
Tadellos.
Es ist ein nettes Miteinander in der Abteilung sowie zwischen den Abteilungen. Über manch kleine Eitelkeit muss man hinwegschauen.
M.E. tadellos.
Geschäftsführung und Vorgesetzte der anderen Abteilungen haben immer ein offenes Ohr. Konstruktive Kritik darf in jede Richtung geäußert werden. Das Streben nach permanenter Verbesserung prägt die Kultur.
Tolle Location. Schicke Räumlichkeiten. Naturgegeben wird im Mittelstand an der einen oder anderen Stelle aufs Geld geschaut.
Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung sowie mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen ist respektvoll und kameradschaftlich. Die Türen stehen immer offen, auch zur Geschäftsführung und zu den Gesellschaftern.
Tadellos.
Das Unternehmen ist sehr international ausgerichtet. Man hat mit Lieferanten und Kunden in der ganzen Welt zu tun. Die Aufgabenstellungen sind unglaublich mannigfaltig. Ich kann meine Fremdsprachenkenntnisse hier toll einsetzen.
Ich fühle mich um Umfeld meiner Kollegen und Kolleginnen sehr wohl.
Im Moment wird bei Mitarbeitern schlechter über die Firma geredet, als sie ist. Meiner Meinung nach hängt es auch an der persönlichen Einstellung. Erwarte ich, dass mir die Welt zu Füßen gelegt wird oder nehme ich mir erstmal Zeit die Firma und das Geschäft zu verstehen, bevor ich große Veränderungen erwarte? Meckern ist einfacher als konstruktive Kritik zu äußern. Das ist schade, denn gemeinsam an einem Strang zu ziehen ist hilfreicher. Bei den Kunden hat Hälssen & Lyon ein gutes Image.
Flexible Arbeitszeiten und Vereinbarkeit mit Familie ist gegeben.
Hier ist viel Selbstinitiative gefragt, aber es ist möglich. Hälssen & Lyon bietet ein Produktschulungsprogramm.
Ich schätze meine Kollegen sehr und wir haben einen gepflegten Umgang miteinander.
Meine Führungskraft ist immer für mich ansprechbar und nimmt mich ernst. Erwartungshaltung dürfte direkter kommuniziert werden.
attraktiver Standort in der Speicherstadt
Der Informationsfluss ist verbesserungsfähig.
Kompetente Mitarbeiter/innen haben dieselben Aufstiegschance, unabhängig vom Geschlecht. Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird einem leicht gemacht.
Die Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig. Ich habe die Möglichkeit Kunden zu entwickeln und in ihrem Wachstum zu begleiten. Das Produkt ist sehr vielfältig. Meinen Arbeitstag kann ich selbst strukturieren.
„Tradition“ und „Familienunternehmen“ sind rückschrittlich gewandt, wenn man die Begriffe primär als leere Marketing-Worthülsen verwendet. Statt die Familienmitglieder per se im operativen Tagesgeschäft zu beschäftigen - und seien sie noch so inkompetent - lieber auf externen Nachwuchs setzen oder die eigenen Mitarbeiter fördern und an das Unternehmen binden.
Attraktive Location in der Speicherstadt, technisch miserabel ausgestattet. Keine strategische Führung und kein „Zielsystem“ für die Abteilung vorhanden. Es wird situativ gearbeitet. Dadurch werden sowohl zeitliche als auch finanzielle Ressourcen häufig verschwendet.
Als Traditionsunternehmen und Platzhirsch im Tee-Business ist Hälssen & Lyon im Markt noch stark positioniert. Viel Sand im Getriebe gibt es dennoch, was für die weniger starke Positionierung bei den eigenen Mitarbeitern sorgt. Daher große Fluktuation.
Es gibt Tee-Produktschulungen, welche jedoch aufgrund von Pandemie nicht angeboten werden. Weiterbildungsangebote im Fachbereich Marketing werden nicht unterstützt.
Abteilungsübergreifend sehr gut. Die Marketingabteilung wird von der Unternehmensinhaberin persönlich „geleitet“, die am liebsten gar nicht arbeiten mag und sich alles hinterher tragen lässt.
Hanseatisch zurückhaltend und konservativ. Fachlich inkompetent. Führungsscheu, schell unstrukturiert und überfordert. Diese Defizite müssen vom Team ausgeglichen werden, denn Interesse an Entwicklung ihrer eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten hat sie eigentlich nicht.
Archaische Infrastruktur und schlechte IT-Ausstattung erschweren die Arbeit im Marketing immens. Digitalisierung, Automatisierung und Skalierung sind Fremdwörter genau so wie kollaboratives, abteilungübergreifendes Arbeiten. Statt dessen: Silo.
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Das vielfältige Produktportfolio und die internationale Ausrichtung des Unternehmens machen die Marketing-Aufgabe sehr interessant. Die Freude an Arbeit wird jedoch durch mangelnde Strategie und schlechte technische Infrastruktur getrübt.
So verdient kununu Geld.