19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen
Konnte sehr viel erfolgreich umsetzten, aufgrund der maximalen Freiheit. Im Grunde konnte ich am Ende machen was ich wollte, mit sehr guten Ergebnissen. Starkes Umsatzwachstum. Leider gab es dafür keine Anerkennung.
Das Thema Kochen ist auch ganz nett.
Persönliche Geringschätzung a la "Reisende soll man nicht aufhalten". Auch Corona Schutz wurde widerwillig im gesetzlichen Mindestmaß umgesetzt, nach mehrfachen Nachfragen. Mitarbeiter wurden unter Druck gesetzt. Sehr unprofessioneller Umgang und Grundhaltung auf allen Führungsebenen.
Entsprechend hohe Fluktuation, manchen Stellen haben gefühlt max. 1 Jahr Besetzungsdauer. Das hat teils zu langen Kündigungsfristen in der Arbeitsverträgen geführt, was es erschwert, sich weg zu bewerben. Maximal 3 Monate sollten eigentlich Standard sein.
Grundsätzlich Kritik annehmen und verbessern. Nicht schlechte Bewertungen auf Kununu & Co versuchen korrigieren zu lassen. Transparenz.
Auch ein Betriebsrat sollte gegründet werden.
Grundsätzlich die Wertschätzung bzw. das Verhältnis zu eigenen Mitarbeitern überdenken.
Es ist oft sehr viel Drama und durch die Führungsebene viel Hinhalten bis zu regelmäßigen persönlichen Beleidigungen.
Insgesamt Negativ, selbst für so einen kleinen Versandhändler.
Pseudo-Gleitzeit + nachteilige Überstunden Regelung wurde "angeboten".
Während Corona musste man Homeoffice gesetzlich anbieten. Sonst war kein Homeoffice möglich. Teils soll sich das geändert haben, aber das grundsätzliche Verständnis fehlt.
Nicht wirklich... die grundsätzliche Haltung ist einfach eher so ein gegeneinander und altbacken.
Ich verdiene in ähnlicher Position jetzt 50% mehr Brutto
Das Unternehmen hängt noch sehr an alten Prozessen wie dem Katalogversand usw... Umweltschutz oder Soziales war nicht wirklich ein Thema.
Ist okay... geteiltes Leid verbindet. Insbesondere gut im Team.
Habe hier nichts besonderes erlebt. Ist aber vermutlich gleich wie bei allen anderen Themen eher von Geringschätzung geprägt.
Mündliche Zusagen wurden mehrfach nicht eingehalten.
Auch Entscheidungen wurden versprochen und dann doch immer wieder verzögert.
Stand der Technik ist eher älter aber "ok".
Alles on Premise.
So lala... Auch in den Abteilungen war es eher ein Mauern als ein miteinander.
Erinnert ein bisschen an "alle gleich wertlos". Solange das eigene Interesse gewahrt bleibt, werden einzelne positive Fälle gerne herausgehoben.
Das war tatsächlich sehr spannend, da gute Mitarbeiter schnell gehen. D.h. man kann vieles machen weil es sonst keiner kann und macht. Ich habe viel gelernt.
- kostenlose Parkplätze
- teilweise wirklich tolle Kollegen, wo auch der Kontakt jetzt noch gut ist und man sich gerne austauscht
alle unten detailliert erklärten Punkte
Anstelle jede Kritik in völliger Ignoranz von sich zu weisen, sollte die Geschäftsführung wirklich genau hinschauen. Es hat Gründe, warum die Leute über das Unternehmen sagen, was sie eben sagen. Und es ist ja nicht nur bei Kununu der Fall. Auch aktive Mitarbeiter haben Sorgen, Wünsche, Ideen geteilt und wurden teilweise aufs übelste abgespeist.
Aus der Firma kann so viel Schönes entstehen, wenn Menschen und ihr Know-How endlich anerkannt werden würden und sich die Arbeitsbedingungen am aktuellen Stand der Zeit orientieren.
Familie Grote vergisst nämlich eines gerne: Die Leute können sich aussuchen wo sie arbeiten wollen!! Man muss als Unternehmen genau so darauf achten am Markt attraktiv zu sein. Und da ist es nicht mit einer Schale Obst jede Woche und Kaffee getan.
Es gibt zwei Sterne, da im Marketing wirklich noch eine schöne und größtenteils unterstützende Arbeitsatmosphere geherrscht hat.
Wenn man sich hier reingehangen hat, haben die Vorgesetzten entsprechend auch Verantwortung und Vertrauen gegeben, sodass man seinen Bereich ausgestalten konnte. Auch mit anderen Abteilungen wie der Grafik, konnte man dank intensiver Beziehungspflege wirklich ein schönes Netzwerk aufbauen. Gemeinsam hat man tolle Ideen entwickelt, um die Kanäle und das Unternehmen weiter zu entwickeln.
Leider hatte das sofort ein Ende, sobald die Geschäftsführung mit einbezogen wurde – was grundlegend in einem viel zu tiefgreifenden Ausmaß stattgefunden hat. Die Geschäftsführung hat sich derart intensiv im Tagesgeschäft eingemischt, dass Arbeitsprozesse unnötig verlangsamt, verkompliziert und auch leider auch Ergebnisse verschlechtert wurden.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Einkauf war, bis auf wenige Ausnahmen, mehr als anstrengend und alles andere als kollegial. Auch hier ist die Fluktation enorm hoch.
Nicht umsonst gab es das interne Spiel "Neuer Monat, neue Kündigung – wer geht dieses Mal?".
Alt, angestaubt und überteuert.
Nach außen hin Premium, was auch viel so wahrgenommen wird.
Kurz gesagt: Arbeitsbedingungen gefühlt wie vor 50 Jahren...
25 Tage Urlaub (1 Tag davon direkt für Weihnachten und Silvester), 40 Stunden Woche, mit Gleitzeit und Stempeluhr (ACHTUNG: JA – es wurden Überstunden gezählt, allerdings werden 2 Stunden PRO WOCHE an Überstunden gekappt. Sprich, arbeitet man 42.5 Stunden in der Woche, hat man 0.5 Stunden aufgebaut)
Die Stunden und Zeiten werden teils manuell durch die Personalabteilung bearbeitet.
Es sollte wohl ein Tool geben, dass man auch endlich seine eigenen Zeiten transparent einsehen kann. Zu meiner Zeit gab es das nicht, sollte aber bereits seit mehreren Monaten eingeführt werden.
Weiterbildungen konnte man durchausmachen.
Karriere, schlicht NEIN. Positionen wie Teamleitung, Abteilungsleitung oder ähnliches gibt es auf Wunsch der Geschäftsführung nicht – das würde das Unternehmen nur unnötig aufblasen.
Gehalt: Deutlich unter Marktdurchschnitt. Die meisten Kollegen, die eine neue Stelle gefunden haben, konnten mit mind. 35% mehr Gehalt starten.
Sozialwas???
Es gab Sozialleistungen, über die nicht mal Mitarbeiter bescheid wussten, die seit mehreren Jahren in der Firma arbeiten. Ist auch wieder ein Punkt der sich auf das Thema Kommunikation bezieht.
Hier habe ich bereits einiges gesagt, innerhalb der Abteilung wirklich zu einem sehr großen Teil fein. Und auch die ein oder andere abteilungsübergreifende Beziehung war stark und von kreativer, effektiver Zusammenarbeit geprägt.
Ansonsten herrschte eher ein Bild von sich gegenseitig in die Pfanne haun und Ellbogen-Gesellschaft.
Es gibt hier eine Bewertung, die behauptet, dass Kollegen ihren Frust ablassen würden, weil sie gekündigt wurden – leider ist dies nicht korrekt, alle Kollegen (bis auf 1 Ausnahme) haben das Unternehmen freiwillig verlassen und haben gekündigt.
Das es dann noch obendrein diese Bewertungen gibt, spricht Bände!
Ob ältere Arbeitnehmer eingestellt, langdienende Kollegen geschätzt und gefördert werden
Diese Aufzählung in dieser Firma grenzt derartig an Absurdität, dass es mir fast schwer fällt es sachlich zu kommentieren.
Zum Thema Wertschätzung: schlicht nicht vorhanden, egal in welcher Alterstufe
Und nein, natürlich werden keine älteren Mitarbeiter eingestellt. Relativ logisch, da diese in der Regel mehr Erfahrung mitbringen und wissen was sie wollen. Da ist die günstigere Variante junge Mitarbeiter zu nehmen, die entsprechend sich noch mit wenig Gehalt zufrieden geben.
Auch hier wieder: Innerhalb der Abteilung, super!
Außerhalb ist man teilweise vom Glauben abgefallen, wie viel Meinung gepaart mit erschreckend wenig Ahnung vertreten war. Unprofessionelles Verhalten gab es zu Genüge.
Stühle ohne Armlehnen, keine höhen verstellbaren Schreibtische, Teer der an heißen Sommertagen von der Decke tropft, Decken die bei Strum fast herunter gekommen sind...auch hier würde sich die Liste weiter führen lassen.
Wenn 0 Sterne gehen würden, dann auch gerne diese.
Zurückhalten von wirklich wichtigen Informationen, Kränkungen (auch seitens der Geschäftsführung), Emails von Kollegen bei denen man vom glauben abgefallen ist, der Umgang zu Beginn und während der Pandemie... die Liste würde sich noch weiter führen lassen.
Der 1 Stern steht dann wieder für den Austausch innerhalb der Abteilung, wo man sich unterstützt hat, freundschaftlich miteinander umgegangen ist und sich gegenseitig getröstet hat, wenn mal wieder die Tränen geflossen sind!
Ja es gab auch weibliche Führungskräfte.
Die Belegschaft ist aber sowieso größtenteils weiblich. Also ist das hier keine besonders überraschende Quote
Konnte man sich mit genug Eigeninitiative suchen und hat dann auch Projekte übernehmen können.
Ob das ratsam war, lasse ich mal dahin gestellt. In der Regel war es selten wirklich von Erfolg gekrönt. Selbst wenn man kreative, performancestarke Maßnahmen erarbeitet hatte wurden diese entweder in der Luft zerissen oder ganz abgesagt – sprich, ja interessante Aufgaben aber leider auch oft eher eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, als eine wirkliche Bereicherung.
Alles
Im neuen Bürogebäude wird es eine Klimaanlage geben ;-) aber das ist ja in Arbeit .
Ein wundervolles Team und eine sehr gute Atmosphäre. Hier wird Zusammenhalt groß geschrieben. Ich fühle mich sehr wohl.
Top
Ich habe viele Unternehmen kennen gelernt bei denen man zwar diese angeblich viel Freiraum hatte, die aber einen extremen Druck aufgebaut haben Performance zu erbringen. Das ist hier anders.
Wenn man eine Anfrage zu einer Weiterbildung stellt wird diese in der Regel genehmigt .
Auch sehr gut.
Sehr gut
Besser geht's nicht. Natürlich gibt es auch Mal schwarze Schafe die keine Arbeitsmoral haben und dann hier auf kunuu aus Frust über eigene Unzulänglichkeiten nach einer berechtigten Kündigung herum maulen, aber solche gibt es überall und die haben es überall schwer . Diejenigen die eine gute und verlässliche Arbeit machen bleiben und haben Spaß an der Arbeit
Top. Auch ältere Kollegen erhalten eine Chance . Hier wird Erfahrung gewürzschätzt.
Offen für alles und immer bereit auf neue Dinge einzugehen .
Sehr gut. Angenehme Räume , viel Platz und leckerer Café
Sehr gute und offene Kommunikation. Man kann über alle Themen auch mit Vorgesetzten sprechen
Natürlich vollständig erfüllt. 80% der Mitarbeiter sind Frauen. Die führen den Laden
Hier kann man noch was bewegen, da die Wege kurz sind .
Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation lernt man viele Leute kennen.
So ziemlich alles. Da fragt man sich doch, wie ein Unternehmen so lange überleben konnte.
Tja, wo fange ich da an? Vielleicht sollte man zunächst mal tief in die Tasche greifen und einen ordentliche Führungskräfte einstellen. Dazu müsste man aber zuvor der Personalabteilung mal einen ordentlichen Stellenwert zuordnen und aufstocken. Die 1-man-Show wird das nicht bewerkstelligen können.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre drückend bis zu verkraften. Eigentlich kann man hier nur den Austausch mit den Kollegen positiv erwähnen.
Einfach überteuert. Hier werden die Best Ager nochmal über den Tisch gezogen.
Mies. Der Arbeitgeber versucht an allen Ecken irgendwie den Arbeitnehmer auszunehmen. Sei es die Überstundenregelung oder die Anzahl der Urlaubstage.
Nicht möglich. Ein Aufstieg in die Führungsriege scheint unmöglich.
Habe nach meinem Jobwechsel mein Gehalt um +50% steigern können. Das spricht für sich, oder?
Das Thema ist hier noch nicht angekommen.
Innerhalb der Abteilung gut. Darüber hinaus katastrophal.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Habe in meiner Zeit dort eine Vielzahl an Vorgesetzte mitbekommen. Meist hatte ich den Eindruck, dass hier einfach nur versucht wurde, die Stelle möglichst günstig zu besetzen. Egal wie die Kompetenz der Führungskraft aussieht. Auf der anderen Seite werden dann aber Unmengen an Geldern für Unternehmensberater ausgegeben, die schließlich nur das erkennen, was vorhandene Mitarbeiter schon seit Ewigkeiten predigen.
schlecht bis ganz mies. Die Technik ist teilweise uralt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist so gut wie nicht vorhanden. Hier wird eher gemauert und darauf geachtet, dass man bloß nichts aus einer anderen Abteilung übernehmen muss. Würden alle Hand in Hand arbeiten wäre das Unternehmen um einiges weiter.
Werden alle gleich mies behandelt. Hier ist halt jeder austauschbar und das spürt man auch. Statt ein Gehalt in Richtung Brachenniveau zu steuern, werden Mitarbeiter einfach gehen gelassen und dann ein noch günstigere Arbeitskraft eingestellt, die dann wieder bei 0 anfängt. Das mit jeder Kündigung auch ein gewisses Maß an Wissen, dass dem Unternehmen dienlich sein könnte, geht ist wohl noch niemandem eingefallen.
Wenn man Interesse an seinem Aufgabengebiet hat, dann kann man sich das Ganze ganz interessant gestalten. Von den Vorgesetzten kommt nichts, da diese meist abgesägt werden, wenn sie endlich den Kenntnisstand ihrer Abteilung erreicht haben oder schlicht weg nicht die nötige Kompetenz aufweisen, um vernünftigen Input zu liefern.
Das Unternehmen besitzt eine familiäre Atmosphäre, Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. Außerdem bemüht man sich seit einiger Zeit, mehr auf Mitarbeiter einzugehen und weitere Benefits zu geben wie verschiedene Kurse (Yoga, Englisch...) oder Gleitzeit.
Teils eingefahrene Strukturen in den Abteilungen, manchmal wäre ein Blick über den Tellerrand hilfreich.
Durch die Einführung der (Pseudo-)Gleitzeit kann man sich seine Arbeitszeit individueller einteilen.
Daneben gibt es immer wieder Sonderaktionen für Mitarbeiter, wie Yoga-, Englisch- oder Kochkurse.
Weiterbildungen sind möglich, müssen jedoch in der Regel vom Mitarbeiter aktiv angefragt werden.
Das Gehalt ist guter Durchschnitt, eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, die Kollegen in der eigenen Abteilung sind jederzeit hilfsbereit. Die Kommunikation zu den anderen Abteilungen ist teilweise verbesserungswürdig.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt. In den Teams sind Kollegen aller Altersklassen vertreten.
Vorgesetzte verhalten sich fair, sind für Vorschläge und Meinungen offen und geben konstruktive Kritik. Bei manchen Entscheidungen wäre eine etwas klarere Linie wünschenswert, welche konsequent verfolgt wird.
Die Büros beherbergen kleine Teams, so dass für eine angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt ist. Die Arbeitplätze könnten moderner sein.
Die Kommunikation im Team ist gut, zwischen den Abteilungen verläuft sie hingegen teilweise schleppend. Informationen muss man sich öfter von vielen Ansprechpartnern zusammensuchen.
Im Unternehmen werden keine Unterschiede zwischen Geschlecht, Alter, etc. gemacht.
Die Tätigkeit ist abwechslungsreich, es gibt immer etwas zu tun. Eigene Ideen können und sollen angebracht werden.
Flexible Arbeitszeiten gerade für Mütter bedeutet das sie ihre Kinder in Ruhe zur Schule schicken können.
Saison bedingt Stressig ,so das leider alle etwas angespannt sind.
Früh genug Aushilfen anlernen .
Klasse ich fahre auch nach 10 Jahren gerne zur Arbeit.
Die Firma Hagen Grothe steht für Exclusive Artikel und für eine gehobene Klasse an Kunden.
Leider nicht so gut ist die Urlaubssperre im Winter .Saison bedingt.Dafür haben wir im Frühjahr und Sommer Freizeit ausgleich.
Ist in meiner Position nicht so wichtig.
Mindestlohn wird bezahlt.Nach mehreren Jahren Zugehörigkeit wird das Gehalt angehoben.
Es wird darauf geachtet das so wenig wie möglich Müll anfällt.Abfall wird getrennt.
Super alle sind sehr hilfsbereit.Man freut sich auf die Kollegen .
Das Alter spielt bei Hagen Grohte keine Rolle viele meiner Kollegen haben die 50 bereits erreicht .
Bei Hagen Grothe gibt es klare Verhältnisse .Vorgesetzte versuchen den Spagat den Mitarbeitern gerecht zu werden und Wirtschaftlich zu sein.
Sind ok aber wie alles was fährt oder bedient wird ausbaufähig .
Bei Hagen Grothe hören Vorgesetzte noch zu wenn man Probleme hat ob in der Firma oder Privat.
Ich kann nur so viel sagen bei Hagen Grothe haben wir eine Geschäftsführerin und auch einige andere Führende Positionen sind mit Frauen besetzt.
Ich finde meinen Job bei Hagen Grohte interessant,kann natürlich nur für mich sprechen.
Die Geschäftsleitung von Hagen Grote sorgt für eine gelassene und entspannte Arbeitsatmosphäre und hatte immer ein offenes Ohr für die persönlichen Anliegen. Im Marketing ist eine tolle Stimmung und die Kollegen sind immer hilfsbereit. Es hat mir Spaß gemacht hier meine Bachelor-Arbeit zu schreiben.
Während der Ausbildung bei Hagen Grote konnte ich keine negativen Punkte festsstellen. Hagen Grote hat in den vergangenen Jahren viele Auszubildende eingestellt und kann dementsprechend gut mit ihnen umgehen.
Leider war meine Zeit bei der Hagen Grote GmbH zu kurz um konkrete Verbesserungsvorschläge unterbreiten zu können.
Eine dynamische Unternehmung in einer sehr spannenden Nische. Wer sich auf mehr als nur einen 0815-Job einlassen will und sich engagiert, der bekommt jegliche Unterstützung in einem spannenden (Versand-)Handelsbereich. Die Mischung erfahrener und neuer, junger und alter Mitarbeiter ist ungewöhnlich, aber sehr angenehm.
Das Verhalten einiger weniger "Kollegen" ist sehr anstrengend. Die Besserwisser und die sich selbst permanent als Opfer in irgendwelcher Situationen beschreiben sind das Problem, was sich hier in den anderen Bewertungen zeigt.
Etwas mehr dosierte Kommunikation, bzw. Information bei interessierten Mitarbeitern kann helfen die Stimmung zu verbessern.
Die Atmosphäre war sehr geprägt von der Hochsaison. Es gab jede Menge zu tun, auch wurden nach Bedarf Wochenenden durchgezogen, um die Nachfrage zu erfüllen. Die Teamleiter geben ihr Bestes, um die Stimmung auf einem guten Level zu halten, was größtenteils auch gelingt. Besserwisser und Meckertrienen gibt es überall, alle die nur Verbesserung und Veränderung fordern, sollten sich mal an die eigene Nase fassen und aufhören zu jammern, oder hier eine Hetzjagd zu veranstalten, dann mit eigener Initiative Verbesserungen auf den Weg bringen.
Man ist in sehr interessanten Bereichen tätig, die in Summe eher nicht die eigene Belegschaft als Zielkunden treffen würde. Vergleiche mit "Mitstreitern" braucht das Unternehmen keinesfalls scheuen. Durch die langjährig aufgebaute Kompetenz in der Produktfindung und Kreation kann Hagen Grote sicher als Marktführer in der Nische beschreiben.
Freizeitgestaltung ist in diesem Unternehmen siche nicht der Fokus. Durch die starke Saison gegen Ende des Jahres können Stunden angespart werden, die dann im Frühjahr/Sommer genutzt werden können, um seine Aktivitäten mit dem guten Wetter zu realisieren. Gerade der eher frühe Beginn ermöglicht es einem noch etwas vom Tage zu nutzen.
Weiterbildungen werden nicht großartig angeboten, wenn man fragt, wird eine Lösung gesucht, von der beide profitieren.
Die Vergütung ist differenziert zu betrachten. Zu Beginn mit einem sehr eingeschränkten Aufgabenbereich eher "logistik-üblich", nach Ausweitung der Aufgaben, etwas Eigeninitiative angemessen. Auch gab es ein aufgeteiltes 13. Gehalt.
Kollegen mit familiären, gesundheitlichen oder auch finanziellen "Herausforderungen" wird sich gemeinsam gestellt. Wenn man Unterstützung einfordert, wird einem die Hand gereicht. Bei langjährigen Mitarbeitern funktionieren die "Antennen" der Leiter/Vorgesetzten recht gut.
Die Kollegen sind im Grunde sehr hilfsbereit, wenn man fragt, bekommt man jede Unterstütztung die man benötigt. Wer nicht fragt oder sich gegenüber den Kollegen öffnen mag, der bleicht allein. Das ist kein Problem, was nur in dieser Firma auftritt...
Eine grundsätzlich sehr interessante Unternehmung, auch wenn man "älter" ist. Die Klassifizierung hier im Portal ist ja nun auch schon etwas kritisch anzusehen, denn mit 45 Jahren hat man ja heute noch mehr als 20 Jahre vor sich...
Die Lagerleitung bemühte sich, die Geschäftsleitung ist sehr auf Optimierung getrimmt
Mit dem Umzug aus den alten Räumen in die aktuellen Gebäude haben sich viele Defizite erledigt, die bemängelt werden könn(t)en. Man verändert Prozesse, Arbeitsgeräte oder auch den Materialeinsatz, wenn es ordentlich vorgetragen wird. Einfach nur sagen das etwas schlecht ist, hilft nicht, was auch in diesem Unternehmen gilt.
Die Informationen für die tägliche Arbeit gabe es ohne jegliche Probleme. Informationen zur Ausrichtung und Entwicklung des Unternehmens habe ich in meiner Tätigkeit einmal im Rahmen einer Ansprache eines Prokuristen mitbekommen. Grundsätzlich interessant, in dem Aufgabenbereich nicht unbedingt üblich, alle Mitarbeiter im Unternehmen mit strategischen Informatioenn zu versorgen.
Die Gleichberechtigung wird gelebt. Wer leistet hat eine Chance auf einen Aufstieg. Hier gibt es im Unternehmen langjährig tätige Beispiele.
Im Rahmen der vereinbarten Aufgaben war die Umsetzung halbwegs frei zu gestalten, auch Anregungen und Verbesserungsvorschläge kamen bei der Geschäftsleitung gut an, bei altgediensten Kollegen eher nicht.
Sehr wenig...jeglicher Frust wird an den Angestellten ausgelassen, Arbeitsmotivation und Stimmung strebt gegen Null!
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu dem imensen Druck und den zusätzlichen Aufgaben, die immer mehr werden und kaum zu erfüllen sind.
In diesem ehemals sehr familienähnlichem Unternehmen herrscht eine Eiseskälte. Es wird nichts für den Arbeitnehmer getan, um diesen, wie in anderen Unternehmen üblich, zu motivieren. Man sollte nicht ausser Acht lassen, dass jeglicher Erfolg eines Unternehmens auch den Mitarbeitern zuzuschreiben ist und man diese auch dementsprechend wertschätzen sollte.
Den Frust NICHT an den Mitarbeitern auszulassen, sondern diese mehr zu motivieren, auch in monäterer Hinsicht!
Bei einem guten Betriebsklima profitiert die ganze Firma, da der Arbeitnehmer gerne zur Arbeit erscheint und auch gerne zusätzliche Aufgaben erfüllt und ausführt.
Insgesamt ist die Stimmung im ganzen Betrieb sehr negativ bedingt durch den Führungsstil der Geschäftsleitung. Es gibt immer mehr Einschränkungen, die von vielen als Machtgehabe wahrgenommen werden.
Insgesamt beurteile ich das Image der Firma als sehr schlecht. Die Mitarbeiter in allen Bereichen des Unternehmens sind sehr unzufrieden.
Die Azubis wurden dazu angehalten gute Bewertungen zu schreiben, was nahelegt, dass auch die anderen guten Bewertungen durch solche Forderungen entstanden sind.
25 Tage Urlaub sind bei dem Arbeitsaufkommen defintiv zu wenig.
In der Weihnachtszeit gibt es keine Freizeit? Überstunden sind normal, auch am Wochenende und an Feiertagen muss gearbeitet werden, die Familie hat hintenanzustehen!
Es gibt kaum Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten werden auch nicht angeboten. Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, nach 2-3 Jahren sehen sich die meisten spätestens nach einem neuen Job um.
Unterstes Niveau in allen Abteilungen, Gehaltserhöhungen gibt es selten und sehr unregelmäßig, kein Vergleich zu anderen Firmen in der gleichen Branche!
Klares Nein! Hier zählt nur das Monätere, Sozialverhalten gegenüber der Angestellten gleich Null, Umwelt, nur wenn es hilft Geld einzusparen.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen meistens gut. Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Hierarchien funktioniert nicht immer.
Es gibt Kollegen jenseits der 45+, es werden aber bevorzugt, aufgrund der Kosten, Berufseinsteiger eingestellt.
Jeder ist ersetzbar, auch langjährige Mitarbeiter werden nicht gewertschätzt, sondern aufgrund von Meinungsdifferenzen aussortiert.
Es herrscht eine klare Hierarchie im Unternehmen, die Mitglieder der Geschäftsleitung, die ihre Macht gerne präsentieren, dann die Verwaltung und als Schlußlicht das Lager. Verbsserungsvorschläge werden zwar angehört, aber zumeist abgeblockt, wenn man anderer Meinung als die der Geschäftsleitung ist.
Nein, es gibt veraltete Computer, sind oft zu langsam, um effizient arbeiten zu können.
Die Räumlichkeiten sind im Sommer zu warm, im Winter zu kalt.
Der Lärmpegel ist, gerade im Kundenservice zu laut, so dass man teilweise sein eigenes Wort nicht versteht, wenn alle beschäftigt sind!
Es finden zwar Besprechungen statt, die Informationen werden aber nicht an alle weitergeleitet, vieles wird nicht angesprochen oder geklärt.
Bevorzugt werden ungelernte oder Berufseinsteiger eingestellt, die auch dementsprechend behandelt werden und auch bezahlt werden.
Abwechslungsreich ja, durch die hohe Personaleinsparung wird immer mehr jedem einzelnen aufgehalst, so dass die Arbeit nicht immer zu bewältigen ist.
So verdient kununu Geld.