44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, vertrauensvoll, auf Augenhöhe, motivierend, wertschätzend.
Positiv
Top
Sehr gut.
Okay, aber noch Luft nach oben.
Okay, aber noch Luft nach oben.
Sehr kollegial mit großer Hilfsbereitschaft.
Top
Von herausragend bis mäßig ist alles dabei, aber überwiegend sehr positiv.
Die Zentrale befindet sich in einem Denkmalgeschützen Gebäude der Hamburger Speicherstadt, weshalb die Räumlichkeiten Charme besitzen aber nicht modern sind und manche Dinge einfach nicht besser gelöst werden können (z.B. Barrierefreiheit). Das Werk in Allermöhe ist hingegen sehr modern.
Überdurchschnittliche Informationsbereitstellung
Top
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Den Wechsel in der Führungsriege
Sehr angenehm, respektvoller Umgang, große Hilfsbereitschafr
Es wird absolut respektiert, dass jeder auch ein Privatleben hat und dafür genug Raum gegeben
Top
Respektvoll und wertschätzend
Positiv, nachdem ein neues Leitungsteam am Start ist
Sehr flexibel
Gut und durch das neue intranet noch besser
Mindsetbhat Sich positiv verändert
Viel Freiheit sich an selbst gewählten Themen auszutoben und eigene Ideen einzubringen
Die neue Führung will weg von alten (oft kritisierten) Abläufen, Umgangsformen und mieser Stimmung.
Schönes altes Gebäude in der Speicherstadt, tolles Produkt, freie Getränke, oft Tee zum Mitnehmen.
Die Umstrukturierung nimmt viel Raum ein. Zwar ein vorübergehender und notwendiger Zustand, aber ich freue mich wenn es geschafft ist.
Mülltrennung vorantreiben. Austausch zwischen den Abteilungen fördern.
Abhängig von der Abteilung (bei mir TOP). Jeder muss hier einen Beitrag leisten, denn "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus." Meckerer und Zyniker können die Atmosphäre eines ganzen Büros vergiften.
Flexibilität durch Kernarbeitszeiten. Home-Office Regelung wird derzeit offiziell eingeführt. Vorgabe: Überstunden vermeiden bzw. kurzfristig abbummeln. Längerwährender Urlaub am Stück soll möglich sein.
Kontinuierliche Verbesserung spürbar (z.B. weniger Papier). Mülltrennung wird bald eingeführt. In unserem Produkt werden immer mehr ökologische Verpackungsmaterialien eingesetzt.
Neben guter Zusammenarbeit gibt es auch Freundschaften.
Ich bin im mittleren Alter und komme sehr gut mit Jüngeren UND Älteren aus. Es werden auch Menschen 60+ eingestellt wenn die Kompetenz stimmt! Einzelnen fällt es schwerer, die Unterschiede als Gewinn zu nutzen. Aber offen gelebte Geringschätzung habe ich nicht bemerkt, erst recht nicht seitens der Führungskräfte.
Vorgelebt wird eine ganz klare Haltung zu Arbeitsethik, Fairness/ guter Kollegialität und Spaß bei der Arbeit. Ich fühle mich sowohl als Einzelne als auch im Teamzusammenhang wahrgenommen.
Das Mobiliar in vielen Büros ist noch älter. Der Raum benötigt dringend einen Anstrich. Es gibt zu wenig Damentoiletten. Erneuerungen in Mobiliar und Technik werden sukzessive eingeführt.
Der Prozess wird kontinuierlich verbessert. Es gibt regelmäßige Meetings (Online und Präsenz) für den Austausch innerhalb der Abteilung.
Gute Sozialleistungen (Essenszuschuss, Urban Sports...), Gehalt aus meiner Sicht in Ordnung.
Ich erlebe die Kollegen (= generisches Maskulinum :) als sehr offen.
Meine Stelle wurde neu geschaffen und ist noch nicht gänzlich definiert. Es dauert länger als erwartet.
-Seit dem Wechsel der Geschäftsführung ist das Klima deutlich lockerer geworden. Ebenso wie die Entlohnung der Auszubildenden.
-Es ist von einer Sietz-Kultur zu einer Dutz-Kultur gewechselt worden.
-Wöchentliche Eis- und Obsttage sind eine nette Abwechslung
-Essensgutscheine (Pluxee) sind sehr hilfreich
-Für Auszubildende vollständige Übernahme des HVV Tickets.
Grundsätzlich schlechtes fällt mir nicht ein, nur die Dinge die ich bereits bei den Verbesserungsvorschlägen geäußert habe, basieren auf eher negativen Dingen.
-Die Büroaustattung sollte modernisiert werden. Das ist in Teilen schon der Fall, aber ich denke das macht das Arbeiten deutlich angenehmer.
-Ich habe den Eindruck, dass viele Mitarbeitenden ein eher negatives Bild von der Firma haben. Hier sollte soweit es möglich ist auf Wünsche eingegangen werden um das interne Arbeitsklima und die allgemeine Zufriedenheit zu steigern.
Wie bei den anderen Punkten auch hängt das stark von der Abteilung ab. Die allermeisten Mitarbeitenden sind aber freundlich und fördernd.
Kann ich nicht gut beurteilen, aber Auszubildende, die sich Mühe geben werden, soweit ich das mitbekommen habe, auch gerne übernommen.
Es gibt eine Kernzeit, in der alle Mitarbeitenden anwesend sein müssen, aber es gibt Gleitzeit, wodurch man sich flexibel seinen Tag gestalten kann.
Die Vergütung war am Anfang eher dürftig, ist aber seit der neuen Geschäftsführung deutlich gestiegen und ist jetzt gut.
Ich komme gut mit den Ausbildern zurecht. Zwischenmenschlich ist das natürlich von Person zu Person unterschiedlich, aber insgesamt kann ich nicht meckern.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Der Spaßfaktor hängt natürlich sehr stark von der Abteilung ab in der man sich gerade befindet und besonders natürlich von den Menschen die dort arbeiten. Meiner Erfahrung nach gibt es Abteilungen in denen man sehr viel Spaß haben kann und auch andere in denen das eher weniger der Fall ist.
Die zu erledigenden Aufgaben hängen ebenfalls sehr stark von den Abteilungen und den Menschen dort ab. In manchen Abteilungen sind die Aufgaben recht einseitig und in anderen gibt es deutlich mehr und auch spannendere Dinge zu tun.
In Bezug auf die verschiedenen Abteilungen, sehr gut. In Bezug auf die Aufgaben wieder von der Abteilung abhängig.
Die allermeisten Kollegen sind sehr freundlich und behandeln einen auf Augenhöhe.
Familiäre Atmosphäre und ständiger Austausch mit verschiedenen Abteilungen
Er setzt sich für Azubis ein und versucht, dass man hier möglichst viel lernen kann
Mehr Vorbereitungszeit für die Prüfungen geben, da diese dafür entscheidend sind, wie der Weg hier weiter geht.
top
Die waren in der Vergangenheit nicht so prickelnd aber mittlerweile wird sich hier schon drum gekümmert, dass die Azubis nach der Ausbildung übernommen werden und es werden auch verschiedene Wege gezeigt, die man hier gehen kann
Da wir Gleitzeit haben, ist es sehr entspannt und man kann seinen Tag selber regeln
Kann besser sein aber es lässt sich damit leben
Alle Ausbilder in den jeweiligen Abteilungen sind super nett und kümmern sich jederzeit um einen.
Das die Arbeit nicht immer Spaß bringt ist klar, aber meistens bringt es dir dann Spaß, wenn das Team um dich herum nett und lustig ist, und das ist hier in den meisten Abteilungen gegeben
Die Aufgaben sind in den Abteilungen sehr vielfältig und sehr verschieden.
Der respekt untereinander ist hier aufjedenfall gegeben. Hier wird gut miteinander umgegangen und jeder respektiert jeden
massig Potenzial vorhanden
gem. meiner Beobachtungen: zunehmende Fluktuation
von mir empfunden: will man loswerden, werden nicht eingestellt
bei mir kommt an: jung, preiswert, führungskompetenzfrei
mein Eindruck: männliche Domination, Altersdiskriminierung
Es gab pünktlich Gehalt
Keine Wertschätzung, unterirdische Bezahlung, kein Kollegenzusammenhalt, man wurde regelmäßig als nicht so schlau abgestempelt, Vorgesetzter hatte nicht den Mumm auch mal was gegen Kollegen zu sagen, die länger da sind, aber eigentlich das Problem sind.
Unflexibel in der Arbeitszeit, früher als 7.00 Uhr konnte man nicht anfangen zu arbeiten, keine Endgeräte für Homeoffice, allgemein keine wirkliche Erlaubnis zum Homeoffice
Mitarbeiter mehr Wertschätzen und das im Gehalt widerspiegeln.
Homeoffice mehr leben, aber man ist ja in der Steinzeit hängen geblieben.
Den Mitarbeitern für‘s Homeoffice Laptop und Firmenhandy zur Verfügung stellen und nicht zu verlangen, über den privaten Laptop zu arbeiten.
Vorgesetztenverhalten sollte dringend überdacht werden.
Man hat sich im Büro gefühlt wie in einem Raum, wo nicht geredet werden darf. Jeder ging stumpf seiner Arbeit nach und nur wenn gemeckert werden konnte, wurde „geredet“
So wie über das Unternehmen unter den Kollegen geredet wurde, hat es sich auch widergespiegelt. Sehr traurig.
Mit Homeoffice wurde geworben - durfte aber nur in den dringendsten fällen gemacht werden. Und dann auch nur gefühlt mit Kniefall und betteln auf hohem Niveau…
Keine Möglichkeit irgendwie weiter zu kommen.
Kann man nicht von sprechen. Besonders von der / die direkten Teamkollege(in) wurde man nur schlecht behandelt und es wurde krampfhaft nach Fehlern gesucht, die absolut kein Weltuntergang waren, wo aber aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde
Wenn man bedenken geäußert hat / äußern wollte, wurde man unterbrochen und es blieb so stehen. Kein gutes Verhalten meiner Meinung nach.
Schwierig. Unter dem Büro direkt die Warenannahme und somit immer Lärm. Auch eine Zwischentür direkt zum Lager gab es, wo man alles an Lärm mitbekommen hat.
Es gab ein Regelmeeting 1x die Woche, was aber häufiger ausgefallen ist als das es stattgefunden hat.
Man sollte mal drüber nachdenken, die Mitarbeiter wertschätzend zu bezahlen…
=0! Man hat sofort gemerkt, welche Mitarbeiter bevorzugt wurden und welche anders behandelt wurden..
Die Ablage, die seit gefühlt 3 Jahren nicht gemacht wurde, war dann meine Aufgabe.. Gehört zwar dazu, aber nicht dauerhaft und gerne auch mal abwechselnd.
Während der Ausbildungszeit wird einem das Deutschlandticket plus dem Bonus-Ticket vollständig bezahlt.
Zum Ausbildungsstart haben wir jedes Jahr Einführungstage an unseren beiden Standorten in Hamburg, sowie einen Ausflug für alle Azubis.
Im ersten Ausbildungsjahr wurde meiner Klassenfahrt finanziell bezuschusst.
Das Mittagessen wird entweder durch Pluxee-Gutscheine oder Essen aus der Kantine bezuschusst.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen fehlt. Häufig wird dann der Fehler, wenn etwas falsch läuft, immer bei den anderen gesucht.
Mal wieder ein Sommerfest oder eine Weihnachtsfeier, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Unter uns Azubis verstehen wir uns größtenteils super und treffen uns ab und zu auch mal nach der Arbeit. Wenn neue Azubis kommen, versuchen wir diese gut aufzunehmen, um ihnen den Start zu erleichtern.
Mit den meisten Kollegen aus den Abteilungen kann man sich ebenfalls gut unterhalten. Jedoch gibt es vereinzelt Mitarbeiter um die wir Azubis einen Bogen machen.
Wenn man rechtzeitig den Wunsch äußert, dass man nach der Ausbildung weiterhin im Unternehmen bleiben möchte, wird einem dies ermöglicht.
Unsere Arbeitszeit beträgt 40h die Woche, aber da wir Gleitzeit haben, können wir dies aufteilen. Die Überstunden können nach Absprache durch freie Tage oder durch früheren Feierabend abgebaut werden.
In den Abteilungen wo ich war, hatte ich nette Ausbilder. Ich konnte bei Problemen, Fragen oder Wünschen immer auf sie zugehen.
Je nach Abteilung hatte ich mal mehr und mal weniger Abwechslung bei meinen Tätigkeiten. Teilweise hatte ich sehr interessante Aufgaben, die einem wirklich Spaß gemacht haben. Jedoch habe ich auch Aufgaben bekommen, die sonst keiner machen will.
Kaffee und Tee für frei
Von oben beschützter demütigender und beleidigender Umgang.
Vorgesetzte mit herablassenden Verhaltensweisen nicht mehr dulden.
Wer kann, versteckt sich im Home Office vor den Beleidigungen.
Überstunden sind selbstverständlich. Endlos Meetings vor allem abends sind üblich.
Jeder duckt sich weg. Verstecken im Home Office, wer kann.
Pure Fassungslosigkeit. Noch nie hab ich sowas Unangebrachtes erlebt. Bei Beschwerden ist das Feedback von höheren Stellen ein Vorwurf zurück, man hätte es wohl nicht anders verdient. Wenn es einem nicht passt, kann man ja gehen. Und die Fluktuation ist in der Abteilung dementsprechend.
Überstunden werden quasi verlangt. Wer nach 8h geht, kriegt am nächsten Tag Ärger.
Zählen Beleidigung und Mobbing als Kommunikation?
Die dilettantische Einführung des neuen ERP Systems hat so ziemlich Alles, was mal funktioniert hat, kaputt gemacht.
So verdient kununu Geld.