28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich dort weggekommen bin
Fast alles
So ziemlich alles, wenn ich ehrlich bin. Vorgesetzte nehmen, die freundlich sind und vor denen man keine Angst haben muss.
Liebes HCU Team:
Die Tatsache, dass Sie erst jetzt mit einer allgemeinen Standardantwort reagieren, spricht Bände und verdeutlicht die von mir beschriebenen Probleme im Umgang mit Mitarbeitern. Ihre "Ansprüche an eine respektvolle Arbeitsatmosphäre" stehen im deutlichen Widerspruch zum respektlosen Führungsverhalten. Ich stehe zu meiner Bewertung.
Ich hatte schon einige Jobs in meinem Leben. Aber so schlecht wurde ich bei einem Job noch nie behandelt. Vorgesetze wollen jede Kleinigkeit kontrollieren und vertrauen Mitarbeitern überhaupt nicht. Und man mal einen kleinen Fehler macht, geht gefühlt aus deren Sicht die Welt unter, selbst wenn dieser Fehler gar keine Auswirkungen hatte und noch korrigiert werden kann. Ich bin mit Angst zur Arbeit gegangen und das ist es nicht wert.
Bei einigen Vorgesetzen merkt man auch, dass sie (privat) eigentlich total unzufrieden mit ihrem eigenen Leben sind und diese Unzufriedenheit an Mitarbeitern auslassen, indem sie laut werden.
Die Entscheidung zu gehen, war das Beste, was ich hätte machen können. Mit toxischen Vorgesetzen kann man kein konstruktives Gespräch führen, also verschwendet nicht eure Zeit und sucht euch was anderes.
Nicht gut
Ist okay, aber ein Tag Homeoffice pro Woche ist nicht mehr zeitgemäß.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Ganz ok, könnte bei der Menge an Arbeit mehr sein
Ganz ok
Nicht vorhanden. Man fühlt sich wie im Kindergarten bzw. der Schule. Es gibt die "coole" Clique und wenn du nicht dazugehörst, hast du Pech gehabt. Nach außen hin wahrt man den Schein der Freundlichkeit, aber hinter dem Rücken spricht man sehr respektlos über andere Kollegen. Sehr kindisch.
Gut würde ich sagen
Respektloser geht es ehrlich gesagt kaum. Vorgesetze fühlen sich auch direkt auf einer persönlichen Ebene angegriffen, wenn ein generelles Problem anspricht, anstatt eine Lösung zu finden.
Viel Arbeit für eine ganz okaye Bezahlung. Dazu aber dieses unterirdische Verhalten der Vorgesetzen und der Kollegen untereinander
Kommuniziert wird eigentlich nur, wenn es etwas zu kritisieren gibt. Lob gibt es gar nicht.
Wird (aus meiner Sicht) eingehalten
Sind okay, aber wiederholen sich.
Die Lage der Universität!
Die schlechteste Universität, an der ich je gearbeitet habe.
--Liebes HCU-Personalreferat, vielen Dank für Ihre Antwort auf mein Feedback. Die Tatsache, dass es sechs Monate gedauert hat, um eine halbwegs erklärende Stellungnahme zu erhalten, unterstreicht leider sehr deutlich die von mir geschilderten Probleme in der internen Kommunikation und im Umgang mit Mitarbeitenden!
Grundlegende Veränderungen erforderlich, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
sehr schlecht. Die Vorgesetzten misstrauen den Mitarbeitern grundsätzlich. Wenn ihnen die Arbeit nicht gefällt, gibt es Mobbing und respektloses Reden, sowohl offen als auch hinter dem Rücken.
Schlecht!
Existiert praktisch nicht. E-Mails kommen auch am Wochenende, und man soll sie beantworten, sonst beschwert sich der Chef. Homeoffice gibt es kaum oder gar nicht. Man kann keine Familie oder ein Wochenende genießen, da man für das Projekt immer und überall verfügbar sein soll – selbst als Teilzeitkraft.
Ok!
Nicht gut! Für eine Teilzeitstelle und Teilzeitvergütung wurde erwartet, Vollzeit zu arbeiten.
Nach außen wird Freundlichkeit gezeigt, doch hinter dem Rücken wird sehr respektlos über Kollegen gesprochen.
Ok!
Schlimmste Chefs überhaupt. Sie behandeln wissenschaftliche Mitarbeiter eher wie persönliche Assistenten als wie Forschende.
Nicht gut. Man kann keine Familie oder ein Wochenende genießen, da man für das Projekt immer und überall verfügbar sein soll – selbst als Teilzeitkraft.
Schlecht. Wenn man eine Antwort haben möchte, muss man aktiv nachfragen; sonst wartet man wochenlang auf eine Reaktion auf E-Mails.
Nicht gut!
Ok!
Das Gehalt ist tariflich geregelt und somit transparent und fair.
Die Aufgaben im Rahmen der extern geförderten Projekte sind oft sehr spannend und bieten die Möglichkeit, wissenschaftlich zu arbeiten.
Als öffentliche Universität besteht die Möglichkeit, Weiterbildungsangebote und Einrichtungen anderer Hamburger Hochschulen zu nutzen.
Die Spezialisierung auf urbane und architektonische Studien macht die HCU zu einer einzigartigen Institution im Großraum Hamburg.
Die Unternehmenskultur ist stark hierarchisch und oft wenig unterstützend.
Kommunikation läuft meist nur über persönlichen Kontakt, E-Mails werden oft ignoriert oder sehr spät beantwortet.
Fehlende Flexibilität bei Arbeitszeiten und Home-Office erschweren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Arbeitsplätze sind oft laut, schlecht klimatisiert und nicht ergonomisch ausgestattet.
Es gibt kaum Angebote für Teamzusammenhalt oder gemeinsame Veranstaltungen.
Diskriminierung von Eltern und älteren Mitarbeitenden ist spürbar, ebenso eine unfaire Bewerberauswahl.
Wochenendarbeit wird erwartet, aber nicht offiziell anerkannt oder ausgeglichen.
Mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Home-Office anbieten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie tatsächlich zu ermöglichen.
Kommunikation verbessern: Schnelle und verlässliche Antworten auf E-Mails, insbesondere von der Verwaltung, sind dringend nötig.
Arbeitsplatzgestaltung optimieren: Ergonomische Arbeitsplätze, klimatisierte Büros und eine bessere Ausstattung mit Getränke- und Verpflegungsmöglichkeiten schaffen.
Gleichberechtigung aktiv fördern: Insbesondere Eltern und ältere Mitarbeitende sollten fair behandelt und nicht benachteiligt werden.
Transparente und faire Auswahlverfahren bei Bewerbungen sicherstellen, die auf Kompetenz statt auf Alter oder familiäre Situation setzen.
Karriere- und Weiterbildungsangebote besser kommunizieren und leichter zugänglich machen.
Teamzusammenhalt stärken: Regelmäßige Treffen, Teamevents oder Mitarbeiter:innen-Tage einführen, um Isolation zu vermeiden und das Gemeinschaftsgefühl zu fördern.
Arbeitsbelastung reduzieren und Wochenendarbeit minimieren, damit Erholung und Work-Life-Balance möglich sind.
Die Atmosphäre ist angespannt. Home-Office ist zwar theoretisch möglich, wird aber in der Praxis eingeschränkt oder benachteiligt behandelt – insbesondere in den ersten sechs Monaten. Vertrauen in die Mitarbeitenden scheint zu fehlen.
Das Image der Universität ist intern nicht besonders gut. Vielen Mitarbeitenden ist bewusst, dass die Universität in wissenschaftlichen Rankings kaum sichtbar ist. Sie profitiert hauptsächlich davon, die einzige spezialisierte Einrichtung für urbane und architektonische Studien im Großraum Hamburg zu sein.
Nicht familienfreundlich, trotz gegenteiliger Außendarstellung. Private Verpflichtungen wie Arzttermine oder familiäre Anliegen werden nicht berücksichtigt. Als Teilzeitkraft wird Flexibilität nicht gewährt – Forschungszeit muss im Voraus exakt geplant werden und ist später nicht mehr anpassbar, selbst wenn der Vertrag befristet ist.
Weiterbildungsangebote sind grundsätzlich vorhanden, aber oft nicht direkt über die HCU selbst organisiert. Als öffentliche Universität ermöglicht sie zwar den Zugang zu den Programmen anderer Hamburger Hochschulen, allerdings muss man sich diese Informationen selbst beschaffen – es gibt keine proaktive Kommunikation oder strukturierte Übersicht über die Möglichkeiten.
Das Gehalt richtet sich nach dem TV-L-Tarifvertrag und ist damit transparent und grundsätzlich fair. Sozialleistungen sind solide, wie bei den meisten öffentlichen Arbeitgebern.
Grundsätzlich wird versucht, Papierverbrauch zu reduzieren, z. B. durch Hinweise zum sparsamen Drucken. Allerdings stehen die tatsächlichen Abläufe dem teilweise entgegen: Für Dienstreisen müssen nach wie vor viele Unterlagen ausgedruckt und eingereicht werden – darunter Preisvergleiche, Buchungsbelege für Bahn, Flug und Hotel. Das verursacht unnötig viel Papieraufwand und wirkt wenig zeitgemäß.
Es gibt kein aktives Teambuilding, keine gemeinsamen Veranstaltungen, keine Meetings zur Förderung des Zusammenhalts. Jede:r arbeitet für sich, was Isolation verstärkt.
Der Umgang mit älteren Bewerber:innen war aus meiner Sicht problematisch. Es wurde offen erwartet, dass man diese schon vor dem Vorstellungsgespräch anhand des Lebenslaufs aussortiert – oder nach dem Gespräch, wenn sie nicht deutlich besser als jüngere Kandidat:innen waren. Auch wenn sie die einzigen geeigneten Bewerber:innen im Verfahren waren, wurden an sie wesentlich höhere Anforderungen gestellt. Das widerspricht einem fairen, altersunabhängigen Auswahlverfahren und ist diskriminierend.
E-Mails und Aufgaben kommen regelmäßig am Wochenende – mit der Erwartung, dass diese auch sofort erledigt werden. Arbeitszeit am Wochenende darf aber nicht offiziell gebucht oder ausgeglichen werden. Das widerspricht der angeblichen Familienfreundlichkeit massiv.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unzureichend. Für spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrillen musste man mehrere Monate auf einen Termin beim Arbeitsarzt und auf die Freigabe des Prozesses warten – und selbst dann wurde nur ein Teil der Kosten übernommen. Die Tische waren nicht höhenverstellbar, der Arbeitsplatz war laut, im Sommer sehr heiß und im Winter unangenehm kalt. Manche Kolleg:innen verwendeten heimlich Heizlüfter oder Ventilatoren im Büro, da keine angemessene Klimatisierung vorhanden war und solche Geräte offiziell nicht erlaubt waren.
Zudem fehlten grundlegende Dinge wie ein Wasserkocher, Kühlschrank oder Wasserspender in der Nähe des Büros. Für einen Kaffee oder Wasser musste man mehrere Stockwerke hochlaufen. Einige Mitarbeitende haben sich daher notdürftig mit privaten Geräten im Verborgenen beholfen.
Auch beim Essen gab es Nachteile: Wissenschaftliche Mitarbeitende zahlten mehr als Studierende in der Mensa, was zu der absurden Situation führte, dass einige versuchten, sich als Studierende zu registrieren, ohne es tatsächlich zu sein – nur um die vergünstigten Preise zu erhalten.
Ohne persönlichen Kontakt geht fast nichts. Auf E-Mails bekommt man entweder sehr spät oder gar keine Antwort – besonders von der Verwaltung. Teilweise wartet man Wochen oder Monate auf Rückmeldung. Das erschwert die Arbeit erheblich.
Die Gleichberechtigung ist in der Praxis leider schwach ausgeprägt. Eltern – besonders Frauen – stehen vor erheblichen Nachteilen. Die unflexiblen Arbeitszeiten, die Erwartung von Wochenendarbeit und die fehlende Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen erschweren es, Beruf und Familie zu vereinbaren. Obwohl offiziell Familienfreundlichkeit betont wird, fehlt es an echter Unterstützung. Mitarbeitende mit Kindern werden dadurch indirekt benachteiligt und in ihrer Entwicklung gehemmt
Die Aufgaben waren durchaus spannend – das lag jedoch ausschließlich am extern geförderten Forschungsprojekt und nicht an der Universität selbst. Die Rahmenbedingungen waren dafür allerdings oft hinderlich.
Dass ich gelernt habe, nie wieder im öffentlichen Dienst arbeiten zu wollen!
Ellenbogengesellschaft hoch zehn! Warum die HCU eine Uni mit Promotionsrecht ist ist mir auch nicht klar. Bessere Berufsschule tmit teureren Büchern trifft es vielleicht eher!
Wenn man als WiMi mit dem Ziel einer Promotion eingestellt wird sollte man auch meinen, dass einem ermöglicht wird zu promovieren. Andernfalls ist man nur der Assistent des Professors der zu faul ist zum Arbeiten und das aus Steuergeldern.
Nichts
Alles
Einmal alles ändern bitte
schlecht, schlechter, am Schlechtesten
dass ich von dort weggekommen bin
einfach alles
Führungsetage komplett austauschen
Misstrauen bis zum geht nicht mehr. In der obersten Führungetage angefangen an alle Hirarchien runter vererbt. Vom "Hinterherschnüffeln" mal abgesehen...
Außerdem sind in der HCU alle Mitarbeitenden so frustriert, dass man sich auf dem Flur nicht mal anschaut, geschweige denn sich grüßt
unterirdisch
Work-Lif...was? Kennt die HCU nicht. Und das, obwohl sie sich als "familienfreundlicher Arbeitgeber" (oder wie es immer in den Ausschreibungen steht) nennt. Bestehende FHH-weite Regelungen z. B. zur mobilen Arbeit wurden - trotz Verbot - von der HCU nochmals extra kastriert und arbeitnehmerunfreundlich gemacht so gut es ging
Je nach Bereich ok, dann aber auch nur im engsten Team. Ansonsten abteilungsübergreifend nicht vorhanden
Kein Rückrat, kein Vertrauen, keine Kompetenz
im Winter eiskalt im Sommer sehr heiß, es stinkt nach Diesel, es ist laut
Nicht existent. Nicht mal offizielle Informationen aus der FHH werden an Mitarbeitende verteilt
Man muss darum kämpfen, dieselbe Bezahlung zu erhalten wie andere Bereiche der FHH mit denselben Tätigkeiten sie bekommen
Wehe man wird schwanger...
Aufgaben waren halbwegs ok. Aufgrund nicht vorhandener Regelungen in der HCU aber auch ziemlicher wildwuchs
Flache Hierarchien. Führungskräfte, die sich für Mitarbeitende Zeit nehmen und zuhören.
Wie im öffentlichen Dienst bzw. für eine öffentliche Hochschule typisch, kämpft auch die HCU mit einer Vielzahl an Gremien, Beauftragten und bürokratischen Auflagen - was die Entscheidungsspielräume der einzelnen Mitarbeitenden teils unnötig begrenzt und Prozesse verlangt.
Positives und gute Leistungen aktiver bewerben.
Top
Frage, wie man diese Kategorie definiert/ misst. Wer hier an der HCU eine gute Leistung erbringt, wird auch anderenorts geschätzt. Die Leistungen der HCU werden durchaus gesehen, wenn auch teils Neid in den Bewertungen anderer mitschwingt.
Es gibt viel zu tun.
Es gibt ein gutes Angebot an in- und externen Fortbildungen. Begründeter Fortbildungsbedarf wurde mir immer bewilligt.
Gehalt im Verhältnis zum Arbeitsplatz angemessen.
Moderne Gebäudetechnik. Maßnahmen zur Energieeffizienz werden umgesetzt.
Ich habe ein super Team vorgefunden und bin sehr gut eingearbeitet und aufgenommen worden.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich bislang immer als wertschätzend und fair empfunden.
Meine Vorgesetzte und die anderen Vorgesetzten im Hause haben sich immer fair gegenüber den Mitarbeitenden verhalten
Gleitzeit, Kernzeit zwischen 10-15 bzw. 10-13 Uhr, Home Office möglich
Universitätsleitung und Verwaltung kommunizieren sehr gut zu diversen Themen über diverse Medienkanäle
Viele Führungs- und Verwaltungspositionen sind weiblich besetzt. Geschlechter spielen bei Besetzungsentscheidungen/Beförderungen keine Rolle
Sehr vielfältige Aufgaben und Gestaltungsfreiheit - es ist an Dir, was Du daraus machst!
Das Essen in der Mensa ist manchmal gut.
Vorgesetztenverhalten und Mobbing unerwünschter Mitarbeiter. Es wird teilweise sehr schlecht über Kollegen hinter ihrem Rücken gesprochen.
Vorgesetzte komplett austauschen. Mitarbeitern mehr Freiheiten und Vertrauen entgegenbringen.
Misstrauens- und Angstkultur. Kleinste Fehler werden unangemessen bestraft. Vorgesetzte verhalten sich teilweise sehr respektlos gegenüber Mitarbeitern und würden niemals Einsicht zeigen. Mobbing kommt durchaus vor (siehe andere Bewertungen).
Die HCU hat einen sehr schlechten Ruf.
viel Arbeit.
Ganz ok, aber nicht gut genug um diese Arbeitsatmosphäre auszugleichen.
Nicht so gut.
Man versucht das Beste aus der Situation zu machen. Allerdings wird auch sehr schlecht über andere gesprochen.
Ist gut
Siehe oben
Die Vorgesetzten tragen durch ihr kontrollierendes Verhalten sehr stark dazu bei, dass die Arbeitsatmosphäre so schlecht ist. Mitarbeitern wird damit das Gefühl vermittelt, dass man ihnen gar nicht vertraut.
Unterirdisch
Wird eingehalten
Berufs- und Privatleben sind aufgrund Gleitzeit gut miteinander vereinbar - Zwei Tage Homeoffice sind möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten über die FHH
öffentlicher Dienst
Tolles Team, man unterstützt sich gegenseitig
So verdient kununu Geld.