14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschichte und der Hintergrund des Unternehmens sind beeindruckend und eigentlich ein Grund zum Stolz. Leider wird dies heute kaum noch geschätzt. Stattdessen stehen zunehmend die kurzfristigen Eigeninteressen bestimmter Menschen im Vordergrund, wodurch das gesamte Unternehmen leidet und... mit möglicherweise schwerwiegenden Konsequenzen.
Ungesunde und nicht zukunftsorientierte Handlungen prägen die Situation. Das Umfeld leidet, bleibt jedoch meist still und agiert passiv. Transparenz fehlt, ebenso eine offene und auch kontroverse Auseinandersetzung mit den bestehenden Problemen.
Häufig wird über Führungswechsel in der Politik gesprochen, was grundsätzlich als Teil einer gesunden Entwicklung gesehen wird. Eine ähnliche Reflexion wäre auch im Hinblick auf das aktuelle Management angebracht, das seit Jahren keine überzeugende Performance zeigt und damit die Entwicklung des Unternehmens zunehmend belastet. Und es braucht professionelle und strategisch denkende HR-Mitarbeiter, statt nur provisorisch den Eindruck zu vermitteln, dass Maßnahmen ergriffen werden. Auf dieser Ebene bestehen zahlreiche Unstimmigkeiten.
Die Atmosphäre ist sehr toxisch und ungesund. Vieles wird von oben geprägt und leider in die falsche Richtung gelenkt. Es herrscht Frustration und Misstrauen, was eigentlich schon seit Langem besteht und sich in den letzten Monaten extrem verschlechtert hat. Die aktuelle Fluktuation, die noch nie so hoch war, hat mittlerweile massive Ausmaße angenommen.
Das Image verschlechtert sich deutlich, sodass auch von außen darüber berichtet wird. Leider...
Unter ständigem Druck fällt es schwer, hier etwas Positives zu berichten.
Diese Ziele werden nicht aktiv verfolgt, und proaktive Maßnahmen bleiben aus. Handlungen erfolgen meist erst dann, wenn es zwingend notwendig ist, weil die Arbeitsprozesse sonst nicht weiterlaufen.
Es ist sehr unterschiedlich. Auf Managementebene scheint die Situation vergleichsweise besser zu sein, während sie in anderen Ebenen des Unternehmens deutlich schlechter ist. Es gibt kaum Sozialleistungen, und seitens HR gibt es keine erkennbaren Bemühungen, diese auszubauen.
So etwas gibt es im Unternehmen überhaupt nicht.
Es wird viel geredet und alles in kleinen Gruppen gehalten. Am Ende überwiegen jedoch Lästereien und gegenseitiges Ausspielen, nur damit jeder sich selbst rettet.
Es herrscht eine klare autoritäre Führung, geprägt von Misstrauen, Kontrolle und der Dämonisierung anderer.
Die Räume sind extrem veraltet und wurden seit Jahrzehnten nicht renoviert, teilweise mit undichten Fenstern. Erste Maßnahmen zur Renovierung der Fassade wurden angekündigt, werden jedoch nur sehr schleppend umgesetzt. Über Jahrzehnte hinweg wurde kaum investiert, und nun werden Maßnahmen offenbar erst ergriffen, weil der Zustand der Gebäude zunehmend kritisch wird. Insgesamt entsteht der Eindruck einer langjährigen Vernachlässigung, was sehr bedauerlich ist.
Kommunikation gibt es grundsätzlich. Leider werden misslungene Aktionen häufig vertuscht, und an dieser Stelle wird eher geschwiegen, anstatt offen zu Fehlern zu stehen und gezielt nach Verbesserungspotenzial zu suchen.
Dies ist ein sehr kritischer Punkt, da einige Situationen in Richtung Diskriminierung gehen. Obwohl entsprechende Vorfälle bekannt sind, werden sie kaum öffentlich diskutiert, da viele Menschen aus Angst schweigen.
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben und Herausforderungen, die überwiegend von außen entstehen. Gleichzeitig bieten solche Situationen auch die Möglichkeit, persönlich und fachlich zu wachsen.
Ehrlicherweise nichts. Nur dass es vorbei ist.
Ergibt sich zwangsläufig aus den Ausführungen.
Sehr negativ - Angst und Mißtrauen ist überall spürbar. Es wird sehr viel gelästert, auch auf Führungsebene. Es gibt keine Vertraulichkeitswahrung. Der Ton ist oft unfreundlich. Es gibt keine Fehlerkultur. Es wird immer ein Schuldiger gesucht. Der Chef gibt Druck einfach an ihm Untergebene weiter. Eigentlich hat man ständig Angst etwas falsch zu machen. Wenn man versucht, detailliertere Angaben zu einer Aufgabe zu bekommen heißt es: Dann kann ich es ja gleich selbst machen. Absolutes Angstmanagement, das einem das Selbstvertrauen zur Eigeninitiative nimmt und demotiviert. Letztlich bekommt man die Schuld für die Inkompetenz der Führungskraft, die keine klaren Aufgaben vermittelt und dann das Ergebnis kritisiert.
In der Branche nach Außen evtl. ok. Nach Innen: Eine glatte 6 oder 0 wie man möchte.
2 Tage mobiles Arbeiten. Unterschiedlich gelebt und mit teilweise Vorgaben von der Führungskraft an welchen Tagen.
Das Wort Bildungsurlaub ist verboten.
Welche Sozialleistungen? Es gibt das Gehalt x 12. Punkt.
Es wird alles ausgedruckt und abgeheftet.
Vielleicht im Einzelfall. Aber grundsätzlich Hauen und Stechen, jeder versucht seine eigene Haut zu retten. Oder Resignation. Keine Antworten auf Anfragen, Schulterzucken oder Hinweise darauf, dass es eh alles sinnlos sei. Wie gesagt, es wird über jeden hergezogen und die Führung interessiert sich null für diesen Umstand und macht noch fleißig mit.
Normaler Umgang. Ist ok.
Ganz schlimm!! Keinerlei Führungsqualitäten, und auch null Coaching oder Interesse daran. Keine klare Vorstellung von Strategie, Struktur und für die Umsetzung von Aufgaben brauchte ich eine Glaskugel, um zu erraten was vielleicht das Richtige sein könnte. In Meetings hat eigentlich nur die FK geredet in langen Endlosschleifen. Und Kontrollwahn. Selbst das kleinste i-Tüpfelchen sollte angefragt werden. Keine Möglichkeit sich zu entfalten oder eigene Expertise einzubringen. Die FK hat alles bestimmt. Egal wieviel Ahnung sie bzw. er von dem Thema hatte (oder eben auch nicht). Hauptsache bestimmen. Nach Sinnhaftigkeit wird bei Hagen nicht entschieden, sondern nach Chef.
Uralte, dreckige Büros bei denen sich die Fenster nicht öffnen lassen und die Rollos nicht schließen. Teppiche die seit mehreren Jahrzehnten nicht gereinigt wurden und das Büro staubig und muffig riechen lassen. Gebrauchte Hardware, gebrauchte Kopfhörer…die wurden einmal abgewischt und dem nächsten Mitarbeiter gegeben. Aber grundsätzlich ist alles vorhanden, was man braucht.
Schlecht, unklar, Flurfunk oder gar nicht. Versuche, dies zu verändern werden untergraben und/oder zensiert.
Eins der schlimmsten Themen bei Hagen. Weibliche Mitarbeiterinnen werden häufig diskriminiert. Das fällt den Herren der Führung und des Unternehmens aber nicht weiter auf und interessiert auch wenig. Gibt keine weiblichen Führungskräfte. Mitarbeiter müssen sich zum Rauchen ausstempeln. Chefs rauchen im Büro. Wie viele Zeilen hat dieses Feld… es gibt (eh kaum vorhanden) keine gleichen Benefits für Alle, es gibt einfach keine Gleichberechtigung!
Teilweise, wobei immer mehr Aufgaben gar nicht zu dem eigentlichen Tätigkeitsfeld gehörten. Allerdings hat es andere schlimmer getroffen, die morgens ins Büro kamen und ad hoc in völlig andere Bereiche versetzt wurden. Es wird bei Hagen sehr unsensibel mit Menschen umgegangen
Unbedingt mal eine anonyme Mitarbeiter Umfrage machen zum Thema Zufriedenheit und nicht mit falschen Benefits neue Mitarbeiter anwerben
Unterirdisch, alle sind schlecht drauf und es wird gelästert was das Zeug hält
Innerhalb der Firma teils schlecht nach außen weitestgehend positiv
Hybrides Arbeiten und flexible Arbeitszeiten aber auch sehr viel Druck
Existiert nicht
Je nach Position aber unter dem Durchschnitt
Es wird sehr viel gedruckt und kaum auch die Umwelt geachtet
Hinter einem wird sehr viel gelästert auch wenn’s nach außen freundlich wirkt
Es gibt sehr viele und die werden gut behandelt
Viel Druck, wenig Ahnung und absolute keine flachen Hierarchien
Sehr altes Büro, schlechter Standort für junge Leute, alte Hardware und alles nicht auf dem ansatzweise neusten Stand
Teils wenig bis keine Kommunikation oder viel zu spät
Frauen werden merklich schlechter behandelt
Das was man daraus machst
Tolle Produkte, Office Hunde, Verständnis für persönliche Anliegen
Es wird hier leider sehr respektlos mit Mitarbeitern umgegangen. Es wird viel gelogen und wenn man nicht zu den Führungskräften gehört, wird man hier leider nicht gesehen. Komplett alte Büroräume mit sehr schlechter Anbindung. Junge Leute werden hier nicht gefördert oder Wertgeschätzt und es wird hier viel zu langsam (wenn überhaupt) an die moderne Zeit angepasst. Frauen werden hier regelmäßig diskriminiert und übersehen. Die Unternehmens “Events” sind ein Witz und sonstige Benefits nicht vorhanden.
Ein 1:1 Gespräch jedes Jahr würde Sinn machen, um Entwicklungspotenzial zu besprechen und gegenseitiges Feedback zu geben.
Leider unterirdisch, sowohl die bereitgestellten Arbeitsmittel als auch die Stimmung unter Kollegen ist sehr schlecht, es wird gelästert was das Zeug hält. Sehr alte Büroräume und Wertschätzung der Arbeit fehlt gänzlich.
Unter den Mitarbeitern ein sehr schlechtes Image. Nach Außen durchaus positiv.
Durch Home Office Tage und individuelle Regelungen ist die Work Life Balance bei Hagen gut, wenn auch durch kurzfristige Termine noch ausbaufähig.
Gibt es nicht.
Unter dem Durchschnitt
Hier wird gedruckt was das Zeug hält.
Kollegen helfen einander auch mal aber es wird sehr viel gelästert und gerne die Schuld bei anderen gesucht.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen. Teilweise sehr unschlüssige Entscheidungen, die nicht ausreichend begründet werden.
Alles leider sehr veraltet.
Man wartet teils Monate auf eine Rückmeldung und es gibt kein Feedback, weder positiv noch negativ.
Positiv: Verständnis für persönliche Anliegen
Frauen werden hier leider schlechter behandelt und es gibt hier immer mal wieder gewisse “Kommentare” die eine Gleichstellung ganz klar ausschließen lassen.
Abteilungsabhängig. Es wurde sehr viel gelästert.
40h mit flexiblen Arbeitszeiten.
Vollkommen in Ordnung
Ich hatte oft nichts zu tun.
Gelobt wird hier nicht. Vorgesetzte sind immer Pro Geschäftsleitung.
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. Kunden beschweren sich regelmäßig und berechtigter Weise.
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben. Was damit aber gemeint ist, dass man nach Absprache mal früher gehen darf wenn ein wichtiger Termin ansteht.
Katastrophe! Von der Firma kommt nichts! Bemüht man sich selber, wird man schief angesehen.
Gehalt ist für Berufseinsteiger ok. Man sollte sich aber zügig nach etwas anderem umsehen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden Gezahlt, wenn der Umsatz stimmt. Leider muss man jedes Jahr bis zum letzten Tag vor der Auszahlung zittern, denn es kommt auch mal vor, dass einem am 29.11. gesagt wird, dass es in dem Jahr nichts zusätzlich gibt. Bei dem Gehalt sind viele auf Sonderzahlungen angewiesen. Zusätzliche Leistungen zur Altersvorsorge gibt es nicht.
Es wird gedruckt wo es nur geht. Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Hier wird gelästert was das Zeug hält.
Gibt es einige. Sind zwar unerwünscht, wenn die ein oder andere Krankheit eintritt und die Performance nicht mehr so ist wie bei der jüngeren Generation. Früher war das arbeiten hier wohl deutlich angenehmer. Die Arbeit wurde geschätzt und anerkannt.
Unterirdischer habe ich es vorher nicht erlebt! Kein Plan - keine Motivation
Einzig Positiv sind die Räumlichkeiten und die Büroausstattung. Diese sind gut ausgestattet inkl. klimaanlagen.
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben. Teilweise erhält man neue News zu Produkten o. ä. Vom Kunden. Oberpeinlich!
„Ja sager und Kratzer „ sind hier herzlich willkommen.
Mein Aufgabenfeld hat bis zu einem gewissen Zeitpunkt spass gemacht - gefordert hat es nur in der Einarbeitungszeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf dem Nullpunkt angekommen. Jeder misstraut jedem und an allen Ecken und Enden wird über jeden gelästert. Diese Lästereien finden über Praktikanten wie Chefs gleichermaßen statt.
Lob von Vorgesetzten ist ein absolut seltenes Ereignis. Das beschweren über die Arbeit hingegen nicht. Man muss den Vorgesetzten aber zugute heissen, dass im seltensten Falle ein Mitarbeiter angeschrien wird.
Das Image nach aussen ist in Ordnung.
Hier kann man an sich nicht meckern. Arbeitsbeginn ist um Punkt halb 9 und der Hammer fällt um Punkt 5. Es gibt nur sehr selten überhaupt Überstunden. Auch der Urlaub wird in der Regel immer bewilligt.
Hier muss man sich mit der Führungsebene gut stellen und dann kann das klappen. Sonst verharren die meisten Mitarbeiter aber teils seit 20 Jahren auf der selben Position, wovon seit 10 Jahren keine Gehaltserhöhung vorgenommen wurden
Für den einfachen Arbeiter weit unter dem Standart.
Keine Mülltrennung, keine umweltfreundlichen Verpackungen. Keine Rücksicht auf die Umwelt, in keiner Weise.
Sozialbewusstsein, naja, es werden in Regelmäßigen Abständen kleine Beträge an Tierheime gespendet.
Wenn Du gut im Lästern bist, dann ist auch der Kollegenzusammenhalt in Ordnung. Man muss sich aber gewiss sein, dass hinter dem eigenen Rücken über einen gelästert wird.
Umgang mit Kollegen ist neben den vorher kritisierten Problemen des Lästerns voll in Ordnung. Es wird von den wenigsten aufgrund des Alters von oben herab behandelt.
In der Firma gibt es mehrere Abteilungen und nicht jeder Vorgesetzter ist gleich. Somit ist es nicht einfach diese Frage zu beantworten. Man kann Glück, aber auch Pech haben. Gemessen an den beiden obersten Chefs ist das Verhalten mitunter eine Katastrophe, die sich unter anderem durch diffamierende und sexistische Äußerungen gegenüber Mitarbeitern äussert.
Im Sommer kann es teils unerträglich heiß werden, da nur die Büros der obersten Chefs über Klimaanlagen verfügen.
Neuester Stand der Technik kann man nicht sagen, wenn das Warenwirtschaftsprogramm ausschließlich auf Internet Explorer Version 6 funktioniert.
Die Marketingabteilung arbeitet an den neuesten Rechnern, alle anderen aber haben das Nachsehen.
Der Lärmpegel ist je nach Abteilung unterschiedlich. Das Lager selbstverständlich an Lautstärke kaum zu übertreffen. Das Großraumbüro mit Vormittags über 20 Leuten ist auch nicht gerade leise. Man kann aber Glück haben in ein kleines Büro gesteckt zu werden mit nur 1-2 anderen.
Findet teils gar nicht statt und führt zu großem Problemen. Ein Lösungsansatz ist nicht zu erkennen.
"Diesen Job kann ich keiner Frau geben, so eine Aufgabe kann nur ein Mann übernehmen" Öffentliche Aussage von der Führungsebene zum Thema Neubesetzung des Einkaufleiters. Ich denke dieses Zitat spricht für sich
Das Portfolio der Firma umfasst knapp 3000 Produkte. Somit ist es von Position zu Position unterschiedlich. Tendenz aber eher nein.
Geregelte Arbeitszeiten, lockere Atmosphäre
Fehlender Fortschritt, veraltete Systeme, schlechter Umgang mit Mitarbeitern
Modernisierungsmaßnahmen, was Betriebssysteme und das Warenwirtschaftssystem angeht.
Lob wird hier überbewertet.
Ich kenne keinen, der gut über diese Firma redet.
Da es keine Gleitzeit gibt, hat man strikte Arbeitszeiten, was für den einen oder anderen sicher auch sehr verlockend sein kann. Urlaub kann man sich auch nehmen, wann man möchte. Man muss dies nur mit den Kollegen absprechen, was meistens kein Problem ist.
Das Unternehmen unterstützt begabte junge Menschen, vor allem, wenn diese noch ein BWL Studium anstreben.
Das Gehalt ist sehr niedrig, Urlaubs-und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Man hat auch keine Chance, sich durch Überstunden etwas dazuzuverdienen.
Umweltbewusstsein gibt es hier nicht.
Wenn es darum geht, über das Unternehmen zu lästern, dann ist der Zusammenhalt sehr groß. Ansonsten ist es sehr durchwachsen. Wie in jedem normalen Betrieb auch.
Hier kann man sich darüber nicht beklagen.
Es ist alles sehr widersprüchlich.
Die Bezahlung ist schlecht, aber ansonsten kann man sich nicht über die Arbeitsbedingungen beschweren. Solange man kein Problem damit hat, wenn es reinregnet. Aber wofür gibt es Eimer.
Kommunikation gibt es hier nicht. Sämtliche Ideen und Anregungen von Mitarbeitern zur Besserung des Themas wurden direkt abgelehnt.
Offiziell haben alle die gleichen Chancen, inoffiziell nicht. Frauen in höheren Positionen gibt es nicht und wenn es eine mal versucht, dann wird das Problem umgehend gelöst.
Die bekommt man nur als Abteilungsleiter und das können hier auch nur Männer sein. Offiziell sieht das natürlich anders aus.
So verdient kununu Geld.