38 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keinerlei Verständnis für die Probleme die ich hier erwähnte.
Ich bin mir sicher, dass diese Bewertung gelesen wird und nicht darüber reflektiert wird. Die Fehler werden meiner Wahrnehmung nach bei Anderen gesucht. Dies scheint mir auch plausibel da der Arbeitgeber gegen viele Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen ist.
Auswirkungen von Führungsversagen wird mit "ja das ist nicht Liefern+1" abgetan.
Der Händlerbund ist ein KMU verhält sich aber wie ein Startup mit ADHS. Alles schnell schnell. Alles muss sofort erledigt werden. Keiner plant. Meine Empfehlung wäre die ISO 9001. Also strukturierte Prozesse, die kontinuierlich verbessert werden. Zusätzlich sollten die Unternehmenswerte auch die gelebten Werte sein. Auserdem wäre es sinnvoll den Mitarbeitern zu vertrauen ;)
Ein Stern für mein Team und ein zweiter Stern für einzelne "einfache" Mitarbeiter. Die Führungsetage ist leider ein total Ausfall. Es gibt viele Workshops und Austauschrunden für Führungskräfte in denen groß und breit über richtige Führung debattiert wird. In der Praxis scheitert es aber.
Als Führungskraft meines Teams wurde ich ständig bevormundet und gemicromanagement seitens meiner Vorgesetzten. Es gab weder Vertrauen, Lob noch wurden fachliche Einschätzung z. B. zu Überlastung des Teams ernst genommen. Gleichzeitig gab es Druck immer mehr zu schaffen.
Selbst objektiv messbare Mehrleistung wurden als zu wenig dargestellt. Dabei wurde nie definiert welche Zielmarke zu erreichen ist.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Daher musste ich Aussagen über die Zahlungsweise von Rechnungen der Buchhaltung entfernen.
Viele einfache Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Firma. Aus den o.g. Gründen.
4 Tage Woche, Viel HomeOffce. An sich kann man da nicht meckern. Allerdings nimmt man durch den Druck der Teilweise gemacht wird viel mit nach Hause.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Ich empfehle frühere Bewertungen dieser Plattform zu lesen.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Daher kann ich keine Aussagen über Druck, Ehrlichkeit oder Micromanagement meines Vorgesetzten treffen.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Die folgenden Aussagen spiegeln meine persönliche Wahrnehmung und Einschätzung wider.
Die Räume sind sauber. In meinem Büro viel öfters mal die Heizung aus. Ob ich dies dem Arbeitgeber vorwerfen kann kann ich nicht sagen.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Daher musste ich Aussagen über die Klimatisierung von Büros entfernen
Die Unternehmenswerte auf dem Klo aufzuhängen motiviert total ;)
2 Sterne weil es regelmäßig sogn. Global Meetings gibt in denen über Unternehmenszahlen und Meilensteine Informiert wird.
Im täglichen miteinander ist die Kommunikation sehr schlecht. Es laufen Arbeiten ab ohne zuständige Personen einzubeziehen. Aus meiner persönlichen Sicht wurden Aufgaben oft sehr kurzfristig an mich herangetragen, obwohl sie, meinem Eindruck nach, schon deutlich länger bekannt waren. In solchen Fällen wird aber nicht gesagt "hey sorry wir haben da einen Fehler gemacht" nein es wird Druck aufgebaut und suggeriert der Fehler läge bei mir/meinem Team
Gehalt ist durchschnittlich. Warum das Gehalt immer mal wieder von einer anderen Firma der Unternehmensgruppe kam habe ich auch nicht verstanden.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Aussagen über das Auswahlverfahren von Bewerbern musste ich daher entfernen.
Es gibt viel zu tun. Ein breites Aufgabenspektrum. Was mir aber Spass machte.
Man muss sich aber drauf einstellen, dass man Aufgaben mal eben auf dem kurzen Dienstweg bekommt und auf Nachfragen dann nicht reagiert wird.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist gegen Teile dieser Bewertung rechtlich vorgegangen. Daher kann ich keine Aussagen über Druck und das funktionieren von Prozessen treffen.
Ich persönlich hatte noch nie so ein liebes Team. Ich fühle mich extrem wohl, habe tolle Aufgaben.
Ich kann viele Punkte der negativen Bewertungen hier nachvollziehen. Allerdings muss man das auch immer differenziert betrachten. Die Leute, die hier negativ bewerten sind, natürlich schlecht drauf. Zufriedene Leute äußern sich einfach seltener. Jedoch ist das immer auch ein Zusammenspiel zweier Seite. Der Händlerbund ist nicht perfekt, aber man kann hier auch ein gutes Zuhause finden.
Der Umgang mit Personen im Rahmen mancher Kündigungen könnte (aus meiner Perspektive) manchmal etwas respektvoller umgehen. Am Ende sind alles Menschen, und wenn die Zusammenarbeit nicht gepasst hat, ist das eine Sache. Aber die Person steht dann erstmal ohne Job da, also don't be a dick...
Die Gehaltstabelle mal an den Deutschen Durchschnitt anpassen.
Viele Kolleg:innen sind Freund:innen geworden.
Geriet in letzter Zeit stark ins Wanken, was ich in Teilen nachvollziehen kann
Top durch Home-Office und Vertrauensarbeitszeiten.
Es gibt regelmäßig interne Workshops. Kostenpflichtige, externe Weiterbildungen muss man sich aber erkämpfen.
Könnte deutlich besser sein!
Luft nach oben, aber der Wille ist da!
Kommt auf die konkreten Kolleg:innen an.
Neutrale Bewertung, da es nicht viele gibt. Die, die wir haben, werden aber sehr geschätzt!
Hier hapert es manchmal, das lässt sich nicht bestreiten.
Für mich persönlich der abwechslungsreichste Job, den ich je hatte!
Je mehr Informationen man von verschiedenen Quellen erhält, desto mehr fällt die schöne Fassade zusammen. Ich finde wirklich nichts mehr daran gut und bin bald weg.
Den Händlerbund trägt eine trügerische Fassade aus marketingdurchseuchtem "Wir"-Gefühl, das sich beim kleinsten Abweichen und aus völlig unlauteren Gründen ins abartige Gegenteil verkehrt: Wie hier mit Mitarbeitern in verschieden oben erklärter Weise verkehrt wird – vor allem von den höheren Entscheidungsträgern – ist in höchstem Sinne unmoralisch und verachtenswürdig. Ich kann ernsthaft nur jedem abraten, hier zu arbeiten.
Was der Händlerbund dringend bräuchte, wäre ein Betriebsrat. Oder Anstand.
Teils stressig durch unklare oder zu hohe Vorgaben, dazu ständige System-oder Strategiewechsel oder neue Tools, in die man sich einarbeiten muss. . Chefs haben teils selbst kaum Ahnung von der Materie, müssen aber die vorgegebenen Ziele erreichen, was zu schlechter Stimmung führt. Nervige Laber-Meetings, in denen man sich selbst lobt, dann aber Essenzielles unter den Tisch fällt.
Intern kennen viele Kollegen die genannten Probleme, manche harren aus, andere sind bereits auf dem Sprung. Die auffällige Personalfluktuation beim Händlerbund spricht für sich.
Viel Gelaber, wenig Substanz. Wenn die Arbeit nervt, der Umgang mies ist und die Gehälter niedrig sind, darf man das in seiner Freizeit ausbalancieren. Überstunden werden gern mal übersehen.
Weiterbildung, nichts von gehört. Aufstiegschancen minimal, weniger abhängig von Qualifikation oder Können, sondern vor allem von der Nähe zu den Vorgesetzten. Lange Zugehörigkeit ist auch kein Faktor, sondern führt eher zum Ende.
Einer der größten Kritikpunkte: Das Gehalt ist – sogar für Leipzig – unterdurchschnittlich schlecht. Und es wird auch langfristig nicht besser, da das Unternehmen versucht, bei den Mitarbeitern zu sparen. (Siehe "Kommunikation")
Der Müll wird getrennt.
Es gibt sicher in jeder Abteilung einzelne Lichtblicke, die man suchen und finden muss. Aber eben auch: Inkompetente, deren Arbeit man mitmachen muss; Unsympathen, Lästermäuler, – und jede Menge Mitläufer, die die Probleme und Machenschaften des Unternehmens kennen und, aus welchen Gründen auch immer, mittragen.
Kollegen, die zum Teil das Unternehmen mitaufgebaut haben oder zehn Jahre und länger dabei sind, werden unter dubiosen Umständen hinauskomplimentiert. Loyalität wird hier mit Füßen getreten.
Hinweis: Verhandlungen vor dem Arbeitsgericht sind öffentlich.
Vorgesetzte z.T. wochenlang nicht gesehen, weil in Meetings beschäftigt und daher stellenweise überfordert und selbst verunsichert. Menschlich und sozial nicht geeignet, obwohl sie angeblich gecoached werden. Verlangen Dinge, die sie selbst weder vorleben noch einlösen. Motivation oder irgendeine Wertschätzung – Fehlanzeige.
Dafür werden dann Fehler von "getreuen" Mitarbeitern gern mal übersehen oder vergessen.
Siehe auch "Kommunikation".
Man kann im HO arbeiten. Das Konzept "Mobile Office" sieht zwar schön aus, soll dem Unternehmen aber vor allem Miete sparen.
Noch nie ein derartig wahrheitsverzerrendes Unternehmen erlebt.
Absprachen bei Gehaltsverhandlungen werden "vergessen" oder im Nachhinein umgedeutet; bei Feedback-Gesprächen werden winzige "Fehler" aufgebauscht, um den Lohn (oder eben eine Erhöhung) weiter drücken zu können; Vorschläge, die nachweislich zu Verbesserungen geführt haben, werden abgetan; im Intranet und Chats werden ehemalige Mitarbeiter diskriminiert etc.
Ein trauriger Höhepunkt: Aus einem persönlichen Gespräch wurden von Dritten im Vorbeigehen falsch verstandene Informationen weitergetragen (!), die dann in weiteren Gesprächen gegen einen verwendet wurden. Informationen und "Beobachtungen" werden hier völlig verdreht, damit man sie gegen Mitarbeiter verwenden kann. Wer hier wirklich anfangen will (TUT ES NICHT!), zu arbeiten, sollte leider jederzeit aufpassen, was er zu wem wie sagt. Ironischerweise soll aber "Transparenz" einer der vielbeschworenen Werte sein – ein Hohn. Und für ehrliche Mitarbeiter ein Schlag ins Gesicht.
Pseudo-Extra-Gruppen kümmern sich um Vielfalt, Gendern und Co. Leider wie so vieles beim Händlerbund mehr Schein als Sein. Habe selbst schon anzügliche Kommentare gehört.
Auffällig, dass es vor allem nach genommener Elternzeit Kündigungen gibt.
Je nach Abteilung.
Zahlreiche Annehmlichkeiten: Mobiles arbeiten,BBQs, Wasser, Kaffee, Obst, Team-Events, Benefits, individuelle Arbeitszeitmodelle, Frei am Geburtstag
jeder ist selbst verantwortlich Ausgleich zu finden, es wird dafür sensibilisiert
hier ist Vieles möglich, universelle Weiterbildungssoftware
fair, mehr geht immer
es werden soziale Projekte unterstützt, Engagement ist da, Arbeitsgruppe für Nachhaltigkeit & Diversität
ist da, wer Unterstützung braucht und das anzeigt, bekommt Hilfe; Spaß kommt nicht zu kurz - Abteilungsübergreifend sicherlich ausbaufähig
bis jetzt nichts Negatives mitbekommen
fair, transparent, auf Augenhöhe
top! moderne Technik & Software, zentrales Büro, offenes Raumkonzept, keine festen Arbeitsplätze, im Sommer warm
sehr transparent, offen und direkt
bis jetzt nichts Ungerechtes erlebt
wer will bekommt interessante Projekte
Modern, freundlich, kompetent, schnell, out of the box
Modern und seriös
Ausgezeichnet, Work from Anywhere
Individuelle Möglichkeiten nach Bedarf
Angemessen, fair, nachvollziehbar
Nachhaltiges Denken und Umweltprojekte
Super Teamwork, Mitarbeit und Feedbacks
Von jung bis alt alles vertreten und wertgeschätzt
Transparent, immer ansprechbar, fördernd
Alles was man braucht - Technik, Tools, cooles Office, Benefits und Co.
Transparent, umfangreich, in vielen verschiedene Formaten
Auf Augenhöhe, flache Hierarchien
Vielzahl an Themen, Projekten und Aufgaben
Die Flexibilität und Dankbarkeit, die ich bekomme. Hatte ich in vorherigen Arbeitsverhältnissen so nicht.
Angenehmes Arbeiten mit sehr vielen Freiheiten und Eigenverantwortung.
Stundenzahl lässt sich nach Absprache anpassen. Das ermöglicht individuelle Arbeitszeiten. Dank Homeoffice ist das Ganze super flexibel möglich und lässt sich mit Familien wie auch Nebenjobs super vereinbaren.
Auch hierfür gibt es ein Committee, welches regelmäßig CleanUps veranstaltet und sich für nachhaltige Alternativen einsetzt.
Definitiv Kollegen, die ich allzeit im Freundeskreis behalten will.
Es gibt leider nicht allzu viele. Aber die, die da sind, werden absolut gleichberechtigt behandelt und auch sind meines Erachtens auch happy.
Das unternehmensinterne Diversity Committee kümmert sich hier super.
Das kommt natürlich super auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Aber aus meiner Perspektive kann ich nur sagen, dass jeder Tag ein neues Abenteuer ist und immer wieder neue Herausforderungen anstehen.
Danke für die Lektion, wie es niemals laufen sollte.
Die Zeichen reichen nicht.
Das Unternehmen sollte einmal Menschlichkeit ausprobieren
Ein Tag als Mitarbeiter im Händlerbund ist gekennzeichnet von dem Wunsch nie wieder so einen Tag verbringen zu müssen. Überforderung und Lügen sind total gewünscht, es wird gefördert.
Selber informieren, mal Händlerbund Bewertungen googlen, dann weiß man was passiert. Der Markt erkennt die Farce.
Viele Freiheiten, wenn man keine Aufgaben hat. Leider nur noch wenige da, dadurch ist besonders im Service keine Freizeit mehr.
Keine Chance für Aufstiege
Kurz über Mindestlohn
Man macht manchmal was Richtung Müll einsammeln, aber halt für Social Media
Jeder kämpft für sich, wenige halten zueinander.
Alle gleich schlimm behandelt
Ist ok.
gabs nicht
Alle gleich schlimm behandelt
Diejenigen, die wirklich noch in Betracht ziehen, sich hier zu bewerben, wird vielleicht interessieren, dass es die Firma mit dem Namen nicht mehr gibt. Viele Abteilungen wurden in eigene Firmen ausgelagert, sind mittlerweile 6? 7?
Kann hier auch nur meine Vorredner wiederholen: demotiviert, angespannt durch Unsicherheit und fehlende Information, etc. etc. etc.
Schlecht, man hinterlässt verbrannte Erde.
Es gibt zwar Gleitzeit, aber durch das Wegkürzen der Stellen landet immer mehr Arbeit auf den Rücken immer weniger Mitarbeiter, was bei vielen starken Druck auslöst, wie ich mitbekommen habe. Überstunden werden gefühlt vorausgesetzt.
Nicht vorhanden, darf nichts kosten.
Lächerlich
Manche Angehörige der Chefetage finden es anscheinend eine gute Vorbildfunktion, sich vorm Privatjet in Szene zu setzen.
Jeder macht so sein Ding vor sich hin, Austausch findet nicht statt, jeder scheint nur seine Ruhe haben zu wollen. Dann muss man auch noch aufpassen, wem man was sagt - hat man sich hier vertan, stehen ganz schnell alle möglichen Vorgesetzten vor deinem virtuellen Tisch. Stille Post vom feinsten.
Wird gerne mal hinter vorgehaltener Hand gewitzelt
Mit am schlimmsten. Man soll immer sagen, wenn Dinge verbessert werden können. Die Kritik und Verbesserungsvorschläge will man dann aber nicht hören und alles wird schöngeredet ("wird schon alles", "wir sind dran", ...). Arbeitsbelastung ist zu viel? Kein Problem, dann musst du halt priorisieren. Du willst mehr Gehalt? Ja klar, ich höre dich, komme dann auf dich zu, kannst du dich drauf verlassen - nie wieder was gehört, trotz mehrmaligen Nachfragen und Anpassungsvorschlägen. Und trotzdem wird erwartet, dass man bei allem Hurra schreit, was die Firma einem wortwörtlich vor die Füße wirft.
Muss man selbst für sorgen
Alles per Chat, viel zu viele verschiedene Channels, Informationen gehen unter (wenn sie überhaupt weitergegeben werden). Das führt dazu, dass eigentlich meistens für die Tonne gearbeitet wird.
War mal, aber nicht mehr. Mal macht man was, dann findet man später raus, dass es umsonst war. Immer derselbe Brei, keine wirkliche Kreativität gewünscht.
100 % remote office und, als weisungsbefugte/r Angestellte/r, freie Zeiteinteilung
Unehrlichkeit, Dilettantische Arbeitsweise, unterirdisch unprofessionelle Systemlandschaft, absolute Unfähigkeit, Dinge zu planen, zu organisieren und umzusetzen. Außerdem das Kaputtsparen und die sich potenzierenden Probleme immer wieder nur damit zu "fixen", indem weitere Probleme erzeugt werden.
Das ist mir mittlerweile egal. Der Arbeitgeber weiß, was er besser machen könnte. Das wäre aber mit einem finanziellen Investment verbunden. Aber kaputtsparen ist und bleibt für das c-lvl attraktiver.
Angespannt, Demotiviert und Ausgebrannt. Von sehr vielen wird der Händlerbund als "sinkendes Schiff" wahrgenommen.
Der zweite Stern ist der schier unermüdlichen Selbstbeweihräucherung zu verdanken. Davon lässt sich immer mal noch der Ein oder Andere blenden.
Hier kann man viel rausholen. Die Arbeitszeit- und regelung lässt genügend Spielraum, um sich seinen Tag gut organisieren zu können.
Wenn Leistung stimmt. Und wenn Kapazitäten da sind. Und wenn Geld da ist. Also nein.
Unterirdisch. Aus zunächst gutklingendem Marketingsprech wird ein unverschämtes Taschengeld.
Wenn man eine einigermaßen gute Menschenkenntnis besitzt, merkt man, wem man vertrauen kann. Es gibt kollegialen Zusammenhalt unter einer handvoll Mitarbeiter.
Hier kann ich weder besonders negatives, noch besonders positives Hervorheben
Kommt immer auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Davon gibt es aber leider zu viele. Persönlich empfinde ich die meisten als sympathisch, nur gehen sie ihren Aufgaben nicht nach. Ich denke aber, dass hier der vielzitierte "Fisch am Kopf anfängt, zu stinken"
Hunde sind im Büro erlaubt.
Transparenz wird gepredigt, aber nur im absoluten Minimum ausgelebt. Wichtige Informationen versacken irgendwo zwischen den viel zu vielen Verantwortlichkeiten oder werden bewusst zurückgehalten.
Hier kann ich weder besonders negatives, noch besonders positives Hervorheben
Auch hier gibt es eine sehr steile Abwärtskurve.
Mittlerweile leider nichts mehr.
Es wurde immer viel versprochen, am Ende hat sich nichts geändert. Die Probleme wurde verschleppt, von Teamleitung zu Teamleitung.
Den Mitarbeitern zuhören und als Teamleitung im täglichen Geschäft mitarbeiten, um Probleme besser nachvollziehen zu können! Nie mehr Neuerungen von einen auf den anderen Tag einführen, ohne vorher die Mitarbeiter zu schulen!
Büroräume, Inventar
Angeschlagen
In den Küchen trennt man den Müll, letztlich wird jedoch alles in einem Sack gemeinsam entsorgt.
Gab es nicht.
Bei uns im (kleinen) Team gut, sonst eher selten Kontakt zu anderen Abteilungen
Wenige ältere KollgInnen, viele junge Leute.
Insbesondere zum Ende meiner Zeit beim Händlerbund - miserabel.
Häufig technische Probleme, die IT kam nie wirklich hinterher. Frustrierend.
Häufig wechselnde Teamleitung (7x innerhalb von 4 Jahren). Schwierigkeiten dieser, Probleme die während der Arbeit auftraten darzulegen, da diese nur einen „oberflächlichen“ Blick darauf hatten. Wenn es in Meetings Änderungsvorschläge unsererseits gab, wurde der Grund dahinter häufig nicht verstanden (da die tägliche Arbeitsroutine fehlte) oder diese wurden zwar an die nächst höheren Leitungsebene herangetragen, jedoch erhielten wir keine Antwort dazu.
Am Ende, ein paar Cent über Mindestlohn. Nach mehreren Jahren, keine Gehaltserhöhung.
selten neue Aufgaben, häufig Routinetätigkeiten
So verdient kununu Geld.