15 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, vertrauensvoll, auf Augenhöhe, motivierend, wertschätzend.
Positiv
Top
Sehr gut.
Okay, aber noch Luft nach oben.
Okay, aber noch Luft nach oben.
Sehr kollegial mit großer Hilfsbereitschaft.
Top
Von herausragend bis mäßig ist alles dabei, aber überwiegend sehr positiv.
Die Zentrale befindet sich in einem Denkmalgeschützen Gebäude der Hamburger Speicherstadt, weshalb die Räumlichkeiten Charme besitzen aber nicht modern sind und manche Dinge einfach nicht besser gelöst werden können (z.B. Barrierefreiheit). Das Werk in Allermöhe ist hingegen sehr modern.
Überdurchschnittliche Informationsbereitstellung
Top
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Den Wechsel in der Führungsriege
Sehr angenehm, respektvoller Umgang, große Hilfsbereitschafr
Es wird absolut respektiert, dass jeder auch ein Privatleben hat und dafür genug Raum gegeben
Top
Respektvoll und wertschätzend
Positiv, nachdem ein neues Leitungsteam am Start ist
Sehr flexibel
Gut und durch das neue intranet noch besser
Mindsetbhat Sich positiv verändert
Viel Freiheit sich an selbst gewählten Themen auszutoben und eigene Ideen einzubringen
Die neue Führung will weg von alten (oft kritisierten) Abläufen, Umgangsformen und mieser Stimmung.
Schönes altes Gebäude in der Speicherstadt, tolles Produkt, freie Getränke, oft Tee zum Mitnehmen.
Die Umstrukturierung nimmt viel Raum ein. Zwar ein vorübergehender und notwendiger Zustand, aber ich freue mich wenn es geschafft ist.
Mülltrennung vorantreiben. Austausch zwischen den Abteilungen fördern.
Abhängig von der Abteilung (bei mir TOP). Jeder muss hier einen Beitrag leisten, denn "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus." Meckerer und Zyniker können die Atmosphäre eines ganzen Büros vergiften.
Flexibilität durch Kernarbeitszeiten. Home-Office Regelung wird derzeit offiziell eingeführt. Vorgabe: Überstunden vermeiden bzw. kurzfristig abbummeln. Längerwährender Urlaub am Stück soll möglich sein.
Kontinuierliche Verbesserung spürbar (z.B. weniger Papier). Mülltrennung wird bald eingeführt. In unserem Produkt werden immer mehr ökologische Verpackungsmaterialien eingesetzt.
Neben guter Zusammenarbeit gibt es auch Freundschaften.
Ich bin im mittleren Alter und komme sehr gut mit Jüngeren UND Älteren aus. Es werden auch Menschen 60+ eingestellt wenn die Kompetenz stimmt! Einzelnen fällt es schwerer, die Unterschiede als Gewinn zu nutzen. Aber offen gelebte Geringschätzung habe ich nicht bemerkt, erst recht nicht seitens der Führungskräfte.
Vorgelebt wird eine ganz klare Haltung zu Arbeitsethik, Fairness/ guter Kollegialität und Spaß bei der Arbeit. Ich fühle mich sowohl als Einzelne als auch im Teamzusammenhang wahrgenommen.
Das Mobiliar in vielen Büros ist noch älter. Der Raum benötigt dringend einen Anstrich. Es gibt zu wenig Damentoiletten. Erneuerungen in Mobiliar und Technik werden sukzessive eingeführt.
Der Prozess wird kontinuierlich verbessert. Es gibt regelmäßige Meetings (Online und Präsenz) für den Austausch innerhalb der Abteilung.
Gute Sozialleistungen (Essenszuschuss, Urban Sports...), Gehalt aus meiner Sicht in Ordnung.
Ich erlebe die Kollegen (= generisches Maskulinum :) als sehr offen.
Meine Stelle wurde neu geschaffen und ist noch nicht gänzlich definiert. Es dauert länger als erwartet.
massig Potenzial vorhanden
gem. meiner Beobachtungen: zunehmende Fluktuation
von mir empfunden: will man loswerden, werden nicht eingestellt
bei mir kommt an: jung, preiswert, führungskompetenzfrei
mein Eindruck: männliche Domination, Altersdiskriminierung
Interessanter Job, flache Hierarchie, tolles Produkt
Bislang kann ich nichts aussetzen.
Ich habe erst frisch im Controlling angefangen. Ich wurde sehr nett aufgenommen.
Ich als Teetrinkerin liebe das Produkt.
Vor Beiratssitzungen und besonderen Anlässen sind vereinzelt Mehrstunden gefordert. Diese kann man aber sofort wieder abbummeln.
Es gibt Tochtergesellschaften in den USA. Mir wurde bereits die Möglichkeit eingeräumt, für ein Jahr nach New York zu gehen. Nach abgeschlossenes Einarbeitung werde ich das vermutlich tun.
Mein Gehalt, das verbilligte Deutschlandticket und die Sodexo-Gutscheine sind ein anständiges Paket.
Meine zwei Abteilungskollegen sind sehr nett und zuvorkommend. Sie sind hilfsbereit und nehmen mich als vollwertige Kollegin wahr.
Dazu kann ich nichts sagen.
Bislang verhalten Sie meine Vorgesetzen und Kollegen tadellos.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ich als Junior Controller kann regelmäßig mit der Geschäftsführung sprechen und habe bereits erste Sonderaufgaben bearbeiten dürfen.
In Sachen Gleichbehandlung kann nichts aussetzen.
Es gibt sehr wenig Routineaufgaben. Vieles sind Ad hoc-Anfragen. Diese machen den Job spannend.
Offene Kommunikation. Tolles Produkt. Große Internationalität.
Respektvoll
Die Firma muss dringend an ihrem Image arbeiten. Netzbeschmutzer, die wegen irgendetwas hier nicht zufrieden waren oder ihre private Einsamkeit mit in die Firma gebracht haben, verbreiten in Kununu auf feige, anonyme Weise schlechte Stimmung.
Gleitzeit, Home Office ohne Begrenzung. Die Leistung zählt, nicht das Sitzen.
Fortbildung wird gefördert und verlangt.
Tee ist sexy.
Zusammenhalt ist tadellos
Auch ehemalige Angestellte verdienen sich in hohem Rentenalter noch eine Mark dazu.
Kritik wird klar ausgesprochen, damit muss man umgehen können. Sie ist aber konstruktiv und betrifft die Sache, nicht die Persönlichkeit.
Tolle Lage in der Speicherstadt
Hart in der Sache, respektvoll im Miteinander
Hier arbeiten Leute aus allen Kontinenten der Welt respektvoll miteinander
Meine Aufgaben im Controlling sind vielfältig und interessant. Manches ist eine knifflige Denksportaufgabe, was ich sehr mag.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Die Führungskräfte befinden sich den ganzen Tag in Meetings ohne das Probleme gelöst werden
Mitarbeiter besser Bezahlen um Qualifiziertes Personal zu bekommen
Die Zusammenarbeit ist sehr freudschaftlich
Kaum Chancen
Die Gehälter sind sind knapp über Mindestlohn
Der Zusammenhalt ist gut
Das Alter spielt keine Rolle
Zu wenig Kommunikation
Die Arbeitsplätze sind teilweise schlecht Ausgestattet
Kommunikation findet kaum statt
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Viele gute Benefits im Alltag, welche viele schon gar nicht mehr wahrnehmen (wollen).
Mit Eigeninitiative und Interesse an der Firma kann hier ein partnerschaftliches, langanhaltendes Arbeitsverhältnis entstehen!
Siehe meine Punkte bei Verbesserungen!
Die Zusammenarbeit der beiden Standorte läuft nicht immer optimal und sollte meiner Meinung nach respektvoller von statten gehen. Man sollte sich mehr als Einheit sehen mit der gemeinschaftlichen Mission den Kunden und die Konsumenten zufrieden zustellen. Ist mir oft zu einseitig, viele Fehler müssen am Ende der Kette „gerettet“ werden. Wird für selbstverständlich genommen und sollte mehr anerkannt und gelobt werden. Arrangement der Mitarbeiter sehr unterschiedlich insgesamt.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Aufgabenbereich gefällt mir sehr gut.
Finde hier manche Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitern auch sehr hart und verbittert. Finde es immer nicht fair im Nachhinein anonym nach zu treten.
Aber am Image insgesamt müsste auf jeden Fall gearbeitet werden. Hälssen muss sich mehr positionieren!
Durch das Angebot mobil zu arbeiten, sehr flexibel Arbeitszeiten sind die Möglichkeiten Familie und Arbeit zu kombinieren auf jeden Fall gegeben.
Ich arbeite regelmäßig mindestens einmal die Woche von zu Hause. Es werden die Vorteile gesehen.
Ich habe in den letzten 10 Jahre diverse Weiterbildungen in Eigeninitiative vorgeschlagen und durfte diese auch alle wahrnehmen.
Im Angestelltenbereich nur Verhandlungsbasis.
Finde ich schwierig bei uns, da wenig Eigeninitiative vom Arbeitgeber kommt Gehälter nach oben anzupassen oder aus eigenem Impuls gute, fleißige Mitarbeiter zu honorieren.
Es wird sich in dem Bereich immer mehr positioniert! Und kontinuierlich optimiert!
In meinem Bereich top! Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Eine Hand wäscht die andere Hand. Eben ein Geben und Nehmen! Wie es sein sollte! Viele Kollegen haben ein offenes, vertrauensvolles Ohr!
Keine besonderen Auffälligkeiten
Ich persönlich bin mit meinem direkt Vorgesetzten sehr zufrieden. Wir haben ein faires, vertrauensvolles Verhältnis!
Es gibt kostenlos Tee, Wasser und Kaffee und Softgetränke vergünstigt. Es werden Sodexo Gutscheine angeboten oder Tk-Mittagessen. Es gibt mehrmals die Woche frisches Obst und einen Eistag! Für mich tolle Angebote, welche ich gerne nutzte!
Räumlichkeiten sind optimierungsbedürftig, aber ok!
Optimierungbedürftig, aber auch nicht anders, wie in anderen Unternehmen! Jeder muss eigentlich zu dem Thema an sich selbst arbeiten und nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen.
Wir haben im Bereich der Führungskräfte auch Positionen mit Frauen besetzt. Den Großteil machen aber die alteingesessen Männer bei uns aus.
In meinen nun 10 Jahren bei Hässen & Lyon mit diversen Hochs und Tiefs gab es wenige Tage, die gleich waren. Es ist immer sehr belebt und bestimmt nie langweilig.
Null Führungskompetenzen, Beleidigungen und Diskriminierung als normale Kommunikationsmittel eingesetzt
Alles neu machen
Intrige und Hassgerede übereinander
Wie hier schon geschrieben ist, mehr Schein als Sein.
Steinzeit, alles ist in Papier. 1 Tag home-office ist möglich, wenn man den Lieblingen erlaubt. Danach wirft man vor, dass der Mitarbeiter quasi im Urlaub war.
Man verliert hier Kompetenzen. Wenn man zeigt, dass man etwas gelernt hat oder kann, wird man gehasst und blockiert.
Man kann aber heutzutage leicht was anderes finden. Hofmann-menü ist nicht essbar.
VIP-Kunde bei Papierfabrik, man will nichts ändern, Digitalisierung nur als schönes Wort benutzt und nichts dahinter.
Man schiebt gerne die langweilige Arbeit auf die anderen.
Die haben zu viel Macht und bremsen deswegen die Firma. Realität ist anders geworden.
Beleidigungen wegen Herkunft und Nationalität.
Steinzeit, das schlechteste Büro für Finanzen, muffig und dunkel. Ich sitzte an der Tür mit wenig Tageslicht, mehrere Arbeitsplätze nebeneinander. Uralte Computer. Toiletten sind nur mit steiler Treppe hoch erreichbar.
Beleidigungen, Befehle mit Zeigefinger. Das Team ist klein, aber es fühlt sich so an, dass man bei megagroßen Konzern arbeitet. Sehr viel Arroganz und Überheblichkeit.
Mobbing und Aussetzung mit Absicht.
Die Aufgaben haben nicht mal zu 10% übereingestimmt im Vergleich zum Vorstellungsgespräch. Studentenarbeit für hochqualifizierte Spezialisten, mit Zeigefinger und Befehlen.
Toller Arbeitgeber. Tolles Produkt. Sehr international. Moderne Arbeitswelt. Flexibel & dynamisch. Offene Kommunikation.
Anmerkung: Viele der Bewertungen auf kununu.com sind sehr negativ und für mich nicht nachvollziehbar. Ehemalige Mitarbeiter treten hier im Schatten der Anonymität nach. Das kann man machen, ist aber doch ein Armutszeugnis. Das Unternehmen hat das defintiv nicht verdient. Oftmals scheinen diese Bewertungen von Leuten zu sein, die wegen schwacher Leistung freigestellt (so die Kurzzeit-Marketingassistentin) oder die in der komplexen Welt des Tees einfach nicht angekommen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist m.E. sehr gut. Es gibt viele Freiräume. Die Lage in der Speicherstadt ist nicht zu überbieten.
Hälssen & Lyon ist der Branchenprimus in der Welt der feinen Tees.
Mein Job bietet mir sehr viele Freiheiten. Ich kann Job, Kinderbetreuung und Hobbies perfekt miteinander verbinden. Gleitzeit und Homeoffice sind hier Selbstverständlichkeiten.
Naturgegeben sind die Entwicklungsmöglichkeiten in einem mittelständischen Unternehmen begrenzter als in einem Großkonzern. Man kann aber zwischen den Abteilungen wechseln, mal für ein Jahr zur Tochtergesellschaft in die USA gehen etc.
Mein Gehalt und mein Urlaubsanspruch sind marktkonform. Verbesserungen müssen hart erkämpft werden.
Tadellos.
Es ist ein nettes Miteinander in der Abteilung sowie zwischen den Abteilungen. Über manch kleine Eitelkeit muss man hinwegschauen.
M.E. tadellos.
Geschäftsführung und Vorgesetzte der anderen Abteilungen haben immer ein offenes Ohr. Konstruktive Kritik darf in jede Richtung geäußert werden. Das Streben nach permanenter Verbesserung prägt die Kultur.
Tolle Location. Schicke Räumlichkeiten. Naturgegeben wird im Mittelstand an der einen oder anderen Stelle aufs Geld geschaut.
Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung sowie mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen ist respektvoll und kameradschaftlich. Die Türen stehen immer offen, auch zur Geschäftsführung und zu den Gesellschaftern.
Tadellos.
Das Unternehmen ist sehr international ausgerichtet. Man hat mit Lieferanten und Kunden in der ganzen Welt zu tun. Die Aufgabenstellungen sind unglaublich mannigfaltig. Ich kann meine Fremdsprachenkenntnisse hier toll einsetzen.
So verdient kununu Geld.